Die Antwort auf "warum hat Paket X noch .DL.?" steht bisher nur in den
Rename-/Item-Logs — "kein Deutsch-Tag" ist INFO-Level und taucht nirgends im
UI auf. Jetzt speichert keepGermanAudioOnlyImpl pro Paket eine Zusammenfassung
(remuxed/kept-single/ohne-DE-Tag/ffmpeg-fehlt/Fehler + bis zu 100 Datei-Details
mit Aktion, Grund und erkannten Sprachen) direkt am PackageEntry:
- Status-Spalte zeigt "Tonspur: 5 OK / 1 ohne DE-Tag / ffmpeg fehlt" (rot bei
Auffaelligkeiten, flacher Stil), Datei-Details als Tooltip.
- Auch der ffmpeg-nicht-gefunden-Fruehausstieg schreibt die Summary.
- pkg.updatedAt wird gesetzt + Feld im Paket-Delta-Hash, damit der Snapshot
die Aenderung pusht; normalizeLoadedSession whitelistet das Feld mit
Shape-Validierung, sonst waere es nach jedem App-Neustart weg.
- 2 neue Integrationstests (Summary-Zaehler + ffmpeg-fehlt-Pfad).
importBackup wendete die Settings fuer beide Pfade ueber setSettings an, das bei
nicht-"never"-CleanupPolicy applyRetroactiveCleanupPolicy ausloest. Beim reinen
Settings-Restore purgte das die LIVE-Queue (fertige Items), obwohl der Vertrag
"running queue stays untouched" lautet (Dateien blieben auf Platte). Zudem rollte
der Import die laufenden Usage-/Status-Zaehler auf den (aelteren) Backup-Stand
zurueck (anders als updateSettings).
- setSettings bekommt optionales { suppressRetroactiveCleanup }; der Settings-only
Import setzt es. Die importierte Policy gilt weiter fuer KUENFTIGE Completions
ueber den normalen Vorwaertspfad (immediate/package_done) — nur der retroaktive
Sweep wird hier unterdrueckt.
- overlayLiveUsageCounters aus updateSettings extrahiert und im Settings-only Import
wiederverwendet (inkl. Key-Filter der Debrid-Link-Per-Key-Usage auf existierende
Keys). Nicht ueber updateSettings geroutet (vermeidet dessen resetHistoryForRetention).
Der Resume-Prune validiert Eintraege gegen die Top-Level-Archiv-Kandidaten auf
der Platte. Nested-Archiv-Schluessel (nested:<name>) haben dort kein Gegenstueck,
also wurden sie bei JEDEM extractPackageArchives-Aufruf geloescht — verschachtelte
Archive wurden beim Resume erneut entpackt. nested:-Schluessel werden im Prune
jetzt uebersprungen (sie werden mit dem Rest geleert, wenn das Paket fertig ist).
J: runPackagePostProcessing loescht im finally die Map-Eintraege fuer das Paket.
Hatte ein Abort den Handle schon entfernt und ein neuer Lauf einen frischen
Task+Controller gesetzt, riss das spaete finall des alten Tasks diesen neuen
Eintrag mit raus -> nicht abbrechbarer Waisen-Task + doppeltes paralleles
Post-Processing. Jetzt nur loeschen wenn Map noch auf DIESEN Task/Controller zeigt.
Q: collectFilesByExtensions filtert jetzt ~rd-Praefix (unsere Remux-Temp/Orphan-
Sidecars) aus, damit eine bei einem Crash mitten im Remux liegengebliebene
Teil-Datei nie in die MKV-Library gesammelt wird.
(dropItemContribution: Kommentar ergaenzt, dass das Nicht-Abziehen der
Session-Totals Absicht ist — kumulative Session-Zaehler, per Test abgesichert.)
flushAsync nahm eine Kopie der pending-Zeilen und entfernte sie nach dem await
per Index-Zaehlung (slice(snapshot.length)). Feuerte waehrend des awaits ein
write() den 1MB-Buffer-Cap, der vorne Zeilen wegshiftet, war die Zaehlung
desynchron und verwarf neu hinzugekommene, noch nicht geschriebene Zeilen.
Jetzt: pending-Zeilen per Move uebernehmen (Buffer auf [] zuruecksetzen) statt
kopieren; await-Zeit-writes laufen in einen frischen Buffer. Bei Schreibfehler
werden die Zeilen wieder vorn eingereiht und der Cap erneut angewandt.
- isGermanStream: Titel-Fallback nur noch ganze Woerter (german/deutsch); die
2-3-Buchstaben-Codes ger/deu sind im freien Titel-Text mehrdeutig und konnten
die falsche Spur als "deutsch" picken (und damit die echte deutsche loeschen).
Der Sprach-Tag-Check (ger/deu/de) bleibt unveraendert.
- looksLikeGermanRelease: 'dubbed' entfernt — ein nacktes "Dubbed" kann ein
italienischer/franzoesischer Dub sein und darf den German-first-Fallback nicht
ausloesen. Explizite german/deutsch-Tokens reichen.
- 2 Negativtests (3-Letter-Titel-Code, nicht-deutscher Dub).
Der atomare Ersetzen-Schritt loeschte das Original bevor der Ersatz bestaetigt
war; schlug das anschliessende Rename fehl (z.B. AV/Indexer-Lock), raeumte der
aeussere catch zusaetzlich die Temp-Datei weg -> null Kopien auf der Platte.
- Atomares Replace-over (MoveFileEx REPLACE_EXISTING / rename(2)) statt
rm-dann-rename: filePath haelt zu jedem Zeitpunkt entweder das volle Original
oder den vollen Remux.
- renameWithRetry: transiente Locks (EBUSY/EACCES/EPERM/EEXIST) mit Backoff
(200/500/1000ms) statt sofort abzubrechen.
- Eindeutiger Temp-Name (~rd<pid><rand>) statt fixem ~rdtmp -> keine Kollision
zwischen parallelen Paketen/Retries.
- 3 neue Tests (Recovery bei Replace-Fehler, Retry-Pfad EBUSY/EXDEV).
- tag mode: when no German-tagged audio track is found but the release name
says German/Dubbed, fall back to the first track (the dub is mislabeled, e.g.
German tagged "eng") instead of skipping; non-German names still skip safely
- comprehensive logging: per-package ffmpeg/ffprobe availability, plus per-file
detected audio languages, decision + reason, remux/rename result and the exact
error text when a file can't be processed
- shorter same-dir temp name so a long scene path + temp suffix cannot exceed
Windows MAX_PATH and silently fail the remux
When a Mega-Web account's unrestrict aborts because the shared unrestrict
timeout fired while it was running, give that account a 2-min cooldown
(only if it actually ran >=8s, so a quick user-cancel does not cool it
down). The download-manager retry then skips the cooled-down account and
rotates to the next one, instead of hammering the same account every 60s.
- debrid.ts: handle the abort in the rotation catch before classifyAccountFailure
- rotation log event TIMEOUT_COOLDOWN (+ renderer label) replaces the misleading
red "fataler Fehler" for this case
- RD_MEGA_ABORT_MIN_RUN_MS env override for the run-length threshold
- 2 regression tests (cooldown set -> next call rotates; quick abort -> no cooldown)
- New video-processor.ts: ffmpeg/ffprobe remux that keeps only the German
audio track (by language tag, with safe fallbacks) and strips the ".DL."
marker from the filename
- Runs after extraction in both the deferred and hybrid post-process paths,
inside the per-package file-op chain; abortable, disk-space checked,
mtime-preserving, atomic temp->replace so the original is never lost
- System ffmpeg via PATH / RD_FFMPEG_BIN; toggle + track-mode select in settings
- Electron crash handlers (render-process-gone, child-process-gone,
unresponsive/responsive, process warnings) with a circuit-breaker
auto-reload for renderer crashes
- Renderer error capture (window.onerror, unhandledrejection, React
ErrorBoundary) forwarded to the main log via a one-way IPC channel
- Memory-pressure heartbeat measured against the V8 heap_size_limit
- Gated DEBUG log level (RD_DEBUG) and an in-memory ring of recent
WARN/ERROR lines, exposed via the /errors endpoint and support bundle
- Disk-error classification (ENOSPC etc.) on download failures and
integrity-check pass/fail logging
Strip every comment from the source (parsed with the TypeScript compiler so
strings, template literals, regex literals and JSX are never touched), and drop
internal/working artifacts that do not belong in the public repository
(design mockups, internal analysis docs, a stray backup file and an old log).
No functional change: build is green, the full test suite passes.
Bei Serien, deren per-Episode-Ordner nur einen Episode-only-Token + Titel tragen
("Show.E01.Titel...-GRP", KEIN S01), benannte der Collect eine vom Auto-Rename bereits
korrekt benannte Datei ("Show.S01E01...-GRP.mkv") neu — und haengte den Staffel/Folgen-
Token HINTER die Scene-Gruppe ("...-GRP.S01E01"). In der Library stand dann der Episoden-
titel + ein angehaengtes S01E01 statt sauber S01E01 (gemeldet fuer "Steven Spielbergs Taken").
decideAutoRenameBaseName behaelt im Guard-B-Zweig "Ziel-Ordner ohne SxxExx" jetzt die
QUELLE, wenn sie ein nicht obfuskierter Scene-Name ist (sie traegt dort den einzigen echten
SxxExx-Token) — statt den Token an den Ordnernamen anzuhaengen. Obfuskierte/rohe Quellen
werden weiter aus dem Ordner sauber benannt. Wirkt in Collect und Auto-Rename.
Adversarial (Workflow) abgesichert: der Diskriminator ist allein "Quelle obfuskiert?" —
die Praefix-Laenge ist KEIN Kriterium, sonst fielen kurze Serien (ER, V, 24, Yu) durch und
zeigten denselben Bug. Regressionstest mit ER.S01E01 gepinnt. 4 Unit- + 1 Integrationstest.
Alte deutsche Dokus/Serien-Ordner ohne Gruppen-Suffix (Ordner endet auf bare Codec
".XviD", kein "-GROUP") wurden vom Auto-Rename als "kein Zielname" verworfen — die
Folge landete dann ROH in der Library (z.B. "safari-fm-s04e08a.avi" statt
"Fluss-Monster.S04E08a.Am.Essequibo.Teil.1.German.DOKU.SATRiP.XviD.avi").
buildAutoRenameBaseName akzeptiert jetzt zusaetzlich einen vollstaendigen Episoden-
Ordner: echter SxxExx-Token IM Ordnernamen UND ein Codec-/Aufloesungs-Marker
(SCENE_RESOLUTION_MARKER_RE / SCENE_CODEC_MARKER_RE, inkl. xvid/divx). Der Part-
Buchstabe a/b bleibt erhalten (Ordnername dient unveraendert als Zielname), sodass
Teil 1 und Teil 2 nicht kollidieren. Konservativ: ein nackter "Show.S01E01"-Ordner
ohne Qualitaets-/Codec-Marker wird weiterhin nicht abgeleitet. Greift in Auto-Rename
und Collect. 5 Unit- + 1 Collect-Integrationstest; v1.7.180-Fallback nutzt jetzt
dieselben Module-Konstanten (DRY).
Eine Folge mit gueltigem SxxExx-Token ist eine echte Episode, niemals Bonus/Extras —
auch wenn ihr Titel oder der Episoden-Ordnername ein Bonus-Wort enthaelt
(Interview/Outtakes/Special/Featurette/Making-Of/...). Bisher stufte der Library-
Collect (und Auto-Rename) solche Folgen als Extras ein und verschob sie NIE in die
Bibliothek — extrahiert und korrekt benannt, aber stumm liegengelassen (Skip nur via
logger.info, im Paket-Log unsichtbar). Betraf u.a. Revenge S04E19 "Interview".
Neue isBonusContent()-Guard an beiden Call-Sites: erst SxxExx pruefen (extractEpisodeToken),
nur ohne Token greift der Bonus-Filter (isInsideBonusDir / BONUS_FILENAME_RE). Echte Extras
ohne Token bleiben gefiltert. 2 Integrationstests + 5 Unit-Tests.
User-Report (Desktop-Log): "Kreuzfahrt ins Glück" — 25 Folgen "bet_kig_01_hdt.mkv" (obfuskiert,
KEIN SxxExx-Token) landeten roh in der Library, obwohl der Episoden-Ordner
"Kreuzfahrt.ins.Glueck.01.Hochzeitsreise.nach.Burma.2007.German.720p.HDTV.x264-BET" bereits der
saubere Name ist (Episode als "01" statt S01E01).
Ursache (vorbestehend, nicht v1.7.178/179): buildAutoRenameBaseName gibt null zurueck, sobald die
QUELLE keinen SxxExx-Token hat — das "Folge 01"-Nummernformat wurde nie unterstuetzt.
Fix: Fallback in decideAutoRenameBaseName — fehlt der Quell-Episode-Token und kann normal kein
Name abgeleitet werden, aber ein folderCandidate ist ein VOLLSTAENDIGER Scene-Release-Ordner
(Scene-Gruppe UND Aufloesung ODER Codec, kein reiner Season-Ordner), wird dieser Ordnername
direkt verwendet (note "folder-as-is"). Greift NUR ohne Quell-Episode-Token -> Mega-Direct
(mit Quell-Token) bleibt no-target. Aufloesung ODER Codec (nicht nur Aufloesung) deckt
DVDRip/XviD ohne 720p ab (Advisor-Punkt). Bonus/Sample werden vorher gefiltert.
Verifiziert: tsc 6, 682 Tests gruen (+3: Kreuzfahrt real, DVDRip-nur-Codec, Mega-Direct-bleibt-
no-target), Build gruen. Advisor + reproduzierter Diagnose-Test.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
User-Report (aus Desktop-Rename-Log): castle.s08e02.german.dl.720p.web.h264-idtv_int.mkv im
sauberen Episoden-Ordner "Castle.S08E02.GERMAN.DL.720p.WEB.H264-idTV_iNT" (Paket "scn2-cstl7")
wurde zu "scn2-cstl7.S08E02.mkv" VERSCHLIMMBESSERT (guter Quellname -> obfuskierter Paketname).
Ursache (vorbestehend, nicht durch v1.7.178): hasSceneGroupSuffix erkannte die Scene-Gruppe
"-idTV_iNT" nicht (SCENE_GROUP_SUFFIX_RE + Fallback verbieten Unterstriche). Der saubere
Episoden-Ordner wurde dadurch als Nicht-Scene-Ordner verworfen, und die Namensherleitung fiel
auf den obfuskierten Paket-Ordner "scn2-cstl7" zurueck -> "scn2-cstl7.S08E02".
Fix: hasSceneGroupSuffix nutzt jetzt zusaetzlich extractFlexibleSceneGroupSuffix (existierte
bereits, war aber nicht verdrahtet), das Unterstrich-Gruppen korrekt erkennt (splittet auf "_",
validiert jeden Teil). Der saubere Ordner wird akzeptiert -> idealer Name
"Castle.S08E02.GERMAN.DL.720p.WEB.H264-idTV_iNT". Mein v1.7.178-Folder-Token-Guard schuetzt
generische Paketordner (Mega-Direct) weiterhin.
Verifiziert: tsc 6, 679 Tests gruen (+1 Charakterisierung fuer den idTV_iNT-Fall), Build gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
User-Report (aus dem Desktop-Rename-Log): 17 Dateien landeten ROH in der Library
("tvarchiv...s07e12-720.mkv", "4sf-...s04e01.mkv") — Auto-Rename hatte sie verpasst, der
MKV-Collect schob sie mit dem rohen Scene-Namen weg.
Root Cause 1: Auto-Rename und collectMkvFilesToLibrary sind entkoppelte Scans. Auto-Rename
benennt nur present-and-stable Dateien in extractDir um; eine verpasste Datei (verpasster
Zyklus ODER lag in "Downloader Unfertig" ausserhalb extractDir) wurde von collect roh
weggeschoben (collect behielt blind den Basename).
Root Cause 2: decideAutoRenameBaseName fabrizierte Namen fuer token-lose generische Ordner
("Mega-Direct-Pack" -> "Mega-Direct-Pack.S01E01") wegen eines hasSceneGroupSuffix-Falsch-
Positivs auf "-Pack" — derselbe latente Bug haette Auto-Rename getroffen.
Fix:
- Namens-Entscheidung in EINE pure Funktion extrahiert: decideAutoRenameBaseName (Single
Source of Truth fuer Auto-Rename UND Collect — koennen nicht mehr divergieren).
- Wurzel-Schutz darin: Rename nur, wenn ein folderCandidate einen echten Season-/Episode-
Token traegt (kein Fabrizieren aus token-losen Ordnern). Fixt beide Pfade.
- collectMkvFilesToLibrary leitet den sauberen Namen via dieser Funktion ab (gegated auf
autoRename4sf4sj — respektiert die Umbenenn-Einstellung), inkl. Companion-Untertitel und
Dedup gegen den sauberen Namen. mkvFiles traegt jetzt sourceRoot fuer die Ordner-Herleitung.
- Auto-Rename-Loop nutzt jetzt die gemeinsame Funktion (behebt nebenbei 2 latente
use-before-declaration/TDZ-Fehler an resolveRenameItem).
- Latenter Bug: Casing-Zaehler renamedCount -> renamed (war undeklariert -> ReferenceError,
vom catch verschluckt -> Casing-Korrekturen wurden still verworfen).
Verifiziert: tsc 6 (von 9 — 3 latente Fehler nebenbei behoben), 678 Tests + 9 neue (7
Charakterisierung der Entscheidung + 2 Collect-Integration: raw->clean + Companion/.srt folgt
+ Datei ausserhalb extractDir), Build gruen. Adversarialer Review-Workflow (4 Linsen) + Advisor.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beim Update parkte installUpdate() aktive Downloads via stop() -> deren Abbruch-
Continuation markierte die Items "cancelled"/"Gestoppt". autoResumeOnStart nimmt
nach dem Neustart aber nur "queued"/"reconnect_wait" auf, also liefen die gerade
ladenden Downloads nach dem Update nicht weiter (timing-abhaengig: "manchmal").
Jetzt: stop({parkForRestart:true}) bricht aktive Tasks mit Grund "shutdown" ab,
sodass sie als "queued" re-queued werden (wie bei normalem App-Shutdown). Das
schliesst zugleich den einzigen plausiblen Loesch-Pfad (all-cancelled-Pakete sind
ueber applyRetroactiveCleanupPolicy entfernbar). Stop-Button-Verhalten unveraendert.
Zusaetzliche Robustheit in storage.ts (enge Blast-Radien, nicht die Hauptursache):
- async-Save-Clobber: eine gequeuete, veraltete Payload konnte einen neueren
Sync-Save (persistNowSync/prepareForShutdown) ueberschreiben; Generation wird
jetzt zum Snapshot-Zeitpunkt erfasst und durch die Queue getragen.
- loadSession gab leer zurueck (und ignorierte ein gefuelltes .bak), wenn die
Primaerdatei fehlte; faellt jetzt auf die Backup/Temp-Recovery zurueck.
Regressionstests: tests/update-restart-resume.test.ts (echter Live-Download ->
Park -> Reload = queued, plus Charakterisierung plain stop() -> cancelled) und
tests/session-restart-loss.test.ts (Clobber + Backup-Fallback). Volle Suite gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
User-Goal: bei kuenftigen Renaming-Problemen eine vollstaendige, sofort auffindbare Uebersicht —
JEDER Umbenenn-/Verschiebevorgang protokolliert UND danach verifiziert (liegt die Datei wirklich
unter dem Zielnamen? Quelle weg? richtige Schreibweise?).
- NEU desktop-rename-log.ts: pro Sitzung <Desktop>/Downloader-Log/rename-session_<ts>.txt; Ordner
selbstheilend (mkdir recursive vor jedem Write -> auch nach Loeschung zur Laufzeit sofort wieder
da). Synchroner Append, Schreibfehler verschluckt (bricht nie einen Download).
- verifyRename (sync) + verifyRenameAsync (Hot-Path): prueft Ziel-Existenz, echten On-Disk-Namen
(case-genau via readdir), Quell-Abwesenheit; Level INFO/WARN/ERROR. Nutzt denselben \?\-Long-
Path-Prefix wie der echte Rename (sonst falsche Urteile auf langen Scene-Pfaden).
- download-manager: renamePathWithExdevFallback = verifizierter Wrapper um die unveraenderte
Raw-Logik (deckt alle Media-Renames ab) + 3 Sync-Sites (startup-Dedup, Deobfuskation, Suffix-Fix)
via logVerifiedRenameSync; logRenameProcess spiegelt ins Desktop-Log.
- app-controller init/shutdown (getPath("desktop") gegen Startup-Crash abgesichert); support-bundle
packt das Log mit ein.
Adversarialer Review-Workflow (4 Linsen) fand + behoben: Long-Path-Verify-Bug (falsches OK
maskiert halb-fertigen Move), readdir-Fehler-False-OK, sync-I/O im Hot-Path, getPath-Guard,
Test-Temp-Cleanup. tsc 9 (Baseline), 663 Tests (+7 neue), Build gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beim Release v1.7.175 brach der Upload eines ~87MB-Assets transient ab (exit 4). Dank der
draft-first-Logik blieb das Release unsichtbar (kein kaputtes Live-Release), musste aber
manuell per curl nachgeladen + publiziert werden. Der Upload nutzte einen einmaligen
fetch-Stream ohne Retry.
Fix: je Asset bis zu 3 Versuche mit Backoff bei Netzwerk-Abbruch oder 5xx; pro Versuch ein
frischer createReadStream (konsumierter Stream ist nicht erneut sendbar). 4xx (ausser
409/422 = existiert bereits) brechen weiterhin sofort ab.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
User-Entscheidung: ein Mega-Debrid-Account am Tageslimit soll bis zum Programm-Neustart
uebersprungen werden, nicht alle 20s/2min neu getestet.
Ground Truth (Support-Bundle gegrept): der limitierte Account liefert im Web-Pfad NIE eine
unterscheidbare Meldung — "Kein Server" = 0 Treffer, "Antwort leer" = 20.861. Tageslimit und
transienter Blip sind auf Message-Ebene nicht trennbar (generate() findet ohne processDebrid-
Code keinen Code -> return null -> "Antwort leer"). Ein Trigger auf "Kein Server" waere toter Code.
Loesung (Verhaltens-Signal statt Wortlaut):
- megaDebridEmptyResponseStreaks zaehlt aufeinanderfolgende "Antwort leer"/"Kein Server"-
Treffer je Account; ab 3 wird der Account bis Neustart geparkt (until=MAX_SAFE_INTEGER,
nur In-Memory -> Neustart loescht). Erfolg/anderer Fehler setzt zurueck.
- classifyAccountFailure markiert beide Signale als limitSignal (Symmetrie: ein einzelner
evtl. transienter Treffer parkt NICHT, behaelt kurzen Cooldown).
- Skip-Branch: "uebersprungen (bis Neustart gesperrt)", traegt nicht zu earliestCooldownUntil
bei (kein absurder Retry-Timer); Post-Loop wirft klare Endmeldung wenn alle geparkt.
- generate() surfacet "Kein Server" zusaetzlich als Page-Error (falls es doch im HTML steht).
- UI: Rotations-Verlauf zeigt "bis Neustart gesperrt".
Verifiziert: tsc 9 (Baseline), 655 Tests + 5 neue (inkl. Wiring-E2E der eine echte leere
Antwort durch unrestrictWithAccounts->classify->catch->Park treibt), Build gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
User-Report: Auto-Update schlug mit "Setup-Asset nicht gefunden" fehl, wenn der Update-Check
waehrend des Asset-Uploads eines neuen Releases feuerte. Ursache: release:gitea pushte Tag +
erstellte das Release (draft:false) VOR dem Asset-Upload → das "latest"-Release war den ganzen
Upload ueber sichtbar, aber ohne latest.yml (Gitea-Assets haben keinen digest → der Updater
holt den Integritaets-Hash aus latest.yml, das zuletzt hochgeladen wird). Fix: Release als
draft:true anlegen → alle Assets hochladen → dann PATCH draft:false. Der Updater ueberspringt
Drafts und sieht das Release erst, wenn es komplett ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
User-Report: Logs zeigten z.B. "17:29:43" obwohl es lokal 19:29:43 war (CEST/UTC+2), weil
alle Logger `new Date().toISOString()` (UTC "...Z") nutzten. Neuer Helper logTimestamp()
formatiert lokale Zeit mit explizitem Offset (ISO 8601, z.B. "2026-05-31T19:29:43.605+02:00")
— menschlich lokal UND weiterhin eindeutig/Date.parse-bar. Angewandt auf alle Log-Zeilen-
Writer: item-log, logger (rd_downloader.log), audit-log, rename-log, session-log,
package-log, account-rotation-log, trace-log. Interne/API-/Dateinamen-Zeitstempel
(debug-server, support-bundle, trace autoDisableAt-Config) bleiben absichtlich UTC.
Test: tests/log-timestamp.test.ts (Format + Round-Trip zum selben Instant + lokale Stunde,
TZ-unabhaengig). 650 Tests gruen, tsc 9, Build sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Root-Cause (verifiziert via Support-Bundle): Der Web-Unrestrict lief fuer JEDEN rotierten
Account mit den Creds des ersten/Legacy-Accounts (settings.megaLogin), weil MegaWebFallback
EINE geteilte Cookie-Session + festes getCredentials() nutzte UND megaWebUnrestrict ohne
Account-Bezug aufgerufen wurde. Item-Log-Beweis: "Account 2/2 (FabelDavid): Mega-Web Antwort
leer", obwohl FabelDavid real funktioniert — die Rotation nutzte FabelDavid nie wirklich,
sondern immer Account 1 (am Limit). Alle bisherigen Fixes (v1.7.169-172) lagen downstream
dieses Punkts und konnten den Bug nicht beheben.
Fix:
- MegaWebUnrestrictor bekommt optionalen `account`-Parameter; MegaDebridClient.unrestrictViaWeb
reicht this.login/this.password (den rotierten Account) durch; app-controller leitet ihn weiter.
- MegaWebFallback: Per-Login Session-Cache (Map<login,{cookie,setAt}>) statt einem geteilten
Cookie; login() gibt das Cookie zurueck, generate() bekommt es als Param. Jeder Account nutzt
seine eigene Session — kein Re-Login-Thrash unter Parallel-Last (maxParallel=8).
Tests: mega-web-fallback (Login-POST traegt den uebergebenen Account-Login, nicht den Default)
+ debrid-Rotation (jeder Account erhaelt SEINE Creds; Account 2 loest auf). 647 Tests gruen,
tsc 9, Build sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
User-Report: Account 1 am Tageslimit liefert "Kein Server fuer diesen Hoster verfuegbar".
Bisher lief das durch die volle Web-Retry-Maschine (generate->null -> re-Login -> 3x
REQUEST_RETRIES) und fraß ~40s des GETEILTEN 60s-Unrestrict-Budgets -> der funktionierende
naechste Account (FabelDavid) lief in den Timeout (aborted:debrid -> als fatal klassifiziert,
"abgebrochen (fataler Fehler)" im Rotations-Verlauf), obwohl er gehen wuerde.
Fix (3 Teile, gemeinsame MEGA_DEBRID_NO_SERVER_RE):
1. mega-web-fallback generate(): die "Kein Server"-Meldung wird surfacet (throw) statt
null zurueckzugeben -> kein re-Login + erneutes Pollen.
2. unrestrictViaWeb: bricht bei der Meldung ab (kein 3x-REQUEST_RETRIES) -> sofortige
Retries sind zwecklos (Limit bleibt) und verbrennen das geteilte Rotations-Budget.
3. classifyAccountFailure: erkennt die Meldung -> quota-Cooldown (2 min) -> naechster
Account, mit echter Meldung im Log statt generischem "Antwort leer".
So scheitert der limitierte Account schnell (1 Versuch) und der naechste Account bekommt
das volle Budget zum Aufloesen.
Tests: mega-web-fallback (throw + ajaxCalls=1) + debrid-Rotation (acc1 Limit -> acc2,
calls=2). 645 Tests gruen, tsc 9, Build sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>