Record upload IP and add dated administrative key reports
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@@ -4,6 +4,8 @@ Die API speichert clientseitig verschlüsselte Backups. Neue Clients hinterlegen
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Jeder Export wird als eigener unveränderlicher Datensatz gespeichert. Es gibt keine automatische Ablaufzeit und ein neuer Export überschreibt oder löscht keine älteren Sicherungen.
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Neue Datensätze speichern zusätzlich die beim Upload erkannte IP-Adresse als administratives Metadatum (`sourceIp`, außerhalb des verschlüsselten Blobs). Die IP wird zusammen mit dem Datensatz gelöscht und nicht über den öffentlichen Restore-Endpunkt ausgegeben. Sie bezeichnet die vom Dienst gesehene Upload-Verbindung, bei Proxy/VPN also möglicherweise deren Ausgangs-IP, nicht zwingend den ursprünglichen Rechner oder eine eindeutige Person. Vorhandene Datensätze werden nicht nachträglich ergänzt.
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## Konfiguration
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| Variable | Standard | Bedeutung |
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@@ -58,7 +60,7 @@ Die folgenden Linux-Pfade sind Beispiele und müssen an die tatsächliche Instal
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node src/recovery-admin.mjs list /var/lib/mdd-backups
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`recoveryKeyId: null` bedeutet: keine Schlüsselkopie vorhanden. Bei mehreren Sicherungen dienen Erstellungszeitpunkt und Backup-ID zur Zuordnung; Inhalte oder Accountnamen werden nicht aufgelistet.
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`recoveryKeyId: null` bedeutet: keine Schlüsselkopie vorhanden. Bei mehreren Sicherungen dienen Erstellungszeitpunkt, `sourceIp` und Backup-ID zur Zuordnung; Inhalte oder Accountnamen werden nicht aufgelistet. `sourceIp: null` bedeutet, dass keine gültige IP gespeichert wurde. Bei `TRUST_PROXY=true` muss der vorgeschaltete, allein zugelassene Proxy den Forwarding-Header überschreiben. In der Downloader-Produktivkonfiguration bindet der Dienst nur an Loopback; Nginx setzt `X-Forwarded-For` ausdrücklich auf `$remote_addr` und übernimmt keine vom Client behauptete Adresse.
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4. Als Administrator den Schlüssel in eine neue Datei außerhalb des Datenverzeichnisses schreiben:
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@@ -68,4 +70,12 @@ Die folgenden Linux-Pfade sind Beispiele und müssen an die tatsächliche Instal
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`BACKUP_ID` durch die ausgewählte ID ersetzen. Der Befehl prüft Schlüssel-Fingerabdruck, OAEP-Bindung, MDD2-Prüfsumme, Löschverifikator und AES-GCM-Authentizität des Backups. Er überschreibt keine Datei und gibt den Schlüssel nicht im Terminal aus. Die Ausgabedatei enthält den vollständigen MDD2-Schlüssel und ist wie ein Passwort zu behandeln. Sicher auf den eigenen Rechner übertragen, in MDD unter „Online-Schlüssel importieren“ verwenden und nicht in Chats oder Logs kopieren.
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Für eine lesbare Zuordnung beim Auslesen `--with-metadata` ergänzen:
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```sh
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node src/recovery-admin.mjs recover /var/lib/mdd-backups BACKUP_ID /root/mdd-recovery-keys/private.pem /root/mdd-online-key-info.txt --with-metadata
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```
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Die geschützte Ausgabedatei enthält dann beispielsweise `22.09.2026 - 14:30 | IP: 203.0.113.7 | Schlüssel: MDD2-…`. Das Datum bezeichnet die Erstellung der Sicherung, dargestellt in `Europe/Berlin` mit Sommer-/Winterzeit. Ohne gespeicherte IP steht `IP: unbekannt`. Für den Import nur den `MDD2-…`-Teil kopieren. Ohne Option bleibt das bisherige reine Schlüsselformat für Import und Skripte unverändert.
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Schlüsselrotation: Alte private Schlüssel sicher behalten, solange zugehörige Sicherungen existieren. Neue öffentliche Schlüssel gelten nur für neue Exporte; vorhandene Kopien werden nicht umgeschrieben. Bei Verlust des privaten Schlüssels sind die dazugehörigen Schlüsselkopien nicht wiederherstellbar. Der Dienst benötigt den privaten Schlüssel auch nach der Einrichtung nicht.
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