Symptom: Bei manchen Episoden (z.B. Desperate Housewives S03E08/E11/E17)
blieb der .DL.-Marker stehen UND beide Tonspuren (DE+EN) erhalten — obwohl
keepGermanAudioOnly aktiv war und alle anderen Episoden des Pakets sauber
verarbeitet wurden. Die Vermutung "langer Titel" war falsch; die betroffenen
Episoden hatten gleich lange Namen wie die sauberen.
Ursache (im Support-Bundle bewiesen): genau die 3 Episoden hatten null
"Tonspur-Bereinigung OK"-Zeilen. Im Hybrid-Modus laeuft der Entpacker
SEPARAT von der per-Paket-Kette (autoRename -> keepGermanAudio -> collect).
Waehrend ein langsamer Remux einer anderen Episode (1,5 GB, ~3 s) lief,
entpackte der Extraktor frische .DL.-MKVs in denselben extractDir — also
NACH dem Datei-Scan von keepGermanAudio, aber bevor der Ketten-Abschluss-
collect lief. collectMkvFilesToLibrary griff sie dann mit .DL. ab und
verschob sie in die MKV-Bibliothek, bevor ihre eigene Tonspur-Bereinigung
je lief. Einmal aus extractDir heraus, fand der finale Deferred-
keepGermanAudio sie nicht mehr. Das 2000-ms-Frische-Gate schuetzte nicht,
weil die Dateien beim collect schon ~2,3 s alt waren.
Fix: collectMkvFilesToLibrary haelt im Hybrid-Lauf (deferFreshFiles=true)
bei aktivem keepGermanAudioOnly jede remuxbare Datei (.mkv/.mp4) zurueck,
die noch den .DL.-Marker traegt — sie hat die Tonspur-Bereinigung sicher
noch nicht durchlaufen. Sie bleibt in extractDir und wird von einer
spaeteren Hybrid-Runde ODER dem finalen Deferred-Pass (erst keepGermanAudio,
dann collect mit deferFreshFiles=false) bereinigt + gesammelt. Praezise auf
remuxbare Dateien begrenzt: eine .DL.avi ruehrt keepGermanAudio nie an, also
darf sie nicht haengen bleiben. Der Deferred-Pass (deferFreshFiles=false)
ist NICHT betroffen — dort darf eine legitim doppeltonige Datei (kein
DE-Track) weiterhin mit .DL. gesammelt werden, statt fuer immer liegen zu
bleiben.
Regressionstest tests/hybrid-collect-race.test.ts (3 Faelle): Hybrid haelt
remuxbare .DL.-Datei zurueck (sammelt bereinigte mkv + nicht-remuxbare
.DL.avi trotzdem), Deferred sammelt sie, keepGermanAudioOnly aus haelt
nichts zurueck.
Audit-Befunde R1, R2:
- Nach erfolgreichem Test mit ungespeicherten Einstellungen sagt der Toast
jetzt "Einstellungen jetzt noch speichern!" — vorher konnte man testen
(klappt!), nie speichern, und nach dem naechsten App-Neustart/Auto-Update
feuerte kein einziger Webhook, weil notifyUrl nie persistiert war.
- Button ist waehrend einer laufenden Quick-Action deaktiviert statt den
Klick still zu verschlucken (performQuickAction returnt sonst kommentarlos).
Audit-Befunde SET-2, SET-4:
- notifyUrl in die SENSITIVE_KEYS des Backup-Imports aufgenommen: ein mit
"***" maskierter Wert (haendisch redigierte Backup-Datei) wird wieder durch
den aktuellen ersetzt statt als kaputte URL persistiert zu werden — die
Webhook-URL ist ein Capability-Secret wie die Tokens.
- Support-Bundle enthaelt jetzt einen notifications-Block (konfiguriert?,
URL-Format plausibel?, welche Toggles an) — "warum kam kein Webhook" ist
damit aus einem Bundle diagnostizierbar, ohne die URL selbst zu leaken.
Audit-Befunde RUN-1 bis RUN-4:
- RUN-1: Manueller Stop beendete den Durchlauf, ohne dass je eine Run-Summary
kam (der Scheduler bricht an der while-Bedingung ab, finishRun wird nie
erreicht). stop() schickt jetzt "Durchlauf gestoppt" mit den bis dahin
gesammelten Zahlen (nur wenn der Run lief; beim Restart/Shutdown-Pfad
unterdrueckt — der Prozess stirbt gleich).
- RUN-2: Stop->Start innerhalb des Scheduler-Sleeps (~120-220ms) liess den
neuen Run fuehrerlos zurueck: ensureScheduler returnte (scheduleRunning noch
true), die alte Schleife exitete auf Generation-Mismatch — danach lief KEIN
Scheduler mehr, obwohl running=true: keine Downloads, kein finishRun, kein
Webhook, und erneutes Start() heilte nichts (early-return wegen running).
Die finally respawnt jetzt den Scheduler, wenn der Run aktiv ist und die
Generation weitergezogen wurde.
- RUN-3: Geplanter Start ueberlebte keinen App-Neustart (Timer lebte nur im
Prozess, Setting blieb stehen) — Auto-Update/Reboot verschluckte den
geplanten Run still. armScheduledStart extrahiert, beim Boot re-armt;
vergangene Zeit beim Boot wird geloggt+geleert statt blind zu starten
(Konflikt mit autoResumeOnStart-Gate).
- RUN-4: "Durchlauf beendet" feuerte in der Default-Konfiguration
(autoExtractWhenStopped) waehrend das Entpacken noch lief. Titel sagt jetzt
"Downloads beendet" + Hinweis "Entpacken laeuft noch — Paket-Meldungen
folgen", wenn Post-Processing aussteht.
Audit-Befunde DEDUP-1 (HIGH), DEDUP-3, DEDUP-4, NOTIFY-DEDUP-BEFORE-CONFIRM:
- DEDUP-1: recoverRetryableItems (Auto-Requeue gefailter Items beim Start)
loescht jetzt den notifiedPackages-Eintrag der betroffenen Pakete. Vorher
blieb der Failed-Marker aus Run 1 kleben — die Erfolgs-Benachrichtigung nach
geglueckter Recovery in Run 2 (genau die Nachricht, auf die man wartet) kam
nie; in Discord blieb das Paket fuer immer ❌.
- DEDUP-3: retryExtraction/extractNow loeschen den Dedup-Marker und treten dem
Run UNBEDINGT bei (runPackageIds.add) — der korrigierende ✅ nach manuell
wiederholtem Entpacken kam sonst nie an, v.a. wenn der Run schon vorbei war.
History-Dedup bewusst unangetastet (sonst doppelte History-Eintraege).
- DEDUP-4: start()/startPackages()/startItems() ersetzen runPackageIds; Pakete
mit noch LAUFENDEM Post-Processing (Task, Deferred, Hybrid) flogen aus dem
Set und ihre Abschluss-Benachrichtigung wurde nach dem naechsten finishRun
verworfen (autoExtractWhenStopped beendet den Run ~sofort). Neuer Helper
addTrailingPostProcessPackageIds ergaenzt das neue Set an allen 5 Stellen —
inkl. der Start-ohne-Queue-Pfade, die sogar die GERADE angestossenen
Entpackungen aus dem Set warfen.
- Dedup-Marker wird wieder freigegeben, wenn der Versand (nach den Sender-
Retries) endgueltig scheiterte — ein transienter Ausfall verbraucht den
Einmal-Slot nicht mehr dauerhaft.
Audit-Befunde N1/DEDUP-2 (HIGH), N2 (HIGH), N4 (MEDIUM):
N2: Drei terminale Fehler-Pfade (HTTP-416 erschoepft, permanent toter Link,
Debrid-Link-Terminalfehler) returnten VOR dem gemeinsamen Schwanz mit
refreshPackageStatus. Schlug das LETZTE offene Item eines Pakets ueber einen
dieser Pfade fehl, blieb das Paket bis zum Neustart auf "downloading"/"queued"
haengen und die Fehler-Benachrichtigung kam nie — bei Paketen voller toter
Links (haeufigster Fehlerfall) deterministisch. Jetzt rufen alle drei Pfade
refreshPackageStatus auf (defensiv eingefuegt statt fall-through, damit kein
nachfolgender Retry-Branch ein endgueltig gefailtes Item wieder einreiht).
N1: refreshPackageStatus benachrichtigte beim Failed-Uebergang nur bei
success===0. Gemischte Pakete (teils OK, teils Fehler), deren letztes Item
FEHLSCHLAEGT, erreichen das Post-Processing aber nie (Trigger haengt nur an
Completion-Pfaden) — die Fehler-Benachrichtigung war weg, und zwar genau in
der haeufigen Reihenfolge (Fehl-Items brennen ihre Retries nach den
Geschwistern ab). Gate entfernt; das Dedup-Set verhindert Doppel-Sends, falls
Post-Processing doch laeuft. Zusaetzlich wird fuer den gemischten Fall jetzt
der History-Eintrag geschrieben (fehlte komplett; dedup-sicher via
historyRecordedPackages).
N4: skipItems triggert Post-Processing jetzt fuer JEDES durch den Skip
terminal gewordene Paket (vorher nur autoExtract&&!hasFailed&&unextracted) —
sonst fehlten Completed-/Failed-Benachrichtigung, History-Eintrag und
package_done-Bereinigung, z.B. mit autoExtract aus oder wenn hybrid schon
alles entpackt hatte. Label-Reset bleibt auf den Entpack-Fall begrenzt.
Audit-Befunde N5/RATELIMIT (HIGH), DEDUP-BEFORE-CONFIRM, SLICE-SURROGATE,
BODY-UNCONSUMED, SET-1(a):
- Alle Sends laufen jetzt seriell durch eine Queue mit 450ms Mindestabstand —
Burst-Completions (viele Pakete gleichzeitig fertig) liefen sonst in Discords
5-pro-2s-Limit und die ueberzaehligen Benachrichtigungen waren weg.
- 429 wird mit Discords retry_after (Sekunden -> ms, Header oder JSON-Body)
wiederholt, 5xx/Netzwerkfehler mit Backoff (2 Retries); 4xx bleibt endgueltig.
- Response-Body wird immer konsumiert (undici-Verbindung nicht bis zum GC halten).
- 2000-Zeichen-Kappung surrogat-sicher (kein zerrissenes Emoji -> Discord 400).
- Ungueltige (nicht-leere) Webhook-URL loggt jetzt eine Warnung statt still zu
verwerfen.
- Tests: 17 (Retry-Pfade 429/5xx/Netz, 4xx ohne Retry, Serialisierung, Kappung).
Schickt sofort eine Test-Nachricht (inkl. Discord-Ping falls gesetzt) an die
EINGETRAGENEN Entwurfs-Werte — funktioniert also schon vor dem Speichern der
Einstellungen. Toast meldet Erfolg bzw. verweist bei Fehlschlag auf
Hilfe -> Letzte Fehler (dort steht der HTTP-Status/Fehlertext aus notify.ts).
Neuer IPC TEST_NOTIFY (main.ts ruft sendNotification direkt), Button im
input-row-Muster, deaktiviert solange die URL leer ist.
Neues Settings-Feld "Discord-Ping" unter der Webhook-URL: User-ID, @everyone
oder @here. Wird jeder Webhook-Nachricht vorangestellt, damit Discord wirklich
pingt statt nur still in den Kanal zu schreiben. Eine nackte Zahl wird als
<@id> verpackt (nur so pingt eine User-Erwaehnung); @everyone/@here und fertige
<@...>-Mentions gehen unveraendert durch. Default leer = Verhalten wie bisher.
5 neue Tests (Normalisierung + Content-Prefix).
User-Wunsch: Discord statt ntfy. notify.ts sendet jetzt einen JSON-Webhook-POST
({username, content} mit fettem Titel + Nachricht, auf Discords 2000-Zeichen-
Limit gekappt) statt ntfy-Headern. Emoji-Status im Titel (OK/Fehler/Ziel-
flagge) ersetzt Priority/Tags. Settings-UI: Label/Placeholder/Hinweis auf
Discord-Webhook umgestellt (Servereinstellungen -> Integrationen -> Webhooks).
Hooks, Dedup und Guards unveraendert. Tests auf das JSON-Format angepasst
(inkl. Discord-204-Antwort und 2000-Zeichen-Cap).
Headless-Server: Paket-Ausgaenge waren bisher nur per RDP+Log sichtbar. Neues
Modul notify.ts schickt einen fire-and-forget POST (ntfy-kompatibel: Title/
Priority/Tags als Header, Nachricht als Body) an eine konfigurierbare URL —
mit der kostenlosen ntfy-App aufs Handy, ohne Account/Port/Firewall (outbound).
- Settings: notifyUrl + 3 Ereignis-Toggles (Default aus) in Allgemein.
- Hook 1: Post-Processing-Ende (Paket completed/failed nach Entpacken).
- Hook 2: refreshPackageStatus fuer den Alle-Items-fehlgeschlagen-Fall (Link
tot -> Paket erreicht das Post-Processing nie; ohne diesen Hook schwiege
ausgerechnet der haeufigste Fehlerfall).
- Hook 3: finishRun mit Run-Summary (X/Y erfolgreich, Dauer, Schnitt).
- Dedup-Set pro Paket+Run, Lifecycle gespiegelt an historyRecordedPackages
(Run-Start-Clear, Retry-Deletes, removePackageFromSession). Guard
session.running || runPackageIds.has(id): nachlaufendes Entpacken nach
Run-Ende benachrichtigt noch, Startup-Recovery nach App-Neustart nicht
(sonst Doppel-Push fuer laengst fertige Pakete).
- 5s-Timeout, Fehler nur als logger.warn — blockiert nie den Download-Pfad.
- 9 Unit-Tests fuer notify.ts.
Der Error-Ring aus v1.7.185 war bisher nur ueber die Debug-Server-URL mit
Token erreichbar — per RDP ist ein Menueklick drastisch schneller als curl.
Neuer Menuepunkt im Hilfe-Dropdown zeigt die letzten 200 WARN/ERROR-Eintraege
(Kopf: "X Fehler, Y Warnungen") im bestehenden Bestaetigungs-Dialog mit
aufklappbaren Details; der Bestaetigen-Knopf kopiert die komplette Liste in
die Zwischenablage — direkt verwertbar fuer Bug-Reports.
IPC-Kette nach dem GET_DEBUG_SETUP_CHECK-Muster (ipc.ts, main.ts mit direktem
error-ring-Import wie debug-server/support-bundle, preload, preload-api).
Read-only auf den In-Memory-Snapshot, kein neues CSS.
Die Antwort auf "warum hat Paket X noch .DL.?" steht bisher nur in den
Rename-/Item-Logs — "kein Deutsch-Tag" ist INFO-Level und taucht nirgends im
UI auf. Jetzt speichert keepGermanAudioOnlyImpl pro Paket eine Zusammenfassung
(remuxed/kept-single/ohne-DE-Tag/ffmpeg-fehlt/Fehler + bis zu 100 Datei-Details
mit Aktion, Grund und erkannten Sprachen) direkt am PackageEntry:
- Status-Spalte zeigt "Tonspur: 5 OK / 1 ohne DE-Tag / ffmpeg fehlt" (rot bei
Auffaelligkeiten, flacher Stil), Datei-Details als Tooltip.
- Auch der ffmpeg-nicht-gefunden-Fruehausstieg schreibt die Summary.
- pkg.updatedAt wird gesetzt + Feld im Paket-Delta-Hash, damit der Snapshot
die Aenderung pusht; normalizeLoadedSession whitelistet das Feld mit
Shape-Validierung, sonst waere es nach jedem App-Neustart weg.
- 2 neue Integrationstests (Summary-Zaehler + ffmpeg-fehlt-Pfad).
importBackup wendete die Settings fuer beide Pfade ueber setSettings an, das bei
nicht-"never"-CleanupPolicy applyRetroactiveCleanupPolicy ausloest. Beim reinen
Settings-Restore purgte das die LIVE-Queue (fertige Items), obwohl der Vertrag
"running queue stays untouched" lautet (Dateien blieben auf Platte). Zudem rollte
der Import die laufenden Usage-/Status-Zaehler auf den (aelteren) Backup-Stand
zurueck (anders als updateSettings).
- setSettings bekommt optionales { suppressRetroactiveCleanup }; der Settings-only
Import setzt es. Die importierte Policy gilt weiter fuer KUENFTIGE Completions
ueber den normalen Vorwaertspfad (immediate/package_done) — nur der retroaktive
Sweep wird hier unterdrueckt.
- overlayLiveUsageCounters aus updateSettings extrahiert und im Settings-only Import
wiederverwendet (inkl. Key-Filter der Debrid-Link-Per-Key-Usage auf existierende
Keys). Nicht ueber updateSettings geroutet (vermeidet dessen resetHistoryForRetention).
Der Resume-Prune validiert Eintraege gegen die Top-Level-Archiv-Kandidaten auf
der Platte. Nested-Archiv-Schluessel (nested:<name>) haben dort kein Gegenstueck,
also wurden sie bei JEDEM extractPackageArchives-Aufruf geloescht — verschachtelte
Archive wurden beim Resume erneut entpackt. nested:-Schluessel werden im Prune
jetzt uebersprungen (sie werden mit dem Rest geleert, wenn das Paket fertig ist).
J: runPackagePostProcessing loescht im finally die Map-Eintraege fuer das Paket.
Hatte ein Abort den Handle schon entfernt und ein neuer Lauf einen frischen
Task+Controller gesetzt, riss das spaete finall des alten Tasks diesen neuen
Eintrag mit raus -> nicht abbrechbarer Waisen-Task + doppeltes paralleles
Post-Processing. Jetzt nur loeschen wenn Map noch auf DIESEN Task/Controller zeigt.
Q: collectFilesByExtensions filtert jetzt ~rd-Praefix (unsere Remux-Temp/Orphan-
Sidecars) aus, damit eine bei einem Crash mitten im Remux liegengebliebene
Teil-Datei nie in die MKV-Library gesammelt wird.
(dropItemContribution: Kommentar ergaenzt, dass das Nicht-Abziehen der
Session-Totals Absicht ist — kumulative Session-Zaehler, per Test abgesichert.)
flushAsync nahm eine Kopie der pending-Zeilen und entfernte sie nach dem await
per Index-Zaehlung (slice(snapshot.length)). Feuerte waehrend des awaits ein
write() den 1MB-Buffer-Cap, der vorne Zeilen wegshiftet, war die Zaehlung
desynchron und verwarf neu hinzugekommene, noch nicht geschriebene Zeilen.
Jetzt: pending-Zeilen per Move uebernehmen (Buffer auf [] zuruecksetzen) statt
kopieren; await-Zeit-writes laufen in einen frischen Buffer. Bei Schreibfehler
werden die Zeilen wieder vorn eingereiht und der Cap erneut angewandt.
- isGermanStream: Titel-Fallback nur noch ganze Woerter (german/deutsch); die
2-3-Buchstaben-Codes ger/deu sind im freien Titel-Text mehrdeutig und konnten
die falsche Spur als "deutsch" picken (und damit die echte deutsche loeschen).
Der Sprach-Tag-Check (ger/deu/de) bleibt unveraendert.
- looksLikeGermanRelease: 'dubbed' entfernt — ein nacktes "Dubbed" kann ein
italienischer/franzoesischer Dub sein und darf den German-first-Fallback nicht
ausloesen. Explizite german/deutsch-Tokens reichen.
- 2 Negativtests (3-Letter-Titel-Code, nicht-deutscher Dub).
Der atomare Ersetzen-Schritt loeschte das Original bevor der Ersatz bestaetigt
war; schlug das anschliessende Rename fehl (z.B. AV/Indexer-Lock), raeumte der
aeussere catch zusaetzlich die Temp-Datei weg -> null Kopien auf der Platte.
- Atomares Replace-over (MoveFileEx REPLACE_EXISTING / rename(2)) statt
rm-dann-rename: filePath haelt zu jedem Zeitpunkt entweder das volle Original
oder den vollen Remux.
- renameWithRetry: transiente Locks (EBUSY/EACCES/EPERM/EEXIST) mit Backoff
(200/500/1000ms) statt sofort abzubrechen.
- Eindeutiger Temp-Name (~rd<pid><rand>) statt fixem ~rdtmp -> keine Kollision
zwischen parallelen Paketen/Retries.
- 3 neue Tests (Recovery bei Replace-Fehler, Retry-Pfad EBUSY/EXDEV).
- tag mode: when no German-tagged audio track is found but the release name
says German/Dubbed, fall back to the first track (the dub is mislabeled, e.g.
German tagged "eng") instead of skipping; non-German names still skip safely
- comprehensive logging: per-package ffmpeg/ffprobe availability, plus per-file
detected audio languages, decision + reason, remux/rename result and the exact
error text when a file can't be processed
- shorter same-dir temp name so a long scene path + temp suffix cannot exceed
Windows MAX_PATH and silently fail the remux
When a Mega-Web account's unrestrict aborts because the shared unrestrict
timeout fired while it was running, give that account a 2-min cooldown
(only if it actually ran >=8s, so a quick user-cancel does not cool it
down). The download-manager retry then skips the cooled-down account and
rotates to the next one, instead of hammering the same account every 60s.
- debrid.ts: handle the abort in the rotation catch before classifyAccountFailure
- rotation log event TIMEOUT_COOLDOWN (+ renderer label) replaces the misleading
red "fataler Fehler" for this case
- RD_MEGA_ABORT_MIN_RUN_MS env override for the run-length threshold
- 2 regression tests (cooldown set -> next call rotates; quick abort -> no cooldown)
- New video-processor.ts: ffmpeg/ffprobe remux that keeps only the German
audio track (by language tag, with safe fallbacks) and strips the ".DL."
marker from the filename
- Runs after extraction in both the deferred and hybrid post-process paths,
inside the per-package file-op chain; abortable, disk-space checked,
mtime-preserving, atomic temp->replace so the original is never lost
- System ffmpeg via PATH / RD_FFMPEG_BIN; toggle + track-mode select in settings
- Electron crash handlers (render-process-gone, child-process-gone,
unresponsive/responsive, process warnings) with a circuit-breaker
auto-reload for renderer crashes
- Renderer error capture (window.onerror, unhandledrejection, React
ErrorBoundary) forwarded to the main log via a one-way IPC channel
- Memory-pressure heartbeat measured against the V8 heap_size_limit
- Gated DEBUG log level (RD_DEBUG) and an in-memory ring of recent
WARN/ERROR lines, exposed via the /errors endpoint and support bundle
- Disk-error classification (ENOSPC etc.) on download failures and
integrity-check pass/fail logging
Strip every comment from the source (parsed with the TypeScript compiler so
strings, template literals, regex literals and JSX are never touched), and drop
internal/working artifacts that do not belong in the public repository
(design mockups, internal analysis docs, a stray backup file and an old log).
No functional change: build is green, the full test suite passes.
Bei Serien, deren per-Episode-Ordner nur einen Episode-only-Token + Titel tragen
("Show.E01.Titel...-GRP", KEIN S01), benannte der Collect eine vom Auto-Rename bereits
korrekt benannte Datei ("Show.S01E01...-GRP.mkv") neu — und haengte den Staffel/Folgen-
Token HINTER die Scene-Gruppe ("...-GRP.S01E01"). In der Library stand dann der Episoden-
titel + ein angehaengtes S01E01 statt sauber S01E01 (gemeldet fuer "Steven Spielbergs Taken").
decideAutoRenameBaseName behaelt im Guard-B-Zweig "Ziel-Ordner ohne SxxExx" jetzt die
QUELLE, wenn sie ein nicht obfuskierter Scene-Name ist (sie traegt dort den einzigen echten
SxxExx-Token) — statt den Token an den Ordnernamen anzuhaengen. Obfuskierte/rohe Quellen
werden weiter aus dem Ordner sauber benannt. Wirkt in Collect und Auto-Rename.
Adversarial (Workflow) abgesichert: der Diskriminator ist allein "Quelle obfuskiert?" —
die Praefix-Laenge ist KEIN Kriterium, sonst fielen kurze Serien (ER, V, 24, Yu) durch und
zeigten denselben Bug. Regressionstest mit ER.S01E01 gepinnt. 4 Unit- + 1 Integrationstest.
Alte deutsche Dokus/Serien-Ordner ohne Gruppen-Suffix (Ordner endet auf bare Codec
".XviD", kein "-GROUP") wurden vom Auto-Rename als "kein Zielname" verworfen — die
Folge landete dann ROH in der Library (z.B. "safari-fm-s04e08a.avi" statt
"Fluss-Monster.S04E08a.Am.Essequibo.Teil.1.German.DOKU.SATRiP.XviD.avi").
buildAutoRenameBaseName akzeptiert jetzt zusaetzlich einen vollstaendigen Episoden-
Ordner: echter SxxExx-Token IM Ordnernamen UND ein Codec-/Aufloesungs-Marker
(SCENE_RESOLUTION_MARKER_RE / SCENE_CODEC_MARKER_RE, inkl. xvid/divx). Der Part-
Buchstabe a/b bleibt erhalten (Ordnername dient unveraendert als Zielname), sodass
Teil 1 und Teil 2 nicht kollidieren. Konservativ: ein nackter "Show.S01E01"-Ordner
ohne Qualitaets-/Codec-Marker wird weiterhin nicht abgeleitet. Greift in Auto-Rename
und Collect. 5 Unit- + 1 Collect-Integrationstest; v1.7.180-Fallback nutzt jetzt
dieselben Module-Konstanten (DRY).
Eine Folge mit gueltigem SxxExx-Token ist eine echte Episode, niemals Bonus/Extras —
auch wenn ihr Titel oder der Episoden-Ordnername ein Bonus-Wort enthaelt
(Interview/Outtakes/Special/Featurette/Making-Of/...). Bisher stufte der Library-
Collect (und Auto-Rename) solche Folgen als Extras ein und verschob sie NIE in die
Bibliothek — extrahiert und korrekt benannt, aber stumm liegengelassen (Skip nur via
logger.info, im Paket-Log unsichtbar). Betraf u.a. Revenge S04E19 "Interview".
Neue isBonusContent()-Guard an beiden Call-Sites: erst SxxExx pruefen (extractEpisodeToken),
nur ohne Token greift der Bonus-Filter (isInsideBonusDir / BONUS_FILENAME_RE). Echte Extras
ohne Token bleiben gefiltert. 2 Integrationstests + 5 Unit-Tests.