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Sucukdeluxe
ba144f323b Fix: Statistik-Doppelzaehlung bei Retry + Debrid-Link Key-Cooldown bei Abbruch (Nutzer-Nachforderung Audit)
BYTE-DROP-RETRY-1 (MED): Integritaets-/Zu-klein-/Tiny-Neuversuche zaehlten die
volle Dateigroesse pro Versuch erneut in die Byte-Statistik. Ursache: die 3
rm-dann-frisch-Sites (Integrity-Fail 8979, too-small 9020, tiny 10486) riefen
dropItemContribution() auf, das den itemContributedBytes-Eintrag loescht, den die
einzige Reconciliation (9991, writeMode 'w') zum Subtrahieren braucht -> Subtraktion
tot -> Re-Download addiert erneut. Fix (Mechanismus a): dropItemContribution an
diesen 3 Sites entfernt, der Eintrag ueberlebt, 9991 subtrahiert ihn korrekt
(selbst-korrigierend nach writeMode). Zusaetzlich am selben Punkt
totalDownloadedAllTime subtrahiert (wurde nie subtrahiert -> doppelte bei JEDEM
frischen Re-Download). BEWUSST ausgeklammert: recordProviderDownloadedBytes/
providerDailyUsageBytes, da diese isProviderDailyLimited (= Verhalten) steuern und
nicht provider-keyed sind. Reine Telemetrie-Korrektur, kein Slot/Admission betroffen.

DL-1 (LOW): Ein abort-ohne-timeout (User-Cancel) setzte am DebridLink-Rotations-
Catch via classifyKeyFailure einen 15s-Key-Cooldown (und konnte ueber Keys zu einer
providerweiten Kaskade fuehren). Fix: Mega-Gate (2072) am Catch (2789) gespiegelt -
abort-ohne-timeout + elapsedMs < getMegaDebridAbortMinRunMs() -> kein Cooldown;
ran-long-enough -> 120s (Retry rotiert); throw bailt die Rotation.

DL-CONCURRENCY-PILEUP (MED): untersucht -> bereits strukturell geloest
(getSerializedValidatingLimit = nutzbare Accounts + shouldDelayStartForItem 8526;
MW-1 haelt das Limit hoch). Kein Eingriff (Nutzer-Entscheidung).

Je rot-bewiesener Test (per Temp-Revert, nicht-vakuum; BYTE-DROP beide Beine
einzeln). Volle Suite 893 gruen, tsc unveraendert (6 vorbestehende Fehler).
2026-06-17 20:23:28 +02:00
Sucukdeluxe
fa2c7eb6be Fix: Mega-Web Selbst-Cooldown bei belegter Queue + Legacy-Config Mega-Demotion (Audit Runde 9+10)
MW-1 (HIGH): Ein gesunder Mega-Web-Account wurde 120s gesperrt, wenn der
60s-Gesamttimeout ablief, waehrend die Umwandlung noch SERIELL in der
per-Account-Single-Flight-Queue auf ihren Vorgaenger wartete - also bevor echte
Arbeit begann. Die Queue-Wartezeit zaehlte zu elapsedMs (>= 8s), sodass der
Abbruch faelschlich wie ein In-Arbeit-Abbruch eines langsamen Accounts gewertet
wurde. Genau die gemeldete 'Tool sperrt sich selbst'-Klasse (Web-Variante).
Zweiteilig: (1) MegaWebFallback.runExclusive trackt workStarted und meldet einen
Abbruch-vor-Arbeitsbeginn als Queue-Timeout statt aborted:mega-web;
(2) unrestrictViaWeb bewahrt diese Klassifikation statt sie zu aborted:debrid zu
plaetten -> die Rotation trifft die Queue-Timeout-Ausnahme (cooldownMs 0) statt
den Abbruch-Cooldown. Ein echter In-Arbeit-Abbruch sperrt weiterhin (langsame
Accounts korrekt ueberspringen). Nach dem No-Cooldown-Pfad rotiert der Retry per
In-Flight-Tiefe auf einen freien Account.

SET-MIG-01 (MED): Eine Config von vor v1.6.90 kannte die getrennten
Mega-API/Web-Enable-Flags nicht. readSettingsFile merged {...defaultSettings(),
...parsed}, also fuellten die false-Defaults die fehlenden Flags BEVOR
normalizeSettings lief -> der creds-basierte Migrationszweig war tot, Mega blieb
auf aus trotz vorhandener Creds und wurde beim ersten Settings-Save still aus der
providerOrder demotet. Fix: reine migrateLegacyMegaEnableFlags seedet die Flags
nur, wenn BEIDE im RAW-parsed fehlen und Creds vorhanden sind (absent-both als
einziger sicherer Trigger; present-false bleibt unberuehrt = bewusst-deaktiviert
nicht re-aktivieren). Greift nur bei Legacy-Configs, die seit dem Upgrade noch
nicht neu gespeichert wurden.

Je rot-bewiesener Test (per Temp-Revert verifiziert, nicht-vakuum). Volle Suite
890 gruen, tsc unveraendert (6 vorbestehende Fehler). Runde-9/10-Doku + die zwei
offenen Nutzer-Entscheidungen aktualisiert.
2026-06-17 14:23:41 +02:00
Sucukdeluxe
85c8d6bdf9 Fix: Mega-Cooldown vor Tagesreset-Park bevorzugen + Token-Truncation + Rewind-Fail-Haertung (Synthese-Pass)
Capstone-Synthese/Regressions-Pass ueber den kumulativen Audit-Diff (v1.7.212..HEAD)
hat 3 Fix-INTERAKTIONEN gefunden — der Rest komponiert sauber.

C1 (MED): Sind BEIDE Mega-Modi aktiv (API + Web), aggregiert die Provider-Kette bei
Fehlschlag beide Token in einen String: `mega_debrid_reset_park:LONG` (API bis
Tagesreset geparkt) + `mega_debrid_cooldown:30000` (Web nur kurz im Cooldown). Der
Manager pruefte reset_park VOR cooldown → das Item wurde ~24h geparkt, obwohl der
Web-Modus in ~30s wieder verfuegbar gewesen waere. Fix: den Cooldown-Zweig (kuerzerer
Delay) VOR dem reset_park-Zweig pruefen; der erholbarere Pfad gewinnt.

C2 (LOW): Das reset_park-Token konnte von compactErrorText (220-Zeichen-Cap)
abgeschnitten werden, wenn Mega nicht der Lead-Provider war und ein vorheriger
Provider eine lange Fehlermeldung lieferte → Park wurde still uebersprungen und Mega
am Tageslimit weiter gehaemmert. Fix: beide Mega-Token aus der UNGEKUERZTEN
error.message parsen statt aus dem gekuerzten Anzeige-String.

RANGE1-truncate-fail (LOW, Haertung + Doku-Korrektur): Der v1.7.219-Commit behauptete,
das Setzen von downloadedBytes ZUERST rette den Fall eines fehlgeschlagenen finalen
Rewind-truncate ueber den Re-Entry-prealloc-reconcile. Das stimmt nicht — bei
truncate-Fehler finalisiert tryFinalizeItemFromDisk die exakt-langen Garbage-Datei VOR
dem Re-Entry (net-neutral vs pre-audit, KEINE Regression, aber der Claim war falsch).
Haertung: bei fehlgeschlagenem finalem Rewind die Teil-Datei verwerfen
(rmSync + downloadedBytes=0) → Finalize lehnt ab → sauberer Re-Download. Best-effort
(faellt der rm auch, bleibt es net-neutral) — macht den 219-Claim jetzt wahr.

Rot-bewiesen: Single-Pass-processItem-Test mit Aggregat beider Mega-Token → retryAfter
< 60s (Cooldown) und fullStatus "Cooldown" statt "Tagesreset"; mit deaktiviertem
Cooldown-Zweig (alte Reihenfolge) ~24h-Park = rot. Volle Suite 886 gruen, tsc=6.
2026-06-17 12:51:29 +02:00
Sucukdeluxe
eacd0c9d81 Fix: stille Mid-File-Korruption beim Resume nach Verbindungsabbruch (known-total) + Rewind-Haertung (Runde-8-Audit)
RANGE-1 (HIGH, adversarisch 3/3): Wenn ein Debrid-Server beim Socket-Abbruch
einen Garbage-Block in den Body schreibt UND das im LETZTEN inneren Versuch
passiert, wurde der Tail nicht zurueckgespult: der `attempt < maxAttempts`-Guard
verhindert das Vormerken, resumeRewindBytesNextAttempt ist funktions-lokal und
ueberlebt den downloadToFile-Re-Entry nicht, und der Outer-Handler nimmt fuer
terminated-class den generic-retry-Zweig (loescht die Teil-Datei NICHT). Beim
Fresh-Link-Resume wurden die echten Bytes NACH dem Garbage angehaengt → eine
Datei mit exakt korrekter Laenge, die die reine Laengen-Pruefung
(validateDownloadedFileCompletion) besteht; bei manifestlosen .mkv/.mp4 ohne
Pruefsumme fiel die Korruption nie auf.

Fix: am Exhaustion-Punkt vor dem Throw den verdaechtigen Tail zurueckspulen
(truncate auf written - RESUME_REWIND_BYTES, downloadedBytes ZUERST gesetzt,
damit der binary-Re-Entry-prealloc-reconcile auch bei fehlgeschlagenem truncate
greift). GEGATED auf bekannte Groesse (totalBytes != null && > 0): dann ist
rewound size < totalBytes = minBytes, sodass tryFinalizeItemFromDisk die
gekuerzte Datei ablehnt und der Re-Entry den Garbage sauber ueberschreibt.

Ehrliche Einordnung: behoben fuer Medien mit bekannter Groesse (Debrid liefert
fast immer fileSize). Der seltene Fall OHNE Groessenangabe behaelt eine separate,
schon vorher bestehende stille Korruption unter dem dokumentierten
Size-only-Validation-Blindspot — durch dieses Rueckspulen nicht loesbar (kein
Laengensignal; nur ein Hard-Reset wuerde helfen, groesserer separater Eingriff).
Bewusst NICHT angefasst, um keinen vierten Bug einzubauen.

REWIND-TRUNCATE-FAIL (MED, 3/3): Das `finally` setzte
resumeRewindBytesNextAttempt=0 unbedingt — auch wenn die Rewind-truncate warf
(transienter win32-EBUSY/AV-Lock) → Garbage-Tail blieb, Flag gecleart, nie
erneut versucht. Fix: Reset nur noch im Success-Branch, sodass ein
fehlgeschlagenes Rueckspulen im naechsten Versuch erneut probiert wird.

PREALLOC-ZEROS-ACCEPTED (MED, schwaechste) dokumentiert nicht gefixt: dominante
Medien/Archive sind immun (footprint-threshold 0); narrow non-binary-Conjunction.

Advisor vor Implementierung konsultiert (HIGH-Hot-Path); Check A (totalBytes-null
finalisiert die gekuerzte Datei) am echten Code verifiziert und der Fix
entsprechend auf known-total gegated.

Rot-bewiesen: Cross-Call-Integrationstest (final-attempt Garbage-Inject + Drop →
Exhaustion → queueRetry → 2. downloadToFile via Fresh-Link → byte-genaue
Inhaltsgleichheit). Ohne den Fix ist die Laengen-Assertion gruen und die
Inhalts-Assertion rot (exakt-laengen-Korruption) — genau die RANGE-1-Signatur.
Volle Suite 885 gruen, tsc unveraendert (6).
2026-06-17 12:16:51 +02:00
Sucukdeluxe
be15419882 Fix: deutsche Tonspur-Erkennung waehlt nicht mehr eine falsch-getaggte Spur per Titel (Datenverlust-Schutz, Runde-7-Audit)
isGermanStream wertete die Titel-Regex /\b(german|deutsch)\b/ fuer JEDEN nicht
deutsch-getaggten Audiostream aus — also auch fuer eine bereits anderssprachig
getaggte Spur (z.B. {language:"eng", title:"German Commentary"}). Der Kommentar
ueber dem Titel-Fallback sagt ausdruecklich, er sei "used when the language tag
is missing", aber genau diese Gating-Bedingung fehlte.

Folge: pickAudioTrack (der EINZIGE Caller) nimmt den ersten isGermanStream-
Treffer. Lag eine eng-Spur mit "German"/"Deutsch" im Titel VOR der korrekt mit
"ger" getaggten Spur, gewann die englische Spur. Der Remux behielt dann Englisch,
verwarf die echte deutsche Spur, ersetzte das Original atomar in-place und
strippte den .DL.-Marker — irreversibler Datenverlust mit falscher Sprache, vom
System als Erfolg ("german-tag"/"remuxed") gemeldet. Single-Trigger, kein
compound-Vorbedingung. Betrifft genau die vom Nutzer bestaetigte Tonspur-Funktion.

Fix: Titel-Fallback nur noch ausfuehren, wenn KEIN Sprach-Tag vorhanden ist
(`if (lang) return false;` vor der Titel-Pruefung) — deckt sich exakt mit der
dokumentierten Absicht des bestehenden Kommentars. Korrekt getaggte deutsche
Spuren gewinnen jetzt immer; eine anderssprachige Spur mit "German" im Titel wird
nicht mehr faelschlich gewaehlt. Untagged-Spuren nutzen weiter den Titel-Fallback
(unveraendert), und der German-Release-Mislabel-Pfad (German-first-Konvention)
greift weiterhin.

Runde-7-Audit (adversarisch verifiziert) hat ausserdem den deferred-Extraction-
Cluster abgeschlossen: #10 CRC-Kleindatei-Delete und #12 7z-Exit-1-als-Erfolg sind
BENIGN, #11 resume-empty-output not-confirmed (compound), #13 = das dokumentierte
LOW Companion-Overwrite (PP-1, compound, nur Sekundaerdateien).

Rot-bewiesen: zwei reine pickAudioTrack-Tests (eng-Titel-"German" vor echter ger →
audioRelIndex 1; eng-Titel-"Deutsch entfernt" ohne echte dt. Spur → skip) failen
ohne den Gate. Volle Suite 884 gruen, tsc unveraendert.
2026-06-17 11:30:32 +02:00
Sucukdeluxe
d2a1b831a0 Fix: festes Retry-Limit wird jetzt hart eingehalten — kein Endlos-Shelve-Loop mehr (Runde-6-Audit)
Bei einem FESTEN retryLimit (>=5) sind alle drei Per-Klasse-Retry-Caps
(stall/unrestrict/generic) gleich dem Limit. Die beiden "15-Fehler"-Shelve-Zweige
(download-manager.ts stall-Pfad + error-Pfad) feuern aber auf der hartkodierten
Summe >=15 OBERHALB der Per-Klasse-Terminal-Fail-Pruefungen und HALBIEREN danach
alle drei Zaehler. Dadurch wurden die Per-Klasse-Caps nie gleichzeitig
ueberschritten: der Eintrag erreichte nie status="failed", schliff endlos im
90s-Takt, item.retries wuchs weit ueber das konfigurierte Limit, der
Download-Slot blieb dauerhaft belegt, und das wiederholte
providerFailures.delete besiegte immer wieder den Provider-Circuit-Breaker →
Hoster-Hammering. resetStaleRetryState konnte nicht eingreifen, weil der
<=90s-Re-Admit item.updatedAt frisch haelt (nie 10min stale).

Der Auslieferungs-Default retryLimit=0 (= unendlich) ist NICHT betroffen — dort
ist der 15-Fehler-Shelve der gewollte Dauer-Park-Backstop und es gibt kein
endliches Budget zu verletzen.

Fix: in BEIDEN Shelve-Zweigen vor dem queueRetry eine harte Obergrenze —
`if (configuredRetryLimit > 0 && item.retries >= configuredRetryLimit)` failt den
Eintrag terminal (status="failed", recordRunOutcome, retryStateByItem.delete)
statt ihn neu zu queuen. Der ∞-Modus (retryLimit<=0) ueberspringt die Grenze und
bleibt unveraendert.

Runde-6-Audit (adversarisch verifiziert) hat ausserdem den deferred-LOW-Cluster
abgeschlossen: #10 HTTP416-shared-counter, #11 fresh-retry-preempt und #13
queue-wait→elapsedMs sind BENIGN; #12 war genau dieser Bug.

Rot-bewiesen: Single-Pass-Integrationstest seedet genericErrorRetries=15 vor und
injiziert einen generischen Fehler bei retryLimit=5 → ohne Fix requeued der
Shelve (status bleibt nicht "failed"), mit Fix wird terminal gefailt. Volle Suite
882 gruen, tsc unveraendert.
2026-06-17 10:58:18 +02:00
Sucukdeluxe
f1e35f5f41 Fix: Mega "bis Tagesreset gesperrt" parkt das Paket bis zum Reset statt es den ganzen Tag alle 2 min neu zu versuchen
Wenn ALLE Mega-Debrid-Accounts wegen wiederholt leerer/Server-loser Antworten
bis zum Tagesreset geparkt waren (in-memory untilRestart-Park aus Runde 3),
warf unrestrictWithAccounts einen reinen Klartext-Fehler ohne Maschinen-Token.
Im Manager-Catch fiel dieser durch parseMegaDebridCooldownRetry (kein
mega_debrid_cooldown:-Praefix) und isMegaDebridTransientResolveFailure und
landete im generischen isUnrestrictFailure-Zweig — nur weil der Text
"mega-debrid" enthaelt. Folge: das Item wurde den ganzen Tag etwa alle zwei
Minuten neu versucht (120s-Cap) und fuetterte dabei recordProviderFailure den
Provider-Circuit-Breaker, statt einmal bis zum Tagesreset zu parken. Bei
Standard-Einstellungen (retryLimit=0=unendlich) heilte es sich zwar um
Mitternacht selbst (kein Stranding), war aber unnoetige Log-Flut und Churn und
unterlief genau die untilRestart-Park-Absicht aus Runde 3.

Cross-Layer-Synthese-Pass (adversarisch verifiziert) hat parallel die
Advisor-Hypothese eines Key-Mismatch (Manager cool't aufgeloesten
"megadebrid-api", Fallback-Suche liest rohen "megadebrid") WIDERLEGT:
normalizeProviderOrder speichert immer den aufgeloesten Key, also faellt
Write/Check/Clear/Read auf denselben Key — der Routing-Fix (986fbab) ist fuer
den Mega-Fall nachweislich sicher.

Fix (konservativ, spiegelt den bereits korrekten mega_debrid_cooldown-Zweig):
- debrid.ts emittiert beim untilRestart-Park jetzt den Token
  mega_debrid_reset_park:<msBisReset>: (Delay aus megaDebridDailyParkExpiry,
  deckt sich exakt mit dem in-memory Park-Ablauf).
- download-manager.ts: neue reine parseMegaDebridResetPark (kein 15min-Clamp,
  26h-Cap) + Catch-Branch VOR der Cooldown-Klassifikation, der bis zum
  Tagesreset queued OHNE recordProviderFailure (ein geplanter Park ist kein
  Provider-Fehler).
- Token enthaelt weiter "mega_debrid" → jeder Fall-through landet schlimmstenfalls
  im heutigen Verhalten (sichere Untergrenze).

Tests: 5 neue (parseMegaDebridResetPark: parst/embedded/kein-15min-Clamp/Cap+Junk,
plus cooldown-Parser ignoriert den neuen Token) + die all-parked debrid-Assertion
prueft jetzt den Token. Volle Suite 881 gruen, tsc unveraendert.
2026-06-17 10:16:16 +02:00
Sucukdeluxe
03c908bd30 Test: No-Stranding-Gate fuer Provider-Fallback-Routing + Doku-Praezisierung
findFallbackProviderNotInCooldown-Charakterisierungstest sichert den Invariant
ab, auf dem der Routing-Fix (986fbab) seine Sicherheit aufbaut: bei kein
Cooldown den ersten Provider, bei einem Cooldown den naechsten gesunden, und
NULL erst wenn ALLE Provider im Cooldown sind. Dieses null ist der Punkt, an
dem der Aufrufer queueRetry statt Reorder macht — wuerde der Helper hier je
einen abgekuehlten Provider als letzten Notnagel zurueckgeben, liefe der
Reorder am Sicherheitsnetz vorbei. Der Test friert das ein.

Zusaetzlich: entscheidungen-offen.md praezisiert, dass Option A des Failover-
Timeouts ein Drehregler ueber den Pro-Provider-Wert ist (30s/90s, 60s/180s),
kein fixer Wert.
2026-06-17 06:31:37 +02:00
Sucukdeluxe
986fbab04f Fix: Provider-Cooldown-Fallback fuehrt die Kette jetzt wirklich mit dem Ersatz-Provider an (Routing-Slice)
Wenn ein Provider in den Manager-Cooldown laeuft (>=20 Fehler in Folge) und
auto-Fallback aktiv ist, berechnete der Manager zwar einen Ersatz-Provider
(findFallbackProviderNotInCooldown), warf ihn dann aber weg: der unrestrictLink-
Aufruf bekam keinen Hint, also baute debrid.ts die Provider-Kette frisch aus
providerOrder und fuehrte erneut mit dem ausgebremsten Provider 1 an — ein meist
in den 60s-Timeout laufender, verschwendeter Versuch, bevor ueberhaupt der
gesunde Provider drankam.

Jetzt wird der Ersatz-Provider als bevorzugter Lead durchgereicht. Die Kette
wird UMSORTIERT, nicht beschnitten: der ausgebremste Provider bleibt als letzter
Notnagel in der Reihenfolge, sodass kein Link gestrandet werden kann. Sind ALLE
Provider im Cooldown, erreicht der Aufruf unrestrictLink ohnehin nicht (der
else-Zweig queued einen Retry). Greift damit nur, wenn ein Provider bereits
nachweislich degradiert ist — strikt besser, wenn aktiv, und ohne Timeout-,
Cancel- oder Budget-Vertrag anzufassen.

- debrid.ts: reine leadProviderChainWith(order, preferred) (export) + optionaler
  4. Param preferredLeadProvider an unrestrictLink; Reorder direkt nach Aufbau
  der Reihenfolge.
- download-manager.ts: Ersatz-Provider in preferredLeadProvider festhalten und
  an den unrestrictLink-Aufruf durchreichen.
- Tests: Integration (ohne Hint fuehrt realdebrid, mit Hint fuehrt debridlink) +
  drei reine Helper-Tests fuer die No-Stranding-Invariante.

Zwei verbleibende HIGH-Punkte sind bewusst NICHT autonom geaendert, sondern als
Produkt-/UI-Entscheidung in tasks/entscheidungen-offen.md vorgelegt (globaler
60s-Failover-Timeout; gespiegelter Mega API/Web-Schalter).
2026-06-17 06:23:44 +02:00
Sucukdeluxe
1e04b7bdcb Fix: Bearbeiten eines Mega-Debrid-Accounts ändert nicht mehr heimlich die API/Web-Bevorzugung
Sind beide Mega-Debrid-Modi (API + Web) aktiv, entscheidet megaDebridPreferApi,
welcher Modus zuerst versucht wird. Beim Speichern des Account-Dialogs hat
applyAccountDialogToSettings diese Einstellung jedoch fest überschrieben: ein
Bearbeiten der API-Zeile erzwang megaDebridPreferApi=true, ein Bearbeiten der
Web-Zeile erzwang false. Wer also bewusst Web bevorzugt (preferApi=false) hatte
und nur einen zweiten Account hinzufügen oder das Tageslimit ändern wollte und
dafür die API-Zeile bearbeitete, dem wurde die Reihenfolge ungefragt auf
"API zuerst" umgestellt — was die Provider-Auflösung für alle künftigen
Mega-Links ändert.

Fix: Die festen megaDebridPreferApi-Werte aus beiden Dialog-Zweigen entfernt.
Der bestehende Wert wird über den ...settings-Spread durchgereicht. Erst-Anlage
bleibt korrekt, weil der Default ohnehin true ist (constants). Bei nur EINEM
aktiven Modus ist preferApi ohnehin irrelevant (die single-mode-Zweige
kurzschließen davor).

Test: bei beiden Modi aktiv + preferApi=false bleibt nach API-Edit false; bei
preferApi=true bleibt nach Web-Edit true. Mit der alten Festverdrahtung kippt der
Wert (rot bewiesen).
2026-06-17 05:54:42 +02:00
Sucukdeluxe
dfd19260f6 Fix: Download-Queue läuft nach fehlgeschlagenem Update weiter (kein Stillstand bis Neustart)
Beim Klick auf "Update" stoppt das Tool zuerst die laufende Session
(stop({parkForRestart:true}) → running=false, alle Items auf "Wartet") und
startet dann die Installation. Schlug die Installation fehl — und das ist auf
realistischen Wegen möglich (git.24-music.de-Aussetzer, Netz weg über alle
Versuche, oder ein Release mit fehlendem/falschem Digest → Integritätsprüfung
schlägt fehl) — kam KEIN App-Neustart (nur bei Erfolg wird app.quit geplant) und
auch kein In-Process-Resume. Folge: die komplette Queue stand still (alle Items
"Wartet"), bis ein Mensch "Start" klickte oder das Programm neu startete — auf
einem unbeaufsichtigten Server mit ~1 TB/h ein echter Stillstand.

Fix: Der Stop-Installieren-Resume-Ablauf liegt jetzt in
runInstallWithResume(): War vorher eine Session aktiv und schlägt die
Installation fehl, wird die Session wieder gestartet (manager.start(),
idempotent — die Items sind bereits "queued", der Scheduler nimmt sie normal
auf). Der Resume greift auf BEIDEN Fehlerpfaden: started:false UND geworfene
Ausnahme (try/catch). Bei Erfolg (started:true) wird NICHT resumed (die App
beendet sich gleich), und war keine Session aktiv, passiert nichts.

Test: started:false → resume; install wirft → resume + rethrow; started:true →
kein resume; nicht-laufend → kein stop/resume. Logik in eine reine, testbare
Funktion ausgelagert (kein schwergewichtiger AppController-Konstruktor nötig).
2026-06-17 05:50:55 +02:00
Sucukdeluxe
76b3f99476 Fix: Mega-Debrid-Account sperrt sich nicht mehr dauerhaft selbst (Self-Cooldown bis Neustart)
Ein gesunder Mega-Debrid-Account konnte sich dauerhaft "bis Neustart" sperren,
ohne sich von selbst zu erholen — genau das vom Nutzer beobachtete Verhalten
("das Tool setzt sich selbst Cooldowns"). Zwei Ursachen, beide behoben:

1) Falsche Einstufung eines HOSTER-Problems als ACCOUNT-Limit:
   classifyAccountFailure hat den hoster-spezifischen Fehler "Kein Server fuer
   diesen Hoster" (MEGA_DEBRID_NO_SERVER_RE — Mega-Debrid hat fuer EINEN Hoster,
   z.B. Rapidgator, gerade keinen Server) mit limitSignal=true markiert. Dieses
   Signal speist den "bis Neustart"-Streak (3x -> Dauer-Park). Bei einer
   Warteschlange voller Links desselben (kurzzeitig nicht bedienbaren) Hosters
   kletterte der Streak hoch und parkte einen kerngesunden Account — der sich
   dann ueber die Rotation auf ALLE Accounts ausbreitete. Fix: limitSignal aus
   dem No-Server-Zweig entfernt (der 120s-Cooldown bleibt). Hoster-Verfuegbarkeit
   ist kein Account-Gesundheitssignal. Der echte Tageslimit-Pfad (leere Antwort)
   bleibt unveraendert.

2) "Bis Neustart"-Park hatte keine Ablaufzeit (until = MAX_SAFE_INTEGER) und
   konnte daher NIE von selbst aufgehen — auch nicht, nachdem Mega-Debrid wieder
   Server hatte oder das Tageslimit um Mitternacht zuruecksetzt. Nur ein Neustart
   half. Fix: Der Park laeuft jetzt zum naechsten Tagesreset (lokale Mitternacht,
   mind. 120s) ab und heilt sich damit garantiert innerhalb von <=24h selbst —
   egal welcher Zweig ihn ausgeloest hat. Texte entsprechend von "bis Neustart
   gesperrt" auf "bis zum Tagesreset gesperrt" angepasst (Main + Renderer
   konsistent).

Tests: (a) ein geparkter Account ist nach dem Tagesreset wieder frei statt
dauerhaft gesperrt (rot ohne Fix: MAX_SAFE_INTEGER laeuft nie ab); (b) ein
"no server"-Fehler liefert kein limitSignal mehr (rot ohne Fix), waehrend die
echte leere Antwort weiterhin als Limit zaehlt. 86 Debrid-Tests gruen.
2026-06-17 05:47:52 +02:00
Sucukdeluxe
c8ea2f6765 Fix: Startup-Dedup ersetzt keine gute kanonische Datei mehr durch ein kleineres Duplikat
Beim Start gleicht das Tool Duplikat-benannte Dateien ("Name (1).ext") gegen die
kanonische Datei ("Name.ext") ab. Im Zweig "Duplikat rangiert hoeher und das
kanonische Item ist nicht 'completed'" wurde bisher bedingungslos
fs.rmSync(kanonisch) + fs.renameSync(Duplikat → kanonisch) ausgefuehrt — ohne die
echten Dateigroessen zu vergleichen. Der Rang mischt den persistierten STATUS mit
der Disk-Existenz; nach einem Absturz kann der Status von der Realitaet abweichen.
War die kanonische Datei auf der Platte tatsaechlich vollstaendig/gut, ihr Item
aber z.B. "failed"/"queued", waehrend das Duplikat-Item ein veraltetes
"completed" ueber einer kleineren/partiellen Datei trug, wurde die gute
kanonische Datei geloescht und durch das schlechtere Duplikat ersetzt —
unwiederbringlicher Verlust der besseren Datei. Zusatzrisiko: rmSync erfolgreich,
renameSync wirft EXDEV → kanonisch weg, nichts installiert.

Fix:
- Size-Guard: Ist die kanonische Datei >= dem Duplikat, wird sie behalten und das
  (kleinere/gleich grosse) Duplikat verworfen. Eine kleinere Datei kann eine
  groessere nie ueberschreiben.
- Sichere Reihenfolge fuer den echten Austausch (kanonisch kleiner): kanonisch →
  ".dedupbak" umbenennen, dann Duplikat → kanonisch; bei Fehler (EXDEV o.ae.)
  wird die kanonische Datei aus dem Backup wiederhergestellt. Kein Loss-Fenster
  mehr. Erst nach Erfolg wird ".dedupbak" entfernt.

Test: kanonisch 1024 B (gut) + Duplikat 256 B (partiell), primaeres Item "failed"
(Duplikat rangiert hoeher) → die kanonische Datei bleibt mit 1024 B erhalten.
Ohne den Size-Guard wird sie durch die 256-B-Datei ersetzt (rot bewiesen). Volle
download-manager-Suite (168) gruen, tsc unveraendert 6.
2026-06-17 05:13:40 +02:00
Sucukdeluxe
45789918b0 Fix: Falsch benannte Hash-Manifeste löschen keine korrekten Dateien mehr
readHashManifest hat den pro Zeile korrekt erkannten Algorithmus mit dem aus der
DATEIENDUNG abgeleiteten überschrieben (.sfv→crc32, .md5→md5, .sha1→sha1).
parseHashLine erkennt den Algorithmus jedoch eindeutig an der Digest-Länge
(32-hex=MD5, 40-hex=SHA1, 8-hex=CRC32) — die Länge ist die verlässliche Quelle.
Stimmte die Endung nicht mit dem Zeileninhalt überein (z.B. eine MD5-Zeile in
einer .sfv-Datei), wurde der Algorithmus auf crc32 verbogen, hashFile berechnete
einen 8-Zeichen-CRC und verglich ihn mit dem 32-Zeichen-MD5 → garantiert
Mismatch. Folge: die intakte Datei wurde gelöscht, neu geladen, scheiterte
erneut und brach hart ab ("Integritätsprüfung fehlgeschlagen").

Fix: Den von parseHashLine erkannten Algorithmus übernehmen statt ihn per
Dateiendung zu überschreiben. Bei korrekt benannten Manifesten ist das ohnehin
ein No-op; nur die fehl-etikettierten Fälle werden repariert.

Test: .sfv-Datei mit MD5-formatierter Zeile + passende Datei → Algorithmus bleibt
MD5 und die Prüfung besteht. Mit der Endungs-Überschreibung wird crc32 erzwungen
und die gute Datei fällt durch (rot bewiesen).
2026-06-17 05:07:13 +02:00
Sucukdeluxe
2b639b7267 Fix: Teildatei wird beim Entfernen eines laufenden Downloads gelöscht (kein Datei-Waise)
Wurde ein gerade herunterladendes Item entfernt (removeItem), brach der Abbruch
zwar den Stream ab, aber die angefangene Teildatei blieb für immer auf der
Platte: removeItem löscht das Item synchron aus der Session, und der danach
laufende processItem-catch stieg in der allerersten Zeile (Session-Mitglied-
schaftsprüfung `session.items[id] !== item`) per return aus — also VOR dem
Cancel-Zweig, der die geclaimte Teildatei via fs.rmSync entfernt. Folge:
verwaiste Bytes, die kein Item mehr referenziert, plus beim erneuten Hinzufügen
desselben Links eine stille Duplikat-Benennung "Name (1)".

Fix: Im catch wird vor dem frühen return — wenn das Item nicht mehr in der
Session ist und der Abbruchgrund "cancel" war — die geclaimte Teildatei
(claimedTargetPathByItem bzw. item.targetPath) gelöscht. Das passiert im catch,
also NACH dem Schließen des Streams (kein Race mit dem noch offenen Write-
Stream). releaseTargetPath/dropItemContribution laufen wie bisher (finally bzw.
removeItem). Eng auf cancel+entferntes-Item begrenzt → keine Auswirkung auf
normale/laufende Items.

Test: held-Connection hält den Download aktiv, removeItem mitten im Stream; die
Teildatei ist danach weg. Ohne den Fix bleibt sie liegen (rot bewiesen, Timeout).
2026-06-17 05:02:46 +02:00
Sucukdeluxe
1a33fc2573 Fix: Einstellungen gehen nicht mehr durch zeitgleiches Speichern verloren (Lost Update)
Der asynchrone Settings-Writer hatte — anders als der Session-Writer — keinen
Generations-Schutz. Lief eine periodische async Settings-Speicherung gerade,
während gleichzeitig synchron saveSettings() lief (z.B. Nutzer ändert eine
Option, oder ein Settings-Backup wird wiederhergestellt), konnte der async
rename die frisch synchron geschriebene Datei wieder mit dem ALTEN Stand
überschreiben. Die gerade gespeicherte Änderung war damit auf der Platte (und im
.bak) verloren — bis zur nächsten Speicherung.

Fix: Der Settings-Pfad spiegelt jetzt exakt den bereits abgesicherten
Session-Pfad:
- Eigener Generations-Zähler syncSettingsSaveGeneration; saveSettings() (sync)
  erhöht ihn.
- writeSettingsPayload bekommt die zum Zeitpunkt des Aufrufs erfasste Generation
  und bricht vor rename UND vor dem EXDEV-Copy ab, wenn inzwischen eine
  synchrone Speicherung passiert ist (generation < aktuell).
- saveSettingsAsync/saveSettingsPayloadAsync trägt die ORIGINAL-Generation auch
  durch die Warteschlange (vorher wurde beim Abarbeiten der Queue eine frische
  Generation erfasst → hätte den Schutz ausgehebelt).
- Eigener Zähler statt Wiederverwendung von syncSaveGeneration, damit eine
  synchrone Settings-Speicherung keine laufenden async SESSION-Schreibvorgänge
  fälschlich verwirft (keine Datei-übergreifende Kopplung).

Zusätzlich (verwandt): shutdown() ruft jetzt cancelPendingAsyncSaves() vor der
finalen synchronen Speicherung auf, damit eine noch laufende/eingereihte async
Settings-Schreibung den Shutdown-Save nicht mehr überholen kann.

Test: in-flight + eingereihte async Settings-Speicherung (ALT), dann synchron
NEU — nach dem Settle steht NEU auf der Platte. Ohne den Generations-Schutz
gewinnt ALT (rot bewiesen).
2026-06-17 04:57:23 +02:00
Sucukdeluxe
56bae4a384 Fix: Nicht-Archiv-".00x"-Dateien werden beim Aufräumen nicht mehr gelöscht (Datenverlust)
findArchiveCandidates behandelt jede "*.001"-Datei (nicht .zip.001/.7z.001) als
generischen Split-Kandidaten. Hatte so eine Datei KEINE Archiv-Signatur (also
gar kein Archiv — z.B. eine eigene gesplittete Datendatei, ein Media-Chunk),
wurde sie zwar korrekt als "kein Archiv" erkannt und übersprungen — aber dabei
trotzdem zu extractedArchives gezählt. Stand daneben ein echtes Archiv (das
Ausgabe erzeugt, failed===0), nahm der Cleanup ALLE candidates als Quelle und
collectArchiveCleanupTargets löschte die komplette ".00x"-Familie (.001/.002/...)
— obwohl daraus nie etwas entpackt wurde. Echter Datenverlust.

Fix: Generische Split-Dateien ohne Archiv-Signatur landen jetzt in einem eigenen
Set skippedNonArchives (per pathSetKey normalisiert) statt in extractedArchives
und werden vor dem Cleanup explizit aus den cleanupSources gefiltert. Greift in
beiden Pfaden: frischer Lauf (no-signature-Branch) und Resume (die Vorab-
Befüllung aus dem Resume-State prüft die Signatur erneut). Die Datei bleibt für
Fortschritt/Resume als erledigt markiert (resumeCompleted), zählt aber weder als
"failed" noch als Cleanup-Ziel.

Test: end-to-end über das echte extractPackageArchives — echtes movie.zip plus
mydata.001/.002/.003 (kein Archiv) mit cleanupMode=delete; nach dem Lauf ist die
ZIP-Ausgabe da und die .00x-Familie unangetastet. Ohne den Filter wird die
Familie gelöscht (rot bewiesen).
2026-06-17 04:52:54 +02:00
Sucukdeluxe
2646cba1c7 Fix: Stille Datei-Korruption auf Windows bei vorab-allozierten Downloads (Null-Bytes am Ende)
Auf Windows wird die Zieldatei vor dem Download auf die erwartete Groesse
vorab-alloziert (zero-extend via fd.truncate(item.totalBytes)) und dann ueber
einen r+/start:0-Stream beschrieben — dieser ueberschreibt ab Offset 0, kuerzt
die Datei aber nie. item.totalBytes ist dabei die Provider-Metadaten-Groesse
(knownTotal), nicht zwingend die echte content-length.

Lieferte der Server real weniger Bytes als vorab-alloziert (content-length kleiner
als die Provider-Angabe, oder Verbindungsabbruch mit sauberem EOF), blieb der
Schwanz der Datei mit Null-Bytes gefuellt. Die anschliessende stat-Korrektur hat
`written` dann FAELSCHLICH auf die On-Disk-Groesse (= Alloc-Groesse inkl.
Null-Padding) HOCHgesetzt. Dadurch wurde sowohl die Underflow-Pruefung als auch
das nachgelagerte Pre-alloc-Truncate ausgehebelt: Das Item galt als zu 100%
fertig, obwohl ein grosser Teil der Datei Nullen waren — echte Datentraeger-
Korruption, exakt auf der Plattform des Nutzers (win32).

Fix: Neue reine Funktion reconcileFinalizedSize() entscheidet die Korrektur.
Fuer vorab-allozierte Dateien wird `written` nur noch nach UNTEN korrigiert
(echter Kurz-Write), niemals nach oben auf das Null-Padding. Damit greifen die
bestehende Underflow-Validierung und das Pre-alloc-Truncate wieder wie vorgesehen:
- Voll heruntergeladen (content-length erreicht): Null-Padding wird abgeschnitten,
  Datei ist korrekt.
- Echt zu kurz: wird korrekt als Underflow erkannt und neu versucht.

Verhaltensaenderung (bewusst): Wenn die Provider-Metadaten-Groesse die echte
Dateigroesse UEBERSCHAETZT (Provider sagt 1 GB, echte Datei ist 300 MB und
vollstaendig), galt der Download bisher still als fertig (mit Null-Padding-
Korruption). Jetzt wird er als Underflow gewertet und neu versucht. Sichtbarer
Fehlschlag ist einem still korrupten "fertigen" File vorzuziehen. Die
ALLOCATION_UNIT_SIZE-Toleranz deckt kleine Abweichungen weiterhin ab. (Falls je
ein "wiederholt denselben Link" gemeldet wird, fuehrt die Spur hierher.)

Test: reconcileFinalizedSize-Matrix (Pre-alloc+Padding bleibt echte Byte-Zahl,
Pre-alloc+Kurz-Write schrumpft, Nicht-Pre-alloc beidseitig, Invalid-stat,
No-op-Gleichstand) — der Padding-Fall ist rot ohne den Fix.
2026-06-17 04:48:11 +02:00
Sucukdeluxe
21fb09b208 Fix: 1fichier/DDownload-Fehler respektiert jetzt "Auto-Fallback aus"
Wenn ein 1fichier- oder DDownload-Link beim Entsperren scheiterte, fiel das
Tool bisher trotzdem auf die Provider-Kette (z.B. Mega-Debrid) durch — auch
wenn der Nutzer den automatischen Anbieter-Fallback in den Einstellungen
ausgeschaltet hatte. Damit wurde ein anderer Anbieter (und dessen Tageslimit/
Account) ungewollt verbraucht, obwohl der Nutzer genau das unterbinden wollte.

Jetzt prüfen die catch-Blöcke beider Hoster zusätzlich autoProviderFallback:
ist er aus, wird der Fehler direkt weitergereicht statt still auf den nächsten
Anbieter umzuschalten. Die Abbruch-Behandlung (User-Cancel/echtes aborted)
bleibt unverändert davor.

Wichtig: Die Dateinamen-Auflösung (getLinkInfos) bleibt bewusst NICHT betroffen
— deren Fehlschlag muss weiterhin nicht-fatal sein.

Test: 1fichier liefert KO + Fallback aus → Linkgenerierung wird abgelehnt und
die Mega-Debrid-getLink-Route nachweislich nicht aufgerufen.
2026-06-17 04:37:42 +02:00
Sucukdeluxe
3bd6e3b23e Härtung Download/Rotation (Audit-Batch 1): Scheduler-Freeze, Cooldown-Respekt, Daily-Reset, Kategorisierung
Aus einem adversarisch verifizierten Multi-Agent-Audit (14 confirmed/11 refuted):

#1 HIGH Scheduler-Freeze: findNextQueuedItem hatte keinen activeTasks-Guard.
Wird ein Item zurueckgesetzt/ueberschrieben, waehrend sein alter Task noch in
einem nicht-abbrechbaren await parkt (z.B. Integritaets-Check), liefert
findNextQueuedItem dasselbe Item, startItem lehnt es ab ohne activeTasks zu
verkleinern → der SYNCHRONE Admission-Loop dreht endlos → Event-Loop friert
permanent ein. Fix: `if (this.activeTasks.has(itemId)) continue;`. Repro-Test
(ohne Fix haengt sogar der vitest-Timeout — Freeze bewiesen).

#2/#3 MED mega_debrid_cooldown:<ms> wurde verworfen: kein Parser (nur das
debrid_link-Analogon) → Item lief in den generischen 5s-Exponential-Backoff
und fragte cooled Accounts im Sekundentakt erneut an. Neuer
parseMegaDebridCooldownRetry (nimmt das frueheste Cooldown-Ende ueber alle
Accounts) + Handler VOR transient/generic → Item wartet die echte Cooldown-Zeit.

#7/#8 MED Mega per-Account Tages-Usage wurde am Tageswechsel nie zurueckgesetzt
(ensureProviderDailyUsageFresh ruecksetzte nur provider/debrid-link), und weil
es den Tagesschluessel zuerst weiterstellte, lief auch der Reset in
addMegaDebridAccountDailyUsageBytes ins Leere → Accounts blieben den ganzen Tag
faelschlich "am Limit" und schrumpften das (neue) Pro-Account-Umwandlungslimit.
Fix: megaDebridAccountDailyUsageBytes im Tageswechsel mit zuruecksetzen.

#14 LOW classifyAccountFailure: rate_limit-Branch vor quota (quota matchte
"limit" in "rate limit" → Fehl-Kategorisierung).

852/852 gruen, tsc unveraendert (6). #4 (empty→until-restart) bewusst deferred.
2026-06-17 04:22:20 +02:00
Sucukdeluxe
73004f3864 Fix: Selbst-Lahmlegung der Mega-Debrid-API beheben (1-Token-pro-Account + falscher 60-min-Cooldown)
Live aus conversion.log belegt: bei API-first + maxParallel hammerten viele
parallele Umwandlungen DENSELBEN Account → Mega-Debrids 1-Token-pro-Account-
Regel → "Token error, please log-in" (Token gegenseitig invalidiert). Ein
einzelner generischer Null-getLink wurde dann als "Login oder Unrestrict
fehlgeschlagen" geworfen → classifyAccountFailure matchte das Wort "Login" →
category=invalid → 60-MINUTEN-Cooldown auf einen NACHWEISLICH funktionierenden
Account (39x OK davor, klappt auch auf der Webseite). Folge: alle Accounts
cooled, alle Slots haengen an Fehl-Umwandlungen (conv12/dl0), nichts laedt.

Fix A (download-manager): getSerializedValidatingLimit gilt jetzt auch fuer
megadebrid-api (nicht nur -web) = Anzahl nutzbarer Accounts ohne :api-Cooldown.
Damit laeuft hoechstens EINE API-Umwandlung pro Account gleichzeitig (Rotation
verteilt 1/Account) — respektiert die 1-Token-Regel, verhindert die Token-
Kollision und gibt Download-Slots frei.

Fix B (debrid): (1) generische Wurf-Meldung "Login oder Unrestrict
fehlgeschlagen" -> "Linkgenerierung lieferte kein Ergebnis" (kein "Login"-
Trigger mehr). (2) classifyAccountFailure: "token error"/"please log-in" ->
kurzer temporary-Cooldown (15s); invalid-Branch nur noch bei ECHTEN
Credential-Fehlern (bad login/incorrect password/invalid credentials/
unauthorized/forbidden/connectUser) statt losem login|auth. Ein transienter
Fehler sperrt einen guten Account nicht mehr 60 min, sondern hoechstens Sekunden.

Tests: API-Serialisierung 2-Acct->2-parallel + 1-Acct->1-at-a-time; kein
60-min-invalid bei Null-Ergebnis; token-error<60s. 844/844 gruen, tsc=6.
2026-06-17 03:30:04 +02:00
Sucukdeluxe
21803f316b Fix: Support-Bundle-Export friert die UI nicht mehr 1-2 Minuten ein (asynchrones IO)
buildSupportBundle lief komplett synchron auf dem Electron-Main-Thread:
existsSync/readdirSync/statSync/readFileSync (via AdmZip.addLocalFile) ueber
ALLE Log-Dateien — bei Hunderten item-logs und gleichzeitig laufenden
Downloads (Platte ausgelastet) blockierte das den Event-Loop fuer 1-2 min,
die ganze Oberflaeche stand. Live belegt: ein Bundle mit Hunderten
item-logs-Dateien.

Fix: Alle Datei-Zugriffe im Bundle-Build auf fs.promises (nicht-blockierend)
umgestellt, buildSupportBundle ist jetzt async und liefert Promise<Buffer>.
Dateiinhalte werden per readFile gelesen und mit zip.addFile(buffer)
hinzugefuegt (gleiche Zip-Struktur wie vorher). Der Event-Loop bleibt
waehrend der IO-Wartezeiten frei → UI friert nicht mehr ein. Caller
angepasst (app-controller.exportSupportBundle async, main.ts await,
debug-server via .then).

Test support-bundle.test.ts: valides Zip mit Overview + echter Datei;
ein paralleler Timer feuert waehrend des Builds (Event-Loop nicht blockiert).
840/840 gruen, tsc unveraendert (6), Build ok.
2026-06-17 03:14:01 +02:00
Sucukdeluxe
5309f8dd69 Diagnose: Vollstaendiges Conversion-Trace-Logging (conversion.log) fuer haengende/langsame Link-Umwandlung
Bewusst NUR Diagnose, KEINE Verhaltensaenderung — damit das naechste
Support-Bundle das echte aktuelle Verhalten zeigt und der naechste Fix
die Ursache trifft statt zu raten (live belegt: "Unrestrict Timeout nach
60s" R53/R64, API-"Token error, please log-in" kuehlt beide Accounts ab).

Neues Modul conversion-trace.ts: AsyncLocalStorage-Trace, der einen
unrestrict-Versuch ueber alle Schichten begleitet und EINEN strukturierten
Block pro Versuch nach conversion.log schreibt (Datei-Infra wie
account-rotation-log: Rotation bei 5 MB, 14 Tage Retention; im Support-
Bundle). tracePhase ist no-op ohne aktiven Trace — additiv, null Risiko.

Instrumentiert wird die Kern-Blindstelle der bisherigen Logs:
- download-manager Boundary: runWithConversionTrace + Slot-Belegung
  (conv/dl/active/max) + Caller-Timeout-Attribution (was lief, als die 60s
  feuerten).
- Provider-Kette (debrid): chain-try/ok/failed/aborted — zeigt, ob der
  Web->API-Failover ueberhaupt feuert oder vom globalen Abbruch gekappt wird.
- Mega-Rotation: mega-account mit workMs + outcome (ok/failed/fatal/aborted)
  + Cooldown je Account.
- API-Token-Lifecycle: token cached/pending-join/fresh-login + connectMs,
  getLink response_code/text — klaert die Herkunft von "Token error".
- Mega-Web runExclusive: web-queue mit queueWaitMs UND workMs getrennt —
  klaert, ob die 60s Warten in der Queue oder echte langsame Arbeit sind.

Test conversion-trace.test.ts (Formatter + ALS-Kontext-Propagation).
838/838 gruen, tsc unveraendert (6 Baseline), Build ok.
2026-06-17 02:52:44 +02:00
Sucukdeluxe
876483da51 Fix: R2-Web-Limit zaehlt nur Accounts ohne laufenden Web-Cooldown
getAvailableMegaDebridAccounts filtert disabled + Tageslimit, aber NICHT
Runtime-Cooldowns. Die Rotation (debrid.ts) ueberspringt einen Account
im Cooldown jedoch — ohne diesen Filter koennte der Scheduler also eine
Web-Umwandlung zu viel zulassen, die sich dann auf einen noch brauchbaren
Account stapelt und einen Download-Slot bis zum 90s-Queue-Timeout haelt.
getSerializedValidatingLimit zaehlt jetzt nur Accounts ohne aktiven
`${id}:web`-Cooldown, sodass die Admission exakt der tatsaechlichen
Rotation-Verfuegbarkeit entspricht.

Test: 2 Accounts, einer im Web-Cooldown -> nur 1 Web-Umwandlung
gleichzeitig (kein Over-Admit). afterEach setzt jetzt auch den
Mega-Runtime-State zurueck (Cooldowns/Cursor/In-Flight) als Hygiene.
2026-06-17 02:16:22 +02:00
Sucukdeluxe
6d4da02f92 Fix: Mega-Debrid-Umwandlung robust + parallel — schneller Retry, alle Accounts, sichtbarer Grund
R3 (Kern): Transiente Resolve-Fehler ("Datei beim Hoster gerade nicht
abrufbar", frz. "Fichier supprimé") werden jetzt mit kurzem Delay
(3–6–10s) neu versucht statt mit dem 5s..120s-Exponential. Ein solcher
Einzel-Fehler zählt nicht mehr zum Provider-Circuit-Breaker (der bei 20
Fehlern 30–300s Cooldown setzt und die Mega-Session invalidiert) und
löst keine Provider-Cooldown-Inflation aus — dadurch bremst er die
gesunden Links nicht mehr aus. Neuer Branch vor der generischen
Unrestrict-Retry-Logik; Detektor isMegaDebridTransientResolveFailure
matcht sowohl die rohe französische als auch die gerenderte deutsche
Meldung (am Download-Manager kommt die klassifizierte deutsche an).

R2 (parallel): getSerializedValidatingLimit für megadebrid-web ist nicht
mehr hart 1, sondern die Anzahl nutzbarer Accounts. Der harte Wert 1
stammte aus der Einzel-Account-Zeit (Commit a3e3d6f). Sicher, weil die
Web-Ebene ohnehin pro Account serialisiert (runExclusive, key=login) und
die Account-Rotation gleichzeitige Aufrufe atomar auf distinkte Accounts
verteilt (megaDebridInFlight wird synchron vor dem await erhöht). Ein
Account → Limit 1 (keine Änderung).

R4 (Sichtbarkeit): Der echte Grund steht inline im Status und als Tooltip
(item.lastError); kaputten "?"-Separator zu "(Rn)" gesäubert.

UI-Bugfixes: Account-Duplizierung beim Entfernen (React-Key-Kollision
API/Web → rowKey nach kind), Username-Spalte zeigt eingegebenen Login
statt Anbieter-Mail (Mail als Tooltip).

Tests: transientResolveRetryDelayMs, isMegaDebridTransientResolveFailure,
2 behaviorale Download-Manager-Tests (schneller Re-Try mit deutschem
Grund; 1 Web-Umwandlung pro Account parallel). 833/833 grün, tsc
unverändert.
2026-06-17 02:07:25 +02:00
Sucukdeluxe
db59b59053 Fix: Mega-Debrid "Fichier supprime" ist transient, nicht tot -- korrigiert v1.7.210
v1.7.210 hat den franzoesischen Mega-Debrid-Fehler "Fichier supprime chez
l'hebergeur" als permanent toten Link behandelt (Item sofort gescheitert, kein
Web-Fallback). Die Support-Bundle-Logs widerlegen das: von 18 Links mit diesem
Fehler haben 4 Sekunden spaeter ein OK geliefert -- 1x ueber Web, 3x ueber
API-Retry (7-66s). Der Fehler ist TRANSIENT; v1.7.210 haette diese erholbaren
Links faelschlich dauerhaft gekillt und den rettenden Web-Fallback abgeklemmt.

Korrektur:
- classifyAccountFailure: "supprime"/"introuvable" -> temporaer, cooldownMs 0,
  NICHT fatal. Der eigentliche Stall-Verursacher (30s Account-Cooldown, der bei
  nur einem Account auch alle gesunden Links via SKIP_COOLDOWN blockierte) ist
  damit weg, OHNE die erholbaren Links zu verlieren.
- isPermanentLinkError: franzoesische Phrasen wieder entfernt (nur echte
  permanente engl. Signale fuer RD/AllDebrid bleiben).
- Provider-Kette + interner Web-Fallback: Kurzschluss entfernt -> Web-Fallback
  wird wieder versucht (hat 1/4 der Links gerettet).
- Pacing kommt vom bestehenden 5s-Exponential-Backoff (unrestrictDelayMs) pro
  Item, nicht vom Account-Cooldown -> weit unter Mega-Debrid 50 req/s, kein
  IP-Ban-Risiko.
- Anzeige: deutsche, transient formulierte Meldung "Datei beim Hoster gerade
  nicht abrufbar" statt franzoesisch und statt "tot".
- shared/dead-link.ts -> shared/mega-debrid-errors.ts, Semantik korrekt benannt.

Tests: tests/mega-debrid-errors.test.ts + behavioraler Test in debrid.test.ts
(supprime -> kein Account-Cooldown, deutsche Meldung, retrybar). Volle Suite
822/822 gruen.

Behebt die Queue-Quervergiftung; macht echte tote Links bei retryLimit 0 NICHT
aufgeben (vorbestehend, unveraendert). Parallel-Umwandlung folgt separat.
2026-06-17 00:45:09 +02:00
Sucukdeluxe
938b84392d Fix: Tote Mega-Debrid-Links (frz. "Fichier supprimé") vergiften nicht mehr die ganze Queue
Mega-Debrid liefert bei geloeschten Hoster-Dateien franzoesische Fehlertexte
("Fichier supprime chez l'hebergeur"). Diese wurden weder in classifyAccountFailure
(debrid.ts) noch in isPermanentLinkError (download-manager.ts) erkannt und landeten
im generischen "temporaer"-Zweig: 30s Account-Cooldown + (bei retryLimit 0) endlose
Wiederholung. Mit nur einem Account (als API UND Web) blockierte ein einziger toter
Link ueber den Cooldown auch alle gesunden Links (SKIP_COOLDOWN) -- die Queue stand.
Beleg aus dem Support-Bundle: 479 von 983 Zeilen im Rotations-Log waren dieser Fehler.

- shared/dead-link.ts: zentrale Tot-Link-Erkennung (frz./dt./engl.), eine Quelle fuer
  beide Schichten, damit die Muster nicht auseinanderdriften.
- classifyAccountFailure: toter Link -> fatal/skip, KEIN Account-Cooldown (Account ist
  gesund, nur die Datei ist weg).
- isPermanentLinkError: toter Link -> Item sofort als gescheitert markiert, kein
  Endlos-Retry. Greift auch im aggregierten Provider-Ketten-Fehlerstring.
- Provider-Kette + interner Web-Fallback: toter Link -> kein Fallback auf weitere
  Provider/Modi (spart den 60s-Web-Timeout; saubere Meldung erreicht isPermanentLinkError
  unveraendert).
- Anzeige: deutsche Klartext-Meldung "Link tot - Datei beim Hoster geloescht" statt frz.
- Account-Liste: Hinweis, dass Mega-Debrid API + Web derselbe Account in zwei Modi sind.

Tests: tests/dead-link.test.ts (inkl. aggregierter Provider-Ketten-String + akzentfreie
Variante). Volle Suite 823/823 gruen.
2026-06-17 00:23:50 +02:00
Sucukdeluxe
e0f8b446e3 test(debrid): kaputter Account in der Mitte (1,2,4 ok, 3 nicht) wird sauber uebersprungen
Belegt das vom User gefragte Szenario fuer die parallele Mega-Umwandlung (v1.7.209):
ein ausgefallener Account (hier user3, until-restart geparkt) faellt aus der Rotation,
3 gleichzeitige Links verteilen sich parallel nur ueber die funktionierenden Accounts
(user1/2/4), alle Links loesen auf, user3 wird nie benutzt. Reine Test-Ergaenzung, kein
Verhaltens-Change (v1.7.209 macht das bereits korrekt: nicht-fataler Fehler -> Cooldown +
Failover im selben Versuch, danach Skip via Cooldown).
2026-06-16 23:43:18 +02:00
Sucukdeluxe
2c596bbc8d Mega-Debrid: Link-Umwandlung parallel ueber mehrere Accounts (per-Account-Queue + Tiefen-Routing)
User-Wunsch: die Links eines Pakets parallel umwandeln statt seriell (single-flight),
damit sich die Download-Slots schneller fuellen. Gewaehlt: parallel ueber mehrere
Accounts (ein Login je Account laeuft parallel), NIE zwei gleichzeitig auf demselben
Account (Mega-Debrid-Sperr-Risiko).

- MegaWebFallback: globale Einzel-Warteschlange (this.queue) -> Warteschlange PRO Account
  (this.queues: Map<login, Promise>). Gleicher Account serialisiert (kein Doppel-Login,
  kein Hammern), verschiedene Accounts parallel. Key vor runExclusive berechnet.
- debrid.ts unrestrictWithAccounts: megaDebridInFlight zaehlt die LAUFENDE Tiefe pro
  Account (Map<`${id}:${mode}`, number>). Kandidaten werden nach aufsteigender Tiefe
  stabil sortiert (cursorOrder als Gleichstand-Tiebreak): gleichzeitige Aufloesungen
  greifen den am wenigsten belegten Account -> auch bei mehr Links als Accounts
  gleichmaessige Verteilung (4 Accounts, 8 parallel -> 2 je Account), statt sich hinter
  dem Cursor-Account zu stauen. Sequenziell (alles Tiefe 0) bleibt es klebrig beim warmen
  Account. add/inc vor dem try, dec/cleanup im finally (kein Leak).
- classifyAccountFailure: "Queue-Timeout" (lokaler Eigen-Stau) gibt jetzt cooldownMs:0 —
  der warme Account wird nicht mehr faelschlich fuer Eigen-Stau mit Cooldown bestraft.

Vor Release adversarial per Multi-Agent-Workflow geprueft (4 Lenses + Verify). Der Review
fand genau die Ueberzahl-Stau-Schwaeche (binaeres belegt/frei staute >Accounts-Links hinter
einem Account) — daraufhin auf Tiefen-Zaehlung umgestellt. Sperr-Risiko strukturell
ausgeschlossen (per-Account-Queue serialisiert unabhaengig vom Set). 4 neue Tests
(gleicher Account 1 Login, verschiedene Accounts parallel, 4 gleichzeitig->4 Accounts,
8/2-Ueberzahl->4/4 ausgewogen). 813 Tests, tsc=6, self-check + build ok.
2026-06-16 23:36:22 +02:00
Sucukdeluxe
6ec080489e Fix: Mega-Debrid Link-Umwandlung wieder schnell (klebrige Rotation statt Pro-Link-Wechsel)
Regress aus v1.7.197/198: Das Round-Robin wechselte bei JEDEM Link den Account,
und die Latenz-Demotion (v1.7.198) stufte einen Account direkt nach seinem
zwangslaeufig langsamen KALTEN Login als "langsam" ein und rotierte weg — Mega-Web
cacht Sessions aber pro Account (~20 Min). Ergebnis: jeder Link zahlte einen kalten
Login in die serielle Single-Flight-Queue → minutenlanger Vorlauf, bevor die 8
parallelen Downloads anliefen. Vorher (First-Wins) lief alles ueber EINEN warmen
Account → schnell.

Fix:
- Latenz-Demotion (EMA-Sortierung) komplett entfernt — sie war die Ursache des
  Kalt-Login-Teufelskreises (jeder Account galt nach seinem ersten Login als
  langsam und wurde weggedraengt).
- Rotation jetzt KLEBRIG: gestartet wird beim Cursor (zuletzt erfolgreich genutzter,
  warmer Account); der Cursor wird im Erfolgszweig nur weitergesetzt, wenn der
  Schwung MEGA_DEBRID_STICKY_LINKS (25) erreicht ist — sonst bleibt er auf dem
  Account. Aufeinanderfolgende Links laufen so auf demselben warmen Account
  (schnell). Limit/Cooldown/Fehler ueberspringen den Account weiterhin und die
  Rotation klebt dann am naechsten. Ueber die Zeit (alle 25 Links bzw. bei
  Limits) kommen weiterhin alle Accounts dran — Account 4 inklusive.

Tests: 4 alte Round-Robin-/Demotions-Tests durch 3 klebrige ersetzt (bleibt auf 1
Account ueber 5 Links; wechselt erst nach 25 Links; ueberspringt gesperrten und
klebt am naechsten). 809 Tests, tsc=6 Baseline, self-check + build ok.
2026-06-15 15:57:53 +02:00
Sucukdeluxe
de154ab783 UI Phase 2: Einstellungen-Tab neu strukturiert (Untergruppen + Erklaertexte) + konfigurierbarer Verlauf (Obergrenze + Zeitlimit)
Settings-Rework (User-Wunsch, mit Multi-Agent-Design-Runde fuer die Taxonomie:
3 Lenses -> Synthese, gegen das echte settingsDraft-Inventar auf Vollstaendigkeit
geprueft, 51 Einstellungen je genau einmal platziert).

UI (App.tsx + styles.css):
- 5 der 6 Bereiche (Allgemein/Entpacken/Geschwindigkeit/Bereinigung/Updates) in
  klare Untergruppen mit Unter-Ueberschriften (.settings-subhead) gegliedert, je
  Bereich ein Intro, und unter JEDER Einstellung ein knapper Erklaertext
  (.setting-hint, <= ~90 Zeichen, echte Umlaute). Reihenfolge nach Aufgaben-Logik
  (z.B. Allgemein: Speicherort / Download-Verhalten / Verlauf / Oberflaeche /
  Discord; Entpacken: Ziel & Ablauf / Deutsche Tonspur / Ablageform / Leistung /
  Passwoerter). Einige Labels praezisiert (z.B. "Codeberg Repo" -> "Update-Quelle",
  "Light Mode" -> "Heller Modus"). Account-Bereich bleibt fuer Phase 3 unangetastet.

Verlauf-Retention konfigurierbar (vorher: hart 500, kein Zeitlimit):
- Neue Settings historyMaxEntries (Standard 500) + historyMaxAgeDays (Standard 0=aus)
  in types/constants/normalizeSettings (geclamped 50..100000 bzw. 0..3650) + App-
  Default-Snapshot. Zwei neue Zahlenfelder im Bereich Allgemein -> Verlauf, direkt
  unter "Verlauf speichern"; ausgegraut wenn nicht "Dauerhaft".
- storage.ts: pruneHistoryEntries(entries, limits) wendet Alters- (completedAt <
  jetzt - Tage) und Anzahl-Grenze an; load/save/addHistoryEntry + die *ForRetention-
  Wrapper nehmen optionale Limits. app-controller reicht die Limits aus den Settings
  durch (historyLimits()) und schneidet den Verlauf bei Aenderung der Grenzen aktiv
  neu (damit "aelter als X Tage" wirklich von der Platte fliegt).

2 neue storage-Tests (Anzahl-Cap, Alters-Pruning). 810 Tests gruen, tsc=6 Baseline,
self-check + build ok.
2026-06-15 00:49:19 +02:00
Sucukdeluxe
d77dfbedec Fix: Langsame Mega-Accounts bremsen nicht mehr die ganze Umwandlungs-Queue (Latenz-Demotion)
Folge-Fix zu v1.7.197 (Round-Robin): User meldete direkt nach dem Update
deutlich langsamere Link-Umwandlung. Ursache: MegaWebFallback.runExclusive
ist eine GLOBALE Single-Flight-Queue — alle Umwandlungen laufen seriell.
Vor v1.7.197 liefen praktisch alle Links ueber denselben warmen, schnellen
Account (~800ms); das Round-Robin mischte nun auch die zuvor nie genutzten
Accounts in die Reihe. Ist einer davon langsam (kalte Session, traegere
Server, abgelaufenes Premium), blockiert seine Umwandlung in der seriellen
Queue ALLE nachfolgenden Links — gefuehlt wird alles langsam.

Fix: Pro Account+Modus wird ein EMA (0.7/0.3) der erfolgreichen
Unrestrict-Dauer gefuehrt. Bei jeder Aufloesung wird die Round-Robin-
Reihenfolge partitioniert: Accounts, deren EMA ueber
max(6s, 3x bestes verfuegbares EMA) liegt, wandern ans Ende der Reihe —
sie bleiben Failover-Reserve (werden weiter genutzt, wenn die schnellen
am Limit/Cooldown sind), laufen aber nicht mehr in der gleichmaessigen
Verteilung mit. Ungemessene Accounts gelten als gesund (bekommen ihre
Chance und damit ein EMA). Erholt sich ein Account (relativer Threshold),
rotiert er automatisch wieder mit. Schon nach EINEM langsamen Erfolg ist
ein Bremser-Account aus der Verteilung draussen. Fehlschlaege werden wie
bisher ueber die bestehenden Cooldowns behandelt.

Diagnose-Sichtbarkeit: das TEST-Event im account-rotation.log traegt jetzt
emaMs und slow=true, damit ein gebremster Account sofort erkennbar ist.

2 neue Regressionstests (langsamer Account wird depriorisiert; bleibt
Failover-Reserve wenn die schnellen gesperrt sind). Suite 808 gruen,
tsc=6 Baseline, self-check + build ok.
2026-06-11 14:33:20 +02:00
Sucukdeluxe
cf5c498ee9 Fix: Mega-Debrid-Rotation verteilt jetzt ueber ALLE Accounts (Round-Robin statt First-Wins)
Symptom (User): 4 Accounts hinterlegt, aber die Rotation nutzte nur die
Accounts 1-3 — der 4. wurde nie angefasst, ausser man deaktivierte die
anderen manuell.

Ursache (im Live-Log des Servers belegt, rd_downloader.log): Die
Account-Schleife in unrestrictWithAccounts startete bei JEDER
Link-Aufloesung bei Account 1 und nahm den ersten brauchbaren
(First-Usable-Wins-Failover). Ein spaeterer Account kam nur dran, wenn
ALLE davor am Tageslimit/Cooldown/deaktiviert waren. Live-Verteilung:
Account 1 = 749 OK + 1314x "Tageslimit — bis Neustart gesperrt",
Account 2 = 1733 OK + 448x Tageslimit-Sperre, Account 3 = 1603 OK ohne
ein einziges Limit — die Kette endete deshalb IMMER spaetestens bei
Account 3, und Account 4 tauchte im gesamten Log mit keinem einzigen
Event auf (nicht getestet, nicht geskippt). Accounts 1-2 liefen also
staendig ins Tageslimit, waehrend die Kapazitaet von Account 4 jeden
Tag verfiel.

Fix: Round-Robin-Cursor in unrestrictWithAccounts. Jede Aufloesung
startet beim Account NACH dem zuletzt getesteten (Modulo ueber die
Liste), alle bestehenden Checks (deaktiviert, lokales Tageslimit,
Cooldown, Park-bis-Neustart) bleiben unveraendert und werden in der
neuen Reihenfolge durchlaufen. Damit verteilen sich Links gleichmaessig
ueber alle Accounts, kein Account wird mehr stumpf bis ans Limit
gehaemmert, und Account 4 nimmt automatisch teil. Der Cursor ist
Modul-State (bei App-Neustart wieder Account 1), die "naechster
Account"-Vorschau im Fehlerpfad folgt der Modulo-Reihenfolge, und
resetMegaDebridRuntimeStateForTests setzt ihn fuer deterministische
Tests zurueck. Die Debrid-Link-Key-Rotation (separate Schleife) bleibt
unveraendert First-Wins — dort ist kein Account konfiguriert; bei
Bedarf gleiches Muster nachziehen.

Nebenfix: Das Support-Bundle exportiert jetzt auch
logs/account-rotation.log (+ .old) — genau dieses Log fehlte im Bundle
und haette die Diagnose sofort geliefert (die Datei kollidiert
namentlich mit dem gleichnamigen Log des Multi-Hoster-Uploaders, daher
war zunaechst das falsche Log in der Analyse).

Tests: 2 neue Regressionstests (5 Links auf 4 Accounts -> 1,2,3,4,1;
Cooldown-Account wird in der Reihe uebersprungen), Suite 806 gruen,
tsc=6 Baseline, self-check + build ok.
2026-06-11 14:16:17 +02:00
Sucukdeluxe
cbb3fce7ef Fix: Hybrid-Race liess .DL.+Doppeltonspur auf einzelnen Episoden zurueck
Symptom: Bei manchen Episoden (z.B. Desperate Housewives S03E08/E11/E17)
blieb der .DL.-Marker stehen UND beide Tonspuren (DE+EN) erhalten — obwohl
keepGermanAudioOnly aktiv war und alle anderen Episoden des Pakets sauber
verarbeitet wurden. Die Vermutung "langer Titel" war falsch; die betroffenen
Episoden hatten gleich lange Namen wie die sauberen.

Ursache (im Support-Bundle bewiesen): genau die 3 Episoden hatten null
"Tonspur-Bereinigung OK"-Zeilen. Im Hybrid-Modus laeuft der Entpacker
SEPARAT von der per-Paket-Kette (autoRename -> keepGermanAudio -> collect).
Waehrend ein langsamer Remux einer anderen Episode (1,5 GB, ~3 s) lief,
entpackte der Extraktor frische .DL.-MKVs in denselben extractDir — also
NACH dem Datei-Scan von keepGermanAudio, aber bevor der Ketten-Abschluss-
collect lief. collectMkvFilesToLibrary griff sie dann mit .DL. ab und
verschob sie in die MKV-Bibliothek, bevor ihre eigene Tonspur-Bereinigung
je lief. Einmal aus extractDir heraus, fand der finale Deferred-
keepGermanAudio sie nicht mehr. Das 2000-ms-Frische-Gate schuetzte nicht,
weil die Dateien beim collect schon ~2,3 s alt waren.

Fix: collectMkvFilesToLibrary haelt im Hybrid-Lauf (deferFreshFiles=true)
bei aktivem keepGermanAudioOnly jede remuxbare Datei (.mkv/.mp4) zurueck,
die noch den .DL.-Marker traegt — sie hat die Tonspur-Bereinigung sicher
noch nicht durchlaufen. Sie bleibt in extractDir und wird von einer
spaeteren Hybrid-Runde ODER dem finalen Deferred-Pass (erst keepGermanAudio,
dann collect mit deferFreshFiles=false) bereinigt + gesammelt. Praezise auf
remuxbare Dateien begrenzt: eine .DL.avi ruehrt keepGermanAudio nie an, also
darf sie nicht haengen bleiben. Der Deferred-Pass (deferFreshFiles=false)
ist NICHT betroffen — dort darf eine legitim doppeltonige Datei (kein
DE-Track) weiterhin mit .DL. gesammelt werden, statt fuer immer liegen zu
bleiben.

Regressionstest tests/hybrid-collect-race.test.ts (3 Faelle): Hybrid haelt
remuxbare .DL.-Datei zurueck (sammelt bereinigte mkv + nicht-remuxbare
.DL.avi trotzdem), Deferred sammelt sie, keepGermanAudioOnly aus haelt
nichts zurueck.
2026-06-10 15:53:47 +02:00
Sucukdeluxe
c2ba225047 Test: Regressionstests fuer die Failed-Transition-Benachrichtigung (Mixed-Paket, Dedup, Run-Guard, Marker-Freigabe) 2026-06-10 00:37:40 +02:00
Sucukdeluxe
f060d0238e Fix: Webhook-Zustellung haertbar — Discord-Rate-Limit, Retries, Kappung, Logging
Audit-Befunde N5/RATELIMIT (HIGH), DEDUP-BEFORE-CONFIRM, SLICE-SURROGATE,
BODY-UNCONSUMED, SET-1(a):
- Alle Sends laufen jetzt seriell durch eine Queue mit 450ms Mindestabstand —
  Burst-Completions (viele Pakete gleichzeitig fertig) liefen sonst in Discords
  5-pro-2s-Limit und die ueberzaehligen Benachrichtigungen waren weg.
- 429 wird mit Discords retry_after (Sekunden -> ms, Header oder JSON-Body)
  wiederholt, 5xx/Netzwerkfehler mit Backoff (2 Retries); 4xx bleibt endgueltig.
- Response-Body wird immer konsumiert (undici-Verbindung nicht bis zum GC halten).
- 2000-Zeichen-Kappung surrogat-sicher (kein zerrissenes Emoji -> Discord 400).
- Ungueltige (nicht-leere) Webhook-URL loggt jetzt eine Warnung statt still zu
  verwerfen.
- Tests: 17 (Retry-Pfade 429/5xx/Netz, 4xx ohne Retry, Serialisierung, Kappung).
2026-06-10 00:17:57 +02:00
Sucukdeluxe
8ab87bda51 Feature: Discord-Ping in Benachrichtigungen (optionale Erwaehnung)
Neues Settings-Feld "Discord-Ping" unter der Webhook-URL: User-ID, @everyone
oder @here. Wird jeder Webhook-Nachricht vorangestellt, damit Discord wirklich
pingt statt nur still in den Kanal zu schreiben. Eine nackte Zahl wird als
<@id> verpackt (nur so pingt eine User-Erwaehnung); @everyone/@here und fertige
<@...>-Mentions gehen unveraendert durch. Default leer = Verhalten wie bisher.
5 neue Tests (Normalisierung + Content-Prefix).
2026-06-09 21:52:47 +02:00
Sucukdeluxe
41cf36890b Benachrichtigungen: ntfy ersetzt durch Discord-Webhooks
User-Wunsch: Discord statt ntfy. notify.ts sendet jetzt einen JSON-Webhook-POST
({username, content} mit fettem Titel + Nachricht, auf Discords 2000-Zeichen-
Limit gekappt) statt ntfy-Headern. Emoji-Status im Titel (OK/Fehler/Ziel-
flagge) ersetzt Priority/Tags. Settings-UI: Label/Placeholder/Hinweis auf
Discord-Webhook umgestellt (Servereinstellungen -> Integrationen -> Webhooks).
Hooks, Dedup und Guards unveraendert. Tests auf das JSON-Format angepasst
(inkl. Discord-204-Antwort und 2000-Zeichen-Cap).
2026-06-09 21:40:39 +02:00
Sucukdeluxe
e753ea1296 Feature: Push-Benachrichtigungen (ntfy/Webhook) bei Paket fertig/fehlgeschlagen + Run-Ende
Headless-Server: Paket-Ausgaenge waren bisher nur per RDP+Log sichtbar. Neues
Modul notify.ts schickt einen fire-and-forget POST (ntfy-kompatibel: Title/
Priority/Tags als Header, Nachricht als Body) an eine konfigurierbare URL —
mit der kostenlosen ntfy-App aufs Handy, ohne Account/Port/Firewall (outbound).

- Settings: notifyUrl + 3 Ereignis-Toggles (Default aus) in Allgemein.
- Hook 1: Post-Processing-Ende (Paket completed/failed nach Entpacken).
- Hook 2: refreshPackageStatus fuer den Alle-Items-fehlgeschlagen-Fall (Link
  tot -> Paket erreicht das Post-Processing nie; ohne diesen Hook schwiege
  ausgerechnet der haeufigste Fehlerfall).
- Hook 3: finishRun mit Run-Summary (X/Y erfolgreich, Dauer, Schnitt).
- Dedup-Set pro Paket+Run, Lifecycle gespiegelt an historyRecordedPackages
  (Run-Start-Clear, Retry-Deletes, removePackageFromSession). Guard
  session.running || runPackageIds.has(id): nachlaufendes Entpacken nach
  Run-Ende benachrichtigt noch, Startup-Recovery nach App-Neustart nicht
  (sonst Doppel-Push fuer laengst fertige Pakete).
- 5s-Timeout, Fehler nur als logger.warn — blockiert nie den Download-Pfad.
- 9 Unit-Tests fuer notify.ts.
2026-06-09 20:50:58 +02:00
Sucukdeluxe
2a1a55401e Feature: Tonspur-Ergebnis sichtbar am Paket (audioStripSummary)
Die Antwort auf "warum hat Paket X noch .DL.?" steht bisher nur in den
Rename-/Item-Logs — "kein Deutsch-Tag" ist INFO-Level und taucht nirgends im
UI auf. Jetzt speichert keepGermanAudioOnlyImpl pro Paket eine Zusammenfassung
(remuxed/kept-single/ohne-DE-Tag/ffmpeg-fehlt/Fehler + bis zu 100 Datei-Details
mit Aktion, Grund und erkannten Sprachen) direkt am PackageEntry:

- Status-Spalte zeigt "Tonspur: 5 OK / 1 ohne DE-Tag / ffmpeg fehlt" (rot bei
  Auffaelligkeiten, flacher Stil), Datei-Details als Tooltip.
- Auch der ffmpeg-nicht-gefunden-Fruehausstieg schreibt die Summary.
- pkg.updatedAt wird gesetzt + Feld im Paket-Delta-Hash, damit der Snapshot
  die Aenderung pusht; normalizeLoadedSession whitelistet das Feld mit
  Shape-Validierung, sonst waere es nach jedem App-Neustart weg.
- 2 neue Integrationstests (Summary-Zaehler + ffmpeg-fehlt-Pfad).
2026-06-09 20:42:22 +02:00
Sucukdeluxe
272a41a4a7 Fix: zu weite Deutsch-Erkennung konnte falsche Tonspur behalten
- isGermanStream: Titel-Fallback nur noch ganze Woerter (german/deutsch); die
  2-3-Buchstaben-Codes ger/deu sind im freien Titel-Text mehrdeutig und konnten
  die falsche Spur als "deutsch" picken (und damit die echte deutsche loeschen).
  Der Sprach-Tag-Check (ger/deu/de) bleibt unveraendert.
- looksLikeGermanRelease: 'dubbed' entfernt — ein nacktes "Dubbed" kann ein
  italienischer/franzoesischer Dub sein und darf den German-first-Fallback nicht
  ausloesen. Explizite german/deutsch-Tokens reichen.
- 2 Negativtests (3-Letter-Titel-Code, nicht-deutscher Dub).
2026-06-08 22:31:34 +02:00
Sucukdeluxe
189af2242f Fix: Tonspur-Remux konnte bei Windows-Datei-Lock Original UND Remux verlieren
Der atomare Ersetzen-Schritt loeschte das Original bevor der Ersatz bestaetigt
war; schlug das anschliessende Rename fehl (z.B. AV/Indexer-Lock), raeumte der
aeussere catch zusaetzlich die Temp-Datei weg -> null Kopien auf der Platte.

- Atomares Replace-over (MoveFileEx REPLACE_EXISTING / rename(2)) statt
  rm-dann-rename: filePath haelt zu jedem Zeitpunkt entweder das volle Original
  oder den vollen Remux.
- renameWithRetry: transiente Locks (EBUSY/EACCES/EPERM/EEXIST) mit Backoff
  (200/500/1000ms) statt sofort abzubrechen.
- Eindeutiger Temp-Name (~rd<pid><rand>) statt fixem ~rdtmp -> keine Kollision
  zwischen parallelen Paketen/Retries.
- 3 neue Tests (Recovery bei Replace-Fehler, Retry-Pfad EBUSY/EXDEV).
2026-06-08 22:14:13 +02:00
Sucukdeluxe
2b93f47d3a German-audio step: mislabeled-tag fallback, full logging, shorter temp
- tag mode: when no German-tagged audio track is found but the release name
  says German/Dubbed, fall back to the first track (the dub is mislabeled, e.g.
  German tagged "eng") instead of skipping; non-German names still skip safely
- comprehensive logging: per-package ffmpeg/ffprobe availability, plus per-file
  detected audio languages, decision + reason, remux/rename result and the exact
  error text when a file can't be processed
- shorter same-dir temp name so a long scene path + temp suffix cannot exceed
  Windows MAX_PATH and silently fail the remux
2026-06-08 14:50:34 +02:00
Sucukdeluxe
aa65f56c28 Fix Mega-Web rotation skipping accounts on a timeout abort
When a Mega-Web account's unrestrict aborts because the shared unrestrict
timeout fired while it was running, give that account a 2-min cooldown
(only if it actually ran >=8s, so a quick user-cancel does not cool it
down). The download-manager retry then skips the cooled-down account and
rotates to the next one, instead of hammering the same account every 60s.

- debrid.ts: handle the abort in the rotation catch before classifyAccountFailure
- rotation log event TIMEOUT_COOLDOWN (+ renderer label) replaces the misleading
  red "fataler Fehler" for this case
- RD_MEGA_ABORT_MIN_RUN_MS env override for the run-length threshold
- 2 regression tests (cooldown set -> next call rotates; quick abort -> no cooldown)
2026-06-08 13:33:49 +02:00
Sucukdeluxe
77661389f3 Add "keep only German audio" post-extract step for .DL. files
- New video-processor.ts: ffmpeg/ffprobe remux that keeps only the German
  audio track (by language tag, with safe fallbacks) and strips the ".DL."
  marker from the filename
- Runs after extraction in both the deferred and hybrid post-process paths,
  inside the per-package file-op chain; abortable, disk-space checked,
  mtime-preserving, atomic temp->replace so the original is never lost
- System ffmpeg via PATH / RD_FFMPEG_BIN; toggle + track-mode select in settings
2026-06-07 21:17:26 +02:00
Sucukdeluxe
468df99142 Add extended diagnostics logging
- Electron crash handlers (render-process-gone, child-process-gone,
  unresponsive/responsive, process warnings) with a circuit-breaker
  auto-reload for renderer crashes
- Renderer error capture (window.onerror, unhandledrejection, React
  ErrorBoundary) forwarded to the main log via a one-way IPC channel
- Memory-pressure heartbeat measured against the V8 heap_size_limit
- Gated DEBUG log level (RD_DEBUG) and an in-memory ring of recent
  WARN/ERROR lines, exposed via the /errors endpoint and support bundle
- Disk-error classification (ENOSPC etc.) on download failures and
  integrity-check pass/fail logging
2026-06-07 17:00:06 +02:00
Sucukdeluxe
d006a60553 Backup: nur Settings als Default + 4 Selektions/Flicker-Bugfixes
Backup:
- Neues Setting backupIncludeDownloads (Default aus) — Backup sichert
  standardmaessig NUR Einstellungen, nicht die Download-Liste/History.
- buildBackupPayload/planBackupImport (testbare backup-payload.ts): Export
  omittet session+history wenn Flag aus (explizites kind-Marker); Import folgt
  dem FILE-Inhalt, nicht dem lokalen Toggle.
- importBackup: settings-only -> frueher Return nach setSettings, KEIN stop/
  Queue-Wipe/Relaunch. Return {restored,relaunch,message}; main.ts gated den
  Auto-Relaunch auf relaunch. Renderer re-seeded settingsDraft bei !relaunch.

Bugfixes:
- Ctrl+A waehlte das ungefilterte Paket-Map -> Loeschen nach Suche traf
  versteckte Pakete. Jetzt visibleOrderIds (sichtbare Zeilen, inkl. Items).
- selectedIds nie geprunt bei Delta-Removal -> aufgeblaehte Counts. Neue pure
  pruneSelection (selection.ts) + Effect.
- link-status-dot conditional -> Dateiname sprang ~14px. Platzhalter-Slot.
- sortPackagesForDisplay sortierte aktive Pakete nach Live-Progress -> Reshuffle
  pro Tick. Jetzt stabile Queue-Reihenfolge je Gruppe (Anti-Flicker).

+17 Tests (backup-payload 9, selection 5, package-order anti-flicker 3).
2026-06-07 04:40:54 +02:00
Sucukdeluxe
3ed3877ac9 chore: remove all source code comments and internal artifacts
Strip every comment from the source (parsed with the TypeScript compiler so
strings, template literals, regex literals and JSX are never touched), and drop
internal/working artifacts that do not belong in the public repository
(design mockups, internal analysis docs, a stray backup file and an old log).
No functional change: build is green, the full test suite passes.
2026-06-06 04:53:54 +02:00
Sucukdeluxe
07b034440b Fix: bereits sauber benannte Folgen werden vom Collect nicht mehr verkrueppelt (Miniserien)
Bei Serien, deren per-Episode-Ordner nur einen Episode-only-Token + Titel tragen
("Show.E01.Titel...-GRP", KEIN S01), benannte der Collect eine vom Auto-Rename bereits
korrekt benannte Datei ("Show.S01E01...-GRP.mkv") neu — und haengte den Staffel/Folgen-
Token HINTER die Scene-Gruppe ("...-GRP.S01E01"). In der Library stand dann der Episoden-
titel + ein angehaengtes S01E01 statt sauber S01E01 (gemeldet fuer "Steven Spielbergs Taken").

decideAutoRenameBaseName behaelt im Guard-B-Zweig "Ziel-Ordner ohne SxxExx" jetzt die
QUELLE, wenn sie ein nicht obfuskierter Scene-Name ist (sie traegt dort den einzigen echten
SxxExx-Token) — statt den Token an den Ordnernamen anzuhaengen. Obfuskierte/rohe Quellen
werden weiter aus dem Ordner sauber benannt. Wirkt in Collect und Auto-Rename.

Adversarial (Workflow) abgesichert: der Diskriminator ist allein "Quelle obfuskiert?" —
die Praefix-Laenge ist KEIN Kriterium, sonst fielen kurze Serien (ER, V, 24, Yu) durch und
zeigten denselben Bug. Regressionstest mit ER.S01E01 gepinnt. 4 Unit- + 1 Integrationstest.
2026-06-06 02:51:46 +02:00
Sucukdeluxe
339c46bdd2 Fix: Folgen in vollstaendigem Episoden-Ordner OHNE -GROUP-Suffix werden umbenannt
Alte deutsche Dokus/Serien-Ordner ohne Gruppen-Suffix (Ordner endet auf bare Codec
".XviD", kein "-GROUP") wurden vom Auto-Rename als "kein Zielname" verworfen — die
Folge landete dann ROH in der Library (z.B. "safari-fm-s04e08a.avi" statt
"Fluss-Monster.S04E08a.Am.Essequibo.Teil.1.German.DOKU.SATRiP.XviD.avi").

buildAutoRenameBaseName akzeptiert jetzt zusaetzlich einen vollstaendigen Episoden-
Ordner: echter SxxExx-Token IM Ordnernamen UND ein Codec-/Aufloesungs-Marker
(SCENE_RESOLUTION_MARKER_RE / SCENE_CODEC_MARKER_RE, inkl. xvid/divx). Der Part-
Buchstabe a/b bleibt erhalten (Ordnername dient unveraendert als Zielname), sodass
Teil 1 und Teil 2 nicht kollidieren. Konservativ: ein nackter "Show.S01E01"-Ordner
ohne Qualitaets-/Codec-Marker wird weiterhin nicht abgeleitet. Greift in Auto-Rename
und Collect. 5 Unit- + 1 Collect-Integrationstest; v1.7.180-Fallback nutzt jetzt
dieselben Module-Konstanten (DRY).
2026-06-05 17:54:02 +02:00