Share one pure provider selection plan between real unrestrict routing and cooldown projection, including direct 1Fichier and DDownload paths, disabled Mega aliases, and the secondary-provider exception used when Real-Debrid is cooling down. Attach terminal observers to raw serialized web jobs before evaluating already-aborted signals so late rejections stay handled while the queue remains available. Add RED-to-GREEN regressions for each provider-selection counterexample and pre-aborted Real-Debrid, AllDebrid, and BestDebrid jobs.
7.1 KiB
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Task 3: Deterministischer Stop→Start-Lifecycle
Status
Umgesetzt und fokussiert verifiziert.
Umsetzung
- Expliziter
DownloadLifecycleSnapshotmit Phase, Grund, optionalem Retry-Zeitpunkt, aktiven Downloads, aktiven Nachbearbeitungen und angenommenem Startwunsch. - Generation-Guard für
start()nach beiden asynchronen Recovery-Grenzen. stoppingbleibt bis zum tatsächlichen Drain von Start-Recovery, Downloads und Nachbearbeitung aktiv.- Ein Start während
stoppingwird einmal angenommen und nach dem Drain genau einmal ausgeführt. - ActiveTask-Cleanup ist an den konkreten Map-Eigentümer gebunden; verspätetes Cleanup kann keinen neueren Task löschen oder dessen Ressourcen freigeben.
- Stop abortiert laufende Nachbearbeitung auch bei aktivierter Nachbearbeitung ohne laufende Sitzung und zeigt die verbleibende Arbeit bis zum Promise-Ende.
- Real-Debrid-, AllDebrid- und BestDebrid-Webqueues geben abortierte Aufrufer über eine äußere Abort-Race sofort frei und beobachten die spätere terminale Promise-Auflösung weiterhin.
- Der früheste endliche Provider-Cooldown plant im Idle-Zustand ein State-Event zum Ablaufzeitpunkt.
- Startbutton und Download-Footer zeigen Pending-Start, Lifecycle-Phase, Grund, Retry-Restzeit und verbleibende Download-/Nachbearbeitungsarbeit.
RED-Nachweise
- Recovery-Rennen: Nach Stop wurde
session.runningwiedertrue. - Pending-Start: Während
stoppingfehlten Lifecycle und angenommener Startwunsch. - ActiveTask-Eigentümer: Ein verspätetes altes
finallylöschte den neueren Map-Eintrag. - Webqueues: Alle drei nie endenden Requests liefen nach Abort in den 200-ms-Testtimeout.
- Cooldown: Der Snapshot blieb bei
idlemitretryAt=null. - Renderer: Pending-Start-Button und Lifecycle-/Restarbeitsanzeige fehlten.
- Nachbearbeitung: Stop ließ das aktive Postprocessing-Signal bei
autoExtractWhenStopped=trueunabgebrochen.
Verifikation
- 7 fokussierte Manager-Regressionen bestanden.
- 152/152 Real-Debrid-, AllDebrid-, BestDebrid- und Download-Renderer-Tests bestanden.
npx tsc --noEmitbestand.npm run buildbestand für Main und Renderer.git diff --checkbestand vor dem Bericht.
Commits
1f97ce8 Harden download stop and restart lifecycleComplete provider waits and lifecycle visibility
Bedenken
- Der vollständige Fünf-Dateien-Lauf erreichte vor der letzten Korrektur 395/397. Die beiden isolierten Fehler wurden anschließend einzeln und im finalen 7-Test-Manager-Gate grün verifiziert; die übrigen 393 Manager-/Web-/Renderer-Tests wurden nach dieser letzten kleinen Kompatibilitätskorrektur nicht nochmals gemeinsam ausgeführt.
- Der Renderer-Build bleibt grün, meldet aber die bereits bestehende Warnung für einen JavaScript-Chunk über 500 kB.
Fixrunde 1/5
Korrekturen
- Die Webqueue-Tail folgt jetzt dem abortbaren Caller-Abschluss. Ein alter Roh-Request darf intern weiterlaufen, blockiert aber keine neue Real-Debrid-, AllDebrid- oder BestDebrid-Umwandlung mehr; seine späte terminale Rejection bleibt beobachtet.
- Ein weiterer
stop()während eines bereits laufenden Stop-Drains bewahrt den angenommenen Startwunsch. Nach dem tatsächlichen Drain wird weiterhin genau ein Folgestart ausgeführt. - Provider-Retry-Zeitpunkte werden aus der aktuellen startfähigen Queue abgeleitet. Berücksichtigt werden nur die reale Providerkette des Links sowie aktivierbare Accounts beziehungsweise Keys und passende Provider-/Hoster-Circuit-Breaker.
- Cooldowns deaktivierter Accounts, verfügbare Alternativprovider, fremde Provider oder Hoster und reine Nachbearbeitung erzeugen weder
waiting_providernochretryAt.
RED→GREEN
- Alle drei Webqueues: Der zweite Request lief vor dem Fix in den 200-ms-Timeout, solange der erste Roh-Promise offen blieb; danach erreichte er den Provider und schloss erfolgreich ab, bevor die erste späte Rejection ausgelöst wurde.
- Doppelter Stop: Der zweite Stop setzte
pendingStartvor dem Fix auffalse; danach blieb der Wunsch sichtbar und es wurden insgesamt exakt zwei Provideraufrufe beobachtet. - Cooldown-Kontext: Deaktivierter Account, verfügbarer Alternativprovider, fremder Hoster/Provider und reine Nachbearbeitung lieferten vor dem Fix falsche Retry-Zeitpunkte; danach blieben Phase und
retryAtkorrekt. Der wirklich blockierende Ein-Provider-Cooldown blieb grün und emittierte sein Ablaufereignis.
Verifikation
- 9/9 fokussierte Manager-Regressionen bestanden.
- 152/152 Provider-/Renderer-Tests bestanden.
npx tsc --noEmitbestand.npm run buildbestand für Main und Renderer.git diff --checkbestand.
Bedenken
- Der vollständige Manager-Testlauf wurde in dieser Fixrunde nicht erneut ausgeführt; die geänderten Lifecycle-/Cooldown-Fälle sowie alle drei vollständigen Providerdateien und der vollständige Download-Renderer-Test wurden fokussiert geprüft.
- Der bestehende Renderer-Buildhinweis für einen JavaScript-Chunk über 500 kB bleibt unverändert.
Fixrunde 2/5
Korrekturen
- Eine gemeinsame pure Providerplanung liefert Hosterroute, direkte 1Fichier-/DDownload-Pfade und die geordnete Providerkette sowohl an den echten Unrestrictpfad als auch an die Cooldown-Projektion.
- Bei deaktiviertem automatischem Fehlerfallback bildet die Projektion weiterhin den realen Sonderfall ab, dass ein wegen Real-Debrid-Cooldown nicht auswählbarer Primärprovider auf einen sofort verfügbaren Sekundärprovider wechseln darf.
- Die gemeinsame Provider-Deaktivierungsprüfung behandelt
megadebridals Alias für beide konkreten Mega-Debrid-Modi und wird auch vom Manager-Startgate verwendet. - Die äußere Abort-Race hängt ihren terminalen Observer an den rohen Queue-Promise, bevor ein bereits abgebrochenes Signal ausgewertet wird. Dadurch bleibt auch die spätere rohe Rejection behandelt und die Queue sofort für den Folgejob frei.
RED→GREEN
autoProviderFallback=false: Vorher blieb ein falsches Real-Debrid-retryAttrotz sofort verfügbarem AllDebrid-Zweitprovider; danachretryAt=null.- Direkte 1Fichier-/DDownload-Links: Vorher überlagerte der Real-Debrid-Cooldown beide Direktpfade; danach bleiben sie startfähig. Der Direktpfad wurde zusätzlich mit einer gezielten Mutation wieder rot und nach Wiederherstellung grün belegt.
disabledProviders: ["megadebrid"]: Vorher warencanStart=trueund ein Mega-Retry sichtbar; danachcanStart=false,phase=idle,retryAt=null.- Bereits abgebrochenes Signal: Real-Debrid, AllDebrid und BestDebrid erzeugten vor dem Fix jeweils eine rohe
unhandledRejection; danach keine, und der jeweilige Folgejob schloss erfolgreich ab.
Verifikation
- 12/12 fokussierte Manager-Lifecycle-/Cooldown-Tests bestanden.
- 6/6 bestehende Debrid-Providerwahltests bestanden.
- 155/155 vollständige Webprovider-/Download-Renderer-Tests bestanden.
npx tsc --noEmitbestand.npm run buildbestand für Main und Renderer.git diff --checkbestand.
Bedenken
- Die vollständigen Manager- und Debrid-Testdateien wurden nicht komplett ausgeführt; die geänderten Auswahl-, Lifecycle- und Queuepfade wurden fokussiert abgedeckt.
- Der bestehende Renderer-Buildhinweis für einen JavaScript-Chunk über 500 kB bleibt unverändert.