- Electron crash handlers (render-process-gone, child-process-gone,
unresponsive/responsive, process warnings) with a circuit-breaker
auto-reload for renderer crashes
- Renderer error capture (window.onerror, unhandledrejection, React
ErrorBoundary) forwarded to the main log via a one-way IPC channel
- Memory-pressure heartbeat measured against the V8 heap_size_limit
- Gated DEBUG log level (RD_DEBUG) and an in-memory ring of recent
WARN/ERROR lines, exposed via the /errors endpoint and support bundle
- Disk-error classification (ENOSPC etc.) on download failures and
integrity-check pass/fail logging
Bei Serien, deren per-Episode-Ordner nur einen Episode-only-Token + Titel tragen
("Show.E01.Titel...-GRP", KEIN S01), benannte der Collect eine vom Auto-Rename bereits
korrekt benannte Datei ("Show.S01E01...-GRP.mkv") neu — und haengte den Staffel/Folgen-
Token HINTER die Scene-Gruppe ("...-GRP.S01E01"). In der Library stand dann der Episoden-
titel + ein angehaengtes S01E01 statt sauber S01E01 (gemeldet fuer "Steven Spielbergs Taken").
decideAutoRenameBaseName behaelt im Guard-B-Zweig "Ziel-Ordner ohne SxxExx" jetzt die
QUELLE, wenn sie ein nicht obfuskierter Scene-Name ist (sie traegt dort den einzigen echten
SxxExx-Token) — statt den Token an den Ordnernamen anzuhaengen. Obfuskierte/rohe Quellen
werden weiter aus dem Ordner sauber benannt. Wirkt in Collect und Auto-Rename.
Adversarial (Workflow) abgesichert: der Diskriminator ist allein "Quelle obfuskiert?" —
die Praefix-Laenge ist KEIN Kriterium, sonst fielen kurze Serien (ER, V, 24, Yu) durch und
zeigten denselben Bug. Regressionstest mit ER.S01E01 gepinnt. 4 Unit- + 1 Integrationstest.
Alte deutsche Dokus/Serien-Ordner ohne Gruppen-Suffix (Ordner endet auf bare Codec
".XviD", kein "-GROUP") wurden vom Auto-Rename als "kein Zielname" verworfen — die
Folge landete dann ROH in der Library (z.B. "safari-fm-s04e08a.avi" statt
"Fluss-Monster.S04E08a.Am.Essequibo.Teil.1.German.DOKU.SATRiP.XviD.avi").
buildAutoRenameBaseName akzeptiert jetzt zusaetzlich einen vollstaendigen Episoden-
Ordner: echter SxxExx-Token IM Ordnernamen UND ein Codec-/Aufloesungs-Marker
(SCENE_RESOLUTION_MARKER_RE / SCENE_CODEC_MARKER_RE, inkl. xvid/divx). Der Part-
Buchstabe a/b bleibt erhalten (Ordnername dient unveraendert als Zielname), sodass
Teil 1 und Teil 2 nicht kollidieren. Konservativ: ein nackter "Show.S01E01"-Ordner
ohne Qualitaets-/Codec-Marker wird weiterhin nicht abgeleitet. Greift in Auto-Rename
und Collect. 5 Unit- + 1 Collect-Integrationstest; v1.7.180-Fallback nutzt jetzt
dieselben Module-Konstanten (DRY).
Eine Folge mit gueltigem SxxExx-Token ist eine echte Episode, niemals Bonus/Extras —
auch wenn ihr Titel oder der Episoden-Ordnername ein Bonus-Wort enthaelt
(Interview/Outtakes/Special/Featurette/Making-Of/...). Bisher stufte der Library-
Collect (und Auto-Rename) solche Folgen als Extras ein und verschob sie NIE in die
Bibliothek — extrahiert und korrekt benannt, aber stumm liegengelassen (Skip nur via
logger.info, im Paket-Log unsichtbar). Betraf u.a. Revenge S04E19 "Interview".
Neue isBonusContent()-Guard an beiden Call-Sites: erst SxxExx pruefen (extractEpisodeToken),
nur ohne Token greift der Bonus-Filter (isInsideBonusDir / BONUS_FILENAME_RE). Echte Extras
ohne Token bleiben gefiltert. 2 Integrationstests + 5 Unit-Tests.
User-Report (Desktop-Log): "Kreuzfahrt ins Glück" — 25 Folgen "bet_kig_01_hdt.mkv" (obfuskiert,
KEIN SxxExx-Token) landeten roh in der Library, obwohl der Episoden-Ordner
"Kreuzfahrt.ins.Glueck.01.Hochzeitsreise.nach.Burma.2007.German.720p.HDTV.x264-BET" bereits der
saubere Name ist (Episode als "01" statt S01E01).
Ursache (vorbestehend, nicht v1.7.178/179): buildAutoRenameBaseName gibt null zurueck, sobald die
QUELLE keinen SxxExx-Token hat — das "Folge 01"-Nummernformat wurde nie unterstuetzt.
Fix: Fallback in decideAutoRenameBaseName — fehlt der Quell-Episode-Token und kann normal kein
Name abgeleitet werden, aber ein folderCandidate ist ein VOLLSTAENDIGER Scene-Release-Ordner
(Scene-Gruppe UND Aufloesung ODER Codec, kein reiner Season-Ordner), wird dieser Ordnername
direkt verwendet (note "folder-as-is"). Greift NUR ohne Quell-Episode-Token -> Mega-Direct
(mit Quell-Token) bleibt no-target. Aufloesung ODER Codec (nicht nur Aufloesung) deckt
DVDRip/XviD ohne 720p ab (Advisor-Punkt). Bonus/Sample werden vorher gefiltert.
Verifiziert: tsc 6, 682 Tests gruen (+3: Kreuzfahrt real, DVDRip-nur-Codec, Mega-Direct-bleibt-
no-target), Build gruen. Advisor + reproduzierter Diagnose-Test.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
User-Report (aus dem Desktop-Rename-Log): 17 Dateien landeten ROH in der Library
("tvarchiv...s07e12-720.mkv", "4sf-...s04e01.mkv") — Auto-Rename hatte sie verpasst, der
MKV-Collect schob sie mit dem rohen Scene-Namen weg.
Root Cause 1: Auto-Rename und collectMkvFilesToLibrary sind entkoppelte Scans. Auto-Rename
benennt nur present-and-stable Dateien in extractDir um; eine verpasste Datei (verpasster
Zyklus ODER lag in "Downloader Unfertig" ausserhalb extractDir) wurde von collect roh
weggeschoben (collect behielt blind den Basename).
Root Cause 2: decideAutoRenameBaseName fabrizierte Namen fuer token-lose generische Ordner
("Mega-Direct-Pack" -> "Mega-Direct-Pack.S01E01") wegen eines hasSceneGroupSuffix-Falsch-
Positivs auf "-Pack" — derselbe latente Bug haette Auto-Rename getroffen.
Fix:
- Namens-Entscheidung in EINE pure Funktion extrahiert: decideAutoRenameBaseName (Single
Source of Truth fuer Auto-Rename UND Collect — koennen nicht mehr divergieren).
- Wurzel-Schutz darin: Rename nur, wenn ein folderCandidate einen echten Season-/Episode-
Token traegt (kein Fabrizieren aus token-losen Ordnern). Fixt beide Pfade.
- collectMkvFilesToLibrary leitet den sauberen Namen via dieser Funktion ab (gegated auf
autoRename4sf4sj — respektiert die Umbenenn-Einstellung), inkl. Companion-Untertitel und
Dedup gegen den sauberen Namen. mkvFiles traegt jetzt sourceRoot fuer die Ordner-Herleitung.
- Auto-Rename-Loop nutzt jetzt die gemeinsame Funktion (behebt nebenbei 2 latente
use-before-declaration/TDZ-Fehler an resolveRenameItem).
- Latenter Bug: Casing-Zaehler renamedCount -> renamed (war undeklariert -> ReferenceError,
vom catch verschluckt -> Casing-Korrekturen wurden still verworfen).
Verifiziert: tsc 6 (von 9 — 3 latente Fehler nebenbei behoben), 678 Tests + 9 neue (7
Charakterisierung der Entscheidung + 2 Collect-Integration: raw->clean + Companion/.srt folgt
+ Datei ausserhalb extractDir), Build gruen. Adversarialer Review-Workflow (4 Linsen) + Advisor.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
User-Goal: bei kuenftigen Renaming-Problemen eine vollstaendige, sofort auffindbare Uebersicht —
JEDER Umbenenn-/Verschiebevorgang protokolliert UND danach verifiziert (liegt die Datei wirklich
unter dem Zielnamen? Quelle weg? richtige Schreibweise?).
- NEU desktop-rename-log.ts: pro Sitzung <Desktop>/Downloader-Log/rename-session_<ts>.txt; Ordner
selbstheilend (mkdir recursive vor jedem Write -> auch nach Loeschung zur Laufzeit sofort wieder
da). Synchroner Append, Schreibfehler verschluckt (bricht nie einen Download).
- verifyRename (sync) + verifyRenameAsync (Hot-Path): prueft Ziel-Existenz, echten On-Disk-Namen
(case-genau via readdir), Quell-Abwesenheit; Level INFO/WARN/ERROR. Nutzt denselben \?\-Long-
Path-Prefix wie der echte Rename (sonst falsche Urteile auf langen Scene-Pfaden).
- download-manager: renamePathWithExdevFallback = verifizierter Wrapper um die unveraenderte
Raw-Logik (deckt alle Media-Renames ab) + 3 Sync-Sites (startup-Dedup, Deobfuskation, Suffix-Fix)
via logVerifiedRenameSync; logRenameProcess spiegelt ins Desktop-Log.
- app-controller init/shutdown (getPath("desktop") gegen Startup-Crash abgesichert); support-bundle
packt das Log mit ein.
Adversarialer Review-Workflow (4 Linsen) fand + behoben: Long-Path-Verify-Bug (falsches OK
maskiert halb-fertigen Move), readdir-Fehler-False-OK, sync-I/O im Hot-Path, getPath-Guard,
Test-Temp-Cleanup. tsc 9 (Baseline), 663 Tests (+7 neue), Build gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
User-Entscheidung: ein Mega-Debrid-Account am Tageslimit soll bis zum Programm-Neustart
uebersprungen werden, nicht alle 20s/2min neu getestet.
Ground Truth (Support-Bundle gegrept): der limitierte Account liefert im Web-Pfad NIE eine
unterscheidbare Meldung — "Kein Server" = 0 Treffer, "Antwort leer" = 20.861. Tageslimit und
transienter Blip sind auf Message-Ebene nicht trennbar (generate() findet ohne processDebrid-
Code keinen Code -> return null -> "Antwort leer"). Ein Trigger auf "Kein Server" waere toter Code.
Loesung (Verhaltens-Signal statt Wortlaut):
- megaDebridEmptyResponseStreaks zaehlt aufeinanderfolgende "Antwort leer"/"Kein Server"-
Treffer je Account; ab 3 wird der Account bis Neustart geparkt (until=MAX_SAFE_INTEGER,
nur In-Memory -> Neustart loescht). Erfolg/anderer Fehler setzt zurueck.
- classifyAccountFailure markiert beide Signale als limitSignal (Symmetrie: ein einzelner
evtl. transienter Treffer parkt NICHT, behaelt kurzen Cooldown).
- Skip-Branch: "uebersprungen (bis Neustart gesperrt)", traegt nicht zu earliestCooldownUntil
bei (kein absurder Retry-Timer); Post-Loop wirft klare Endmeldung wenn alle geparkt.
- generate() surfacet "Kein Server" zusaetzlich als Page-Error (falls es doch im HTML steht).
- UI: Rotations-Verlauf zeigt "bis Neustart gesperrt".
Verifiziert: tsc 9 (Baseline), 655 Tests + 5 neue (inkl. Wiring-E2E der eine echte leere
Antwort durch unrestrictWithAccounts->classify->catch->Park treibt), Build gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Backend war bereits vorhanden (megaDebridDisabledAccountIds + Rotation-Skip +
Storage-Normalisierung); es fehlte nur das UI. Spiegelt das Debrid-Link-Muster:
im Account-Bearbeiten-Dialog bekommt jeder Mega-Account einen Aktivieren/
Deaktivieren-Toggle (+ "Deaktiviert"-Badge). Der Disabled-Zustand wird im Dialog-
Draft gehalten (megaDisabledIds) und beim Speichern via applyAccountDialogToSettings
in megaDebridDisabledAccountIds uebernommen (gefiltert auf vorhandene Accounts).
Kein Live-Persist mitten im Dialog -> kohaerent mit dem draft-then-Save-Modell.
Wirkt OHNE Neustart: DebridService.unrestrictLink liest this.settings live
(setSettings propagiert die Liste), unrestrictWithAccounts ueberspringt deaktivierte
Accounts (gleicher Mechanismus wie Daily-Limit/Cooldown-Skip).
Test: "skips a manually disabled Mega-Debrid account" — acc1 disabled -> acc2 loest
auf (beweist den ID-Seam getMegaDebridAccountId). 643 Tests gruen, tsc 9, Build sauber.
GUI-Toggle compile-/build-verifiziert, im laufenden Electron noch nicht click-getestet.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Folge-Fund zu 18eada9 (Opus-Verifikation des deferFreshFiles-Konzepts):
18eada9 schloss den "frische Datei landet mit Original-Scene-Namen in der
Library"-Bug nur fuer den Hybrid-Pfad (deferFreshFiles=true + Mehrfach-Paesse).
Der finale Deferred-Pass blieb betroffen.
Root Cause (verifiziert via failing Test gegen HEAD):
- runDeferredPostExtraction macht Rename -> Collect (deferFreshFiles=false). Ist
eine Datei beim Deferred-Rename noch "frisch" (juenger als fileStabilizeMinAgeMs,
prod=2000ms) -- v.a. eine eben per Nested-Extraction geschriebene Datei --
ueberspringt der Frische-Gate sie, und der Collect moved sie mit Original-
Scene-Namen in die Library. collectMkvFilesToLibrary benennt selbst nicht um
(buildUniqueFlattenTargetPath, nur Flatten).
- Im Deferred-FINAL-Pass gibt es keinen concurrent Extractor-Write mehr
(Extraktion inkl. Nested ist awaited) -- der Frische-Gate ist dort ein False
Positive. Pre-existierender Gap (Frische-Skip aelter als 18eada9), auch
v1.7.162 betroffen.
Fix (minimal): treatFilesAsStable-Param durch autoRenameExtractedVideoFiles(Impl).
Der Deferred-Final-Pass ruft mit treatFilesAsStable=true -> Frische-Gate umgangen
-> alle Dateien werden umbenannt, bevor der Collect sie sammelt. Hybrid-Pfad
unangetastet (nutzt ...Impl mit Default false -> Frische-Skip bleibt aktiv).
Regressionstest: frische Datei im Deferred-Pass landet UMBENANNT in der Library.
623 Tests gruen, tsc unveraendert (9 pre-existing).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Problem: nach importBackup hielt der Manager weiter die STALE In-Memory-Session
(Import schrieb nur auf Disk). blockAllPersistence wurde gesetzt um Überschreiben
zu verhindern, aber nie zurückgesetzt → ignorierte der User die manuelle
"Bitte neustarten"-Aufforderung und arbeitete weiter, ging bei hartem Crash
alles verloren (stille Persistenz-Blockade).
In-Memory-Reload verworfen: aborted activeTasks settlen ASYNC und greifen in
ihren finally-Blöcken auf this.session.items[id] zu — ein Session-Swap würde
dagegen racen. Sicherer Reload bräuchte async-Refactor (alle Tasks awaiten).
Lösung: Auto-Relaunch. Nach restored===true startet main.ts die App automatisch
neu (1.5s Delay für Toast). Der frische Prozess lädt die restored Session sauber
über den bewährten Startup-Pfad — null Stale-State-Risiko. Main-getrieben (nicht
Renderer), damit ein Renderer-Fehler den Restart nicht verhindern kann.
skipShutdownPersist/blockAllPersistence schützen weiterhin das kurze Fenster +
den Quit (prepareForShutdown:5680 überspringt Persistenz sauber, fasst die stale
Session nicht an). Nach Relaunch: frischer Prozess, Flags zurückgesetzt — Footgun weg.
621 Tests grün, tsc-Fehlerzahl unverändert (9 pre-existing).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Aus der Bug-Analyse (3 Subagents): die Deferred-Post-Processing-Pipeline war
nur halb ins Abbruch-/Lifecycle-Management integriert — gleiche Ecke wie der
v1.7.156-Datenverlust.
H1: abortPostProcessing (globaler Stop/Shutdown/clearAll/external) bricht jetzt
auch packageDeferredPostProcessAbortControllers + die neue Hybrid-Map ab.
Vorher rasten MKV-Move/Cleanup/Rename gegen den synchronen Shutdown-Save.
H2: Hybrid-Post-Extract (Rename+MKV-Collect) lief als komplett ungetracktes
detached Promise. Jetzt in packageHybridPostProcessControllers (Set/Package)
registriert — SYNCHRON vor dem Promise, mit shouldAbort an beide Aufrufe.
Bewusst SEPARAT von der Deferred-Map, sonst würde runDeferredPostExtraction's
replace-Logik die laufende Hybrid-Arbeit selbst killen (Advisor-Fund).
Cancel/Reset/Stop stoppt jetzt laufende Hybrid-Verschiebungen.
M1: hasAnyDeferredPostProcessPending() — Scheduler-Abschluss + finishRun-Clear
gaten darauf. Run endet/Summary feuert nicht mehr während im Hintergrund
noch Dateien verschoben werden; Run-State wird nicht mehr mittendrin geleert.
H3: validateDownloadedFileCompletion akzeptierte 0-Byte bei source=stream-end
(kein Content-Length, keine Provider-Größe) als "fertig". Jetzt ok:false
-> bestehender download_underflow-Retry-Pfad. Verhindert leere Datei = komplett.
N1: toter (unerreichbarer) Disk-Fallback-Block in findReadyArchiveSets +
verwaiste pendingItemStatus-Map entfernt (verhaltensneutral).
Bewusst übersprungen: M2 (blockAllPersistence — vorgeschlagener Reset wäre
unsicher, In-Memory-Session ist nach Import stale) und M3 (cancelPendingAsyncSaves
— Generation-Guard schützt Korrektheit bereits). Siehe tasks/todo.md.
8 neue Tests (tests/download-completion.test.ts) inkl. H3-Regression. 621 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>