Die Allowlist-Pruefung nutzte extractDebugClientIp, das X-Forwarded-For zuerst
auswertet - ein angreiferkontrollierter Header. Damit konnte ein entfernter Client
auf einem 0.0.0.0-Bind die Allowlist komplett umgehen (X-Forwarded-For: 127.0.0.1 ->
als Loopback gewertet). Die Allowlist bot so keinerlei Schutz; nur das Token blieb.
Fix: Enforcement liest jetzt ausschliesslich req.socket.remoteAddress (getPeerIp),
das vom Kernel aus der TCP-Verbindung gesetzt wird und nicht per Header faelschbar ist.
X-Forwarded-For wird nur noch fuer das Trace-Log (Beobachtbarkeit) verwendet, nie fuer
die Zugriffsentscheidung. Reine, exportierte Matcher-Funktion evaluateClientAllowed.
Tests umgebaut auf den Threat-Model statt den faelschbaren Kanal: Unit-Tests fuer
Loopback/exakt/CIDR/fail-closed + expliziter Forged-XFF-Test (socket.remoteAddress
8.8.8.8 + X-Forwarded-For 127.0.0.1 -> verweigert). Integration: Loopback verbindet,
gespooftes X-Forwarded-For wird ignoriert, Auth bleibt erzwungen, Live-Reload.
Neue Funktion, um Diagnose eines laufenden Servers aus der Ferne zu ermoeglichen:
Hilfe -> Remote-Support -> "Ferndiagnose (MCP)". Erzeugt einen Verbindungscode,
den der Assistent nutzt, um Status, Logs, Fehler und Accounts read-only zu lesen.
App-Seite:
- Live (re)startbarer Debug-Server ohne App-Neustart (restartDebugServer wartet auf
'close' + closeAllConnections, behandelt EADDRINUSE).
- IP-Allowlist (debug_allowlist.txt, exakte IP + CIDR), erzwungen VOR der Auth.
Fail-closed: Netzwerk-Bind (0.0.0.0) ohne Allowlist akzeptiert nur Loopback.
- One-Click Aktivieren/Aktualisieren/Deaktivieren + Token-Rotation (alter Code sofort
ungueltig). Sichtbarkeit waehlbar: "Nur lokal" (Tunnel-Empfehlung) vs "Im Netzwerk".
- Verbindungscode rddiag:v1:base64url({v,h,p,t,n?,fp?,s?}); oeffentlicher Host frei
waehlbar, Netzwerk-IPs als Schnellauswahl.
- Neue IPC: get/enable/disable/rotate Remote-Diagnostics; Controller-Methoden; Typen.
Bridge (tools/rd-diagnostics-mcp, standalone, KEINE App-Dependency):
- stdio MCP-Server (@modelcontextprotocol/sdk) mit 14 Tools, proxyt die bestehende
HTTP-Debug-API. Multi-Server ueber code/server/RDDIAG_CODE/RDDIAG_SERVERS.
- TLS-Fingerprint-Pinning auf secureConnect (vor Token-Versand), falls https genutzt.
- test/harness.mjs: faehrt einen Fake-Debug-Server hoch und treibt die Bridge als
echten stdio-Child per JSON-RPC -> voller Protokollpfad gruen.
Sicherheit (Audit): keine persistenten Secrets in den Logs der Debug-API (Passwoerter
redigiert, keine Debrid-Keys/aufgeloesten Download-URLs geloggt; settings/accounts
redigiert). Empfohlener Transport: Loopback + privater Tunnel; Direkt-Bind nur mit
Allowlist in vertrauenswuerdigen Netzen.
Tests: connection-code-Cross-Check (App-Encoder <-> Bridge-Decoder), Allowlist-Matrix
(Loopback, exakt, CIDR, fail-closed, Live-Restart). Volle Suite 905 gruen, tsc=6.