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93a85a0255 HTTP 416: erschoepftes Range-Konflikt-Item macht bounded Clean-Restart statt dauerhaft zu haengen
Nutzer-Report (ultracode-Diagnose, 6-Agenten): ein Item mit "Fehler: HTTP 416"
(Range Not Satisfiable) wurde gar nicht mehr erneut versucht und blockierte das
ganze Paket ("Entpacken - Ausstehend" bei allen fertigen Geschwistern). Befund
code-belegt: nach dem In-Run-416-Budget (maxHttp416Retries) lief das Item in
einen Endzustand:
- retryLimit>0 (bare "HTTP 416", directLinkRetryMatch=false): direkt terminal
  "failed" (download-manager ~9442). Der einzige Re-Retry-Pfad
  recoverRetryableItems() laeuft NUR bei Boot/Start, nie mid-run -> mit
  autoReconnect=false bleibt es bis zum Neustart "failed". Und da jeder
  Extract-Zweig auf failed===0 gated, friert EIN failed-Item das ganze Paket
  ein -> exakt das Screenshot-Symptom.
- retryLimit=0 (wrapped "direct_link_retry_exhausted:HTTP 416"): faellt nach dem
  416-Budget in den generischen Retry (9349) mit maxGenericErrorRetries=
  MAX_SAFE_INTEGER -> unbegrenzte futile Re-Unrestricts (haemmert den Hoster,
  Item kommt nie weiter).

Fix: bei erschoepftem 416-Budget an BEIDEN Stellen (gewrappt @9320, bare @9442)
nicht mehr terminalisieren bzw. endlos generisch retrien, sondern via neuem
escalateHttp416OrFail() einen kompletten Neu-Download von 0 anstossen: Partial
loeschen (rmSync), Bytes/Progress/Budget zuruecksetzen, mit Delay re-queuen. Da
416 ein abgelehnter Resume-Range ist, ist der korrekte Weg ein frischer
Download ohne Range-Header (kein 416 mehr) statt erneuter Resume. Hart gedeckelt
ueber http416FreshRestartByItem (MAX_HTTP416_FRESH_RESTARTS=2, retryLimit-
unabhaengig) -> ein wirklich toter Link faellt nach begrenzten sauberen
Neustarts terminal, kein Endlos-Hammering. Zaehler wird in start() und beim
terminalen Fail geleert. Fresh-Restart-Delay via RD_HTTP416_FRESH_RESTART_DELAY_MS
testbar.

Sobald das Item den failed-Zustand verlaesst, entsperrt die bestehende
failed===0-Logik das Paket-Entpacken von selbst. (Die optionale Haertung
"fertige Archiv-Sets trotz failed-Geschwister entpacken" + "Voll-Datei-416 als
fertig werten statt neu laden" sind bewusst als Folgeschritt offen.)

Tests: Recovery (416 erschoepft -> Clean-Restart -> Item completed, retryLimit>0
bare) + Bounded-Fail (persistentes 416 -> begrenzte Neustarts -> failed,
retryLimit=0 wrapped, terminiert statt Endlos). Suite 945 gruen, tsc=6.
2026-06-23 16:12:52 +02:00
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22926d63e3 Release v1.7.231 2026-06-23 13:43:04 +02:00
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88993bccaa Backup-Export: Standard-Dateiname auf TT-MM-JJJJ-mdd-backup.mdd umgestellt
Bisher schlug der Speichern-Dialog "mdd-backup-2026-06-23.mdd" vor (Jahr-Monat-
Tag). Auf Nutzer-Wunsch jetzt "23-06-2026-mdd-backup.mdd" (Tag-Monat-Jahr vorn).
Gleiche UTC-Datumsquelle, nur Reihenfolge gedreht und das Datum nach vorn.
2026-06-23 13:42:16 +02:00
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72b081d749 Release v1.7.230 2026-06-22 03:33:40 +02:00
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c541f1cc92 Mega-Debrid: nicht mehr nach 3 transienten Leer-Antworten faelschlich aufs Tageslimit sperren
Live-Ferndiagnose zeigte: beide Mega-Accounts wurden nach ~363 Downloads
(~800GB) "bis zum Tagesreset" gesperrt, obwohl das echte Limit hoeher liegt
(Nutzer: frueher ~1.3-1.4TB ueber Mega-Web). Ursache: die Web-Aufloesung
liefert eine leere Antwort, wenn Rapidgator gerade keinen Server hat (transient)
ODER ein Link offline/tot ist - beides per-Link/per-Hoster, KEIN Account-
Tageslimit. Der Account loeste zwischendurch nachweislich weiter Links auf
(result=OK), war also nicht erschoepft. Schon 3 solcher Leer-Antworten in Folge
eskalierten aber zur harten 21h-Sperre ("Tageslimit erreicht"), die dann die
ganze Liste lahmlegte und den Account ~500GB vor seinem echten Limit stoppte.

Fix: die Schwelle fuer die "bis zum Tagesreset"-Sperre von 3 auf 10 aufeinander-
folgende Leer-Antworten angehoben. Unterhalb der Schwelle greift weiter der
bestehende 20s-Cooldown (schnelles Re-Probe), und jede erfolgreiche Aufloesung
setzt die Zaehlung zurueck - so ueberstehen verstreute transiente Leer-Antworten
bzw. einzelne tote Links die Sperre nicht mehr, und der Account laeuft bis zu
seinem echten Limit. Eine wirklich anhaltende Leere (10x ohne einen Erfolg
dazwischen = echte Erschoepfung) sperrt weiterhin bis zum Tagesreset.

OFFEN (Folgeschritt, bewusst getrennt): tote/offline Rapidgator-Links auf dem
Provider-Ketten-Pfad praezise als "Link offline" kennzeichnen statt als Hoster-/
Tageslimit, und fuer reine Per-Link-Fehler den Account gar nicht erst kuehlen
(braucht Per-Link-Kontext quer durch die Aufloesungs-Kette).
2026-06-22 03:33:00 +02:00
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3acaf178ed Release v1.7.229 2026-06-22 02:37:47 +02:00
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8e0ae77aee Mega-Debrid: schnelle API-Aufloesung darf langsame Web-Aufloesung ueberlappen (Single-Account-Durchsatz)
Bei nur einem Mega-Debrid-Account war die Link-Aufloesung global seriell:
getSerializedValidatingLimit = max(1, nutzbare Accounts) = 1. Da ~die Haelfte
der Rapidgator-Links von der Mega-API faelschlich als "Fichier supprimé"
abgelehnt wird (bestaetigt: die offizielle Mega-Debrid-Download-Station-
Integration nutzt dieselbe getLink-API voellig ohne Fallback), fallen sie auf
den Web-Pfad, der pro Account zwingend single-flight ist (eine Web-Session =
ein Request). Eine langsame/haengende Web-Aufloesung (live 11s gesehen, im
Extremfall bis zum 60s-Timeout) hielt so den einzigen Aufloesungs-Slot und
liess die Download-Slots leerlaufen (live gemessen: active faellt von 8 auf 2,
Tempo von ~183 auf 71 MB/s, obwohl hunderte Items warteten).

Fix: der Scheduler erlaubt jetzt pro Account EINE zusaetzliche gleichzeitige
Aufloesung, solange bereits eine im (langsamen) Web-Pfad steckt - so zieht eine
schnelle API-Aufloesung (~0.6s) an einer haengenden Web-Aufloesung vorbei statt
dahinter zu warten. Es entstehen NIE zwei gleichzeitige API-Aufrufe pro
Account: die Aufweitung greift nur, wenn megaDebridInFlight im Web-Modus aktiv
ist (der erste also nicht mehr in der API-Phase), und der synchron in startItem
gesetzte validating-Status begrenzt die Gesamtzahl race-frei auf 1 API + 1 Web
pro Account. Skaliert mit mehr Accounts auf N+N - der sauberste Hebel bleibt,
weitere Accounts hinzuzufuegen (parallele Web-Queues).

getMegaDebridInFlightCountForMode liest die bestehenden :web-Zaehler;
shouldDelayStartForItem nutzt sie nur zum Aufweiten der Obergrenze, nie zum
Verschaerfen.

Tests: 4 Faelle (Erststart frei / kein zweiter API waehrend API-Phase /
Overlap sobald Web-Phase aktiv / Deckel bei 1 API + 1 Web).
2026-06-22 02:37:03 +02:00
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ce573fe7b6 Release v1.7.228 2026-06-21 23:19:18 +02:00
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39fbc54818 Fix: Start-Konflikt-Waechter friert nach Update nicht mehr die ganze Liste ein
Nach einem Auto-Update-Neustart blieb die komplette Warteschlange stehen
(running=false, hunderte Items wartend), obwohl Auto-Resume aktiv war.
Ursache war der Start-Konflikt-Waechter:

- getStartConflicts() meldete jedes Paket als Konflikt, dessen
  paketspezifischer Entpack-Ordner bereits Dateien enthielt. Ein nur
  teilweise heruntergeladenes Paket hat dort aber seine EIGENEN fertigen
  Teile liegen (z.B. 15 von 26 fertig und entpackt) - das ist kein
  Konflikt, sondern Wiederaufnahme.
- Der Auto-Resume-Waechter war binaer: ein einziger gemeldeter Konflikt
  hat ALLE Pakete blockiert ("Auto-Resume uebersprungen: Start-Konflikte
  erkannt"). Zwei teilfertige Pakete haben so 30 Pakete eingefroren.

Fix:
- Diskriminator in getStartConflicts(): ein Paket mit eigenen fertigen
  ("completed") Items zaehlt nicht mehr als Konflikt - die Dateien im
  Entpack-Ordner sind seine eigene Ausgabe, kein Fremdbestand.
- Selektives Auto-Resume: start() akzeptiert excludePackageIds und laesst
  diese Pakete aus dem Lauf-Set (runPackageIds, auf das der Scheduler
  filtert). beginAutoResume() startet die sauberen Pakete und haelt nur
  echte Konflikte zurueck, statt alles zu blockieren; die zurueckgehaltenen
  Pakete werden im Log namentlich genannt.

Die beiden Aenderungen greifen ineinander: der Diskriminator garantiert,
dass ein als Konflikt gemeldetes Paket keine fertigen Teile hat, also auch
keine ausstehende Nachbearbeitung - das defensive runPackageIds.delete kann
daher keine Entpack-Arbeit haengen lassen.

Tests: Diskriminator (eigene Ausgabe nicht geflaggt / Fremdbestand
geflaggt) plus selektives Resume (ausgeschlossenes Paket bleibt aus dem
Lauf-Set, laeuft nicht an).
2026-06-21 23:17:56 +02:00
Sucukdeluxe
d73b446d68 Release v1.7.227 2026-06-21 21:42:08 +02:00
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5bb04cb920 Test: /providers + /logs/conversion ueber authentifiziertes HTTP
Schliesst die Coverage-Luecke auf dem eigentlichen 227-Deliverable: startet den
Debug-Server, ruft /providers (200, Snapshot-Shape: capturedAtMs, megaDebrid.accounts,
rotationCursor, debridLink.keys) und /logs/conversion (200, lines[], available) ab und
prueft, dass /providers ohne Token 401 liefert. Beweist Endpoint-Wiring + Auth +
Serialisierung + den debrid->debug-server-Import zur Laufzeit.
2026-06-21 21:41:35 +02:00
Sucukdeluxe
4543ac3c1a Ferndiagnose (MCP) erweitert: Live-Provider-Laufzeitzustand + Conversion-Log
Motiviert durch die Mega-Debrid-Cooldown-Diagnose: der account-weite Cooldown musste
aus Log-Arithmetik rekonstruiert werden (alle Fehlerzeilen zeigten ms-genau auf
dieselbe Deadline). Genau diese Sicht-Luecke wird geschlossen.

Neu:
- GET /providers (debrid.ts getProviderRuntimeSnapshot): Live-Laufzeitzustand pro
  Mega-Account / Debrid-Link-Key — AKTIVER Cooldown (untilMs/remainingMs/Grund/
  Kategorie/untilRestart), in-flight-Tiefe, Mega-Rotationscursor + Sticky-Count,
  Empty-Response-Streaks, Debrid-Link Key-/Host-Cooldowns + Runtime-Status. Account-
  Keys sind nicht-umkehrbare Hashes (mda_<fnv1a64>), keine Logins/Tokens.
- GET /logs/conversion: der pro-Item Link-Aufloesungs-Lebenszyklus (Token, API
  getLink, Web, Account-Rotation, Abbrueche mit Zeiten) aus conversion.log.
- Beide auch im /diagnostics-Aggregat (providers + logs.conversion) -> rd_diagnostics
  zeigt die Cooldowns jetzt direkt.
- MCP-Bridge: neues Tool rd_providers + "conversion" in der rd_logs-Enum + README.

Test: getProviderRuntimeSnapshot spiegelt einen geprimten Account-Cooldown
(until/remaining/Grund) und ist vorher null. Suite 935 gruen, tsc 6.
2026-06-21 21:37:52 +02:00
Sucukdeluxe
471e40b87f Release v1.7.226 2026-06-21 21:22:41 +02:00
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26df55f7ba Fix: Mega-Debrid Einzel-Account friert bei 60s-Timeout nicht mehr die ganze Liste ein
Symptom (per Ferndiagnose live verifiziert): Bei nur EINEM Mega-Debrid-Account lief
der Download eine Weile sauber, dann standen schlagartig ALLE Items ~120s im
"Mega-Debrid Cooldown" — obwohl der Account voellig gesund war (andere Links loesten
zeitgleich in 13-18s auf). Jede Cooldown-Zeile zeigte exakt dieselbe Deadline
(20:52:55.901) -> ein einziger account-weiter Cooldown, einmal gesetzt.

Ursache: Laeuft eine Web-Aufloesung laenger als das 60s-Gesamt-Timeout, feuert der
Abbruch-Pfad (debrid.ts) einen 120s-Account-Cooldown. Dessen einziger Zweck (laut
Code-Kommentar) ist, den Retry auf den NAECHSTEN Account rotieren zu lassen. Bei nur
einem Account gibt es keinen naechsten -> stattdessen findet jedes folgende Item den
einzigen Account im Cooldown und wird bis zu 120s geparkt -> die ganze Liste steht.
Ein 60s-Timeout ist ein Signal fuer einen LANGSAMEN LINK, nicht fuer einen
ungesunden Account.

Fix: Der Account-Cooldown wird nur noch gesetzt, wenn es tatsaechlich einen anderen
nutzbaren Account zum Rotieren gibt. Ohne Rotationsziel (Einzel-Account / alle
anderen belegt) wird der Account NICHT mehr eingefroren; stattdessen wird nur der
langsame Link selbst geparkt (mega_debrid_slow_link -> Item-Retry), waehrend alle
anderen Items weiter ueber den gesunden Account laufen. Das Mehr-Account-Verhalten
(Rotation per Account-Cooldown) bleibt unveraendert.

Der baugleiche Debrid-Link-Pfad (Einzel-Key, debrid.ts) ist derselbe Muster-Typ,
aber ein separater, hier nicht genutzter Provider mit eigener Nachbehandlung -
bewusst nicht mitgebuendelt.

Tests: debrid.test.ts (Einzel-Account-Abbruch parkt nur den Link, KEIN
Account-Cooldown, zweites Item loest weiter auf) + unrestrict-retry.test.ts
(parseMegaDebridSlowLinkRetry, keine Token-Kollision). Suite 934 gruen, tsc 6.
2026-06-21 21:21:34 +02:00
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d594c5082b Release v1.7.225 2026-06-19 22:42:42 +02:00
Sucukdeluxe
6cde08dac3 Fix: Komplett leere Liste nach unsauberem Neustart (Datenverlust bei Stromausfall/Crash waehrend Download)
Ursache: Session-Writes (writeFile + atomic rename) liefen ohne fsync. Waehrend eines
Downloads feuert persistSoon alle 700ms-3s, die Session-Datei bleibt damit dauerhaft
dirty im OS-Cache. Bei hartem Stromausfall auf NTFS ist die rename-Metadatentransaktion
journaled (durable), aber die Datenbloecke der temp-Datei sind nicht geflusht -> primary
zeigt nach Reboot auf Null/Garbage. Die .bak-Kopie stammt per copyFileSync aus einer
ebenfalls ungeflushten primary -> ebenfalls korrupt. loadSession faellt durch
primary -> bak -> temp auf emptySession() durch, und der naechste persistSoon speichert
diese leere Session ueber die Platte -> dauerhaft leer. Tritt nur bei UNSAUBEREM Neustart
auf (sauberes Beenden flusht ohnehin).

Fix in drei Schichten:
- Durable atomic write: temp wird vor dem rename gefsynct. Reihenfolge zwingend
  write -> fsync -> close -> rename (NTFS kann eine Datei mit offenem Handle nicht renamen).
  Sync-Pfad via openSync/writeSync/fsyncSync/closeSync, Async-Pfad via FileHandle.sync()
  (laeuft auf dem libuv-Threadpool, blockiert den Hot-Path nicht). Kein Throttle: ein
  throttle-skip wuerde eine ungeflushte temp ueber die durable primary renamen und das
  Korruptionsfenster wieder oeffnen.
- Read-Retry: readSessionFile wiederholt bei transienten Sperren (EBUSY/EPERM/EAGAIN, z.B.
  Virenscanner/Disk-not-ready beim Boot) 5x mit Backoff. EACCES und JSON-Parse-Fehler
  werden nicht wiederholt.
- Empty-Clobber-Guard: loadSessionWithStatus meldet, ob alle Tiers unlesbar waren (Status
  empty-unreadable). In dem Fall blockiert der DownloadManager das Speichern einer leeren
  Session ueber vorhandene Daten, bis wieder echte Daten vorliegen; die erste nicht-leere
  Speicherung hebt den Schutz auf.

Tests: tests/session-restart-loss.test.ts um Status-Klassifizierung, fsync-Nachweis,
async-Roundtrip (close-before-rename), EBUSY-Retry und Guard-Clear-Pfad erweitert.
Suite 929 gruen, tsc unveraendert bei 6 Baseline-Fehlern.
2026-06-19 22:42:05 +02:00
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8f3681b160 Release v1.7.224 2026-06-19 19:49:22 +02:00
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d9657a5459 Ferndiagnose-Backup: auch Full-Backup-Import schreibt die MCP-Dateien
Advisor-Fund: der Settings-only-Import stellte die Ferndiagnose-Einstellungen wieder
her, der Full-Backup-Import (Download-Liste mitgesichert) aber NICHT — er liess die
debug_*-Dateien unangetastet, und der nachfolgende Relaunch bootete mit den alten
Werten. Damit waere "MCP-Settings im Backup" auf dem Full-Backup-Pfad still gescheitert.

Fix: restoreMcpRemoteFromBackup nimmt jetzt restartNow. Settings-only ruft mit true
(laufenden Server sofort neu laden), Full-Backup mit false (nur Dateien schreiben — der
Relaunch-Boot liest sie via startDebugServer). Beide Pfade tragen die Sektion jetzt.

Zusatz-Tests: normalizeSettings bewahrt backupIncludeMcp (der Dreh- und Angelpunkt —
ohne das wuerde der Schalter bei jedem Save auf false zuruecksetzen und das Feature
tot sein); Full-Backup-Write-Pfad schreibt debug_host/port/allowlist auf Platte ohne
Restart (In-Memory bleibt stale → Boot uebernimmt). Suite 919 gruen, tsc=6.
2026-06-19 19:48:44 +02:00
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a35ddf68b2 Ferndiagnose: Allowlist/Port/Modus im Backup mitsichern (Token bleibt pro Server)
Neuer Schalter "Ferndiagnose-Einstellungen mitsichern" (Einstellungen, Default aus,
spiegelt "Download-Liste mitsichern"). Damit reisen die wiederkehrenden, server-
unabhaengigen MCP-Einstellungen im Backup-Export/Import mit, statt sie auf jedem der
5-6 Server neu einzutippen.

Mitgesichert wird NUR was identisch ueber alle Server ist und kein Geheimnis/keine
Identitaet traegt: Allowlist, Port, Freigabemodus (lokal/Netzwerk). Bewusst NICHT
mitgesichert:
- Token: wird pro Server automatisch frisch erzeugt (nie vom Nutzer getippt → kein
  Tipp-Aufwand gespart). Der Backup-Schluessel ist eine fest verdrahtete Konstante →
  ein geleaktes .mdd duerfte sonst Lesezugriff auf ALLE Server geben. Backstop: ohne
  Token ist ein frisch importierter Server inert (checkAuth weist alles ab), bis der
  Nutzer einmal "Aktivieren" drueckt und ein Token erzeugt — keine stille Freigabe.
- Oeffentliche Adresse + Name: pro Server verschieden (sonst zeigte der erzeugte
  Verbindungscode des Zielservers auf den falschen Host).

Mechanik:
- mcpRemote als eigene Top-Level-Sektion im BackupPayload (NICHT in settings —
  normalizeSettings ist ein Whitelist-Rebuild und wuerde unbekannte Keys verwerfen).
  Form {allowlist, port, hostMode} erzwingt die Policy strukturell (kein Token-Feld).
  Kein version-Bump (Import ist lenient, additiv vor-/rueckwaertskompatibel).
- Export sammelt aus getDebugServerRuntimeStatus()+getDebugAllowlist(), nur wenn der
  Schalter an ist; liest bewusst KEIN Token, KEINE Remote-Meta.
- Import wendet die Sektion NUR im Settings-only-Zweig an (writeDebugServerConfig +
  restartDebugServer, damit der laufende Server die Allowlist sofort uebernimmt). Im
  Full-Backup-Zweig nicht — die App relauncht dort, der Boot liest die Dateien neu.
- Sicherheitsguard: Netzwerk-Modus mit LEERER Allowlist bindet local (127.0.0.1) statt
  0.0.0.0 — nie stille Freigabe aus korrupten Daten.
- backupIncludeMcp in AppSettings + defaultSettings + normalizeSettings (sonst wuerde
  der Schalter beim Speichern verworfen).

Tests (backup-mcp.test.ts, 11): Export-Gating + Policy-Guard (Sektion traegt nur
allowlist/port/hostMode), resolveMcpRemoteRestore-Matrix (hostMode-Mapping, Port-
Grenzen, Allowlist-Filter, Netzwerk-ohne-Allowlist→local, null bei fehlend), und der
load-bearing Live-Round-Trip: Export → Resolve → Apply → restartDebugServer →
getDebugAllowlist()/Status spiegeln die importierten Werte (beweist dass der Restart
feuert), Token unangetastet, kein debug_remote.json. Volle Suite 917 gruen, tsc=6.
2026-06-19 19:40:39 +02:00
Sucukdeluxe
c79a031be8 todo: MCP-Ferndiagnose Review (v1.7.223 released, P5 = Nutzer-Acceptance) 2026-06-19 17:26:16 +02:00
Sucukdeluxe
6b52678e7e Bridge-README: MCP-Client-neutral formuliert (kein Tool-spezifischer Name) 2026-06-19 17:19:35 +02:00
Sucukdeluxe
41f2925b13 Release v1.7.223 2026-06-19 17:13:58 +02:00
Sucukdeluxe
95d284f687 Sicherheit: Allowlist anhand des echten Socket-Peers statt X-Forwarded-For
Die Allowlist-Pruefung nutzte extractDebugClientIp, das X-Forwarded-For zuerst
auswertet - ein angreiferkontrollierter Header. Damit konnte ein entfernter Client
auf einem 0.0.0.0-Bind die Allowlist komplett umgehen (X-Forwarded-For: 127.0.0.1 ->
als Loopback gewertet). Die Allowlist bot so keinerlei Schutz; nur das Token blieb.

Fix: Enforcement liest jetzt ausschliesslich req.socket.remoteAddress (getPeerIp),
das vom Kernel aus der TCP-Verbindung gesetzt wird und nicht per Header faelschbar ist.
X-Forwarded-For wird nur noch fuer das Trace-Log (Beobachtbarkeit) verwendet, nie fuer
die Zugriffsentscheidung. Reine, exportierte Matcher-Funktion evaluateClientAllowed.

Tests umgebaut auf den Threat-Model statt den faelschbaren Kanal: Unit-Tests fuer
Loopback/exakt/CIDR/fail-closed + expliziter Forged-XFF-Test (socket.remoteAddress
8.8.8.8 + X-Forwarded-For 127.0.0.1 -> verweigert). Integration: Loopback verbindet,
gespooftes X-Forwarded-For wird ignoriert, Auth bleibt erzwungen, Live-Reload.
2026-06-19 17:10:11 +02:00
Sucukdeluxe
c8beaf96ed Ferndiagnose (MCP): Verbindungscode + abgesicherter Fernzugriff + stdio-Bridge
Neue Funktion, um Diagnose eines laufenden Servers aus der Ferne zu ermoeglichen:
Hilfe -> Remote-Support -> "Ferndiagnose (MCP)". Erzeugt einen Verbindungscode,
den der Assistent nutzt, um Status, Logs, Fehler und Accounts read-only zu lesen.

App-Seite:
- Live (re)startbarer Debug-Server ohne App-Neustart (restartDebugServer wartet auf
  'close' + closeAllConnections, behandelt EADDRINUSE).
- IP-Allowlist (debug_allowlist.txt, exakte IP + CIDR), erzwungen VOR der Auth.
  Fail-closed: Netzwerk-Bind (0.0.0.0) ohne Allowlist akzeptiert nur Loopback.
- One-Click Aktivieren/Aktualisieren/Deaktivieren + Token-Rotation (alter Code sofort
  ungueltig). Sichtbarkeit waehlbar: "Nur lokal" (Tunnel-Empfehlung) vs "Im Netzwerk".
- Verbindungscode rddiag:v1:base64url({v,h,p,t,n?,fp?,s?}); oeffentlicher Host frei
  waehlbar, Netzwerk-IPs als Schnellauswahl.
- Neue IPC: get/enable/disable/rotate Remote-Diagnostics; Controller-Methoden; Typen.

Bridge (tools/rd-diagnostics-mcp, standalone, KEINE App-Dependency):
- stdio MCP-Server (@modelcontextprotocol/sdk) mit 14 Tools, proxyt die bestehende
  HTTP-Debug-API. Multi-Server ueber code/server/RDDIAG_CODE/RDDIAG_SERVERS.
- TLS-Fingerprint-Pinning auf secureConnect (vor Token-Versand), falls https genutzt.
- test/harness.mjs: faehrt einen Fake-Debug-Server hoch und treibt die Bridge als
  echten stdio-Child per JSON-RPC -> voller Protokollpfad gruen.

Sicherheit (Audit): keine persistenten Secrets in den Logs der Debug-API (Passwoerter
redigiert, keine Debrid-Keys/aufgeloesten Download-URLs geloggt; settings/accounts
redigiert). Empfohlener Transport: Loopback + privater Tunnel; Direkt-Bind nur mit
Allowlist in vertrauenswuerdigen Netzen.

Tests: connection-code-Cross-Check (App-Encoder <-> Bridge-Decoder), Allowlist-Matrix
(Loopback, exakt, CIDR, fail-closed, Live-Restart). Volle Suite 905 gruen, tsc=6.
2026-06-19 17:05:28 +02:00
Sucukdeluxe
838bd2ee7a Release v1.7.222 2026-06-17 20:39:09 +02:00
Sucukdeluxe
3d82d00e54 Fix: Mega-Debrid 'Linkgenerierung lieferte kein Ergebnis' nicht mehr als 30s-Cooldown (schneller Transient)
Eine leere Mega-Debrid-API-Antwort (success, aber kein Download-Link ->
debrid.ts:1927 'Linkgenerierung lieferte kein Ergebnis') fiel in
classifyAccountFailure in den Default-Zweig -> 30s Account-Cooldown
('Mega-Debrid Cooldown, neuer Versuch in 31s'). Das ist KEIN Limit-/Quota-Signal,
sondern ein transienter API-Blip, der praktisch sofort wieder funktioniert (vom
Nutzer live beobachtet: danach ging es). Fix: eigener Zweig klassifiziert die leere
Antwort wie die anderen transienten Resolve-Fehler (cooldownMs 0, kein
Account-Cooldown) -> der Download-Manager nimmt den schnellen Transient-Retry-Pfad
(3s, eskaliert auf max 10s) statt 31s zu warten. Kein limitSignal (kein
until-restart-Park). Rot-bewiesener Test (ohne Fix cooldownMs 30000; mit Fix 0 +
Meldung trifft isMegaDebridTransientResolveFailure). Volle Suite 894 gruen, tsc=6.
2026-06-17 20:38:32 +02:00
Sucukdeluxe
50bc608419 Release v1.7.221 2026-06-17 20:24:13 +02:00
Sucukdeluxe
ba144f323b Fix: Statistik-Doppelzaehlung bei Retry + Debrid-Link Key-Cooldown bei Abbruch (Nutzer-Nachforderung Audit)
BYTE-DROP-RETRY-1 (MED): Integritaets-/Zu-klein-/Tiny-Neuversuche zaehlten die
volle Dateigroesse pro Versuch erneut in die Byte-Statistik. Ursache: die 3
rm-dann-frisch-Sites (Integrity-Fail 8979, too-small 9020, tiny 10486) riefen
dropItemContribution() auf, das den itemContributedBytes-Eintrag loescht, den die
einzige Reconciliation (9991, writeMode 'w') zum Subtrahieren braucht -> Subtraktion
tot -> Re-Download addiert erneut. Fix (Mechanismus a): dropItemContribution an
diesen 3 Sites entfernt, der Eintrag ueberlebt, 9991 subtrahiert ihn korrekt
(selbst-korrigierend nach writeMode). Zusaetzlich am selben Punkt
totalDownloadedAllTime subtrahiert (wurde nie subtrahiert -> doppelte bei JEDEM
frischen Re-Download). BEWUSST ausgeklammert: recordProviderDownloadedBytes/
providerDailyUsageBytes, da diese isProviderDailyLimited (= Verhalten) steuern und
nicht provider-keyed sind. Reine Telemetrie-Korrektur, kein Slot/Admission betroffen.

DL-1 (LOW): Ein abort-ohne-timeout (User-Cancel) setzte am DebridLink-Rotations-
Catch via classifyKeyFailure einen 15s-Key-Cooldown (und konnte ueber Keys zu einer
providerweiten Kaskade fuehren). Fix: Mega-Gate (2072) am Catch (2789) gespiegelt -
abort-ohne-timeout + elapsedMs < getMegaDebridAbortMinRunMs() -> kein Cooldown;
ran-long-enough -> 120s (Retry rotiert); throw bailt die Rotation.

DL-CONCURRENCY-PILEUP (MED): untersucht -> bereits strukturell geloest
(getSerializedValidatingLimit = nutzbare Accounts + shouldDelayStartForItem 8526;
MW-1 haelt das Limit hoch). Kein Eingriff (Nutzer-Entscheidung).

Je rot-bewiesener Test (per Temp-Revert, nicht-vakuum; BYTE-DROP beide Beine
einzeln). Volle Suite 893 gruen, tsc unveraendert (6 vorbestehende Fehler).
2026-06-17 20:23:28 +02:00
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39c587c8b7 Release v1.7.220 2026-06-17 14:25:04 +02:00
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fa2c7eb6be Fix: Mega-Web Selbst-Cooldown bei belegter Queue + Legacy-Config Mega-Demotion (Audit Runde 9+10)
MW-1 (HIGH): Ein gesunder Mega-Web-Account wurde 120s gesperrt, wenn der
60s-Gesamttimeout ablief, waehrend die Umwandlung noch SERIELL in der
per-Account-Single-Flight-Queue auf ihren Vorgaenger wartete - also bevor echte
Arbeit begann. Die Queue-Wartezeit zaehlte zu elapsedMs (>= 8s), sodass der
Abbruch faelschlich wie ein In-Arbeit-Abbruch eines langsamen Accounts gewertet
wurde. Genau die gemeldete 'Tool sperrt sich selbst'-Klasse (Web-Variante).
Zweiteilig: (1) MegaWebFallback.runExclusive trackt workStarted und meldet einen
Abbruch-vor-Arbeitsbeginn als Queue-Timeout statt aborted:mega-web;
(2) unrestrictViaWeb bewahrt diese Klassifikation statt sie zu aborted:debrid zu
plaetten -> die Rotation trifft die Queue-Timeout-Ausnahme (cooldownMs 0) statt
den Abbruch-Cooldown. Ein echter In-Arbeit-Abbruch sperrt weiterhin (langsame
Accounts korrekt ueberspringen). Nach dem No-Cooldown-Pfad rotiert der Retry per
In-Flight-Tiefe auf einen freien Account.

SET-MIG-01 (MED): Eine Config von vor v1.6.90 kannte die getrennten
Mega-API/Web-Enable-Flags nicht. readSettingsFile merged {...defaultSettings(),
...parsed}, also fuellten die false-Defaults die fehlenden Flags BEVOR
normalizeSettings lief -> der creds-basierte Migrationszweig war tot, Mega blieb
auf aus trotz vorhandener Creds und wurde beim ersten Settings-Save still aus der
providerOrder demotet. Fix: reine migrateLegacyMegaEnableFlags seedet die Flags
nur, wenn BEIDE im RAW-parsed fehlen und Creds vorhanden sind (absent-both als
einziger sicherer Trigger; present-false bleibt unberuehrt = bewusst-deaktiviert
nicht re-aktivieren). Greift nur bei Legacy-Configs, die seit dem Upgrade noch
nicht neu gespeichert wurden.

Je rot-bewiesener Test (per Temp-Revert verifiziert, nicht-vakuum). Volle Suite
890 gruen, tsc unveraendert (6 vorbestehende Fehler). Runde-9/10-Doku + die zwei
offenen Nutzer-Entscheidungen aktualisiert.
2026-06-17 14:23:41 +02:00
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85c8d6bdf9 Fix: Mega-Cooldown vor Tagesreset-Park bevorzugen + Token-Truncation + Rewind-Fail-Haertung (Synthese-Pass)
Capstone-Synthese/Regressions-Pass ueber den kumulativen Audit-Diff (v1.7.212..HEAD)
hat 3 Fix-INTERAKTIONEN gefunden — der Rest komponiert sauber.

C1 (MED): Sind BEIDE Mega-Modi aktiv (API + Web), aggregiert die Provider-Kette bei
Fehlschlag beide Token in einen String: `mega_debrid_reset_park:LONG` (API bis
Tagesreset geparkt) + `mega_debrid_cooldown:30000` (Web nur kurz im Cooldown). Der
Manager pruefte reset_park VOR cooldown → das Item wurde ~24h geparkt, obwohl der
Web-Modus in ~30s wieder verfuegbar gewesen waere. Fix: den Cooldown-Zweig (kuerzerer
Delay) VOR dem reset_park-Zweig pruefen; der erholbarere Pfad gewinnt.

C2 (LOW): Das reset_park-Token konnte von compactErrorText (220-Zeichen-Cap)
abgeschnitten werden, wenn Mega nicht der Lead-Provider war und ein vorheriger
Provider eine lange Fehlermeldung lieferte → Park wurde still uebersprungen und Mega
am Tageslimit weiter gehaemmert. Fix: beide Mega-Token aus der UNGEKUERZTEN
error.message parsen statt aus dem gekuerzten Anzeige-String.

RANGE1-truncate-fail (LOW, Haertung + Doku-Korrektur): Der v1.7.219-Commit behauptete,
das Setzen von downloadedBytes ZUERST rette den Fall eines fehlgeschlagenen finalen
Rewind-truncate ueber den Re-Entry-prealloc-reconcile. Das stimmt nicht — bei
truncate-Fehler finalisiert tryFinalizeItemFromDisk die exakt-langen Garbage-Datei VOR
dem Re-Entry (net-neutral vs pre-audit, KEINE Regression, aber der Claim war falsch).
Haertung: bei fehlgeschlagenem finalem Rewind die Teil-Datei verwerfen
(rmSync + downloadedBytes=0) → Finalize lehnt ab → sauberer Re-Download. Best-effort
(faellt der rm auch, bleibt es net-neutral) — macht den 219-Claim jetzt wahr.

Rot-bewiesen: Single-Pass-processItem-Test mit Aggregat beider Mega-Token → retryAfter
< 60s (Cooldown) und fullStatus "Cooldown" statt "Tagesreset"; mit deaktiviertem
Cooldown-Zweig (alte Reihenfolge) ~24h-Park = rot. Volle Suite 886 gruen, tsc=6.
2026-06-17 12:51:29 +02:00
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f2ae1c19e2 docs(audit): v1.7.219 released (Roll-up Runde 7+8: HIGH RANGE-1 + REWIND-TRUNCATE + VP-1) 2026-06-17 12:19:29 +02:00
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6ae9f5d725 Release v1.7.219 2026-06-17 12:17:53 +02:00
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eacd0c9d81 Fix: stille Mid-File-Korruption beim Resume nach Verbindungsabbruch (known-total) + Rewind-Haertung (Runde-8-Audit)
RANGE-1 (HIGH, adversarisch 3/3): Wenn ein Debrid-Server beim Socket-Abbruch
einen Garbage-Block in den Body schreibt UND das im LETZTEN inneren Versuch
passiert, wurde der Tail nicht zurueckgespult: der `attempt < maxAttempts`-Guard
verhindert das Vormerken, resumeRewindBytesNextAttempt ist funktions-lokal und
ueberlebt den downloadToFile-Re-Entry nicht, und der Outer-Handler nimmt fuer
terminated-class den generic-retry-Zweig (loescht die Teil-Datei NICHT). Beim
Fresh-Link-Resume wurden die echten Bytes NACH dem Garbage angehaengt → eine
Datei mit exakt korrekter Laenge, die die reine Laengen-Pruefung
(validateDownloadedFileCompletion) besteht; bei manifestlosen .mkv/.mp4 ohne
Pruefsumme fiel die Korruption nie auf.

Fix: am Exhaustion-Punkt vor dem Throw den verdaechtigen Tail zurueckspulen
(truncate auf written - RESUME_REWIND_BYTES, downloadedBytes ZUERST gesetzt,
damit der binary-Re-Entry-prealloc-reconcile auch bei fehlgeschlagenem truncate
greift). GEGATED auf bekannte Groesse (totalBytes != null && > 0): dann ist
rewound size < totalBytes = minBytes, sodass tryFinalizeItemFromDisk die
gekuerzte Datei ablehnt und der Re-Entry den Garbage sauber ueberschreibt.

Ehrliche Einordnung: behoben fuer Medien mit bekannter Groesse (Debrid liefert
fast immer fileSize). Der seltene Fall OHNE Groessenangabe behaelt eine separate,
schon vorher bestehende stille Korruption unter dem dokumentierten
Size-only-Validation-Blindspot — durch dieses Rueckspulen nicht loesbar (kein
Laengensignal; nur ein Hard-Reset wuerde helfen, groesserer separater Eingriff).
Bewusst NICHT angefasst, um keinen vierten Bug einzubauen.

REWIND-TRUNCATE-FAIL (MED, 3/3): Das `finally` setzte
resumeRewindBytesNextAttempt=0 unbedingt — auch wenn die Rewind-truncate warf
(transienter win32-EBUSY/AV-Lock) → Garbage-Tail blieb, Flag gecleart, nie
erneut versucht. Fix: Reset nur noch im Success-Branch, sodass ein
fehlgeschlagenes Rueckspulen im naechsten Versuch erneut probiert wird.

PREALLOC-ZEROS-ACCEPTED (MED, schwaechste) dokumentiert nicht gefixt: dominante
Medien/Archive sind immun (footprint-threshold 0); narrow non-binary-Conjunction.

Advisor vor Implementierung konsultiert (HIGH-Hot-Path); Check A (totalBytes-null
finalisiert die gekuerzte Datei) am echten Code verifiziert und der Fix
entsprechend auf known-total gegated.

Rot-bewiesen: Cross-Call-Integrationstest (final-attempt Garbage-Inject + Drop →
Exhaustion → queueRetry → 2. downloadToFile via Fresh-Link → byte-genaue
Inhaltsgleichheit). Ohne den Fix ist die Laengen-Assertion gruen und die
Inhalts-Assertion rot (exakt-laengen-Korruption) — genau die RANGE-1-Signatur.
Volle Suite 885 gruen, tsc unveraendert (6).
2026-06-17 12:16:51 +02:00
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0f5accc756 docs(audit): Boot-Smoke-Test 1.7.218 bestaetigt (bootet) + Advisor-Leitlinie (Synthese-Pass nach Runde 8) 2026-06-17 11:38:19 +02:00
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be15419882 Fix: deutsche Tonspur-Erkennung waehlt nicht mehr eine falsch-getaggte Spur per Titel (Datenverlust-Schutz, Runde-7-Audit)
isGermanStream wertete die Titel-Regex /\b(german|deutsch)\b/ fuer JEDEN nicht
deutsch-getaggten Audiostream aus — also auch fuer eine bereits anderssprachig
getaggte Spur (z.B. {language:"eng", title:"German Commentary"}). Der Kommentar
ueber dem Titel-Fallback sagt ausdruecklich, er sei "used when the language tag
is missing", aber genau diese Gating-Bedingung fehlte.

Folge: pickAudioTrack (der EINZIGE Caller) nimmt den ersten isGermanStream-
Treffer. Lag eine eng-Spur mit "German"/"Deutsch" im Titel VOR der korrekt mit
"ger" getaggten Spur, gewann die englische Spur. Der Remux behielt dann Englisch,
verwarf die echte deutsche Spur, ersetzte das Original atomar in-place und
strippte den .DL.-Marker — irreversibler Datenverlust mit falscher Sprache, vom
System als Erfolg ("german-tag"/"remuxed") gemeldet. Single-Trigger, kein
compound-Vorbedingung. Betrifft genau die vom Nutzer bestaetigte Tonspur-Funktion.

Fix: Titel-Fallback nur noch ausfuehren, wenn KEIN Sprach-Tag vorhanden ist
(`if (lang) return false;` vor der Titel-Pruefung) — deckt sich exakt mit der
dokumentierten Absicht des bestehenden Kommentars. Korrekt getaggte deutsche
Spuren gewinnen jetzt immer; eine anderssprachige Spur mit "German" im Titel wird
nicht mehr faelschlich gewaehlt. Untagged-Spuren nutzen weiter den Titel-Fallback
(unveraendert), und der German-Release-Mislabel-Pfad (German-first-Konvention)
greift weiterhin.

Runde-7-Audit (adversarisch verifiziert) hat ausserdem den deferred-Extraction-
Cluster abgeschlossen: #10 CRC-Kleindatei-Delete und #12 7z-Exit-1-als-Erfolg sind
BENIGN, #11 resume-empty-output not-confirmed (compound), #13 = das dokumentierte
LOW Companion-Overwrite (PP-1, compound, nur Sekundaerdateien).

Rot-bewiesen: zwei reine pickAudioTrack-Tests (eng-Titel-"German" vor echter ger →
audioRelIndex 1; eng-Titel-"Deutsch entfernt" ohne echte dt. Spur → skip) failen
ohne den Gate. Volle Suite 884 gruen, tsc unveraendert.
2026-06-17 11:30:32 +02:00
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32cbcd9dba docs(audit): v1.7.218 released (Roll-up Runde 4+5+6, Gitea + GitHub-Mirror) 2026-06-17 11:05:39 +02:00
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bbb935589e Release v1.7.218 2026-06-17 11:00:47 +02:00
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d2a1b831a0 Fix: festes Retry-Limit wird jetzt hart eingehalten — kein Endlos-Shelve-Loop mehr (Runde-6-Audit)
Bei einem FESTEN retryLimit (>=5) sind alle drei Per-Klasse-Retry-Caps
(stall/unrestrict/generic) gleich dem Limit. Die beiden "15-Fehler"-Shelve-Zweige
(download-manager.ts stall-Pfad + error-Pfad) feuern aber auf der hartkodierten
Summe >=15 OBERHALB der Per-Klasse-Terminal-Fail-Pruefungen und HALBIEREN danach
alle drei Zaehler. Dadurch wurden die Per-Klasse-Caps nie gleichzeitig
ueberschritten: der Eintrag erreichte nie status="failed", schliff endlos im
90s-Takt, item.retries wuchs weit ueber das konfigurierte Limit, der
Download-Slot blieb dauerhaft belegt, und das wiederholte
providerFailures.delete besiegte immer wieder den Provider-Circuit-Breaker →
Hoster-Hammering. resetStaleRetryState konnte nicht eingreifen, weil der
<=90s-Re-Admit item.updatedAt frisch haelt (nie 10min stale).

Der Auslieferungs-Default retryLimit=0 (= unendlich) ist NICHT betroffen — dort
ist der 15-Fehler-Shelve der gewollte Dauer-Park-Backstop und es gibt kein
endliches Budget zu verletzen.

Fix: in BEIDEN Shelve-Zweigen vor dem queueRetry eine harte Obergrenze —
`if (configuredRetryLimit > 0 && item.retries >= configuredRetryLimit)` failt den
Eintrag terminal (status="failed", recordRunOutcome, retryStateByItem.delete)
statt ihn neu zu queuen. Der ∞-Modus (retryLimit<=0) ueberspringt die Grenze und
bleibt unveraendert.

Runde-6-Audit (adversarisch verifiziert) hat ausserdem den deferred-LOW-Cluster
abgeschlossen: #10 HTTP416-shared-counter, #11 fresh-retry-preempt und #13
queue-wait→elapsedMs sind BENIGN; #12 war genau dieser Bug.

Rot-bewiesen: Single-Pass-Integrationstest seedet genericErrorRetries=15 vor und
injiziert einen generischen Fehler bei retryLimit=5 → ohne Fix requeued der
Shelve (status bleibt nicht "failed"), mit Fix wird terminal gefailt. Volle Suite
882 gruen, tsc unveraendert.
2026-06-17 10:58:18 +02:00
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e49ed1ada0 docs(audit): Release v1.7.218 aufgeschoben (buendeln Runde 4+5+6, Advisor-Sign-off abwarten) 2026-06-17 10:39:41 +02:00
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f375fe5a2e docs(audit): Runde 5 (reconnect/scheduler/persistenz) sauber + PP-SEM-1 dokumentiert; Synthese-Pass
Runde 5 ueber drei unberuehrte Subsysteme (auto-reconnect-Resume, Scheduler-
Fairness/Slot-Accounting, Crash/Persistenz/targetPath-Lifecycle): 0 bestaetigte
Bugs. Einzige Charakterisierung PP-SEM-1 (Post-Process-Semaphore Ueber-Admission
durch Microtask-Race) ist benign (Verschwendung, kein Strand/Loss) → bewusst
nicht live gefixt. Synthese: Retry/Cooldown/Rotation/Failover/Reconnect/Scheduler
end-to-end kohaerent self-heilend.
2026-06-17 10:37:27 +02:00
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f1e35f5f41 Fix: Mega "bis Tagesreset gesperrt" parkt das Paket bis zum Reset statt es den ganzen Tag alle 2 min neu zu versuchen
Wenn ALLE Mega-Debrid-Accounts wegen wiederholt leerer/Server-loser Antworten
bis zum Tagesreset geparkt waren (in-memory untilRestart-Park aus Runde 3),
warf unrestrictWithAccounts einen reinen Klartext-Fehler ohne Maschinen-Token.
Im Manager-Catch fiel dieser durch parseMegaDebridCooldownRetry (kein
mega_debrid_cooldown:-Praefix) und isMegaDebridTransientResolveFailure und
landete im generischen isUnrestrictFailure-Zweig — nur weil der Text
"mega-debrid" enthaelt. Folge: das Item wurde den ganzen Tag etwa alle zwei
Minuten neu versucht (120s-Cap) und fuetterte dabei recordProviderFailure den
Provider-Circuit-Breaker, statt einmal bis zum Tagesreset zu parken. Bei
Standard-Einstellungen (retryLimit=0=unendlich) heilte es sich zwar um
Mitternacht selbst (kein Stranding), war aber unnoetige Log-Flut und Churn und
unterlief genau die untilRestart-Park-Absicht aus Runde 3.

Cross-Layer-Synthese-Pass (adversarisch verifiziert) hat parallel die
Advisor-Hypothese eines Key-Mismatch (Manager cool't aufgeloesten
"megadebrid-api", Fallback-Suche liest rohen "megadebrid") WIDERLEGT:
normalizeProviderOrder speichert immer den aufgeloesten Key, also faellt
Write/Check/Clear/Read auf denselben Key — der Routing-Fix (986fbab) ist fuer
den Mega-Fall nachweislich sicher.

Fix (konservativ, spiegelt den bereits korrekten mega_debrid_cooldown-Zweig):
- debrid.ts emittiert beim untilRestart-Park jetzt den Token
  mega_debrid_reset_park:<msBisReset>: (Delay aus megaDebridDailyParkExpiry,
  deckt sich exakt mit dem in-memory Park-Ablauf).
- download-manager.ts: neue reine parseMegaDebridResetPark (kein 15min-Clamp,
  26h-Cap) + Catch-Branch VOR der Cooldown-Klassifikation, der bis zum
  Tagesreset queued OHNE recordProviderFailure (ein geplanter Park ist kein
  Provider-Fehler).
- Token enthaelt weiter "mega_debrid" → jeder Fall-through landet schlimmstenfalls
  im heutigen Verhalten (sichere Untergrenze).

Tests: 5 neue (parseMegaDebridResetPark: parst/embedded/kein-15min-Clamp/Cap+Junk,
plus cooldown-Parser ignoriert den neuen Token) + die all-parked debrid-Assertion
prueft jetzt den Token. Volle Suite 881 gruen, tsc unveraendert.
2026-06-17 10:16:16 +02:00
Sucukdeluxe
03c908bd30 Test: No-Stranding-Gate fuer Provider-Fallback-Routing + Doku-Praezisierung
findFallbackProviderNotInCooldown-Charakterisierungstest sichert den Invariant
ab, auf dem der Routing-Fix (986fbab) seine Sicherheit aufbaut: bei kein
Cooldown den ersten Provider, bei einem Cooldown den naechsten gesunden, und
NULL erst wenn ALLE Provider im Cooldown sind. Dieses null ist der Punkt, an
dem der Aufrufer queueRetry statt Reorder macht — wuerde der Helper hier je
einen abgekuehlten Provider als letzten Notnagel zurueckgeben, liefe der
Reorder am Sicherheitsnetz vorbei. Der Test friert das ein.

Zusaetzlich: entscheidungen-offen.md praezisiert, dass Option A des Failover-
Timeouts ein Drehregler ueber den Pro-Provider-Wert ist (30s/90s, 60s/180s),
kein fixer Wert.
2026-06-17 06:31:37 +02:00
Sucukdeluxe
986fbab04f Fix: Provider-Cooldown-Fallback fuehrt die Kette jetzt wirklich mit dem Ersatz-Provider an (Routing-Slice)
Wenn ein Provider in den Manager-Cooldown laeuft (>=20 Fehler in Folge) und
auto-Fallback aktiv ist, berechnete der Manager zwar einen Ersatz-Provider
(findFallbackProviderNotInCooldown), warf ihn dann aber weg: der unrestrictLink-
Aufruf bekam keinen Hint, also baute debrid.ts die Provider-Kette frisch aus
providerOrder und fuehrte erneut mit dem ausgebremsten Provider 1 an — ein meist
in den 60s-Timeout laufender, verschwendeter Versuch, bevor ueberhaupt der
gesunde Provider drankam.

Jetzt wird der Ersatz-Provider als bevorzugter Lead durchgereicht. Die Kette
wird UMSORTIERT, nicht beschnitten: der ausgebremste Provider bleibt als letzter
Notnagel in der Reihenfolge, sodass kein Link gestrandet werden kann. Sind ALLE
Provider im Cooldown, erreicht der Aufruf unrestrictLink ohnehin nicht (der
else-Zweig queued einen Retry). Greift damit nur, wenn ein Provider bereits
nachweislich degradiert ist — strikt besser, wenn aktiv, und ohne Timeout-,
Cancel- oder Budget-Vertrag anzufassen.

- debrid.ts: reine leadProviderChainWith(order, preferred) (export) + optionaler
  4. Param preferredLeadProvider an unrestrictLink; Reorder direkt nach Aufbau
  der Reihenfolge.
- download-manager.ts: Ersatz-Provider in preferredLeadProvider festhalten und
  an den unrestrictLink-Aufruf durchreichen.
- Tests: Integration (ohne Hint fuehrt realdebrid, mit Hint fuehrt debridlink) +
  drei reine Helper-Tests fuer die No-Stranding-Invariante.

Zwei verbleibende HIGH-Punkte sind bewusst NICHT autonom geaendert, sondern als
Produkt-/UI-Entscheidung in tasks/entscheidungen-offen.md vorgelegt (globaler
60s-Failover-Timeout; gespiegelter Mega API/Web-Schalter).
2026-06-17 06:23:44 +02:00
Sucukdeluxe
bc50e4285d Release v1.7.217 2026-06-17 05:58:59 +02:00
Sucukdeluxe
cbb84f29d8 docs(tasks): Runde-3-Audit dokumentiert (3 Fixes v1.7.217, 5 charakterisiert/vorgelegt) 2026-06-17 05:56:06 +02:00
Sucukdeluxe
1e04b7bdcb Fix: Bearbeiten eines Mega-Debrid-Accounts ändert nicht mehr heimlich die API/Web-Bevorzugung
Sind beide Mega-Debrid-Modi (API + Web) aktiv, entscheidet megaDebridPreferApi,
welcher Modus zuerst versucht wird. Beim Speichern des Account-Dialogs hat
applyAccountDialogToSettings diese Einstellung jedoch fest überschrieben: ein
Bearbeiten der API-Zeile erzwang megaDebridPreferApi=true, ein Bearbeiten der
Web-Zeile erzwang false. Wer also bewusst Web bevorzugt (preferApi=false) hatte
und nur einen zweiten Account hinzufügen oder das Tageslimit ändern wollte und
dafür die API-Zeile bearbeitete, dem wurde die Reihenfolge ungefragt auf
"API zuerst" umgestellt — was die Provider-Auflösung für alle künftigen
Mega-Links ändert.

Fix: Die festen megaDebridPreferApi-Werte aus beiden Dialog-Zweigen entfernt.
Der bestehende Wert wird über den ...settings-Spread durchgereicht. Erst-Anlage
bleibt korrekt, weil der Default ohnehin true ist (constants). Bei nur EINEM
aktiven Modus ist preferApi ohnehin irrelevant (die single-mode-Zweige
kurzschließen davor).

Test: bei beiden Modi aktiv + preferApi=false bleibt nach API-Edit false; bei
preferApi=true bleibt nach Web-Edit true. Mit der alten Festverdrahtung kippt der
Wert (rot bewiesen).
2026-06-17 05:54:42 +02:00
Sucukdeluxe
dfd19260f6 Fix: Download-Queue läuft nach fehlgeschlagenem Update weiter (kein Stillstand bis Neustart)
Beim Klick auf "Update" stoppt das Tool zuerst die laufende Session
(stop({parkForRestart:true}) → running=false, alle Items auf "Wartet") und
startet dann die Installation. Schlug die Installation fehl — und das ist auf
realistischen Wegen möglich (git.24-music.de-Aussetzer, Netz weg über alle
Versuche, oder ein Release mit fehlendem/falschem Digest → Integritätsprüfung
schlägt fehl) — kam KEIN App-Neustart (nur bei Erfolg wird app.quit geplant) und
auch kein In-Process-Resume. Folge: die komplette Queue stand still (alle Items
"Wartet"), bis ein Mensch "Start" klickte oder das Programm neu startete — auf
einem unbeaufsichtigten Server mit ~1 TB/h ein echter Stillstand.

Fix: Der Stop-Installieren-Resume-Ablauf liegt jetzt in
runInstallWithResume(): War vorher eine Session aktiv und schlägt die
Installation fehl, wird die Session wieder gestartet (manager.start(),
idempotent — die Items sind bereits "queued", der Scheduler nimmt sie normal
auf). Der Resume greift auf BEIDEN Fehlerpfaden: started:false UND geworfene
Ausnahme (try/catch). Bei Erfolg (started:true) wird NICHT resumed (die App
beendet sich gleich), und war keine Session aktiv, passiert nichts.

Test: started:false → resume; install wirft → resume + rethrow; started:true →
kein resume; nicht-laufend → kein stop/resume. Logik in eine reine, testbare
Funktion ausgelagert (kein schwergewichtiger AppController-Konstruktor nötig).
2026-06-17 05:50:55 +02:00
Sucukdeluxe
76b3f99476 Fix: Mega-Debrid-Account sperrt sich nicht mehr dauerhaft selbst (Self-Cooldown bis Neustart)
Ein gesunder Mega-Debrid-Account konnte sich dauerhaft "bis Neustart" sperren,
ohne sich von selbst zu erholen — genau das vom Nutzer beobachtete Verhalten
("das Tool setzt sich selbst Cooldowns"). Zwei Ursachen, beide behoben:

1) Falsche Einstufung eines HOSTER-Problems als ACCOUNT-Limit:
   classifyAccountFailure hat den hoster-spezifischen Fehler "Kein Server fuer
   diesen Hoster" (MEGA_DEBRID_NO_SERVER_RE — Mega-Debrid hat fuer EINEN Hoster,
   z.B. Rapidgator, gerade keinen Server) mit limitSignal=true markiert. Dieses
   Signal speist den "bis Neustart"-Streak (3x -> Dauer-Park). Bei einer
   Warteschlange voller Links desselben (kurzzeitig nicht bedienbaren) Hosters
   kletterte der Streak hoch und parkte einen kerngesunden Account — der sich
   dann ueber die Rotation auf ALLE Accounts ausbreitete. Fix: limitSignal aus
   dem No-Server-Zweig entfernt (der 120s-Cooldown bleibt). Hoster-Verfuegbarkeit
   ist kein Account-Gesundheitssignal. Der echte Tageslimit-Pfad (leere Antwort)
   bleibt unveraendert.

2) "Bis Neustart"-Park hatte keine Ablaufzeit (until = MAX_SAFE_INTEGER) und
   konnte daher NIE von selbst aufgehen — auch nicht, nachdem Mega-Debrid wieder
   Server hatte oder das Tageslimit um Mitternacht zuruecksetzt. Nur ein Neustart
   half. Fix: Der Park laeuft jetzt zum naechsten Tagesreset (lokale Mitternacht,
   mind. 120s) ab und heilt sich damit garantiert innerhalb von <=24h selbst —
   egal welcher Zweig ihn ausgeloest hat. Texte entsprechend von "bis Neustart
   gesperrt" auf "bis zum Tagesreset gesperrt" angepasst (Main + Renderer
   konsistent).

Tests: (a) ein geparkter Account ist nach dem Tagesreset wieder frei statt
dauerhaft gesperrt (rot ohne Fix: MAX_SAFE_INTEGER laeuft nie ab); (b) ein
"no server"-Fehler liefert kein limitSignal mehr (rot ohne Fix), waehrend die
echte leere Antwort weiterhin als Limit zaehlt. 86 Debrid-Tests gruen.
2026-06-17 05:47:52 +02:00
Sucukdeluxe
68f50eaa5e Release v1.7.216 2026-06-17 05:19:18 +02:00