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Sucukdeluxe
85c8d6bdf9 Fix: Mega-Cooldown vor Tagesreset-Park bevorzugen + Token-Truncation + Rewind-Fail-Haertung (Synthese-Pass)
Capstone-Synthese/Regressions-Pass ueber den kumulativen Audit-Diff (v1.7.212..HEAD)
hat 3 Fix-INTERAKTIONEN gefunden — der Rest komponiert sauber.

C1 (MED): Sind BEIDE Mega-Modi aktiv (API + Web), aggregiert die Provider-Kette bei
Fehlschlag beide Token in einen String: `mega_debrid_reset_park:LONG` (API bis
Tagesreset geparkt) + `mega_debrid_cooldown:30000` (Web nur kurz im Cooldown). Der
Manager pruefte reset_park VOR cooldown → das Item wurde ~24h geparkt, obwohl der
Web-Modus in ~30s wieder verfuegbar gewesen waere. Fix: den Cooldown-Zweig (kuerzerer
Delay) VOR dem reset_park-Zweig pruefen; der erholbarere Pfad gewinnt.

C2 (LOW): Das reset_park-Token konnte von compactErrorText (220-Zeichen-Cap)
abgeschnitten werden, wenn Mega nicht der Lead-Provider war und ein vorheriger
Provider eine lange Fehlermeldung lieferte → Park wurde still uebersprungen und Mega
am Tageslimit weiter gehaemmert. Fix: beide Mega-Token aus der UNGEKUERZTEN
error.message parsen statt aus dem gekuerzten Anzeige-String.

RANGE1-truncate-fail (LOW, Haertung + Doku-Korrektur): Der v1.7.219-Commit behauptete,
das Setzen von downloadedBytes ZUERST rette den Fall eines fehlgeschlagenen finalen
Rewind-truncate ueber den Re-Entry-prealloc-reconcile. Das stimmt nicht — bei
truncate-Fehler finalisiert tryFinalizeItemFromDisk die exakt-langen Garbage-Datei VOR
dem Re-Entry (net-neutral vs pre-audit, KEINE Regression, aber der Claim war falsch).
Haertung: bei fehlgeschlagenem finalem Rewind die Teil-Datei verwerfen
(rmSync + downloadedBytes=0) → Finalize lehnt ab → sauberer Re-Download. Best-effort
(faellt der rm auch, bleibt es net-neutral) — macht den 219-Claim jetzt wahr.

Rot-bewiesen: Single-Pass-processItem-Test mit Aggregat beider Mega-Token → retryAfter
< 60s (Cooldown) und fullStatus "Cooldown" statt "Tagesreset"; mit deaktiviertem
Cooldown-Zweig (alte Reihenfolge) ~24h-Park = rot. Volle Suite 886 gruen, tsc=6.
2026-06-17 12:51:29 +02:00
Sucukdeluxe
f2ae1c19e2 docs(audit): v1.7.219 released (Roll-up Runde 7+8: HIGH RANGE-1 + REWIND-TRUNCATE + VP-1) 2026-06-17 12:19:29 +02:00
Sucukdeluxe
eacd0c9d81 Fix: stille Mid-File-Korruption beim Resume nach Verbindungsabbruch (known-total) + Rewind-Haertung (Runde-8-Audit)
RANGE-1 (HIGH, adversarisch 3/3): Wenn ein Debrid-Server beim Socket-Abbruch
einen Garbage-Block in den Body schreibt UND das im LETZTEN inneren Versuch
passiert, wurde der Tail nicht zurueckgespult: der `attempt < maxAttempts`-Guard
verhindert das Vormerken, resumeRewindBytesNextAttempt ist funktions-lokal und
ueberlebt den downloadToFile-Re-Entry nicht, und der Outer-Handler nimmt fuer
terminated-class den generic-retry-Zweig (loescht die Teil-Datei NICHT). Beim
Fresh-Link-Resume wurden die echten Bytes NACH dem Garbage angehaengt → eine
Datei mit exakt korrekter Laenge, die die reine Laengen-Pruefung
(validateDownloadedFileCompletion) besteht; bei manifestlosen .mkv/.mp4 ohne
Pruefsumme fiel die Korruption nie auf.

Fix: am Exhaustion-Punkt vor dem Throw den verdaechtigen Tail zurueckspulen
(truncate auf written - RESUME_REWIND_BYTES, downloadedBytes ZUERST gesetzt,
damit der binary-Re-Entry-prealloc-reconcile auch bei fehlgeschlagenem truncate
greift). GEGATED auf bekannte Groesse (totalBytes != null && > 0): dann ist
rewound size < totalBytes = minBytes, sodass tryFinalizeItemFromDisk die
gekuerzte Datei ablehnt und der Re-Entry den Garbage sauber ueberschreibt.

Ehrliche Einordnung: behoben fuer Medien mit bekannter Groesse (Debrid liefert
fast immer fileSize). Der seltene Fall OHNE Groessenangabe behaelt eine separate,
schon vorher bestehende stille Korruption unter dem dokumentierten
Size-only-Validation-Blindspot — durch dieses Rueckspulen nicht loesbar (kein
Laengensignal; nur ein Hard-Reset wuerde helfen, groesserer separater Eingriff).
Bewusst NICHT angefasst, um keinen vierten Bug einzubauen.

REWIND-TRUNCATE-FAIL (MED, 3/3): Das `finally` setzte
resumeRewindBytesNextAttempt=0 unbedingt — auch wenn die Rewind-truncate warf
(transienter win32-EBUSY/AV-Lock) → Garbage-Tail blieb, Flag gecleart, nie
erneut versucht. Fix: Reset nur noch im Success-Branch, sodass ein
fehlgeschlagenes Rueckspulen im naechsten Versuch erneut probiert wird.

PREALLOC-ZEROS-ACCEPTED (MED, schwaechste) dokumentiert nicht gefixt: dominante
Medien/Archive sind immun (footprint-threshold 0); narrow non-binary-Conjunction.

Advisor vor Implementierung konsultiert (HIGH-Hot-Path); Check A (totalBytes-null
finalisiert die gekuerzte Datei) am echten Code verifiziert und der Fix
entsprechend auf known-total gegated.

Rot-bewiesen: Cross-Call-Integrationstest (final-attempt Garbage-Inject + Drop →
Exhaustion → queueRetry → 2. downloadToFile via Fresh-Link → byte-genaue
Inhaltsgleichheit). Ohne den Fix ist die Laengen-Assertion gruen und die
Inhalts-Assertion rot (exakt-laengen-Korruption) — genau die RANGE-1-Signatur.
Volle Suite 885 gruen, tsc unveraendert (6).
2026-06-17 12:16:51 +02:00
Sucukdeluxe
0f5accc756 docs(audit): Boot-Smoke-Test 1.7.218 bestaetigt (bootet) + Advisor-Leitlinie (Synthese-Pass nach Runde 8) 2026-06-17 11:38:19 +02:00
Sucukdeluxe
be15419882 Fix: deutsche Tonspur-Erkennung waehlt nicht mehr eine falsch-getaggte Spur per Titel (Datenverlust-Schutz, Runde-7-Audit)
isGermanStream wertete die Titel-Regex /\b(german|deutsch)\b/ fuer JEDEN nicht
deutsch-getaggten Audiostream aus — also auch fuer eine bereits anderssprachig
getaggte Spur (z.B. {language:"eng", title:"German Commentary"}). Der Kommentar
ueber dem Titel-Fallback sagt ausdruecklich, er sei "used when the language tag
is missing", aber genau diese Gating-Bedingung fehlte.

Folge: pickAudioTrack (der EINZIGE Caller) nimmt den ersten isGermanStream-
Treffer. Lag eine eng-Spur mit "German"/"Deutsch" im Titel VOR der korrekt mit
"ger" getaggten Spur, gewann die englische Spur. Der Remux behielt dann Englisch,
verwarf die echte deutsche Spur, ersetzte das Original atomar in-place und
strippte den .DL.-Marker — irreversibler Datenverlust mit falscher Sprache, vom
System als Erfolg ("german-tag"/"remuxed") gemeldet. Single-Trigger, kein
compound-Vorbedingung. Betrifft genau die vom Nutzer bestaetigte Tonspur-Funktion.

Fix: Titel-Fallback nur noch ausfuehren, wenn KEIN Sprach-Tag vorhanden ist
(`if (lang) return false;` vor der Titel-Pruefung) — deckt sich exakt mit der
dokumentierten Absicht des bestehenden Kommentars. Korrekt getaggte deutsche
Spuren gewinnen jetzt immer; eine anderssprachige Spur mit "German" im Titel wird
nicht mehr faelschlich gewaehlt. Untagged-Spuren nutzen weiter den Titel-Fallback
(unveraendert), und der German-Release-Mislabel-Pfad (German-first-Konvention)
greift weiterhin.

Runde-7-Audit (adversarisch verifiziert) hat ausserdem den deferred-Extraction-
Cluster abgeschlossen: #10 CRC-Kleindatei-Delete und #12 7z-Exit-1-als-Erfolg sind
BENIGN, #11 resume-empty-output not-confirmed (compound), #13 = das dokumentierte
LOW Companion-Overwrite (PP-1, compound, nur Sekundaerdateien).

Rot-bewiesen: zwei reine pickAudioTrack-Tests (eng-Titel-"German" vor echter ger →
audioRelIndex 1; eng-Titel-"Deutsch entfernt" ohne echte dt. Spur → skip) failen
ohne den Gate. Volle Suite 884 gruen, tsc unveraendert.
2026-06-17 11:30:32 +02:00
Sucukdeluxe
32cbcd9dba docs(audit): v1.7.218 released (Roll-up Runde 4+5+6, Gitea + GitHub-Mirror) 2026-06-17 11:05:39 +02:00
Sucukdeluxe
d2a1b831a0 Fix: festes Retry-Limit wird jetzt hart eingehalten — kein Endlos-Shelve-Loop mehr (Runde-6-Audit)
Bei einem FESTEN retryLimit (>=5) sind alle drei Per-Klasse-Retry-Caps
(stall/unrestrict/generic) gleich dem Limit. Die beiden "15-Fehler"-Shelve-Zweige
(download-manager.ts stall-Pfad + error-Pfad) feuern aber auf der hartkodierten
Summe >=15 OBERHALB der Per-Klasse-Terminal-Fail-Pruefungen und HALBIEREN danach
alle drei Zaehler. Dadurch wurden die Per-Klasse-Caps nie gleichzeitig
ueberschritten: der Eintrag erreichte nie status="failed", schliff endlos im
90s-Takt, item.retries wuchs weit ueber das konfigurierte Limit, der
Download-Slot blieb dauerhaft belegt, und das wiederholte
providerFailures.delete besiegte immer wieder den Provider-Circuit-Breaker →
Hoster-Hammering. resetStaleRetryState konnte nicht eingreifen, weil der
<=90s-Re-Admit item.updatedAt frisch haelt (nie 10min stale).

Der Auslieferungs-Default retryLimit=0 (= unendlich) ist NICHT betroffen — dort
ist der 15-Fehler-Shelve der gewollte Dauer-Park-Backstop und es gibt kein
endliches Budget zu verletzen.

Fix: in BEIDEN Shelve-Zweigen vor dem queueRetry eine harte Obergrenze —
`if (configuredRetryLimit > 0 && item.retries >= configuredRetryLimit)` failt den
Eintrag terminal (status="failed", recordRunOutcome, retryStateByItem.delete)
statt ihn neu zu queuen. Der ∞-Modus (retryLimit<=0) ueberspringt die Grenze und
bleibt unveraendert.

Runde-6-Audit (adversarisch verifiziert) hat ausserdem den deferred-LOW-Cluster
abgeschlossen: #10 HTTP416-shared-counter, #11 fresh-retry-preempt und #13
queue-wait→elapsedMs sind BENIGN; #12 war genau dieser Bug.

Rot-bewiesen: Single-Pass-Integrationstest seedet genericErrorRetries=15 vor und
injiziert einen generischen Fehler bei retryLimit=5 → ohne Fix requeued der
Shelve (status bleibt nicht "failed"), mit Fix wird terminal gefailt. Volle Suite
882 gruen, tsc unveraendert.
2026-06-17 10:58:18 +02:00
Sucukdeluxe
e49ed1ada0 docs(audit): Release v1.7.218 aufgeschoben (buendeln Runde 4+5+6, Advisor-Sign-off abwarten) 2026-06-17 10:39:41 +02:00
Sucukdeluxe
f375fe5a2e docs(audit): Runde 5 (reconnect/scheduler/persistenz) sauber + PP-SEM-1 dokumentiert; Synthese-Pass
Runde 5 ueber drei unberuehrte Subsysteme (auto-reconnect-Resume, Scheduler-
Fairness/Slot-Accounting, Crash/Persistenz/targetPath-Lifecycle): 0 bestaetigte
Bugs. Einzige Charakterisierung PP-SEM-1 (Post-Process-Semaphore Ueber-Admission
durch Microtask-Race) ist benign (Verschwendung, kein Strand/Loss) → bewusst
nicht live gefixt. Synthese: Retry/Cooldown/Rotation/Failover/Reconnect/Scheduler
end-to-end kohaerent self-heilend.
2026-06-17 10:37:27 +02:00
Sucukdeluxe
f1e35f5f41 Fix: Mega "bis Tagesreset gesperrt" parkt das Paket bis zum Reset statt es den ganzen Tag alle 2 min neu zu versuchen
Wenn ALLE Mega-Debrid-Accounts wegen wiederholt leerer/Server-loser Antworten
bis zum Tagesreset geparkt waren (in-memory untilRestart-Park aus Runde 3),
warf unrestrictWithAccounts einen reinen Klartext-Fehler ohne Maschinen-Token.
Im Manager-Catch fiel dieser durch parseMegaDebridCooldownRetry (kein
mega_debrid_cooldown:-Praefix) und isMegaDebridTransientResolveFailure und
landete im generischen isUnrestrictFailure-Zweig — nur weil der Text
"mega-debrid" enthaelt. Folge: das Item wurde den ganzen Tag etwa alle zwei
Minuten neu versucht (120s-Cap) und fuetterte dabei recordProviderFailure den
Provider-Circuit-Breaker, statt einmal bis zum Tagesreset zu parken. Bei
Standard-Einstellungen (retryLimit=0=unendlich) heilte es sich zwar um
Mitternacht selbst (kein Stranding), war aber unnoetige Log-Flut und Churn und
unterlief genau die untilRestart-Park-Absicht aus Runde 3.

Cross-Layer-Synthese-Pass (adversarisch verifiziert) hat parallel die
Advisor-Hypothese eines Key-Mismatch (Manager cool't aufgeloesten
"megadebrid-api", Fallback-Suche liest rohen "megadebrid") WIDERLEGT:
normalizeProviderOrder speichert immer den aufgeloesten Key, also faellt
Write/Check/Clear/Read auf denselben Key — der Routing-Fix (986fbab) ist fuer
den Mega-Fall nachweislich sicher.

Fix (konservativ, spiegelt den bereits korrekten mega_debrid_cooldown-Zweig):
- debrid.ts emittiert beim untilRestart-Park jetzt den Token
  mega_debrid_reset_park:<msBisReset>: (Delay aus megaDebridDailyParkExpiry,
  deckt sich exakt mit dem in-memory Park-Ablauf).
- download-manager.ts: neue reine parseMegaDebridResetPark (kein 15min-Clamp,
  26h-Cap) + Catch-Branch VOR der Cooldown-Klassifikation, der bis zum
  Tagesreset queued OHNE recordProviderFailure (ein geplanter Park ist kein
  Provider-Fehler).
- Token enthaelt weiter "mega_debrid" → jeder Fall-through landet schlimmstenfalls
  im heutigen Verhalten (sichere Untergrenze).

Tests: 5 neue (parseMegaDebridResetPark: parst/embedded/kein-15min-Clamp/Cap+Junk,
plus cooldown-Parser ignoriert den neuen Token) + die all-parked debrid-Assertion
prueft jetzt den Token. Volle Suite 881 gruen, tsc unveraendert.
2026-06-17 10:16:16 +02:00
Sucukdeluxe
986fbab04f Fix: Provider-Cooldown-Fallback fuehrt die Kette jetzt wirklich mit dem Ersatz-Provider an (Routing-Slice)
Wenn ein Provider in den Manager-Cooldown laeuft (>=20 Fehler in Folge) und
auto-Fallback aktiv ist, berechnete der Manager zwar einen Ersatz-Provider
(findFallbackProviderNotInCooldown), warf ihn dann aber weg: der unrestrictLink-
Aufruf bekam keinen Hint, also baute debrid.ts die Provider-Kette frisch aus
providerOrder und fuehrte erneut mit dem ausgebremsten Provider 1 an — ein meist
in den 60s-Timeout laufender, verschwendeter Versuch, bevor ueberhaupt der
gesunde Provider drankam.

Jetzt wird der Ersatz-Provider als bevorzugter Lead durchgereicht. Die Kette
wird UMSORTIERT, nicht beschnitten: der ausgebremste Provider bleibt als letzter
Notnagel in der Reihenfolge, sodass kein Link gestrandet werden kann. Sind ALLE
Provider im Cooldown, erreicht der Aufruf unrestrictLink ohnehin nicht (der
else-Zweig queued einen Retry). Greift damit nur, wenn ein Provider bereits
nachweislich degradiert ist — strikt besser, wenn aktiv, und ohne Timeout-,
Cancel- oder Budget-Vertrag anzufassen.

- debrid.ts: reine leadProviderChainWith(order, preferred) (export) + optionaler
  4. Param preferredLeadProvider an unrestrictLink; Reorder direkt nach Aufbau
  der Reihenfolge.
- download-manager.ts: Ersatz-Provider in preferredLeadProvider festhalten und
  an den unrestrictLink-Aufruf durchreichen.
- Tests: Integration (ohne Hint fuehrt realdebrid, mit Hint fuehrt debridlink) +
  drei reine Helper-Tests fuer die No-Stranding-Invariante.

Zwei verbleibende HIGH-Punkte sind bewusst NICHT autonom geaendert, sondern als
Produkt-/UI-Entscheidung in tasks/entscheidungen-offen.md vorgelegt (globaler
60s-Failover-Timeout; gespiegelter Mega API/Web-Schalter).
2026-06-17 06:23:44 +02:00
Sucukdeluxe
cbb84f29d8 docs(tasks): Runde-3-Audit dokumentiert (3 Fixes v1.7.217, 5 charakterisiert/vorgelegt) 2026-06-17 05:56:06 +02:00
Sucukdeluxe
c8ea2f6765 Fix: Startup-Dedup ersetzt keine gute kanonische Datei mehr durch ein kleineres Duplikat
Beim Start gleicht das Tool Duplikat-benannte Dateien ("Name (1).ext") gegen die
kanonische Datei ("Name.ext") ab. Im Zweig "Duplikat rangiert hoeher und das
kanonische Item ist nicht 'completed'" wurde bisher bedingungslos
fs.rmSync(kanonisch) + fs.renameSync(Duplikat → kanonisch) ausgefuehrt — ohne die
echten Dateigroessen zu vergleichen. Der Rang mischt den persistierten STATUS mit
der Disk-Existenz; nach einem Absturz kann der Status von der Realitaet abweichen.
War die kanonische Datei auf der Platte tatsaechlich vollstaendig/gut, ihr Item
aber z.B. "failed"/"queued", waehrend das Duplikat-Item ein veraltetes
"completed" ueber einer kleineren/partiellen Datei trug, wurde die gute
kanonische Datei geloescht und durch das schlechtere Duplikat ersetzt —
unwiederbringlicher Verlust der besseren Datei. Zusatzrisiko: rmSync erfolgreich,
renameSync wirft EXDEV → kanonisch weg, nichts installiert.

Fix:
- Size-Guard: Ist die kanonische Datei >= dem Duplikat, wird sie behalten und das
  (kleinere/gleich grosse) Duplikat verworfen. Eine kleinere Datei kann eine
  groessere nie ueberschreiben.
- Sichere Reihenfolge fuer den echten Austausch (kanonisch kleiner): kanonisch →
  ".dedupbak" umbenennen, dann Duplikat → kanonisch; bei Fehler (EXDEV o.ae.)
  wird die kanonische Datei aus dem Backup wiederhergestellt. Kein Loss-Fenster
  mehr. Erst nach Erfolg wird ".dedupbak" entfernt.

Test: kanonisch 1024 B (gut) + Duplikat 256 B (partiell), primaeres Item "failed"
(Duplikat rangiert hoeher) → die kanonische Datei bleibt mit 1024 B erhalten.
Ohne den Size-Guard wird sie durch die 256-B-Datei ersetzt (rot bewiesen). Volle
download-manager-Suite (168) gruen, tsc unveraendert 6.
2026-06-17 05:13:40 +02:00
Sucukdeluxe
3bd6e3b23e Härtung Download/Rotation (Audit-Batch 1): Scheduler-Freeze, Cooldown-Respekt, Daily-Reset, Kategorisierung
Aus einem adversarisch verifizierten Multi-Agent-Audit (14 confirmed/11 refuted):

#1 HIGH Scheduler-Freeze: findNextQueuedItem hatte keinen activeTasks-Guard.
Wird ein Item zurueckgesetzt/ueberschrieben, waehrend sein alter Task noch in
einem nicht-abbrechbaren await parkt (z.B. Integritaets-Check), liefert
findNextQueuedItem dasselbe Item, startItem lehnt es ab ohne activeTasks zu
verkleinern → der SYNCHRONE Admission-Loop dreht endlos → Event-Loop friert
permanent ein. Fix: `if (this.activeTasks.has(itemId)) continue;`. Repro-Test
(ohne Fix haengt sogar der vitest-Timeout — Freeze bewiesen).

#2/#3 MED mega_debrid_cooldown:<ms> wurde verworfen: kein Parser (nur das
debrid_link-Analogon) → Item lief in den generischen 5s-Exponential-Backoff
und fragte cooled Accounts im Sekundentakt erneut an. Neuer
parseMegaDebridCooldownRetry (nimmt das frueheste Cooldown-Ende ueber alle
Accounts) + Handler VOR transient/generic → Item wartet die echte Cooldown-Zeit.

#7/#8 MED Mega per-Account Tages-Usage wurde am Tageswechsel nie zurueckgesetzt
(ensureProviderDailyUsageFresh ruecksetzte nur provider/debrid-link), und weil
es den Tagesschluessel zuerst weiterstellte, lief auch der Reset in
addMegaDebridAccountDailyUsageBytes ins Leere → Accounts blieben den ganzen Tag
faelschlich "am Limit" und schrumpften das (neue) Pro-Account-Umwandlungslimit.
Fix: megaDebridAccountDailyUsageBytes im Tageswechsel mit zuruecksetzen.

#14 LOW classifyAccountFailure: rate_limit-Branch vor quota (quota matchte
"limit" in "rate limit" → Fehl-Kategorisierung).

852/852 gruen, tsc unveraendert (6). #4 (empty→until-restart) bewusst deferred.
2026-06-17 04:22:20 +02:00