docs(lessons): 'do it like <other project>' = find + map it exactly, fail-closed allowlist model (v3.3.86)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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@ -123,3 +123,10 @@
**Bug 2 (Probe, Whitelist-Integrität):** Die Op-Tabelle war ein Plain-Object-Literal → `OPS['constructor']`/`['toString']`/`['valueOf']` lösen geerbte Object.prototype-Funktionen auf, bestehen `typeof fn==='function'` und liefern `{ok:true}`. Harmlos (kein Secret/Write), aber Whitelist-Loch. Fix: `typeof op==='string' && Object.prototype.hasOwnProperty.call(OPS,op)`.
**Bug 3 (nur Live-Integration sichtbar):** Der Gateway las die App-Version aus `info.data.version`, der Collector liefert sie aber als `info.data.app.version` — der "connected to vX.Y.Z"-Hinweis war still leer. Unit-Tests mit Stubs fingen das NIE; nur das Fahren des echten Gateway-Prozesses gegen den echten Collector deckte die Shape-Diskrepanz auf.
**Regeln:** (1) Ein read-only Diagnose-Agent, der IM Zielprozess läuft, darf keine vom Client kontrollierte Synchron-Operation mit unbegrenztem Aufwand ausführen (Regex, JSON.parse von Riesen-Payloads, etc.) — sonst DoS der diagnostizierten App. Literal-Match statt Regex; alles clampen. (2) Whitelist NIE als Plain-Object mit `obj[key]`-Lookup — Prototype-Member lecken; Set/Map/null-proto/hasOwnProperty. (3) Eine Live-Integration gegen den ECHTEN Out-of-Process-Consumer findet Shape-/Contract-Mismatches, die Mock-Unit-Tests strukturell nicht sehen — bei jedem Protokoll-Grenzübergang (MCP-Tool↔Collector) mindestens EINEN echten End-to-End-Lauf. (4) Ein grüner Custom-E2E ist kein Freibrief: der Advisor/Audit fand den Queue-Leak NACH grünem E2E, weil das Gate bequeme Flags (includeJobs:false) setzte — jeden Collector mit DEFAULT-Args fahren.
## 2026-06-19 — "Mach es wie <anderes Projekt>" = das Projekt FINDEN und EXAKT mappen, nicht raten (Tailscale/Allowlist, v3.3.86)
**Kontext:** User: "nutzen wir dasselbe wie der downloader mit tailscale was mcp betrifft" + "ka, das was der downloader nutzt, mach dasselbe". Der User kannte die Details NICHT — er wollte 1:1-Replikation eines Schwester-Projekts.
**Vorgehen das funktioniert hat:** (1) Sibling-Projekte gelistet, per Grep nach `tailscale`/`100.64`/`ts.net` gesucht → `Real-Debrid-Downloader/tools/rd-diagnostics-mcp` gefunden (eine fast identische MCP-Ferndiagnose existierte schon). (2) Einen Explore-Subagenten eine PRÄZISE Implementierungs-Map mit file:line + Code-Excerpts erstellen lassen (bind modes, fail-closed allowlist, code-format, bridge, UI, IPC). (3) Das Muster EXAKT repliziert statt zu raten.
**Was der Downloader anders macht (und warum es Tailscale ermöglicht):** Host steckt IM Code (`{v,h,p,t,n,fp?,s?}`), nicht extern. Zwei Bind-Modi: lokal (127.0.0.1) ODER Netzwerk (0.0.0.0) — letzteres NUR mit nicht-leerer **fail-closed IP-Allowlist**: leere Allowlist = nur Loopback; geprüft am ECHTEN socket.remoteAddress (NIE forwarded-Header), `::ffff:`-normalisiert, CIDR-Matching. Tailscale wird NICHT autodetektiert — es ist nur eine der `os.networkInterfaces()`-IPs, erreicht über den Tunnel; Allowlist (auf den Tailnet, z.B. `100.64.0.0/10`) + Token sind das Gate, WireGuard ist die Verschlüsselung.
**Regel:** Bei "mach es wie X": X lokalisieren (grep), die security-kritischen Teile mit einem Subagenten verbatim mappen, dann replizieren. Eine fail-closed Allowlist (Loopback immer erlaubt, leer=loopback-only, real peer IP) ist das richtige Modell für netzwerk-erreichbare read-only Diagnose über einen vertrauten Tunnel — plaintext-Transport ist ok, WENN der Tunnel (Tailscale/WireGuard) verschlüsselt UND die Allowlist+Token den Zugriff gaten. Den HAPPY-Path (allowlisted non-loopback peer über echten 0.0.0.0-Socket) auch LIVE testen, nicht nur per Komposition aus Unit+Wiring.
**Prozess-Stolperstein:** Test NACH dem Feature-Commit hinzugefügt → release_gitea.mjs brach ab ("uncommitted tracked changes"). Vor jedem Release: `git status --porcelain | grep -v '^??'` muss leer sein. Tracked-aber-uncommitted (auch ein nachgereichter Test) blockt den Build.