fix: continue VOE account fallback rotation
CI / verify (push) Canceled after 0s

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Sucukdeluxe
2026-09-07 02:44:08 +02:00
parent 0f5cb68308
commit c8838d34b3
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+6 -2
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@@ -25,6 +25,7 @@ Multi-Hoster-Upload ist eine Electron-Desktopanwendung für Windows, die große
- Backup-Importe wenden Sprache und automatischen Account-Check sofort an. Alle Konfigurationsfelder werden übertragen; Warteschlange, Upload-Wiederherstellungsstatus, letzter Dateiauswahlordner, Automatik-Telemetrie und Pausenzustand bleiben bewusst geräte- beziehungsweise laufzeitgebunden.
- Ein nicht vorhandener Ordnerüberwachungspfad bleibt nach dem Import sichtbar gespeichert, die Überwachung wird aber deaktiviert und der Nutzer erhält eine Warnung. Ein nicht vorhandener Log-Ordner wird ebenfalls gemeldet, ohne den konfigurierten Pfad still zu löschen.
- Upload-Status-Badges und ihre Textlabels sind nicht markierbar; kopierbare Fehlerdetails, Logs und Eingabefelder behalten ihre Textauswahl.
- VOE-Fehler mit der Meldung `Maximum storage space of the account used up.` gelten als temporärer Accountfehler. Die Retry-Schleife bricht auch nach einem bereits erfolgten Account-Wechsel sofort ab und setzt die Fallback-Kette Account für Account fort, bis ein Upload gelingt oder kein weiterer Account verfügbar ist.
- Version `2.1.43` ist als GitHub- und Forgejo-Release veröffentlicht; Backup-API `2.0.4` blieb bei diesem reinen Oberflächen-Release unverändert aktiv.
- Der eingebaute Updater liest Releases und Binärdateien von Forgejo; GitHub liefert ergänzend die öffentlichen Release Notes. Ein Release ist deshalb erst vollständig, wenn die vier Assets auch im Forgejo-Release vorhanden sind.
- Forgejo bewahrt Leerzeichen in Asset-Namen, GitHub normalisiert sie zu Punkten. Das Forgejo-`latest.yml` und der Release-Plan verwenden Namen wie `Multi-Hoster-Upload Setup 2.1.43.exe`; das GitHub-Manifest muss auf den dort tatsächlich veröffentlichten Punktnamen zeigen.
@@ -57,15 +58,18 @@ npm audit --omit=dev
## Offene nächste Schritte
- Keine offenen Schritte für Release `v2.1.43`; Rollback-Ziel ist Anwendungsversion `2.1.42`.
- Der nach `v2.1.43` behobene VOE-Account-Rotationsfehler ist vollständig getestet, aber noch nicht als neue Anwendungsversion veröffentlicht.
- Bei Bedarf einen Arbeitsweg ohne `&` im absoluten Pfad verwenden oder die npm-Aufrufe weiterhin direkt ausführen.
## Zuletzt verifiziert
Stand: 02.09.2026
Stand: 07.09.2026
- Lint: erfolgreich, 0 Warnungen und 0 Fehler.
- Haupttests: 805 erfolgreich, 0 fehlgeschlagen.
- Haupttests: 807 erfolgreich, 0 fehlgeschlagen.
- Backup-API-Tests: 17 erfolgreich, 0 fehlgeschlagen.
- Der Regressionstest für die VOE-Fallback-Kette bestätigt bei deaktivierter normaler Rotation genau einen Versuch auf jedem vollen Account und anschließend den erfolgreichen Wechsel auf den vierten Account.
- Das Support-Bundle vom 07.09.2026 bestätigt als Ursache der gemeldeten Datei: Wechsel vom Primäraccount auf `Fallback #1`, dort vier unnötige Versuche, anschließend `skip-account-pause` und Abbruch mit `override-same-as-current` statt Weiterschaltung.
- Der vollständige opt-in UI-Smoke bestätigte zusätzlich, dass Upload-Status-Badges und deren Labels nicht markierbar sind; die 16 bekannten themenfremden Abweichungen blieben unverändert.
- Produktionsabhängigkeiten: `npm audit --omit=dev` meldet 0 Schwachstellen.
- Release-Commit `5311cdf` und der annotierte Tag `v2.1.43` wurden auf GitHub und Forgejo mit identischen Commit-Hashes verifiziert.