BYTE-DROP-RETRY-1 (MED): Integritaets-/Zu-klein-/Tiny-Neuversuche zaehlten die
volle Dateigroesse pro Versuch erneut in die Byte-Statistik. Ursache: die 3
rm-dann-frisch-Sites (Integrity-Fail 8979, too-small 9020, tiny 10486) riefen
dropItemContribution() auf, das den itemContributedBytes-Eintrag loescht, den die
einzige Reconciliation (9991, writeMode 'w') zum Subtrahieren braucht -> Subtraktion
tot -> Re-Download addiert erneut. Fix (Mechanismus a): dropItemContribution an
diesen 3 Sites entfernt, der Eintrag ueberlebt, 9991 subtrahiert ihn korrekt
(selbst-korrigierend nach writeMode). Zusaetzlich am selben Punkt
totalDownloadedAllTime subtrahiert (wurde nie subtrahiert -> doppelte bei JEDEM
frischen Re-Download). BEWUSST ausgeklammert: recordProviderDownloadedBytes/
providerDailyUsageBytes, da diese isProviderDailyLimited (= Verhalten) steuern und
nicht provider-keyed sind. Reine Telemetrie-Korrektur, kein Slot/Admission betroffen.
DL-1 (LOW): Ein abort-ohne-timeout (User-Cancel) setzte am DebridLink-Rotations-
Catch via classifyKeyFailure einen 15s-Key-Cooldown (und konnte ueber Keys zu einer
providerweiten Kaskade fuehren). Fix: Mega-Gate (2072) am Catch (2789) gespiegelt -
abort-ohne-timeout + elapsedMs < getMegaDebridAbortMinRunMs() -> kein Cooldown;
ran-long-enough -> 120s (Retry rotiert); throw bailt die Rotation.
DL-CONCURRENCY-PILEUP (MED): untersucht -> bereits strukturell geloest
(getSerializedValidatingLimit = nutzbare Accounts + shouldDelayStartForItem 8526;
MW-1 haelt das Limit hoch). Kein Eingriff (Nutzer-Entscheidung).
Je rot-bewiesener Test (per Temp-Revert, nicht-vakuum; BYTE-DROP beide Beine
einzeln). Volle Suite 893 gruen, tsc unveraendert (6 vorbestehende Fehler).
Capstone-Synthese/Regressions-Pass ueber den kumulativen Audit-Diff (v1.7.212..HEAD)
hat 3 Fix-INTERAKTIONEN gefunden — der Rest komponiert sauber.
C1 (MED): Sind BEIDE Mega-Modi aktiv (API + Web), aggregiert die Provider-Kette bei
Fehlschlag beide Token in einen String: `mega_debrid_reset_park:LONG` (API bis
Tagesreset geparkt) + `mega_debrid_cooldown:30000` (Web nur kurz im Cooldown). Der
Manager pruefte reset_park VOR cooldown → das Item wurde ~24h geparkt, obwohl der
Web-Modus in ~30s wieder verfuegbar gewesen waere. Fix: den Cooldown-Zweig (kuerzerer
Delay) VOR dem reset_park-Zweig pruefen; der erholbarere Pfad gewinnt.
C2 (LOW): Das reset_park-Token konnte von compactErrorText (220-Zeichen-Cap)
abgeschnitten werden, wenn Mega nicht der Lead-Provider war und ein vorheriger
Provider eine lange Fehlermeldung lieferte → Park wurde still uebersprungen und Mega
am Tageslimit weiter gehaemmert. Fix: beide Mega-Token aus der UNGEKUERZTEN
error.message parsen statt aus dem gekuerzten Anzeige-String.
RANGE1-truncate-fail (LOW, Haertung + Doku-Korrektur): Der v1.7.219-Commit behauptete,
das Setzen von downloadedBytes ZUERST rette den Fall eines fehlgeschlagenen finalen
Rewind-truncate ueber den Re-Entry-prealloc-reconcile. Das stimmt nicht — bei
truncate-Fehler finalisiert tryFinalizeItemFromDisk die exakt-langen Garbage-Datei VOR
dem Re-Entry (net-neutral vs pre-audit, KEINE Regression, aber der Claim war falsch).
Haertung: bei fehlgeschlagenem finalem Rewind die Teil-Datei verwerfen
(rmSync + downloadedBytes=0) → Finalize lehnt ab → sauberer Re-Download. Best-effort
(faellt der rm auch, bleibt es net-neutral) — macht den 219-Claim jetzt wahr.
Rot-bewiesen: Single-Pass-processItem-Test mit Aggregat beider Mega-Token → retryAfter
< 60s (Cooldown) und fullStatus "Cooldown" statt "Tagesreset"; mit deaktiviertem
Cooldown-Zweig (alte Reihenfolge) ~24h-Park = rot. Volle Suite 886 gruen, tsc=6.
RANGE-1 (HIGH, adversarisch 3/3): Wenn ein Debrid-Server beim Socket-Abbruch
einen Garbage-Block in den Body schreibt UND das im LETZTEN inneren Versuch
passiert, wurde der Tail nicht zurueckgespult: der `attempt < maxAttempts`-Guard
verhindert das Vormerken, resumeRewindBytesNextAttempt ist funktions-lokal und
ueberlebt den downloadToFile-Re-Entry nicht, und der Outer-Handler nimmt fuer
terminated-class den generic-retry-Zweig (loescht die Teil-Datei NICHT). Beim
Fresh-Link-Resume wurden die echten Bytes NACH dem Garbage angehaengt → eine
Datei mit exakt korrekter Laenge, die die reine Laengen-Pruefung
(validateDownloadedFileCompletion) besteht; bei manifestlosen .mkv/.mp4 ohne
Pruefsumme fiel die Korruption nie auf.
Fix: am Exhaustion-Punkt vor dem Throw den verdaechtigen Tail zurueckspulen
(truncate auf written - RESUME_REWIND_BYTES, downloadedBytes ZUERST gesetzt,
damit der binary-Re-Entry-prealloc-reconcile auch bei fehlgeschlagenem truncate
greift). GEGATED auf bekannte Groesse (totalBytes != null && > 0): dann ist
rewound size < totalBytes = minBytes, sodass tryFinalizeItemFromDisk die
gekuerzte Datei ablehnt und der Re-Entry den Garbage sauber ueberschreibt.
Ehrliche Einordnung: behoben fuer Medien mit bekannter Groesse (Debrid liefert
fast immer fileSize). Der seltene Fall OHNE Groessenangabe behaelt eine separate,
schon vorher bestehende stille Korruption unter dem dokumentierten
Size-only-Validation-Blindspot — durch dieses Rueckspulen nicht loesbar (kein
Laengensignal; nur ein Hard-Reset wuerde helfen, groesserer separater Eingriff).
Bewusst NICHT angefasst, um keinen vierten Bug einzubauen.
REWIND-TRUNCATE-FAIL (MED, 3/3): Das `finally` setzte
resumeRewindBytesNextAttempt=0 unbedingt — auch wenn die Rewind-truncate warf
(transienter win32-EBUSY/AV-Lock) → Garbage-Tail blieb, Flag gecleart, nie
erneut versucht. Fix: Reset nur noch im Success-Branch, sodass ein
fehlgeschlagenes Rueckspulen im naechsten Versuch erneut probiert wird.
PREALLOC-ZEROS-ACCEPTED (MED, schwaechste) dokumentiert nicht gefixt: dominante
Medien/Archive sind immun (footprint-threshold 0); narrow non-binary-Conjunction.
Advisor vor Implementierung konsultiert (HIGH-Hot-Path); Check A (totalBytes-null
finalisiert die gekuerzte Datei) am echten Code verifiziert und der Fix
entsprechend auf known-total gegated.
Rot-bewiesen: Cross-Call-Integrationstest (final-attempt Garbage-Inject + Drop →
Exhaustion → queueRetry → 2. downloadToFile via Fresh-Link → byte-genaue
Inhaltsgleichheit). Ohne den Fix ist die Laengen-Assertion gruen und die
Inhalts-Assertion rot (exakt-laengen-Korruption) — genau die RANGE-1-Signatur.
Volle Suite 885 gruen, tsc unveraendert (6).
Bei einem FESTEN retryLimit (>=5) sind alle drei Per-Klasse-Retry-Caps
(stall/unrestrict/generic) gleich dem Limit. Die beiden "15-Fehler"-Shelve-Zweige
(download-manager.ts stall-Pfad + error-Pfad) feuern aber auf der hartkodierten
Summe >=15 OBERHALB der Per-Klasse-Terminal-Fail-Pruefungen und HALBIEREN danach
alle drei Zaehler. Dadurch wurden die Per-Klasse-Caps nie gleichzeitig
ueberschritten: der Eintrag erreichte nie status="failed", schliff endlos im
90s-Takt, item.retries wuchs weit ueber das konfigurierte Limit, der
Download-Slot blieb dauerhaft belegt, und das wiederholte
providerFailures.delete besiegte immer wieder den Provider-Circuit-Breaker →
Hoster-Hammering. resetStaleRetryState konnte nicht eingreifen, weil der
<=90s-Re-Admit item.updatedAt frisch haelt (nie 10min stale).
Der Auslieferungs-Default retryLimit=0 (= unendlich) ist NICHT betroffen — dort
ist der 15-Fehler-Shelve der gewollte Dauer-Park-Backstop und es gibt kein
endliches Budget zu verletzen.
Fix: in BEIDEN Shelve-Zweigen vor dem queueRetry eine harte Obergrenze —
`if (configuredRetryLimit > 0 && item.retries >= configuredRetryLimit)` failt den
Eintrag terminal (status="failed", recordRunOutcome, retryStateByItem.delete)
statt ihn neu zu queuen. Der ∞-Modus (retryLimit<=0) ueberspringt die Grenze und
bleibt unveraendert.
Runde-6-Audit (adversarisch verifiziert) hat ausserdem den deferred-LOW-Cluster
abgeschlossen: #10 HTTP416-shared-counter, #11 fresh-retry-preempt und #13
queue-wait→elapsedMs sind BENIGN; #12 war genau dieser Bug.
Rot-bewiesen: Single-Pass-Integrationstest seedet genericErrorRetries=15 vor und
injiziert einen generischen Fehler bei retryLimit=5 → ohne Fix requeued der
Shelve (status bleibt nicht "failed"), mit Fix wird terminal gefailt. Volle Suite
882 gruen, tsc unveraendert.
Wenn ALLE Mega-Debrid-Accounts wegen wiederholt leerer/Server-loser Antworten
bis zum Tagesreset geparkt waren (in-memory untilRestart-Park aus Runde 3),
warf unrestrictWithAccounts einen reinen Klartext-Fehler ohne Maschinen-Token.
Im Manager-Catch fiel dieser durch parseMegaDebridCooldownRetry (kein
mega_debrid_cooldown:-Praefix) und isMegaDebridTransientResolveFailure und
landete im generischen isUnrestrictFailure-Zweig — nur weil der Text
"mega-debrid" enthaelt. Folge: das Item wurde den ganzen Tag etwa alle zwei
Minuten neu versucht (120s-Cap) und fuetterte dabei recordProviderFailure den
Provider-Circuit-Breaker, statt einmal bis zum Tagesreset zu parken. Bei
Standard-Einstellungen (retryLimit=0=unendlich) heilte es sich zwar um
Mitternacht selbst (kein Stranding), war aber unnoetige Log-Flut und Churn und
unterlief genau die untilRestart-Park-Absicht aus Runde 3.
Cross-Layer-Synthese-Pass (adversarisch verifiziert) hat parallel die
Advisor-Hypothese eines Key-Mismatch (Manager cool't aufgeloesten
"megadebrid-api", Fallback-Suche liest rohen "megadebrid") WIDERLEGT:
normalizeProviderOrder speichert immer den aufgeloesten Key, also faellt
Write/Check/Clear/Read auf denselben Key — der Routing-Fix (986fbab) ist fuer
den Mega-Fall nachweislich sicher.
Fix (konservativ, spiegelt den bereits korrekten mega_debrid_cooldown-Zweig):
- debrid.ts emittiert beim untilRestart-Park jetzt den Token
mega_debrid_reset_park:<msBisReset>: (Delay aus megaDebridDailyParkExpiry,
deckt sich exakt mit dem in-memory Park-Ablauf).
- download-manager.ts: neue reine parseMegaDebridResetPark (kein 15min-Clamp,
26h-Cap) + Catch-Branch VOR der Cooldown-Klassifikation, der bis zum
Tagesreset queued OHNE recordProviderFailure (ein geplanter Park ist kein
Provider-Fehler).
- Token enthaelt weiter "mega_debrid" → jeder Fall-through landet schlimmstenfalls
im heutigen Verhalten (sichere Untergrenze).
Tests: 5 neue (parseMegaDebridResetPark: parst/embedded/kein-15min-Clamp/Cap+Junk,
plus cooldown-Parser ignoriert den neuen Token) + die all-parked debrid-Assertion
prueft jetzt den Token. Volle Suite 881 gruen, tsc unveraendert.
Wenn ein Provider in den Manager-Cooldown laeuft (>=20 Fehler in Folge) und
auto-Fallback aktiv ist, berechnete der Manager zwar einen Ersatz-Provider
(findFallbackProviderNotInCooldown), warf ihn dann aber weg: der unrestrictLink-
Aufruf bekam keinen Hint, also baute debrid.ts die Provider-Kette frisch aus
providerOrder und fuehrte erneut mit dem ausgebremsten Provider 1 an — ein meist
in den 60s-Timeout laufender, verschwendeter Versuch, bevor ueberhaupt der
gesunde Provider drankam.
Jetzt wird der Ersatz-Provider als bevorzugter Lead durchgereicht. Die Kette
wird UMSORTIERT, nicht beschnitten: der ausgebremste Provider bleibt als letzter
Notnagel in der Reihenfolge, sodass kein Link gestrandet werden kann. Sind ALLE
Provider im Cooldown, erreicht der Aufruf unrestrictLink ohnehin nicht (der
else-Zweig queued einen Retry). Greift damit nur, wenn ein Provider bereits
nachweislich degradiert ist — strikt besser, wenn aktiv, und ohne Timeout-,
Cancel- oder Budget-Vertrag anzufassen.
- debrid.ts: reine leadProviderChainWith(order, preferred) (export) + optionaler
4. Param preferredLeadProvider an unrestrictLink; Reorder direkt nach Aufbau
der Reihenfolge.
- download-manager.ts: Ersatz-Provider in preferredLeadProvider festhalten und
an den unrestrictLink-Aufruf durchreichen.
- Tests: Integration (ohne Hint fuehrt realdebrid, mit Hint fuehrt debridlink) +
drei reine Helper-Tests fuer die No-Stranding-Invariante.
Zwei verbleibende HIGH-Punkte sind bewusst NICHT autonom geaendert, sondern als
Produkt-/UI-Entscheidung in tasks/entscheidungen-offen.md vorgelegt (globaler
60s-Failover-Timeout; gespiegelter Mega API/Web-Schalter).
Beim Start gleicht das Tool Duplikat-benannte Dateien ("Name (1).ext") gegen die
kanonische Datei ("Name.ext") ab. Im Zweig "Duplikat rangiert hoeher und das
kanonische Item ist nicht 'completed'" wurde bisher bedingungslos
fs.rmSync(kanonisch) + fs.renameSync(Duplikat → kanonisch) ausgefuehrt — ohne die
echten Dateigroessen zu vergleichen. Der Rang mischt den persistierten STATUS mit
der Disk-Existenz; nach einem Absturz kann der Status von der Realitaet abweichen.
War die kanonische Datei auf der Platte tatsaechlich vollstaendig/gut, ihr Item
aber z.B. "failed"/"queued", waehrend das Duplikat-Item ein veraltetes
"completed" ueber einer kleineren/partiellen Datei trug, wurde die gute
kanonische Datei geloescht und durch das schlechtere Duplikat ersetzt —
unwiederbringlicher Verlust der besseren Datei. Zusatzrisiko: rmSync erfolgreich,
renameSync wirft EXDEV → kanonisch weg, nichts installiert.
Fix:
- Size-Guard: Ist die kanonische Datei >= dem Duplikat, wird sie behalten und das
(kleinere/gleich grosse) Duplikat verworfen. Eine kleinere Datei kann eine
groessere nie ueberschreiben.
- Sichere Reihenfolge fuer den echten Austausch (kanonisch kleiner): kanonisch →
".dedupbak" umbenennen, dann Duplikat → kanonisch; bei Fehler (EXDEV o.ae.)
wird die kanonische Datei aus dem Backup wiederhergestellt. Kein Loss-Fenster
mehr. Erst nach Erfolg wird ".dedupbak" entfernt.
Test: kanonisch 1024 B (gut) + Duplikat 256 B (partiell), primaeres Item "failed"
(Duplikat rangiert hoeher) → die kanonische Datei bleibt mit 1024 B erhalten.
Ohne den Size-Guard wird sie durch die 256-B-Datei ersetzt (rot bewiesen). Volle
download-manager-Suite (168) gruen, tsc unveraendert 6.
Wurde ein gerade herunterladendes Item entfernt (removeItem), brach der Abbruch
zwar den Stream ab, aber die angefangene Teildatei blieb für immer auf der
Platte: removeItem löscht das Item synchron aus der Session, und der danach
laufende processItem-catch stieg in der allerersten Zeile (Session-Mitglied-
schaftsprüfung `session.items[id] !== item`) per return aus — also VOR dem
Cancel-Zweig, der die geclaimte Teildatei via fs.rmSync entfernt. Folge:
verwaiste Bytes, die kein Item mehr referenziert, plus beim erneuten Hinzufügen
desselben Links eine stille Duplikat-Benennung "Name (1)".
Fix: Im catch wird vor dem frühen return — wenn das Item nicht mehr in der
Session ist und der Abbruchgrund "cancel" war — die geclaimte Teildatei
(claimedTargetPathByItem bzw. item.targetPath) gelöscht. Das passiert im catch,
also NACH dem Schließen des Streams (kein Race mit dem noch offenen Write-
Stream). releaseTargetPath/dropItemContribution laufen wie bisher (finally bzw.
removeItem). Eng auf cancel+entferntes-Item begrenzt → keine Auswirkung auf
normale/laufende Items.
Test: held-Connection hält den Download aktiv, removeItem mitten im Stream; die
Teildatei ist danach weg. Ohne den Fix bleibt sie liegen (rot bewiesen, Timeout).
Auf Windows wird die Zieldatei vor dem Download auf die erwartete Groesse
vorab-alloziert (zero-extend via fd.truncate(item.totalBytes)) und dann ueber
einen r+/start:0-Stream beschrieben — dieser ueberschreibt ab Offset 0, kuerzt
die Datei aber nie. item.totalBytes ist dabei die Provider-Metadaten-Groesse
(knownTotal), nicht zwingend die echte content-length.
Lieferte der Server real weniger Bytes als vorab-alloziert (content-length kleiner
als die Provider-Angabe, oder Verbindungsabbruch mit sauberem EOF), blieb der
Schwanz der Datei mit Null-Bytes gefuellt. Die anschliessende stat-Korrektur hat
`written` dann FAELSCHLICH auf die On-Disk-Groesse (= Alloc-Groesse inkl.
Null-Padding) HOCHgesetzt. Dadurch wurde sowohl die Underflow-Pruefung als auch
das nachgelagerte Pre-alloc-Truncate ausgehebelt: Das Item galt als zu 100%
fertig, obwohl ein grosser Teil der Datei Nullen waren — echte Datentraeger-
Korruption, exakt auf der Plattform des Nutzers (win32).
Fix: Neue reine Funktion reconcileFinalizedSize() entscheidet die Korrektur.
Fuer vorab-allozierte Dateien wird `written` nur noch nach UNTEN korrigiert
(echter Kurz-Write), niemals nach oben auf das Null-Padding. Damit greifen die
bestehende Underflow-Validierung und das Pre-alloc-Truncate wieder wie vorgesehen:
- Voll heruntergeladen (content-length erreicht): Null-Padding wird abgeschnitten,
Datei ist korrekt.
- Echt zu kurz: wird korrekt als Underflow erkannt und neu versucht.
Verhaltensaenderung (bewusst): Wenn die Provider-Metadaten-Groesse die echte
Dateigroesse UEBERSCHAETZT (Provider sagt 1 GB, echte Datei ist 300 MB und
vollstaendig), galt der Download bisher still als fertig (mit Null-Padding-
Korruption). Jetzt wird er als Underflow gewertet und neu versucht. Sichtbarer
Fehlschlag ist einem still korrupten "fertigen" File vorzuziehen. Die
ALLOCATION_UNIT_SIZE-Toleranz deckt kleine Abweichungen weiterhin ab. (Falls je
ein "wiederholt denselben Link" gemeldet wird, fuehrt die Spur hierher.)
Test: reconcileFinalizedSize-Matrix (Pre-alloc+Padding bleibt echte Byte-Zahl,
Pre-alloc+Kurz-Write schrumpft, Nicht-Pre-alloc beidseitig, Invalid-stat,
No-op-Gleichstand) — der Padding-Fall ist rot ohne den Fix.
Aus einem adversarisch verifizierten Multi-Agent-Audit (14 confirmed/11 refuted):
#1 HIGH Scheduler-Freeze: findNextQueuedItem hatte keinen activeTasks-Guard.
Wird ein Item zurueckgesetzt/ueberschrieben, waehrend sein alter Task noch in
einem nicht-abbrechbaren await parkt (z.B. Integritaets-Check), liefert
findNextQueuedItem dasselbe Item, startItem lehnt es ab ohne activeTasks zu
verkleinern → der SYNCHRONE Admission-Loop dreht endlos → Event-Loop friert
permanent ein. Fix: `if (this.activeTasks.has(itemId)) continue;`. Repro-Test
(ohne Fix haengt sogar der vitest-Timeout — Freeze bewiesen).
#2/#3 MED mega_debrid_cooldown:<ms> wurde verworfen: kein Parser (nur das
debrid_link-Analogon) → Item lief in den generischen 5s-Exponential-Backoff
und fragte cooled Accounts im Sekundentakt erneut an. Neuer
parseMegaDebridCooldownRetry (nimmt das frueheste Cooldown-Ende ueber alle
Accounts) + Handler VOR transient/generic → Item wartet die echte Cooldown-Zeit.
#7/#8 MED Mega per-Account Tages-Usage wurde am Tageswechsel nie zurueckgesetzt
(ensureProviderDailyUsageFresh ruecksetzte nur provider/debrid-link), und weil
es den Tagesschluessel zuerst weiterstellte, lief auch der Reset in
addMegaDebridAccountDailyUsageBytes ins Leere → Accounts blieben den ganzen Tag
faelschlich "am Limit" und schrumpften das (neue) Pro-Account-Umwandlungslimit.
Fix: megaDebridAccountDailyUsageBytes im Tageswechsel mit zuruecksetzen.
#14 LOW classifyAccountFailure: rate_limit-Branch vor quota (quota matchte
"limit" in "rate limit" → Fehl-Kategorisierung).
852/852 gruen, tsc unveraendert (6). #4 (empty→until-restart) bewusst deferred.
Live aus conversion.log belegt: bei API-first + maxParallel hammerten viele
parallele Umwandlungen DENSELBEN Account → Mega-Debrids 1-Token-pro-Account-
Regel → "Token error, please log-in" (Token gegenseitig invalidiert). Ein
einzelner generischer Null-getLink wurde dann als "Login oder Unrestrict
fehlgeschlagen" geworfen → classifyAccountFailure matchte das Wort "Login" →
category=invalid → 60-MINUTEN-Cooldown auf einen NACHWEISLICH funktionierenden
Account (39x OK davor, klappt auch auf der Webseite). Folge: alle Accounts
cooled, alle Slots haengen an Fehl-Umwandlungen (conv12/dl0), nichts laedt.
Fix A (download-manager): getSerializedValidatingLimit gilt jetzt auch fuer
megadebrid-api (nicht nur -web) = Anzahl nutzbarer Accounts ohne :api-Cooldown.
Damit laeuft hoechstens EINE API-Umwandlung pro Account gleichzeitig (Rotation
verteilt 1/Account) — respektiert die 1-Token-Regel, verhindert die Token-
Kollision und gibt Download-Slots frei.
Fix B (debrid): (1) generische Wurf-Meldung "Login oder Unrestrict
fehlgeschlagen" -> "Linkgenerierung lieferte kein Ergebnis" (kein "Login"-
Trigger mehr). (2) classifyAccountFailure: "token error"/"please log-in" ->
kurzer temporary-Cooldown (15s); invalid-Branch nur noch bei ECHTEN
Credential-Fehlern (bad login/incorrect password/invalid credentials/
unauthorized/forbidden/connectUser) statt losem login|auth. Ein transienter
Fehler sperrt einen guten Account nicht mehr 60 min, sondern hoechstens Sekunden.
Tests: API-Serialisierung 2-Acct->2-parallel + 1-Acct->1-at-a-time; kein
60-min-invalid bei Null-Ergebnis; token-error<60s. 844/844 gruen, tsc=6.
Bewusst NUR Diagnose, KEINE Verhaltensaenderung — damit das naechste
Support-Bundle das echte aktuelle Verhalten zeigt und der naechste Fix
die Ursache trifft statt zu raten (live belegt: "Unrestrict Timeout nach
60s" R53/R64, API-"Token error, please log-in" kuehlt beide Accounts ab).
Neues Modul conversion-trace.ts: AsyncLocalStorage-Trace, der einen
unrestrict-Versuch ueber alle Schichten begleitet und EINEN strukturierten
Block pro Versuch nach conversion.log schreibt (Datei-Infra wie
account-rotation-log: Rotation bei 5 MB, 14 Tage Retention; im Support-
Bundle). tracePhase ist no-op ohne aktiven Trace — additiv, null Risiko.
Instrumentiert wird die Kern-Blindstelle der bisherigen Logs:
- download-manager Boundary: runWithConversionTrace + Slot-Belegung
(conv/dl/active/max) + Caller-Timeout-Attribution (was lief, als die 60s
feuerten).
- Provider-Kette (debrid): chain-try/ok/failed/aborted — zeigt, ob der
Web->API-Failover ueberhaupt feuert oder vom globalen Abbruch gekappt wird.
- Mega-Rotation: mega-account mit workMs + outcome (ok/failed/fatal/aborted)
+ Cooldown je Account.
- API-Token-Lifecycle: token cached/pending-join/fresh-login + connectMs,
getLink response_code/text — klaert die Herkunft von "Token error".
- Mega-Web runExclusive: web-queue mit queueWaitMs UND workMs getrennt —
klaert, ob die 60s Warten in der Queue oder echte langsame Arbeit sind.
Test conversion-trace.test.ts (Formatter + ALS-Kontext-Propagation).
838/838 gruen, tsc unveraendert (6 Baseline), Build ok.
getAvailableMegaDebridAccounts filtert disabled + Tageslimit, aber NICHT
Runtime-Cooldowns. Die Rotation (debrid.ts) ueberspringt einen Account
im Cooldown jedoch — ohne diesen Filter koennte der Scheduler also eine
Web-Umwandlung zu viel zulassen, die sich dann auf einen noch brauchbaren
Account stapelt und einen Download-Slot bis zum 90s-Queue-Timeout haelt.
getSerializedValidatingLimit zaehlt jetzt nur Accounts ohne aktiven
`${id}:web`-Cooldown, sodass die Admission exakt der tatsaechlichen
Rotation-Verfuegbarkeit entspricht.
Test: 2 Accounts, einer im Web-Cooldown -> nur 1 Web-Umwandlung
gleichzeitig (kein Over-Admit). afterEach setzt jetzt auch den
Mega-Runtime-State zurueck (Cooldowns/Cursor/In-Flight) als Hygiene.
R3 (Kern): Transiente Resolve-Fehler ("Datei beim Hoster gerade nicht
abrufbar", frz. "Fichier supprimé") werden jetzt mit kurzem Delay
(3–6–10s) neu versucht statt mit dem 5s..120s-Exponential. Ein solcher
Einzel-Fehler zählt nicht mehr zum Provider-Circuit-Breaker (der bei 20
Fehlern 30–300s Cooldown setzt und die Mega-Session invalidiert) und
löst keine Provider-Cooldown-Inflation aus — dadurch bremst er die
gesunden Links nicht mehr aus. Neuer Branch vor der generischen
Unrestrict-Retry-Logik; Detektor isMegaDebridTransientResolveFailure
matcht sowohl die rohe französische als auch die gerenderte deutsche
Meldung (am Download-Manager kommt die klassifizierte deutsche an).
R2 (parallel): getSerializedValidatingLimit für megadebrid-web ist nicht
mehr hart 1, sondern die Anzahl nutzbarer Accounts. Der harte Wert 1
stammte aus der Einzel-Account-Zeit (Commit a3e3d6f). Sicher, weil die
Web-Ebene ohnehin pro Account serialisiert (runExclusive, key=login) und
die Account-Rotation gleichzeitige Aufrufe atomar auf distinkte Accounts
verteilt (megaDebridInFlight wird synchron vor dem await erhöht). Ein
Account → Limit 1 (keine Änderung).
R4 (Sichtbarkeit): Der echte Grund steht inline im Status und als Tooltip
(item.lastError); kaputten "?"-Separator zu "(Rn)" gesäubert.
UI-Bugfixes: Account-Duplizierung beim Entfernen (React-Key-Kollision
API/Web → rowKey nach kind), Username-Spalte zeigt eingegebenen Login
statt Anbieter-Mail (Mail als Tooltip).
Tests: transientResolveRetryDelayMs, isMegaDebridTransientResolveFailure,
2 behaviorale Download-Manager-Tests (schneller Re-Try mit deutschem
Grund; 1 Web-Umwandlung pro Account parallel). 833/833 grün, tsc
unverändert.
v1.7.210 hat den franzoesischen Mega-Debrid-Fehler "Fichier supprime chez
l'hebergeur" als permanent toten Link behandelt (Item sofort gescheitert, kein
Web-Fallback). Die Support-Bundle-Logs widerlegen das: von 18 Links mit diesem
Fehler haben 4 Sekunden spaeter ein OK geliefert -- 1x ueber Web, 3x ueber
API-Retry (7-66s). Der Fehler ist TRANSIENT; v1.7.210 haette diese erholbaren
Links faelschlich dauerhaft gekillt und den rettenden Web-Fallback abgeklemmt.
Korrektur:
- classifyAccountFailure: "supprime"/"introuvable" -> temporaer, cooldownMs 0,
NICHT fatal. Der eigentliche Stall-Verursacher (30s Account-Cooldown, der bei
nur einem Account auch alle gesunden Links via SKIP_COOLDOWN blockierte) ist
damit weg, OHNE die erholbaren Links zu verlieren.
- isPermanentLinkError: franzoesische Phrasen wieder entfernt (nur echte
permanente engl. Signale fuer RD/AllDebrid bleiben).
- Provider-Kette + interner Web-Fallback: Kurzschluss entfernt -> Web-Fallback
wird wieder versucht (hat 1/4 der Links gerettet).
- Pacing kommt vom bestehenden 5s-Exponential-Backoff (unrestrictDelayMs) pro
Item, nicht vom Account-Cooldown -> weit unter Mega-Debrid 50 req/s, kein
IP-Ban-Risiko.
- Anzeige: deutsche, transient formulierte Meldung "Datei beim Hoster gerade
nicht abrufbar" statt franzoesisch und statt "tot".
- shared/dead-link.ts -> shared/mega-debrid-errors.ts, Semantik korrekt benannt.
Tests: tests/mega-debrid-errors.test.ts + behavioraler Test in debrid.test.ts
(supprime -> kein Account-Cooldown, deutsche Meldung, retrybar). Volle Suite
822/822 gruen.
Behebt die Queue-Quervergiftung; macht echte tote Links bei retryLimit 0 NICHT
aufgeben (vorbestehend, unveraendert). Parallel-Umwandlung folgt separat.
Mega-Debrid liefert bei geloeschten Hoster-Dateien franzoesische Fehlertexte
("Fichier supprime chez l'hebergeur"). Diese wurden weder in classifyAccountFailure
(debrid.ts) noch in isPermanentLinkError (download-manager.ts) erkannt und landeten
im generischen "temporaer"-Zweig: 30s Account-Cooldown + (bei retryLimit 0) endlose
Wiederholung. Mit nur einem Account (als API UND Web) blockierte ein einziger toter
Link ueber den Cooldown auch alle gesunden Links (SKIP_COOLDOWN) -- die Queue stand.
Beleg aus dem Support-Bundle: 479 von 983 Zeilen im Rotations-Log waren dieser Fehler.
- shared/dead-link.ts: zentrale Tot-Link-Erkennung (frz./dt./engl.), eine Quelle fuer
beide Schichten, damit die Muster nicht auseinanderdriften.
- classifyAccountFailure: toter Link -> fatal/skip, KEIN Account-Cooldown (Account ist
gesund, nur die Datei ist weg).
- isPermanentLinkError: toter Link -> Item sofort als gescheitert markiert, kein
Endlos-Retry. Greift auch im aggregierten Provider-Ketten-Fehlerstring.
- Provider-Kette + interner Web-Fallback: toter Link -> kein Fallback auf weitere
Provider/Modi (spart den 60s-Web-Timeout; saubere Meldung erreicht isPermanentLinkError
unveraendert).
- Anzeige: deutsche Klartext-Meldung "Link tot - Datei beim Hoster geloescht" statt frz.
- Account-Liste: Hinweis, dass Mega-Debrid API + Web derselbe Account in zwei Modi sind.
Tests: tests/dead-link.test.ts (inkl. aggregierter Provider-Ketten-String + akzentfreie
Variante). Volle Suite 823/823 gruen.
Symptom: Bei manchen Episoden (z.B. Desperate Housewives S03E08/E11/E17)
blieb der .DL.-Marker stehen UND beide Tonspuren (DE+EN) erhalten — obwohl
keepGermanAudioOnly aktiv war und alle anderen Episoden des Pakets sauber
verarbeitet wurden. Die Vermutung "langer Titel" war falsch; die betroffenen
Episoden hatten gleich lange Namen wie die sauberen.
Ursache (im Support-Bundle bewiesen): genau die 3 Episoden hatten null
"Tonspur-Bereinigung OK"-Zeilen. Im Hybrid-Modus laeuft der Entpacker
SEPARAT von der per-Paket-Kette (autoRename -> keepGermanAudio -> collect).
Waehrend ein langsamer Remux einer anderen Episode (1,5 GB, ~3 s) lief,
entpackte der Extraktor frische .DL.-MKVs in denselben extractDir — also
NACH dem Datei-Scan von keepGermanAudio, aber bevor der Ketten-Abschluss-
collect lief. collectMkvFilesToLibrary griff sie dann mit .DL. ab und
verschob sie in die MKV-Bibliothek, bevor ihre eigene Tonspur-Bereinigung
je lief. Einmal aus extractDir heraus, fand der finale Deferred-
keepGermanAudio sie nicht mehr. Das 2000-ms-Frische-Gate schuetzte nicht,
weil die Dateien beim collect schon ~2,3 s alt waren.
Fix: collectMkvFilesToLibrary haelt im Hybrid-Lauf (deferFreshFiles=true)
bei aktivem keepGermanAudioOnly jede remuxbare Datei (.mkv/.mp4) zurueck,
die noch den .DL.-Marker traegt — sie hat die Tonspur-Bereinigung sicher
noch nicht durchlaufen. Sie bleibt in extractDir und wird von einer
spaeteren Hybrid-Runde ODER dem finalen Deferred-Pass (erst keepGermanAudio,
dann collect mit deferFreshFiles=false) bereinigt + gesammelt. Praezise auf
remuxbare Dateien begrenzt: eine .DL.avi ruehrt keepGermanAudio nie an, also
darf sie nicht haengen bleiben. Der Deferred-Pass (deferFreshFiles=false)
ist NICHT betroffen — dort darf eine legitim doppeltonige Datei (kein
DE-Track) weiterhin mit .DL. gesammelt werden, statt fuer immer liegen zu
bleiben.
Regressionstest tests/hybrid-collect-race.test.ts (3 Faelle): Hybrid haelt
remuxbare .DL.-Datei zurueck (sammelt bereinigte mkv + nicht-remuxbare
.DL.avi trotzdem), Deferred sammelt sie, keepGermanAudioOnly aus haelt
nichts zurueck.
Audit-Befunde RUN-1 bis RUN-4:
- RUN-1: Manueller Stop beendete den Durchlauf, ohne dass je eine Run-Summary
kam (der Scheduler bricht an der while-Bedingung ab, finishRun wird nie
erreicht). stop() schickt jetzt "Durchlauf gestoppt" mit den bis dahin
gesammelten Zahlen (nur wenn der Run lief; beim Restart/Shutdown-Pfad
unterdrueckt — der Prozess stirbt gleich).
- RUN-2: Stop->Start innerhalb des Scheduler-Sleeps (~120-220ms) liess den
neuen Run fuehrerlos zurueck: ensureScheduler returnte (scheduleRunning noch
true), die alte Schleife exitete auf Generation-Mismatch — danach lief KEIN
Scheduler mehr, obwohl running=true: keine Downloads, kein finishRun, kein
Webhook, und erneutes Start() heilte nichts (early-return wegen running).
Die finally respawnt jetzt den Scheduler, wenn der Run aktiv ist und die
Generation weitergezogen wurde.
- RUN-3: Geplanter Start ueberlebte keinen App-Neustart (Timer lebte nur im
Prozess, Setting blieb stehen) — Auto-Update/Reboot verschluckte den
geplanten Run still. armScheduledStart extrahiert, beim Boot re-armt;
vergangene Zeit beim Boot wird geloggt+geleert statt blind zu starten
(Konflikt mit autoResumeOnStart-Gate).
- RUN-4: "Durchlauf beendet" feuerte in der Default-Konfiguration
(autoExtractWhenStopped) waehrend das Entpacken noch lief. Titel sagt jetzt
"Downloads beendet" + Hinweis "Entpacken laeuft noch — Paket-Meldungen
folgen", wenn Post-Processing aussteht.
Audit-Befunde DEDUP-1 (HIGH), DEDUP-3, DEDUP-4, NOTIFY-DEDUP-BEFORE-CONFIRM:
- DEDUP-1: recoverRetryableItems (Auto-Requeue gefailter Items beim Start)
loescht jetzt den notifiedPackages-Eintrag der betroffenen Pakete. Vorher
blieb der Failed-Marker aus Run 1 kleben — die Erfolgs-Benachrichtigung nach
geglueckter Recovery in Run 2 (genau die Nachricht, auf die man wartet) kam
nie; in Discord blieb das Paket fuer immer ❌.
- DEDUP-3: retryExtraction/extractNow loeschen den Dedup-Marker und treten dem
Run UNBEDINGT bei (runPackageIds.add) — der korrigierende ✅ nach manuell
wiederholtem Entpacken kam sonst nie an, v.a. wenn der Run schon vorbei war.
History-Dedup bewusst unangetastet (sonst doppelte History-Eintraege).
- DEDUP-4: start()/startPackages()/startItems() ersetzen runPackageIds; Pakete
mit noch LAUFENDEM Post-Processing (Task, Deferred, Hybrid) flogen aus dem
Set und ihre Abschluss-Benachrichtigung wurde nach dem naechsten finishRun
verworfen (autoExtractWhenStopped beendet den Run ~sofort). Neuer Helper
addTrailingPostProcessPackageIds ergaenzt das neue Set an allen 5 Stellen —
inkl. der Start-ohne-Queue-Pfade, die sogar die GERADE angestossenen
Entpackungen aus dem Set warfen.
- Dedup-Marker wird wieder freigegeben, wenn der Versand (nach den Sender-
Retries) endgueltig scheiterte — ein transienter Ausfall verbraucht den
Einmal-Slot nicht mehr dauerhaft.
Audit-Befunde N1/DEDUP-2 (HIGH), N2 (HIGH), N4 (MEDIUM):
N2: Drei terminale Fehler-Pfade (HTTP-416 erschoepft, permanent toter Link,
Debrid-Link-Terminalfehler) returnten VOR dem gemeinsamen Schwanz mit
refreshPackageStatus. Schlug das LETZTE offene Item eines Pakets ueber einen
dieser Pfade fehl, blieb das Paket bis zum Neustart auf "downloading"/"queued"
haengen und die Fehler-Benachrichtigung kam nie — bei Paketen voller toter
Links (haeufigster Fehlerfall) deterministisch. Jetzt rufen alle drei Pfade
refreshPackageStatus auf (defensiv eingefuegt statt fall-through, damit kein
nachfolgender Retry-Branch ein endgueltig gefailtes Item wieder einreiht).
N1: refreshPackageStatus benachrichtigte beim Failed-Uebergang nur bei
success===0. Gemischte Pakete (teils OK, teils Fehler), deren letztes Item
FEHLSCHLAEGT, erreichen das Post-Processing aber nie (Trigger haengt nur an
Completion-Pfaden) — die Fehler-Benachrichtigung war weg, und zwar genau in
der haeufigen Reihenfolge (Fehl-Items brennen ihre Retries nach den
Geschwistern ab). Gate entfernt; das Dedup-Set verhindert Doppel-Sends, falls
Post-Processing doch laeuft. Zusaetzlich wird fuer den gemischten Fall jetzt
der History-Eintrag geschrieben (fehlte komplett; dedup-sicher via
historyRecordedPackages).
N4: skipItems triggert Post-Processing jetzt fuer JEDES durch den Skip
terminal gewordene Paket (vorher nur autoExtract&&!hasFailed&&unextracted) —
sonst fehlten Completed-/Failed-Benachrichtigung, History-Eintrag und
package_done-Bereinigung, z.B. mit autoExtract aus oder wenn hybrid schon
alles entpackt hatte. Label-Reset bleibt auf den Entpack-Fall begrenzt.
Neues Settings-Feld "Discord-Ping" unter der Webhook-URL: User-ID, @everyone
oder @here. Wird jeder Webhook-Nachricht vorangestellt, damit Discord wirklich
pingt statt nur still in den Kanal zu schreiben. Eine nackte Zahl wird als
<@id> verpackt (nur so pingt eine User-Erwaehnung); @everyone/@here und fertige
<@...>-Mentions gehen unveraendert durch. Default leer = Verhalten wie bisher.
5 neue Tests (Normalisierung + Content-Prefix).
User-Wunsch: Discord statt ntfy. notify.ts sendet jetzt einen JSON-Webhook-POST
({username, content} mit fettem Titel + Nachricht, auf Discords 2000-Zeichen-
Limit gekappt) statt ntfy-Headern. Emoji-Status im Titel (OK/Fehler/Ziel-
flagge) ersetzt Priority/Tags. Settings-UI: Label/Placeholder/Hinweis auf
Discord-Webhook umgestellt (Servereinstellungen -> Integrationen -> Webhooks).
Hooks, Dedup und Guards unveraendert. Tests auf das JSON-Format angepasst
(inkl. Discord-204-Antwort und 2000-Zeichen-Cap).
Headless-Server: Paket-Ausgaenge waren bisher nur per RDP+Log sichtbar. Neues
Modul notify.ts schickt einen fire-and-forget POST (ntfy-kompatibel: Title/
Priority/Tags als Header, Nachricht als Body) an eine konfigurierbare URL —
mit der kostenlosen ntfy-App aufs Handy, ohne Account/Port/Firewall (outbound).
- Settings: notifyUrl + 3 Ereignis-Toggles (Default aus) in Allgemein.
- Hook 1: Post-Processing-Ende (Paket completed/failed nach Entpacken).
- Hook 2: refreshPackageStatus fuer den Alle-Items-fehlgeschlagen-Fall (Link
tot -> Paket erreicht das Post-Processing nie; ohne diesen Hook schwiege
ausgerechnet der haeufigste Fehlerfall).
- Hook 3: finishRun mit Run-Summary (X/Y erfolgreich, Dauer, Schnitt).
- Dedup-Set pro Paket+Run, Lifecycle gespiegelt an historyRecordedPackages
(Run-Start-Clear, Retry-Deletes, removePackageFromSession). Guard
session.running || runPackageIds.has(id): nachlaufendes Entpacken nach
Run-Ende benachrichtigt noch, Startup-Recovery nach App-Neustart nicht
(sonst Doppel-Push fuer laengst fertige Pakete).
- 5s-Timeout, Fehler nur als logger.warn — blockiert nie den Download-Pfad.
- 9 Unit-Tests fuer notify.ts.
Die Antwort auf "warum hat Paket X noch .DL.?" steht bisher nur in den
Rename-/Item-Logs — "kein Deutsch-Tag" ist INFO-Level und taucht nirgends im
UI auf. Jetzt speichert keepGermanAudioOnlyImpl pro Paket eine Zusammenfassung
(remuxed/kept-single/ohne-DE-Tag/ffmpeg-fehlt/Fehler + bis zu 100 Datei-Details
mit Aktion, Grund und erkannten Sprachen) direkt am PackageEntry:
- Status-Spalte zeigt "Tonspur: 5 OK / 1 ohne DE-Tag / ffmpeg fehlt" (rot bei
Auffaelligkeiten, flacher Stil), Datei-Details als Tooltip.
- Auch der ffmpeg-nicht-gefunden-Fruehausstieg schreibt die Summary.
- pkg.updatedAt wird gesetzt + Feld im Paket-Delta-Hash, damit der Snapshot
die Aenderung pusht; normalizeLoadedSession whitelistet das Feld mit
Shape-Validierung, sonst waere es nach jedem App-Neustart weg.
- 2 neue Integrationstests (Summary-Zaehler + ffmpeg-fehlt-Pfad).
importBackup wendete die Settings fuer beide Pfade ueber setSettings an, das bei
nicht-"never"-CleanupPolicy applyRetroactiveCleanupPolicy ausloest. Beim reinen
Settings-Restore purgte das die LIVE-Queue (fertige Items), obwohl der Vertrag
"running queue stays untouched" lautet (Dateien blieben auf Platte). Zudem rollte
der Import die laufenden Usage-/Status-Zaehler auf den (aelteren) Backup-Stand
zurueck (anders als updateSettings).
- setSettings bekommt optionales { suppressRetroactiveCleanup }; der Settings-only
Import setzt es. Die importierte Policy gilt weiter fuer KUENFTIGE Completions
ueber den normalen Vorwaertspfad (immediate/package_done) — nur der retroaktive
Sweep wird hier unterdrueckt.
- overlayLiveUsageCounters aus updateSettings extrahiert und im Settings-only Import
wiederverwendet (inkl. Key-Filter der Debrid-Link-Per-Key-Usage auf existierende
Keys). Nicht ueber updateSettings geroutet (vermeidet dessen resetHistoryForRetention).
J: runPackagePostProcessing loescht im finally die Map-Eintraege fuer das Paket.
Hatte ein Abort den Handle schon entfernt und ein neuer Lauf einen frischen
Task+Controller gesetzt, riss das spaete finall des alten Tasks diesen neuen
Eintrag mit raus -> nicht abbrechbarer Waisen-Task + doppeltes paralleles
Post-Processing. Jetzt nur loeschen wenn Map noch auf DIESEN Task/Controller zeigt.
Q: collectFilesByExtensions filtert jetzt ~rd-Praefix (unsere Remux-Temp/Orphan-
Sidecars) aus, damit eine bei einem Crash mitten im Remux liegengebliebene
Teil-Datei nie in die MKV-Library gesammelt wird.
(dropItemContribution: Kommentar ergaenzt, dass das Nicht-Abziehen der
Session-Totals Absicht ist — kumulative Session-Zaehler, per Test abgesichert.)
- tag mode: when no German-tagged audio track is found but the release name
says German/Dubbed, fall back to the first track (the dub is mislabeled, e.g.
German tagged "eng") instead of skipping; non-German names still skip safely
- comprehensive logging: per-package ffmpeg/ffprobe availability, plus per-file
detected audio languages, decision + reason, remux/rename result and the exact
error text when a file can't be processed
- shorter same-dir temp name so a long scene path + temp suffix cannot exceed
Windows MAX_PATH and silently fail the remux
- New video-processor.ts: ffmpeg/ffprobe remux that keeps only the German
audio track (by language tag, with safe fallbacks) and strips the ".DL."
marker from the filename
- Runs after extraction in both the deferred and hybrid post-process paths,
inside the per-package file-op chain; abortable, disk-space checked,
mtime-preserving, atomic temp->replace so the original is never lost
- System ffmpeg via PATH / RD_FFMPEG_BIN; toggle + track-mode select in settings
- Electron crash handlers (render-process-gone, child-process-gone,
unresponsive/responsive, process warnings) with a circuit-breaker
auto-reload for renderer crashes
- Renderer error capture (window.onerror, unhandledrejection, React
ErrorBoundary) forwarded to the main log via a one-way IPC channel
- Memory-pressure heartbeat measured against the V8 heap_size_limit
- Gated DEBUG log level (RD_DEBUG) and an in-memory ring of recent
WARN/ERROR lines, exposed via the /errors endpoint and support bundle
- Disk-error classification (ENOSPC etc.) on download failures and
integrity-check pass/fail logging
Strip every comment from the source (parsed with the TypeScript compiler so
strings, template literals, regex literals and JSX are never touched), and drop
internal/working artifacts that do not belong in the public repository
(design mockups, internal analysis docs, a stray backup file and an old log).
No functional change: build is green, the full test suite passes.
Bei Serien, deren per-Episode-Ordner nur einen Episode-only-Token + Titel tragen
("Show.E01.Titel...-GRP", KEIN S01), benannte der Collect eine vom Auto-Rename bereits
korrekt benannte Datei ("Show.S01E01...-GRP.mkv") neu — und haengte den Staffel/Folgen-
Token HINTER die Scene-Gruppe ("...-GRP.S01E01"). In der Library stand dann der Episoden-
titel + ein angehaengtes S01E01 statt sauber S01E01 (gemeldet fuer "Steven Spielbergs Taken").
decideAutoRenameBaseName behaelt im Guard-B-Zweig "Ziel-Ordner ohne SxxExx" jetzt die
QUELLE, wenn sie ein nicht obfuskierter Scene-Name ist (sie traegt dort den einzigen echten
SxxExx-Token) — statt den Token an den Ordnernamen anzuhaengen. Obfuskierte/rohe Quellen
werden weiter aus dem Ordner sauber benannt. Wirkt in Collect und Auto-Rename.
Adversarial (Workflow) abgesichert: der Diskriminator ist allein "Quelle obfuskiert?" —
die Praefix-Laenge ist KEIN Kriterium, sonst fielen kurze Serien (ER, V, 24, Yu) durch und
zeigten denselben Bug. Regressionstest mit ER.S01E01 gepinnt. 4 Unit- + 1 Integrationstest.
Alte deutsche Dokus/Serien-Ordner ohne Gruppen-Suffix (Ordner endet auf bare Codec
".XviD", kein "-GROUP") wurden vom Auto-Rename als "kein Zielname" verworfen — die
Folge landete dann ROH in der Library (z.B. "safari-fm-s04e08a.avi" statt
"Fluss-Monster.S04E08a.Am.Essequibo.Teil.1.German.DOKU.SATRiP.XviD.avi").
buildAutoRenameBaseName akzeptiert jetzt zusaetzlich einen vollstaendigen Episoden-
Ordner: echter SxxExx-Token IM Ordnernamen UND ein Codec-/Aufloesungs-Marker
(SCENE_RESOLUTION_MARKER_RE / SCENE_CODEC_MARKER_RE, inkl. xvid/divx). Der Part-
Buchstabe a/b bleibt erhalten (Ordnername dient unveraendert als Zielname), sodass
Teil 1 und Teil 2 nicht kollidieren. Konservativ: ein nackter "Show.S01E01"-Ordner
ohne Qualitaets-/Codec-Marker wird weiterhin nicht abgeleitet. Greift in Auto-Rename
und Collect. 5 Unit- + 1 Collect-Integrationstest; v1.7.180-Fallback nutzt jetzt
dieselben Module-Konstanten (DRY).
Eine Folge mit gueltigem SxxExx-Token ist eine echte Episode, niemals Bonus/Extras —
auch wenn ihr Titel oder der Episoden-Ordnername ein Bonus-Wort enthaelt
(Interview/Outtakes/Special/Featurette/Making-Of/...). Bisher stufte der Library-
Collect (und Auto-Rename) solche Folgen als Extras ein und verschob sie NIE in die
Bibliothek — extrahiert und korrekt benannt, aber stumm liegengelassen (Skip nur via
logger.info, im Paket-Log unsichtbar). Betraf u.a. Revenge S04E19 "Interview".
Neue isBonusContent()-Guard an beiden Call-Sites: erst SxxExx pruefen (extractEpisodeToken),
nur ohne Token greift der Bonus-Filter (isInsideBonusDir / BONUS_FILENAME_RE). Echte Extras
ohne Token bleiben gefiltert. 2 Integrationstests + 5 Unit-Tests.
User-Report (Desktop-Log): "Kreuzfahrt ins Glück" — 25 Folgen "bet_kig_01_hdt.mkv" (obfuskiert,
KEIN SxxExx-Token) landeten roh in der Library, obwohl der Episoden-Ordner
"Kreuzfahrt.ins.Glueck.01.Hochzeitsreise.nach.Burma.2007.German.720p.HDTV.x264-BET" bereits der
saubere Name ist (Episode als "01" statt S01E01).
Ursache (vorbestehend, nicht v1.7.178/179): buildAutoRenameBaseName gibt null zurueck, sobald die
QUELLE keinen SxxExx-Token hat — das "Folge 01"-Nummernformat wurde nie unterstuetzt.
Fix: Fallback in decideAutoRenameBaseName — fehlt der Quell-Episode-Token und kann normal kein
Name abgeleitet werden, aber ein folderCandidate ist ein VOLLSTAENDIGER Scene-Release-Ordner
(Scene-Gruppe UND Aufloesung ODER Codec, kein reiner Season-Ordner), wird dieser Ordnername
direkt verwendet (note "folder-as-is"). Greift NUR ohne Quell-Episode-Token -> Mega-Direct
(mit Quell-Token) bleibt no-target. Aufloesung ODER Codec (nicht nur Aufloesung) deckt
DVDRip/XviD ohne 720p ab (Advisor-Punkt). Bonus/Sample werden vorher gefiltert.
Verifiziert: tsc 6, 682 Tests gruen (+3: Kreuzfahrt real, DVDRip-nur-Codec, Mega-Direct-bleibt-
no-target), Build gruen. Advisor + reproduzierter Diagnose-Test.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
User-Report (aus Desktop-Rename-Log): castle.s08e02.german.dl.720p.web.h264-idtv_int.mkv im
sauberen Episoden-Ordner "Castle.S08E02.GERMAN.DL.720p.WEB.H264-idTV_iNT" (Paket "scn2-cstl7")
wurde zu "scn2-cstl7.S08E02.mkv" VERSCHLIMMBESSERT (guter Quellname -> obfuskierter Paketname).
Ursache (vorbestehend, nicht durch v1.7.178): hasSceneGroupSuffix erkannte die Scene-Gruppe
"-idTV_iNT" nicht (SCENE_GROUP_SUFFIX_RE + Fallback verbieten Unterstriche). Der saubere
Episoden-Ordner wurde dadurch als Nicht-Scene-Ordner verworfen, und die Namensherleitung fiel
auf den obfuskierten Paket-Ordner "scn2-cstl7" zurueck -> "scn2-cstl7.S08E02".
Fix: hasSceneGroupSuffix nutzt jetzt zusaetzlich extractFlexibleSceneGroupSuffix (existierte
bereits, war aber nicht verdrahtet), das Unterstrich-Gruppen korrekt erkennt (splittet auf "_",
validiert jeden Teil). Der saubere Ordner wird akzeptiert -> idealer Name
"Castle.S08E02.GERMAN.DL.720p.WEB.H264-idTV_iNT". Mein v1.7.178-Folder-Token-Guard schuetzt
generische Paketordner (Mega-Direct) weiterhin.
Verifiziert: tsc 6, 679 Tests gruen (+1 Charakterisierung fuer den idTV_iNT-Fall), Build gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
User-Report (aus dem Desktop-Rename-Log): 17 Dateien landeten ROH in der Library
("tvarchiv...s07e12-720.mkv", "4sf-...s04e01.mkv") — Auto-Rename hatte sie verpasst, der
MKV-Collect schob sie mit dem rohen Scene-Namen weg.
Root Cause 1: Auto-Rename und collectMkvFilesToLibrary sind entkoppelte Scans. Auto-Rename
benennt nur present-and-stable Dateien in extractDir um; eine verpasste Datei (verpasster
Zyklus ODER lag in "Downloader Unfertig" ausserhalb extractDir) wurde von collect roh
weggeschoben (collect behielt blind den Basename).
Root Cause 2: decideAutoRenameBaseName fabrizierte Namen fuer token-lose generische Ordner
("Mega-Direct-Pack" -> "Mega-Direct-Pack.S01E01") wegen eines hasSceneGroupSuffix-Falsch-
Positivs auf "-Pack" — derselbe latente Bug haette Auto-Rename getroffen.
Fix:
- Namens-Entscheidung in EINE pure Funktion extrahiert: decideAutoRenameBaseName (Single
Source of Truth fuer Auto-Rename UND Collect — koennen nicht mehr divergieren).
- Wurzel-Schutz darin: Rename nur, wenn ein folderCandidate einen echten Season-/Episode-
Token traegt (kein Fabrizieren aus token-losen Ordnern). Fixt beide Pfade.
- collectMkvFilesToLibrary leitet den sauberen Namen via dieser Funktion ab (gegated auf
autoRename4sf4sj — respektiert die Umbenenn-Einstellung), inkl. Companion-Untertitel und
Dedup gegen den sauberen Namen. mkvFiles traegt jetzt sourceRoot fuer die Ordner-Herleitung.
- Auto-Rename-Loop nutzt jetzt die gemeinsame Funktion (behebt nebenbei 2 latente
use-before-declaration/TDZ-Fehler an resolveRenameItem).
- Latenter Bug: Casing-Zaehler renamedCount -> renamed (war undeklariert -> ReferenceError,
vom catch verschluckt -> Casing-Korrekturen wurden still verworfen).
Verifiziert: tsc 6 (von 9 — 3 latente Fehler nebenbei behoben), 678 Tests + 9 neue (7
Charakterisierung der Entscheidung + 2 Collect-Integration: raw->clean + Companion/.srt folgt
+ Datei ausserhalb extractDir), Build gruen. Adversarialer Review-Workflow (4 Linsen) + Advisor.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beim Update parkte installUpdate() aktive Downloads via stop() -> deren Abbruch-
Continuation markierte die Items "cancelled"/"Gestoppt". autoResumeOnStart nimmt
nach dem Neustart aber nur "queued"/"reconnect_wait" auf, also liefen die gerade
ladenden Downloads nach dem Update nicht weiter (timing-abhaengig: "manchmal").
Jetzt: stop({parkForRestart:true}) bricht aktive Tasks mit Grund "shutdown" ab,
sodass sie als "queued" re-queued werden (wie bei normalem App-Shutdown). Das
schliesst zugleich den einzigen plausiblen Loesch-Pfad (all-cancelled-Pakete sind
ueber applyRetroactiveCleanupPolicy entfernbar). Stop-Button-Verhalten unveraendert.
Zusaetzliche Robustheit in storage.ts (enge Blast-Radien, nicht die Hauptursache):
- async-Save-Clobber: eine gequeuete, veraltete Payload konnte einen neueren
Sync-Save (persistNowSync/prepareForShutdown) ueberschreiben; Generation wird
jetzt zum Snapshot-Zeitpunkt erfasst und durch die Queue getragen.
- loadSession gab leer zurueck (und ignorierte ein gefuelltes .bak), wenn die
Primaerdatei fehlte; faellt jetzt auf die Backup/Temp-Recovery zurueck.
Regressionstests: tests/update-restart-resume.test.ts (echter Live-Download ->
Park -> Reload = queued, plus Charakterisierung plain stop() -> cancelled) und
tests/session-restart-loss.test.ts (Clobber + Backup-Fallback). Volle Suite gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
User-Goal: bei kuenftigen Renaming-Problemen eine vollstaendige, sofort auffindbare Uebersicht —
JEDER Umbenenn-/Verschiebevorgang protokolliert UND danach verifiziert (liegt die Datei wirklich
unter dem Zielnamen? Quelle weg? richtige Schreibweise?).
- NEU desktop-rename-log.ts: pro Sitzung <Desktop>/Downloader-Log/rename-session_<ts>.txt; Ordner
selbstheilend (mkdir recursive vor jedem Write -> auch nach Loeschung zur Laufzeit sofort wieder
da). Synchroner Append, Schreibfehler verschluckt (bricht nie einen Download).
- verifyRename (sync) + verifyRenameAsync (Hot-Path): prueft Ziel-Existenz, echten On-Disk-Namen
(case-genau via readdir), Quell-Abwesenheit; Level INFO/WARN/ERROR. Nutzt denselben \?\-Long-
Path-Prefix wie der echte Rename (sonst falsche Urteile auf langen Scene-Pfaden).
- download-manager: renamePathWithExdevFallback = verifizierter Wrapper um die unveraenderte
Raw-Logik (deckt alle Media-Renames ab) + 3 Sync-Sites (startup-Dedup, Deobfuskation, Suffix-Fix)
via logVerifiedRenameSync; logRenameProcess spiegelt ins Desktop-Log.
- app-controller init/shutdown (getPath("desktop") gegen Startup-Crash abgesichert); support-bundle
packt das Log mit ein.
Adversarialer Review-Workflow (4 Linsen) fand + behoben: Long-Path-Verify-Bug (falsches OK
maskiert halb-fertigen Move), readdir-Fehler-False-OK, sync-I/O im Hot-Path, getPath-Guard,
Test-Temp-Cleanup. tsc 9 (Baseline), 663 Tests (+7 neue), Build gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
User sah im Item-Log nur "Link-Umwandlung gestartet" -> "Unrestrict Timeout
60s" -> "erneut Versuch 1/inf", aber nie welcher Account/Key wann probiert
wurde. Die Rotation lief nur in account-rotation.log + Panel.
Jetzt: AsyncLocalStorage-Item-Sink (parallel-sicher bei 8 gleichzeitigen
Unrestricts) leitet JEDEN Rotations-Event in das Log des betroffenen Items:
"Account-Rotation: Mega-Debrid Web - Account 1 (xy) wird versucht / fehl-
geschlagen (Timeout) -> Account 2". Damit ist im Item-Log direkt sichtbar,
ob acc2/acc3 ueberhaupt erreicht werden -> dient auch als Diagnose fuer den
vermuteten Timeout-Bug (kommt separat, falls das Log Stillstand zeigt).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Folge-Fund zu 18eada9 (Opus-Verifikation des deferFreshFiles-Konzepts):
18eada9 schloss den "frische Datei landet mit Original-Scene-Namen in der
Library"-Bug nur fuer den Hybrid-Pfad (deferFreshFiles=true + Mehrfach-Paesse).
Der finale Deferred-Pass blieb betroffen.
Root Cause (verifiziert via failing Test gegen HEAD):
- runDeferredPostExtraction macht Rename -> Collect (deferFreshFiles=false). Ist
eine Datei beim Deferred-Rename noch "frisch" (juenger als fileStabilizeMinAgeMs,
prod=2000ms) -- v.a. eine eben per Nested-Extraction geschriebene Datei --
ueberspringt der Frische-Gate sie, und der Collect moved sie mit Original-
Scene-Namen in die Library. collectMkvFilesToLibrary benennt selbst nicht um
(buildUniqueFlattenTargetPath, nur Flatten).
- Im Deferred-FINAL-Pass gibt es keinen concurrent Extractor-Write mehr
(Extraktion inkl. Nested ist awaited) -- der Frische-Gate ist dort ein False
Positive. Pre-existierender Gap (Frische-Skip aelter als 18eada9), auch
v1.7.162 betroffen.
Fix (minimal): treatFilesAsStable-Param durch autoRenameExtractedVideoFiles(Impl).
Der Deferred-Final-Pass ruft mit treatFilesAsStable=true -> Frische-Gate umgangen
-> alle Dateien werden umbenannt, bevor der Collect sie sammelt. Hybrid-Pfad
unangetastet (nutzt ...Impl mit Default false -> Frische-Skip bleibt aktiv).
Regressionstest: frische Datei im Deferred-Pass landet UMBENANNT in der Library.
623 Tests gruen, tsc unveraendert (9 pre-existing).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
User-Report (verifiziert via Support-Bundle): pl3x-24hours.s01e07,
tmsf-burnnotice-s05e11-repack, -s05e15 landeten mit Original-Scene-Namen in der
Library statt umbenannt. Andere Episoden derselben Pakete (formatidentisch)
wurden korrekt umbenannt → kein Format-Problem, sondern Timing-Race.
Root Cause (aus Log-Timeline):
1. autoRenameExtractedVideoFilesImpl erfasste `now` EINMAL am Scan-Start. Bei
Hybrid-Extraktion werden weitere Dateien WÄHREND des Scans geschrieben →
deren mtime > now → negatives ageMs → der "Clock-Skew = stabil"-Zweig wertete
sie faelschlich als stabil → Rename mitten im Extractor-Write → EBUSY → 200ms-
Retry deferred.
2. Der MKV-Collect hatte KEINEN Frische-Skip und moved die Datei im Retry-Fenster
mit Original-Namen, bevor der Rename-Retry feuerte.
3. Rename + Collect liefen als zwei separate chainPackageFileOp-Ketten →
ueberlappende Hybrid-Runden konnten einen Collect zwischen Rename und Collect
einer anderen Runde einschieben.
Fix (3 Teile, scoped auf extractDir des Pakets — kein Shared-Library-Scan, nicht
das v1.7.107-Antipattern):
1. `now` wird PRO DATEI erfasst → frisch-geschriebene Dateien korrekt als "frisch"
erkannt und deferred (statt EBUSY-Rename mitten im Write).
2. collectMkvFilesToLibrary bekommt deferFreshFiles-Param: im Hybrid-Pfad werden
frische Dateien (juenger als fileStabilizeMinAgeMs) uebersprungen statt unbenannt
gemoved. Der finale Deferred-Pass (deferFreshFiles=false) sammelt sie nach
Stabilisierung ein (Safety-Net).
3. Hybrid-Pfad: Rename (Impl-Variante, kein Self-Chain) + Collect in EINER
chainPackageFileOp-Kette → atomar, kein Interleaving ueberlappender Runden.
Deferred-Pfad unangetastet (dort keine concurrent Extraktion). Regressionstest:
frische Datei wird im Hybrid-Collect deferred, vom finalen Pass gesammelt.
622 Tests gruen, tsc-Fehlerzahl unveraendert (9 pre-existing).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
User-Report: ZIP scheitert mit wrong_password -> Passwort zur Liste hinzufügen
+ Settings speichern -> "Jetzt entpacken" scheitert WIEDER -> erst nach
App-Neustart klappt "Jetzt entpacken".
Analyse (eigenständig + zweiter Analyse-Agent, gesamte TS+Java-Kette):
Renderer-Save -> updateSettings (fingerprint enthält archivePasswordList) ->
setSettings (this.settings aktualisiert) -> extractNow -> runPackagePostProcessing
-> extractPackageArchives (passwordList: this.settings.archivePasswordList) ->
archivePasswordCandidates (enthält neues PW) -> Daemon bekommt Passwörter PRO
REQUEST. Java-Daemon probiert alle PW frisch, kein Per-Archiv-Cache; zip4j/
sevenzipjbinding ohne relevanten static State. Alle Pfade propagieren die neue
Liste korrekt — statisch ist KEIN Bug auffindbar.
Verifikation per Ausschluss: die EINZIGE zustandsbehaftete Komponente, die ein
App-Neustart zurücksetzt und ein Settings-Save NICHT, ist der langlebige
JVM-Daemon-Prozess (+ der In-Memory Learned-Password-Cache). Der User bestätigt
empirisch, dass ein Neustart (= frischer Daemon) es fixt.
Fix: neue resetExtractorCachesForPasswordChange() repliziert den Neustart-Effekt
am Extractor-Subsystem — bei Änderung der Passwortliste in setSettings wird der
Learned-Password-Cache geleert und der idle JVM-Daemon heruntergefahren, sodass
die nächste Extraktion frisch mit der neuen Liste startet. Beschäftigter Daemon
wird nicht abgebrochen (laufende Extraktion bleibt unangetastet).
Diagnostik: setSettings loggt jetzt PW-Anzahl + Reset-Resultat. Zusammen mit den
bestehenden "Archiv-Passwortliste: passwordCount=N"-Logs lässt sich bei erneutem
Auftreten in 30s unterscheiden, ob das PW beim Extractor ankommt (H2, Fix greift)
oder nicht (H1, dann TS-upstream). Best-bet per Ausschluss + Logs zur finalen
Bestätigung beim nächsten Repro.
621 Tests grün, tsc-Fehlerzahl unverändert (9 pre-existing).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Aus der Bug-Analyse (3 Subagents): die Deferred-Post-Processing-Pipeline war
nur halb ins Abbruch-/Lifecycle-Management integriert — gleiche Ecke wie der
v1.7.156-Datenverlust.
H1: abortPostProcessing (globaler Stop/Shutdown/clearAll/external) bricht jetzt
auch packageDeferredPostProcessAbortControllers + die neue Hybrid-Map ab.
Vorher rasten MKV-Move/Cleanup/Rename gegen den synchronen Shutdown-Save.
H2: Hybrid-Post-Extract (Rename+MKV-Collect) lief als komplett ungetracktes
detached Promise. Jetzt in packageHybridPostProcessControllers (Set/Package)
registriert — SYNCHRON vor dem Promise, mit shouldAbort an beide Aufrufe.
Bewusst SEPARAT von der Deferred-Map, sonst würde runDeferredPostExtraction's
replace-Logik die laufende Hybrid-Arbeit selbst killen (Advisor-Fund).
Cancel/Reset/Stop stoppt jetzt laufende Hybrid-Verschiebungen.
M1: hasAnyDeferredPostProcessPending() — Scheduler-Abschluss + finishRun-Clear
gaten darauf. Run endet/Summary feuert nicht mehr während im Hintergrund
noch Dateien verschoben werden; Run-State wird nicht mehr mittendrin geleert.
H3: validateDownloadedFileCompletion akzeptierte 0-Byte bei source=stream-end
(kein Content-Length, keine Provider-Größe) als "fertig". Jetzt ok:false
-> bestehender download_underflow-Retry-Pfad. Verhindert leere Datei = komplett.
N1: toter (unerreichbarer) Disk-Fallback-Block in findReadyArchiveSets +
verwaiste pendingItemStatus-Map entfernt (verhaltensneutral).
Bewusst übersprungen: M2 (blockAllPersistence — vorgeschlagener Reset wäre
unsicher, In-Memory-Session ist nach Import stale) und M3 (cancelPendingAsyncSaves
— Generation-Guard schützt Korrektheit bereits). Siehe tasks/todo.md.
8 neue Tests (tests/download-completion.test.ts) inkl. H3-Regression. 621 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
KRITISCHER Datenverlust-Fix (Regression aus v1.7.154):
collectMkvFilesToLibrary lief seit v1.7.154 mit einem Cleanup-Loop ueber
BEIDE Source-Dirs (extractDir + outputDir). cleanupNonMkvResidualFiles
loescht alle Nicht-Video-Dateien — auf dem outputDir traf das auch die
RAR-Archive. Bei Multi-Archive-Set-Paketen (z.B. S01 + S02 RARs im selben
outputDir) wurde nach dem Extrahieren von S01 die MKV-Collection getriggert,
die dann die noch nicht entpackten S02-RAR-Parts als "Restdateien" loeschte.
Folge: S02 ging verloren (missing_file beim spaeteren Extract).
Fix: Destruktiver Cleanup (Restdateien + leere Ordner) laeuft jetzt NUR
noch auf dem cleanupDir:
- autoExtract=true -> extractDir (entpackter Inhalt, fertig verarbeitet)
- autoExtract=false -> outputDir (kein Extract, finaler Inhalt)
Der outputDir wird bei autoExtract=true nie hier aufgeraeumt — das macht
die separate Archive-Cleanup-Pipeline mit Extraktions-Guards.
Das MKV-Scannen beider Dirs (v1.7.154 Mega-Direct-.mkv) bleibt erhalten,
nur der Cleanup ist eingegrenzt.
Regressionstest verifiziert: 2 RAR-Sets im outputDir, S01-MKVs in
extractDir -> collectMkvFilesToLibrary darf S02-RARs nicht loeschen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Bug: Direct .mkv Downloads (z.B. von Mega-Debrid bei mega.nz, die
KEIN Archiv liefern) blieben mit autoExtract=true im outputDir liegen
und kamen nie in die MKV-Library. collectMkvFilesToLibrary scannte
binary nur extractDir wenn autoExtract aktiv war.
Fix: Beide Source-Dirs scannen, dedupe by basename (extractDir wins),
Safety-Check + Existenz-Check pro Dir. Cleanup-Loop läuft auch pro Dir.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Aus dem live Rename-Log + Library-Screenshot:
(1) .nfo Files landeten in der MKV-Library
moveCompanionFiles() hatte ".nfo" in der Extensions-Liste — sollte
nur fuer Subtitles gemoved werden. .nfo gehoert nicht in die
Library. Aus dem Set entfernt; renameCompanionFiles laesst .nfo
weiterhin mit-umbenennen (im Extract-Dir, harmlos), aber MKV-Move
bringt sie nicht mehr in die Library.
(2) Vollstaendige Scene-Namen wurden auf "Show.SxxExx.mkv" gekuerzt
buildSafeAutoRenameTargetPath hatte ein 247-Zeichen Total-Path-Cap,
das vollstaendige Scene-Releases wie
"Dr.House.S04E02.Der.Stoff.aus.dem.die.Heldin.ist.GERMAN.5.1.DL.AC3.720p.BDRiP.x264-TvR.mkv"
abgelehnt hat → Fallback aktiviert → "Dr.House.S04E02.mkv".
Die ABER renamePathWithExdevFallback wraps eh ueber
toWindowsLongPathIfNeeded (\?\ Prefix), und der Endpfad nach
MKV-Move ist viel kuerzer (Library-Dir-Prefix). Cap war
ueberhaupt nicht noetig und hat aktiv schoene Namen abgesaegt.
Cap entfernt; nur das 255-char NTFS Filename-Limit bleibt.
Test: neuer Test "mkv-move moves SUBTITLES to library but NOT .nfo
metadata files". 592/592 Tests gruen.
Im naechsten Schritt: Fix-Skript fuer den User damit existierende
Library-Files (mit .nfo + zu kurzen Namen) korrigiert werden ohne
Re-Download.
Independent code review fand drei echte Probleme an v1.7.151:
(a) File-stability check bei Clock-Skew rueckwaerts:
negative ageMs (mtime in der Zukunft, z.B. NTP-Korrektur, VM-Resume)
wurde von "ageMs < 2000" als "frisch" interpretiert → Datei stuck
bis Clock aufschliesst. Fix: ageMs >= 0 zusaetzlich pruefen — negativ
= "definitiv stabil".
(c) Suffix-Loop koennte Source-File als Resolved-Target waehlen:
wenn Source schon "<base>.2.mkv" heisst und das Original "<base>.mkv"
anderswo existiert, koennte die .2/.3-Loop sich selbst auswaehlen.
Fix: pathKey-Vergleich gegen sourcePath im Loop, springt weiter.
(f) xX-Format matched x264/x265/x266 Codec-Tokens:
"5x265.x265.mkv" wurde als S05E265 interpretiert.
"Movie.x264-GROUP.mkv" konnte phantome Episode triggern.
Fix: zweite Number-Group auf \d{1,2} (max 99) gecapped + negativer
Lookahead [\dx] dahinter. 3-stellige xX-Episoden (sehr selten) gehen
verloren — moderne SxxEnnn deckt das ab. Schutz gegen alle gaengigen
Codecs (x264/265/266, h264/265) und Aspect-Ratios (1920x1080).
Tests: neue assertions fuer x264/x265/aspect-ratio + 10x99 vs 10x100.
591/591 gruen.
v1.7.149 hat den Race ZWISCHEN parallelen Auto-Rename-Scans gefixt
(autoRenameInFlight). Aber es gab noch einen anderen Race:
- Hybrid-Pfad (Z.10952-66) feuert "fire-and-forget" rename->mkvMove
- Deferred-Post-Process-Pfad (Z.11672/11748) feuert "awaited" rename + mkvMove
Beide Pipes koennen GLEICHZEITIG fuer dasselbe Package laufen. Innerhalb
einer Pipe ist rename->mkvMove sequentiell, aber Pipe A's mkvMove kann
WAEHREND Pipe B's rename starten (nachdem die Rename-Serialisierung von
v1.7.149 Pipe B entsperrt hat). Resultat: Pipe A bewegt File X aus
extractDir, Pipe B's rename versucht File X umzubenennen → ENOENT, oder
File landet mit altem Hoster-Namen in der Library.
Fix: autoRenameInFlight wird zu packageFileOpChain generalisiert. Helper
chainPackageFileOp(pkgId, fn) chained beliebige file-mutierende Ops auf
das vorherige Promise. autoRenameExtractedVideoFiles benutzt es intern,
und beide collectMkvFilesToLibrary-Aufrufstellen werden jetzt explizit
durch denselben Chain geroutet.
Effekt: pro Package laeuft maximal eine post-process Operation (rename
ODER mkvMove) zu jeder Zeit, egal welche Pipe sie triggert.
Tests:
- "serializes rename and mkvMove across hybrid + deferred pipes":
4 chainPackageFileOp-Calls fuer dasselbe Package, max-concurrent == 1,
Reihenfolge erhalten, Slot nach letztem Op geleert.
- "chainPackageFileOp recovers from a failed op": Fehler im ersten Op
bricht die Chain nicht — nachfolgende Ops laufen normal weiter.
584/584 Tests gruen.