24 KiB
Projekt-Memory
Zweck
Multi-Hoster-Upload ist eine Electron-Desktopanwendung für Windows, die große Dateimengen aus einer gemeinsamen Queue gleichzeitig zu Doodstream, VOE, Vidmoly, Byse und Clouddrop hochlädt.
Aktueller Zustand
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Nach
2.1.49, noch nicht veröffentlicht: Backup-Untermenü erhält eine durchgängige Hover-Fläche über den sichtbaren Abstand und 250 ms abbrechbare Schließverzögerung. Hover plus Klick bleibt offen, erneutes Betreten startet keine neue Öffnungsanimation; Tastaturfokus hält das Untermenü offen. Pfeil und Pfeiltasten folgen der linken Öffnungsrichtung, Escape schließt nur die aktuelle Untermenüebene. Fremdeanimationend-Ereignisse schließen kein übergeordnetes Panel mehr. Electron-Regression prüft DOM-Treffertests im Abstand, verzögerte Ein-/Austritte, Klick, Fokus und Escape bei 850 und 600 Pixel Fensterbreite. Kein Release beauftragt. -
Release
2.1.49auf beiden Plattformen veröffentlicht und geprüft: Vidmoly-Sitzungsprüfung, getrennte Upload-Sperrmeldungen, Checkbox-Fokusfix und GB-Dateigrößenlimit. Live-Diagnose am 22.09.2026 bestätigt zuerst gültige Anmeldung mitUPLOAD_DISABLED(Upload-Konfiguration HTTP 403), danach erfolgreiche Anmeldung und vollständige Upload-Konfiguration (HTTP 200). Nutzer bestätigt funktionierende Anmeldung und gibt Release frei. Ein tatsächlicher Dateitransfer wurde dadurch nicht nachgewiesen. Ältere Angaben zu unveröffentlichten Änderungen darunter dokumentieren die Vorbereitung; diese Änderungen sind jetzt in2.1.49enthalten. -
Vidmoly nach
2.1.48, noch nicht veröffentlicht: Anmeldung wird über/api/auth/mestatt anhand der Upload-Konfiguration verifiziert. Öffentliches Website-JavaScript am 22.09.2026 bestätigt unveränderte Upload-Felder sowieDISK_FULL,UPLOAD_IP_BLACKLISTundUPLOAD_DISABLED; diese Antworten werden jetzt getrennt und ohne Antwortdaten angezeigt. Upload übernimmt zusätzlich das aktuelle Webfeldtos=1, weiterhin ohne API-Key. HTTP-Fehler, fehlende Benutzer, OTP-Anforderung und ungültige Serveradressen werden geprüft. Die konkrete Serverantwort des gemeldeten Accounts war in den lokalen Logs nicht vorhanden; erfolgreicher Live-Login/Upload ist noch nicht bestätigt. -
Nach
2.1.48lokal geändert, noch nicht veröffentlicht: Checkboxen in den Hoster-Einstellungen übernehmen beim Mausklick nicht mehr den Fokus-Schatten von Textfeldern. Tastatur-Fokusmarkierung bleibt erhalten; echter isolierter Electron-Test prüft An-/Abhaken, Tabulator, Leertaste und unveränderten Zahlenfeld-Fokus. -
Hoster-Dateigrößenlimit wird direkt in GB eingegeben (
0unbegrenzt,1 GB = 1024 MB). Beide Speicherwege rechnen verlustfrei in das bestehendemaxSizeMb-Format um; bestehende Einstellungen und Backups bleiben kompatibel. Import-Vorprüfung und Upload-Manager überspringen zu große Dateien pro Hoster, lassen die exakte Grenze und andere Hoster zu. Regressionen prüfen 5 GB, einen Byte darüber sowie Dezimalwerte. Vorab übersprungene Jobs melden korrekt 0 Versuche statt der konfigurierten Höchstzahl. -
IP-Erweiterung am 22.09.2026 nach gesondertem Go aktiviert: Backup-API
2.0.6produktiv; App2.1.48auf beiden Plattformen veröffentlicht. Vorheriger Live-Iststand: Dienst2.0.5, 13 Datensätze. Sicherung/var/backups/mhu-backup-api/20260922-pre-ip.tar.gzenthält Daten, Konfiguration, öffentlichen Wiederherstellungsschlüssel, Dienstdefinition und bisherigen Dienststand. Archivtest erfolgreich; SHA-2567be0a9f4497cae20d89606e4872d41eb555fd66bf4613503e6f84e4aa5300e7fentspricht der geschützten lokalen Kopieserver-backup-pre-ip-20260922.tar.gzim Wiederherstellungsordner. -
Staging
staging-ip: Alle 13 Bestandsdatensätze unverändert lesbar; Erstellen eines Version-4-Testbackups mit Herkunfts-IP, private Wiederherstellung, normaler Import und gezieltes Löschen erfolgreich. Anschließend sämtliche 13 Live-Dateien per SHA-256 mit der getesteten Kopie abgeglichen. Keine Live-Datensätze verändert. -
Lokaler Build
2.1.48: Installer 98.032.605 Bytes, Portable 97.807.985 Bytes, Produktversion jeweils2.1.48. Verpackte Quellmodule und Update-Manifest geprüft; keine Schlüssel oder Nutzerdaten enthalten. Englische/deutsche Release-Texte veröffentlicht. Dienstpfad/opt/mhu-backup-api/releases/20260922-v2.0.6aktiviert und Dienst neu gestartet. Live-Smoke bestätigt serverseitige öffentliche Herkunfts-IP, privaten Wiederherstellungsweg und normalen Import. Ausschließlich eigenen Testdatensatz danach gelöscht; alle 13 Bestandsdatensätze per SHA-256 unverändert bestätigt. Kein pauschaler Rollback auf2.0.5, sobald neue Version-4-Datensätze vorhanden sind; Daten müssen erhalten bleiben. -
IP-Erweiterung seit
2.1.48veröffentlicht und aktiviert: Der Dienst speichert die serverseitig ermittelte Herkunfts-IP neuer Sicherungen und gibt sie ausschließlich in der Erstellungsantwort zurück. Client-Schlüsselbund und Oberfläche behalten die IP neben Datum/Uhrzeit; alte Einträge zeigenIP unbekannt. Offline-Wiederherstellung unterstützt--detailsfürDatum - Uhrzeit | IP: Adresse | MHU2-…(Zeitzone Europe/Berlin), ohne Flag weiterhin nur den Schlüssel. Private Schlüssel werden nicht übertragen und vollständige Online-Schlüssel nicht in der Übersicht angezeigt. -
IP-Datensätze verwenden Version 4; neuer Dienst liest weiterhin Versionen 1–3. Ein Rückwechsel auf die alte Serverversion nach ersten Version-4-Datensätzen erfordert einen datenerhaltenden Kompatibilitätsplan. Live-Aktivierung nach Backup, Staging und ausdrücklichem Go erfolgt; keine Migration oder Änderung bestehender Datensätze. Bestehende IPs nicht nachträglich raten.
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Read-only geprüft: Der produktive Proxy für den Backup-Endpunkt überschreibt
X-Forwarded-Formit der beobachteten Verbindungsadresse; der Dienst vertraut ausschließlich den konfigurierten Loopback-Proxyadressen. Die IP kann die öffentliche Adresse eines VPN/NAT darstellen und ist keine eindeutige Gerätekennung. Sie unterliegt derselben Aufbewahrung wie der Backupdatensatz und wird nicht vom öffentlichen Restore-Endpunkt ausgegeben. -
Version
2.1.47veröffentlicht: Standardgültigkeit neuer Online-Schlüssel istUnbegrenzt. Bestehende Ablaufdaten bleiben unverändert; Backup-API bleibt2.0.5. Release-Commitafdad99, annotierter Tag auf beiden Plattformen identisch. 823 Haupttests, 17 Servertests, Lint und Audit erfolgreich. Installer 98.032.502 Bytes, Portable 97.807.793 Bytes. Alle acht veröffentlichten Dateien erneut heruntergeladen und per SHA-512 geprüft. Titel, Sprachen, Assets und Update-Manifeste auf beiden Plattformen verifiziert. Der eingebaute Updater erkennt2.1.47ausgehend von2.1.46. -
Lokale Erweiterung: Online-Backups erhalten einen RSA-3072/OAEP-SHA256-verschlüsselten Wiederherstellungsumschlag, der an die Datensatzkennung gebunden ist. Der private Wiederherstellungsschlüssel bleibt außerhalb des Servers. Verwaltungswerkzeug:
scripts/backup-recovery.cjs; Einrichtung und Offline-Wiederherstellung stehen in der README. -
Anwendung
2.1.46auf GitHub und Forgejo veröffentlicht; Backup-API2.0.5nach gesondertem Go produktiv aktiviert. Schlüsselpaar lokal außerhalb des Projekts in einem auf Benutzerkonto und SYSTEM beschränkten Ordner eingerichtet; privater Schlüssel nie auf den Server übertragen. Eine unabhängige Sicherung im Passwortmanager/Offline-Speicher bleibt erforderlich. Der neue Client verweigert neue Exporte ohne verfügbaren öffentlichen Schlüssel. Alte Clients und bisherige Importe bleiben kompatibel. -
Am 22.09.2026: Live-Dienst
2.0.4aktiv, 12 Datensätze. Sicherung/var/backups/mhu-backup-api/20260922-pre-recovery.tar.gzenthält Daten, Konfiguration, Dienstdefinition und bisherigen Programmstand. Gzip-Test erfolgreich; SHA-2564adeaae898317b1bbb179df019782065852a84647daa95da2d6147b61fe28838entspricht der lokalen geschützten Kopie. Staging auf entpackter Kopie: alle 12 bestehenden Datensätze unverändert lesbar; Erstellen, private Wiederherstellung, Import und Löschen eines neuen Testbackups erfolgreich. Keine produktiven Datensätze verändert. -
Release
2.1.46: Installer 98.032.406 Bytes, Portable 97.807.695 Bytes, beide Produktversion2.1.46. Verpackte Wiederherstellungsmodule stimmen mit dem Quellcode überein; keine privaten Schlüssel oder Nutzerdaten enthalten. Installer-SHA-512 und Größe passen zum Update-Manifest. Erneut 822 Haupttests, 17 Servertests und Lint erfolgreich. Beide Releases enthalten vier geprüfte Assets und inhaltlich gleichwertige englische/deutsche Changelogs. -
Aktivierung am 22.09.2026: ausschließlich öffentlichen Schlüssel als
/etc/mhu-backup-recovery-public.peminstalliert, Backup-API2.0.5in/opt/mhu-backup-api/releases/20260922-v2.0.5bereitgestellt,RECOVERY_PUBLIC_KEY_FILEin/etc/mhu-backup-api.envergänzt,currentumgestellt und Dienst neu gestartet. HTTPS-Smoke bestätigt Schlüsselabfrage, Speicherung, private Wiederherstellung und normalen Import. Ausschließlich den eigenen Testdatensatz anschließend gelöscht. Alle 12 ursprünglichen Datensätze danach mit identischen SHA-256-Prüfsummen bestätigt. Rückfallziel: bisheriger Dienstpfad20260901T140230Z-v2.0.4und gesicherte Konfiguration/var/backups/mhu-backup-api/20260922-pre-recovery.env. -
Aktive Arbeitslinie:
masterausSucukdeluxe/Multi-Hoster-Upload. -
Zuletzt veröffentlichter Funktionsstand: Version
2.1.49, Release-Commite9ea91a, annotierter Tag1d52286auf beiden Plattformen identisch. -
Version
2.1.46ist auf GitHub und Forgejo veröffentlicht. Beide Release-Changelogs benennen die weiterhin fehlgeschlagene DoodStream-Web-Serverermittlung ausdrücklich als bekanntes Problem; ein erfolgreicher Dateiupload wird nicht behauptet. -
Einstiegspunkt des Electron-Hauptprozesses:
main.js. -
Oberfläche:
renderer/; gekapselte Fachlogik:lib/; Online-Backup-Dienst:services/backup-api/. -
Die Abhängigkeiten sind lokal mit Node.js 24 installiert.
Entscheidungen
- Weiterarbeit erfolgt im aktiven Repository
Multi-Hoster-Upload, nicht im archiviertenMulti-Hoster-Upload-Private-Archiveund nicht im älteren Tauri-VersuchMulti-Hoster-Upload-2. - Die jüngste Automatik schützt erfolgreiche Uploads mit einem atomar gespeicherten Abschlussnachweis aus vollständigem Pfad, Hoster, Dateigröße und Änderungszeit.
- Schlägt dieser Nachweis fehl, bleibt die Queue erhalten und der Fehler wird als lokale Persistenzstörung behandelt, damit kein stiller Doppel-Upload entsteht.
- DoodStream-OTP-Prüfungen verwenden dieselbe Cookie-Sitzung weiter, fassen identische oder parallele Checks zusammen und fordern einen neuen Code nur nach einer ausdrücklichen Aktion mit mindestens 60 Sekunden Abstand an.
- DoodStream respektiert die ausdrückliche Auswahl
authType=login: Weblogin und Webupload werden nicht durch einen zusätzlich gespeicherten API-Key übersteuert. API-Accounts und ältere Accounts ohne ausdrückliche Login-Auswahl behalten den API-Weg. - Sammelchecks melden jedes Account-Ergebnis einzeln an den Renderer, sodass fertige Karten sofort grün, rot oder als OTP-pflichtig erscheinen, während die übrigen Accounts weiter geprüft werden.
- Neue Online-Backups unterstützen
24 Stunden,3 Tage,7 Tage,31 TageundUnbegrenzt(Standard seit2.1.47). Bestehende Schlüssel behalten ihre Laufzeit. Endliche Schlüssel werden lokal aus dem verschlüsselten Schlüsselbund entfernt und serverseitig ab Ablauf nicht mehr wiederhergestellt; der Dienst räumt abgelaufene Datensätze bei Zugriff oder der nächsten Speicherung auf. - Vorhandene Online-Backups und alte Upload-Payloads ohne Ablaufangabe bleiben zur Abwärtskompatibilität unbegrenzt gültig.
- Backup-Importe wenden Sprache und automatischen Account-Check sofort an. Alle Konfigurationsfelder werden übertragen; Warteschlange, Upload-Wiederherstellungsstatus, letzter Dateiauswahlordner, Automatik-Telemetrie und Pausenzustand bleiben bewusst geräte- beziehungsweise laufzeitgebunden.
- Ein nicht vorhandener Ordnerüberwachungspfad bleibt nach dem Import sichtbar gespeichert, die Überwachung wird aber deaktiviert und der Nutzer erhält eine Warnung. Ein nicht vorhandener Log-Ordner wird ebenfalls gemeldet, ohne den konfigurierten Pfad still zu löschen.
- Upload-Status-Badges und ihre Textlabels sind nicht markierbar; kopierbare Fehlerdetails, Logs und Eingabefelder behalten ihre Textauswahl.
- VOE-Fehler mit der Meldung
Maximum storage space of the account used up.gelten als temporärer Accountfehler. Die Retry-Schleife bricht auch nach einem bereits erfolgten Account-Wechsel sofort ab und setzt die Fallback-Kette Account für Account fort, bis ein Upload gelingt oder kein weiterer Account verfügbar ist. - Der DoodStream-Weblogin folgt dem aktuellen Browservertrag über
GET /?op=login_ajax, behandeltotp_sentundredirectausdrücklich und übernimmtsess_idauch aus den aktuellen Vue-Daten mit URL-sicheren Sonderzeichen. Die Upload-Server-Ermittlung verwendet/?op=upload_get_srvund versteht dessenserver.srv_url-/server.disk_id-Antwort. - Eine bestätigte DoodStream-Dashboard-Sitzung benötigt beim Account-Check kein Upload-Sessionfeld. Uploads übernehmen unabhängige Kopien der bestätigten Cookie-Sitzung aus dem OTP-Koordinator. Ein fehlender Upload-Server ist vom Login getrennt; bei Web-Accounts findet keine automatische API-Key-Ableitung für Uploads statt.
- Version
2.1.45ist als GitHub- und Forgejo-Release veröffentlicht; Backup-API2.0.4blieb bei dieser reinen Veröffentlichung der Desktopanwendung unverändert aktiv. - Der eingebaute Updater liest Releases und Binärdateien von Forgejo; GitHub liefert ergänzend die öffentlichen Release Notes. Ein Release ist deshalb erst vollständig, wenn die vier Assets auch im Forgejo-Release vorhanden sind.
- Forgejo bewahrt Leerzeichen in Asset-Namen, GitHub normalisiert sie zu Punkten. Das Forgejo-
latest.ymlund der Release-Plan verwenden Namen wieMulti-Hoster-Upload Setup 2.1.44.exe; das GitHub-Manifest muss auf den dort tatsächlich veröffentlichten Punktnamen zeigen. forgejo/masterbesitzt eine getrennte ältere Historie. Die aktuelle GitHub-Arbeitslinie wird deshalb zerstörungsfrei unterforgejo/sync/github-mastergespiegelt.
Start- und Testbefehle
npm ci
npm start
npm run verify
Im aktuellen übergeordneten Windows-Pfad enthält der Ordnername ein &. Dadurch können von npm erzeugte .cmd-Shims zerlegt werden. Die verifizierten direkten Aufrufe sind:
node node_modules/eslint/bin/eslint.js .
$testFiles = @((Get-ChildItem tests -Filter '*.test.js').FullName) + (Resolve-Path tests/ui-smoke.js).Path
node --test @testFiles
node --test services/backup-api/test/server.test.mjs
npm audit --omit=dev
Bekannte Probleme
npm run verifybricht in diesem konkreten Arbeitsverzeichnis bereits beim npm-Shim ab, obwohl Linter und Tests bei direktem Aufruf erfolgreich sind.- Der Forgejo-Standardzweig ist nicht mit dem aktuellen GitHub-
masterverwandt und darf nicht ohne gesonderte Prüfung oder ausdrückliche Freigabe überschrieben werden. - Der optionale, nur mit
RUN_UI_SMOKE=1aktivierte Langzeit-UI-Test meldet reproduzierbar 16 bestehende Timing-/Fixture-Abweichungen außerhalb des Accounts-/OTP-Pfads; die reguläre CI aktiviert diesen Test nicht.
Offene nächste Schritte
- Vidmoly-Livediagnose abgeschlossen: separate lokale Testinstanz mit temporärem Profil und kopierten Vidmoly-Accounts; keine automatischen Accountchecks, Ordnerüberwachung oder Remote-Steuerung. Lokaler Launcher
.artifacts/vidmoly-dev.cjserfasst nur HTTP-Status, feste Fehlercodes und Strukturmerkmale in.artifacts/vidmoly-live-diagnostic.jsonl; keine Passwörter, OTP-, Cookie- oder Sessionwerte. Erfolgreiche manuelle Anmeldung und Upload-Konfiguration bestätigt; installierte Anwendung nicht automatisch aktualisiert. Dateitransfer bleibt separat zu prüfen. - DoodStream: Am 12.09.2026 wurde das authentifizierte Dashboard ohne
sess_idlive bestätigt. Der alte Upload-Aufruf lieferte eine andere Seite ohne Upload-Felder. Ein zwischenzeitlich getesteter API-Ausweichweg bestätigte zwar den Account, wurde auf Nutzerwunsch wieder entfernt; dessen Uploadversuch scheiterte serverseitig mitNo servers available for uploads. Der aktuelle Web-Upload muss noch live auf Serververfügbarkeit und erfolgreichen Dateitransfer geprüft werden. Die lokale Seitendiagnose protokolliert ausschließlich Strukturmerkmale ohne Formularwerte, OTP oder Cookie-Werte. - Keine offenen Veröffentlichungsschritte für Release
v2.1.49; ein Server-Rollback muss Version-4-Datensätze erhalten und lesen können. Das oben dokumentierte DoodStream-Uploadproblem bleibt offen. Privaten Wiederherstellungsschlüssel zusätzlich unabhängig vom lokalen PC sichern. - Bei Bedarf einen Arbeitsweg ohne
&im absoluten Pfad verwenden oder die npm-Aufrufe weiterhin direkt ausführen.
Zuletzt verifiziert
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Backup-Untermenü nach
2.1.49: 838 Haupttests, 18 Servertests und Lint erfolgreich. Gezielter Electron-Test nach abschließender Fokuskorrektur erneut erfolgreich; ein Mausklick auf den Trigger hält das Menü beim Verlassen nicht unbeabsichtigt offen. Änderungen noch nicht veröffentlicht. -
Release
2.1.49: Titel, Tags, englischer GitHub- und deutscher Forgejo-Changelog, jeweils vier Assets und Update-Metadaten geprüft. Alle acht veröffentlichten Dateien erneut heruntergeladen und Größe sowie SHA-512 mit lokalen Dateien verglichen. Echter Updater erkennt2.1.49ausgehend von2.1.48und akzeptiert englische Hinweise sowie Forgejo-Manifest. Öffentlicher Quellcheck einschließlich Screenshots erfolgreich (164 Dateien). Keine produktive Serveränderung erforderlich. -
Releasevorbereitung
2.1.49: 837 Haupttests und 18 Backup-API-Tests erfolgreich, Lint erfolgreich, Produktionsaudit ohne Schwachstellen. Installer 98.033.241 Bytes, Portable 97.808.535 Bytes, beide Produktversion2.1.49. Gepackte Vidmoly-, Upload-, UI- und Backupmodule entsprechen dem Quellstand; keine Nutzerdaten enthalten. Installer-SHA-512 und Größe stimmen mit dem Update-Manifest überein. -
Vidmoly-Änderung vom 22.09.2026: alle sieben neuen Regressionen und Lint erfolgreich. Hauptlauf: 836 von 837 Tests erfolgreich; bestehender Electron-Checkbox-Fokustest einmal mit Timingfehler, separater Wiederholungslauf der gesamten Datei mit 23 von 23 erfolgreich. Backup-API weiterhin 18 von 18 erfolgreich. Öffentlicher Quellcheck umfasst 164 Dateien. Keine Live-Anmeldung und kein Release durchgeführt.
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Checkbox-/GB-Limit-Änderung nach
2.1.48: 830 Haupttests und 18 Servertests erfolgreich; Lint ohne Fehler. Echter Electron-Fokustest sowie GB-Speicher-, Import- und Upload-Grenztests erfolgreich. Änderungen noch nicht als Update veröffentlicht. -
Release
2.1.48: Titel, Sprachen, Veröffentlichung, jeweils vier Assets und Update-Metadaten beider Plattformen verifiziert. Alle acht Assets erneut heruntergeladen und per Größe/SHA-512 mit lokalen Dateien verglichen. Eingebauter Updater mit Version2.1.47erkennt2.1.48, übernimmt englische Release Notes und akzeptiert das Forgejo-Manifest. Release-Commit7a49a19, annotierter Tagb8df102auf beiden Remotes identisch. Anleitung auf dem Desktop aktualisiert.
Stand: 22.09.2026 (Produktivaktivierung und Release 2.1.46; ältere Versionsprüfungen darunter sind historische Nachweise)
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Eingebauter Updater mit isoliertem Testprofil und installierter Version
2.1.45erkennt2.1.46, übernimmt den englischen GitHub-Changelog und akzeptiert das Forgejo-Update-Manifest. Alle acht veröffentlichten Dateien wurden erneut heruntergeladen und anhand Größe und SHA-512 gegen die lokalen Dateien geprüft. Titel, Tag, Sprache, Veröffentlichungsstatus und beide anbieterspezifischen Manifeste stimmen. Vollständiger öffentlicher Quellcheck: 163 erlaubte Dateien, Screenshots gültig. Anleitung auf dem Desktop mit abgeschlossenem Live- und Release-Stand aktualisiert. -
Lint: erfolgreich, 0 Warnungen und 0 Fehler.
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Haupttests: 826 erfolgreich, 0 fehlgeschlagen; Backup-API: 18 erfolgreich; Lint ohne Fehler. Neue IP-Regressionen prüfen IPv4/IPv6, gefälschte Clientangaben, vertrauenswürdige und fremde Proxys, Persistenz im Schlüsselbund, alte Datensatzformate, unbekannte IPs und Offline-Detailausgabe. Öffentliche Quellmanifest-Prüfung umfasst weiterhin 163 Dateien. Die Änderung der Standardgültigkeit ist mit
2.1.47veröffentlicht; IP-Erweiterung ist mit2.1.48veröffentlicht. -
Wiederherstellung lokal Ende-zu-Ende geprüft: öffentliche Schlüsselabfrage, verschlüsselter Serverdatensatz, normaler Import, private Offline-Wiederherstellung und Löschen. Falsche Schlüssel, beschädigte Daten, Kennungstausch, Ablauf, fehlende Serverkonfiguration und Überschreiben bestehender Schlüssel/Ausgabedateien werden geprüft. Anleitung auf dem lokalen Desktop mit eingerichteten Schlüsselpfaden und Sicherungsnachweis aktualisiert.
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Backup-API-Tests: 17 erfolgreich, 0 fehlgeschlagen.
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Der Regressionstest für die VOE-Fallback-Kette bestätigt bei deaktivierter normaler Rotation genau einen Versuch auf jedem vollen Account und anschließend den erfolgreichen Wechsel auf den vierten Account.
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Der öffentliche DoodStream-Webablauf wurde am 12.09.2026 direkt gegen die Startseite und deren aktuelle Browser-Skripte geprüft. Regressionstests bilden den neuen GET-Login,
otp_sent,redirect, Vue-Sessiontokens mit_/-und die aktuelleupload_get_srv-Antwort nach. -
Der lokale Web-Account-Check um 14:35:27 bestätigte das authentifizierte Dashboard ohne Upload-Sessionfeld. Regressionen prüfen zusätzlich explizite Web-Auswahl trotz gespeichertem API-Key, Wiederverwendung der OTP-Sitzung, getrennte Cookie-Kopien für parallele Uploads und Web-Serverausfälle. Der Upload-Aufruf verwendet nachweislich weder API-Ableitung noch einen zweiten Login.
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Das Support-Bundle vom 07.09.2026 bestätigt als Ursache der gemeldeten Datei: Wechsel vom Primäraccount auf
Fallback #1, dort vier unnötige Versuche, anschließendskip-account-pauseund Abbruch mitoverride-same-as-currentstatt Weiterschaltung. -
Der vollständige opt-in UI-Smoke bestätigte zusätzlich, dass Upload-Status-Badges und deren Labels nicht markierbar sind; die 16 bekannten themenfremden Abweichungen blieben unverändert.
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Produktionsabhängigkeiten:
npm audit --omit=devmeldet 0 Schwachstellen. -
Release
v2.1.45: Commit05769cdund annotierter Tag sind auf beiden Remotes identisch. Die englischen GitHub- und deutschen Forgejo-Changelogs, Titel, Versionsangaben und jeweils vier Assets wurden nach der Veröffentlichung geprüft. -
Der echte Updater mit installierter Version
2.1.44erkennt2.1.45und akzeptiert den englischen GitHub-Changelog sowie das Forgejo-Manifest. Alle acht veröffentlichten Assets wurden heruntergeladen und per Größe sowie SHA-512 gegen die lokalen Dateien geprüft. Beide Manifeste zeigen auf den tatsächlichen Installer-Namen des jeweiligen Anbieters. -
Der Installer
2.1.45ist 98.031.439 Bytes groß, Portable 97.806.832 Bytes. Datei- und Produktversion stimmen mit2.1.45überein; die verpackten Kernmodule stimmen mit dem geprüften Quellcode überein, Nutzereinstellungen sind nicht enthalten. Der vollständige öffentliche Quellcheck einschließlich Screenshots war erfolgreich. -
Release-Commit
e191ea8und der annotierte Tagv2.1.44wurden auf GitHub und Forgejo mit identischen Commit-Hashes verifiziert. -
GitHub- und Forgejo-Release
v2.1.44enthalten jeweils Installer, Portable-Build, Blockmap und ein zum Anbieter passendes Update-Manifest; GitHub führt den englischen und Forgejo den inhaltlich gleichwertigen deutschen Changelog. -
Der echte Updater mit installierter Version
2.1.43erkennt Forgejo-Releasev2.1.44, lädt den englischen GitHub-Changelog und akzeptiert Version, Installername, Größe und SHA-512 des veröffentlichten Manifests. -
Der öffentliche Release-Quellcheck bestätigte 160 erlaubte Dateien, korrekte Versionsmetadaten und gültige Screenshots. Der über den Forgejo-Updatepfad erneut geladene Installer ist 98.029.932 Bytes groß, stimmt mit der Manifest-SHA-512 überein und trägt Datei- sowie Produktversion
2.1.44. -
Backup-API
2.0.4läuft produktiv aus/opt/mhu-backup-api/releases/20260901T140230Z-v2.0.4; der vorherige Dienststand und alle 10 bestehenden Datensätze wurden davor in/var/backups/mhu-backup-api/20260901T140230Z-pre-v2.0.4.tar.gzgesichert und per Gzip-Test sowie SHA-256 geprüft. -
Der produktive HTTPS-Smoke für einen endlichen Testschlüssel bestätigte Erstellen
201, Wiederherstellen200, Löschen204und anschließendes Nichtfinden404; danach waren weiterhin exakt 10 bestehende Datensätze vorhanden.