readHashManifest hat den pro Zeile korrekt erkannten Algorithmus mit dem aus der
DATEIENDUNG abgeleiteten überschrieben (.sfv→crc32, .md5→md5, .sha1→sha1).
parseHashLine erkennt den Algorithmus jedoch eindeutig an der Digest-Länge
(32-hex=MD5, 40-hex=SHA1, 8-hex=CRC32) — die Länge ist die verlässliche Quelle.
Stimmte die Endung nicht mit dem Zeileninhalt überein (z.B. eine MD5-Zeile in
einer .sfv-Datei), wurde der Algorithmus auf crc32 verbogen, hashFile berechnete
einen 8-Zeichen-CRC und verglich ihn mit dem 32-Zeichen-MD5 → garantiert
Mismatch. Folge: die intakte Datei wurde gelöscht, neu geladen, scheiterte
erneut und brach hart ab ("Integritätsprüfung fehlgeschlagen").
Fix: Den von parseHashLine erkannten Algorithmus übernehmen statt ihn per
Dateiendung zu überschreiben. Bei korrekt benannten Manifesten ist das ohnehin
ein No-op; nur die fehl-etikettierten Fälle werden repariert.
Test: .sfv-Datei mit MD5-formatierter Zeile + passende Datei → Algorithmus bleibt
MD5 und die Prüfung besteht. Mit der Endungs-Überschreibung wird crc32 erzwungen
und die gute Datei fällt durch (rot bewiesen).
- Add 30s fetch timeouts to ALL API calls (Real-Debrid, BestDebrid, AllDebrid, Mega-Web)
- Fix race condition in concurrent worker indexing (runWithConcurrency)
- Guard JSON.parse in RealDebrid response with try-catch
- Add try-catch to fs.mkdirSync in download pipeline (handles permission denied)
- Convert MD5/SHA1 hashing to streaming (prevents OOM on large files)
- Add error handling for hash manifest file reading
- Prevent infinite hangs on unresponsive API endpoints
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>