# Projekt-Memory ## Zweck Multi-Hoster-Upload ist eine Electron-Desktopanwendung für Windows, die große Dateimengen aus einer gemeinsamen Queue gleichzeitig zu Doodstream, VOE, Vidmoly, Byse und Clouddrop hochlädt. ## Aktueller Zustand - Aktive Arbeitslinie: `master` aus `Sucukdeluxe/Multi-Hoster-Upload`. - Zuletzt veröffentlichter Funktionsstand: Version `2.1.44`, Release-Commit `e191ea8`. - Version `2.1.45` wird mit den DoodStream-Login-/Sitzungskorrekturen veröffentlicht. Beide Release-Changelogs benennen die weiterhin fehlgeschlagene Web-Serverermittlung ausdrücklich als bekanntes Problem; ein erfolgreicher Dateiupload wird nicht behauptet. - Einstiegspunkt des Electron-Hauptprozesses: `main.js`. - Oberfläche: `renderer/`; gekapselte Fachlogik: `lib/`; Online-Backup-Dienst: `services/backup-api/`. - Die Abhängigkeiten sind lokal mit Node.js 24 installiert. ## Entscheidungen - Weiterarbeit erfolgt im aktiven Repository `Multi-Hoster-Upload`, nicht im archivierten `Multi-Hoster-Upload-Private-Archive` und nicht im älteren Tauri-Versuch `Multi-Hoster-Upload-2`. - Die jüngste Automatik schützt erfolgreiche Uploads mit einem atomar gespeicherten Abschlussnachweis aus vollständigem Pfad, Hoster, Dateigröße und Änderungszeit. - Schlägt dieser Nachweis fehl, bleibt die Queue erhalten und der Fehler wird als lokale Persistenzstörung behandelt, damit kein stiller Doppel-Upload entsteht. - DoodStream-OTP-Prüfungen verwenden dieselbe Cookie-Sitzung weiter, fassen identische oder parallele Checks zusammen und fordern einen neuen Code nur nach einer ausdrücklichen Aktion mit mindestens 60 Sekunden Abstand an. - DoodStream respektiert die ausdrückliche Auswahl `authType=login`: Weblogin und Webupload werden nicht durch einen zusätzlich gespeicherten API-Key übersteuert. API-Accounts und ältere Accounts ohne ausdrückliche Login-Auswahl behalten den API-Weg. - Sammelchecks melden jedes Account-Ergebnis einzeln an den Renderer, sodass fertige Karten sofort grün, rot oder als OTP-pflichtig erscheinen, während die übrigen Accounts weiter geprüft werden. - Neue Online-Backups unterstützen `24 Stunden`, `3 Tage`, `7 Tage` (Standard), `31 Tage` und `Unbegrenzt`. Endliche Schlüssel werden lokal aus dem verschlüsselten Schlüsselbund entfernt und serverseitig ab Ablauf nicht mehr wiederhergestellt; der Dienst räumt abgelaufene Datensätze bei Zugriff oder der nächsten Speicherung auf. - Vorhandene Online-Backups und alte Upload-Payloads ohne Ablaufangabe bleiben zur Abwärtskompatibilität unbegrenzt gültig. - Backup-Importe wenden Sprache und automatischen Account-Check sofort an. Alle Konfigurationsfelder werden übertragen; Warteschlange, Upload-Wiederherstellungsstatus, letzter Dateiauswahlordner, Automatik-Telemetrie und Pausenzustand bleiben bewusst geräte- beziehungsweise laufzeitgebunden. - Ein nicht vorhandener Ordnerüberwachungspfad bleibt nach dem Import sichtbar gespeichert, die Überwachung wird aber deaktiviert und der Nutzer erhält eine Warnung. Ein nicht vorhandener Log-Ordner wird ebenfalls gemeldet, ohne den konfigurierten Pfad still zu löschen. - Upload-Status-Badges und ihre Textlabels sind nicht markierbar; kopierbare Fehlerdetails, Logs und Eingabefelder behalten ihre Textauswahl. - VOE-Fehler mit der Meldung `Maximum storage space of the account used up.` gelten als temporärer Accountfehler. Die Retry-Schleife bricht auch nach einem bereits erfolgten Account-Wechsel sofort ab und setzt die Fallback-Kette Account für Account fort, bis ein Upload gelingt oder kein weiterer Account verfügbar ist. - Der DoodStream-Weblogin folgt dem aktuellen Browservertrag über `GET /?op=login_ajax`, behandelt `otp_sent` und `redirect` ausdrücklich und übernimmt `sess_id` auch aus den aktuellen Vue-Daten mit URL-sicheren Sonderzeichen. Die Upload-Server-Ermittlung verwendet `/?op=upload_get_srv` und versteht dessen `server.srv_url`-/`server.disk_id`-Antwort. - Eine bestätigte DoodStream-Dashboard-Sitzung benötigt beim Account-Check kein Upload-Sessionfeld. Uploads übernehmen unabhängige Kopien der bestätigten Cookie-Sitzung aus dem OTP-Koordinator. Ein fehlender Upload-Server ist vom Login getrennt; bei Web-Accounts findet keine automatische API-Key-Ableitung für Uploads statt. - Version `2.1.44` ist als GitHub- und Forgejo-Release veröffentlicht; Backup-API `2.0.4` blieb bei dieser reinen Veröffentlichung der Desktopanwendung unverändert aktiv. - Der eingebaute Updater liest Releases und Binärdateien von Forgejo; GitHub liefert ergänzend die öffentlichen Release Notes. Ein Release ist deshalb erst vollständig, wenn die vier Assets auch im Forgejo-Release vorhanden sind. - Forgejo bewahrt Leerzeichen in Asset-Namen, GitHub normalisiert sie zu Punkten. Das Forgejo-`latest.yml` und der Release-Plan verwenden Namen wie `Multi-Hoster-Upload Setup 2.1.44.exe`; das GitHub-Manifest muss auf den dort tatsächlich veröffentlichten Punktnamen zeigen. - `forgejo/master` besitzt eine getrennte ältere Historie. Die aktuelle GitHub-Arbeitslinie wird deshalb zerstörungsfrei unter `forgejo/sync/github-master` gespiegelt. ## Start- und Testbefehle ```powershell npm ci npm start npm run verify ``` Im aktuellen übergeordneten Windows-Pfad enthält der Ordnername ein `&`. Dadurch können von npm erzeugte `.cmd`-Shims zerlegt werden. Die verifizierten direkten Aufrufe sind: ```powershell node node_modules/eslint/bin/eslint.js . $testFiles = @((Get-ChildItem tests -Filter '*.test.js').FullName) + (Resolve-Path tests/ui-smoke.js).Path node --test @testFiles node --test services/backup-api/test/server.test.mjs npm audit --omit=dev ``` ## Bekannte Probleme - `npm run verify` bricht in diesem konkreten Arbeitsverzeichnis bereits beim npm-Shim ab, obwohl Linter und Tests bei direktem Aufruf erfolgreich sind. - Der Forgejo-Standardzweig ist nicht mit dem aktuellen GitHub-`master` verwandt und darf nicht ohne gesonderte Prüfung oder ausdrückliche Freigabe überschrieben werden. - Der optionale, nur mit `RUN_UI_SMOKE=1` aktivierte Langzeit-UI-Test meldet reproduzierbar 16 bestehende Timing-/Fixture-Abweichungen außerhalb des Accounts-/OTP-Pfads; die reguläre CI aktiviert diesen Test nicht. ## Offene nächste Schritte - DoodStream: Am 12.09.2026 wurde das authentifizierte Dashboard ohne `sess_id` live bestätigt. Der alte Upload-Aufruf lieferte eine andere Seite ohne Upload-Felder. Ein zwischenzeitlich getesteter API-Ausweichweg bestätigte zwar den Account, wurde auf Nutzerwunsch wieder entfernt; dessen Uploadversuch scheiterte serverseitig mit `No servers available for uploads`. Der aktuelle Web-Upload muss noch live auf Serververfügbarkeit und erfolgreichen Dateitransfer geprüft werden. Die lokale Seitendiagnose protokolliert ausschließlich Strukturmerkmale ohne Formularwerte, OTP oder Cookie-Werte. - Keine offenen Schritte für Release `v2.1.44`; Rollback-Ziel ist Anwendungsversion `2.1.43`. - Bei Bedarf einen Arbeitsweg ohne `&` im absoluten Pfad verwenden oder die npm-Aufrufe weiterhin direkt ausführen. ## Zuletzt verifiziert Stand: 12.09.2026 - Lint: erfolgreich, 0 Warnungen und 0 Fehler. - Haupttests: 818 erfolgreich, 0 fehlgeschlagen (Release-Prüfung für `2.1.45`). - Backup-API-Tests: 17 erfolgreich, 0 fehlgeschlagen. - Der Regressionstest für die VOE-Fallback-Kette bestätigt bei deaktivierter normaler Rotation genau einen Versuch auf jedem vollen Account und anschließend den erfolgreichen Wechsel auf den vierten Account. - Der öffentliche DoodStream-Webablauf wurde am 12.09.2026 direkt gegen die Startseite und deren aktuelle Browser-Skripte geprüft. Regressionstests bilden den neuen GET-Login, `otp_sent`, `redirect`, Vue-Sessiontokens mit `_`/`-` und die aktuelle `upload_get_srv`-Antwort nach. - Der lokale Web-Account-Check um 14:35:27 bestätigte das authentifizierte Dashboard ohne Upload-Sessionfeld. Regressionen prüfen zusätzlich explizite Web-Auswahl trotz gespeichertem API-Key, Wiederverwendung der OTP-Sitzung, getrennte Cookie-Kopien für parallele Uploads und Web-Serverausfälle. Der Upload-Aufruf verwendet nachweislich weder API-Ableitung noch einen zweiten Login. - Das Support-Bundle vom 07.09.2026 bestätigt als Ursache der gemeldeten Datei: Wechsel vom Primäraccount auf `Fallback #1`, dort vier unnötige Versuche, anschließend `skip-account-pause` und Abbruch mit `override-same-as-current` statt Weiterschaltung. - Der vollständige opt-in UI-Smoke bestätigte zusätzlich, dass Upload-Status-Badges und deren Labels nicht markierbar sind; die 16 bekannten themenfremden Abweichungen blieben unverändert. - Produktionsabhängigkeiten: `npm audit --omit=dev` meldet 0 Schwachstellen. - Release-Commit `e191ea8` und der annotierte Tag `v2.1.44` wurden auf GitHub und Forgejo mit identischen Commit-Hashes verifiziert. - GitHub- und Forgejo-Release `v2.1.44` enthalten jeweils Installer, Portable-Build, Blockmap und ein zum Anbieter passendes Update-Manifest; GitHub führt den englischen und Forgejo den inhaltlich gleichwertigen deutschen Changelog. - Der echte Updater mit installierter Version `2.1.43` erkennt Forgejo-Release `v2.1.44`, lädt den englischen GitHub-Changelog und akzeptiert Version, Installername, Größe und SHA-512 des veröffentlichten Manifests. - Der öffentliche Release-Quellcheck bestätigte 160 erlaubte Dateien, korrekte Versionsmetadaten und gültige Screenshots. Der über den Forgejo-Updatepfad erneut geladene Installer ist 98.029.932 Bytes groß, stimmt mit der Manifest-SHA-512 überein und trägt Datei- sowie Produktversion `2.1.44`. - Backup-API `2.0.4` läuft produktiv aus `/opt/mhu-backup-api/releases/20260901T140230Z-v2.0.4`; der vorherige Dienststand und alle 10 bestehenden Datensätze wurden davor in `/var/backups/mhu-backup-api/20260901T140230Z-pre-v2.0.4.tar.gz` gesichert und per Gzip-Test sowie SHA-256 geprüft. - Der produktive HTTPS-Smoke für einen endlichen Testschlüssel bestätigte Erstellen `201`, Wiederherstellen `200`, Löschen `204` und anschließendes Nichtfinden `404`; danach waren weiterhin exakt 10 bestehende Datensätze vorhanden.