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# Projekt-Memory
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## Zweck
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Multi-Hoster-Upload ist eine Electron-Desktopanwendung für Windows, die große Dateimengen aus einer gemeinsamen Queue gleichzeitig zu Doodstream, VOE, Vidmoly, Byse und Clouddrop hochlädt.
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## Aktueller Zustand
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- Aktive Arbeitslinie: `master` aus `Sucukdeluxe/Multi-Hoster-Upload`.
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- Zuletzt veröffentlichter Funktionsstand: Version `2.1.43`, Release-Commit `5311cdf`.
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- Einstiegspunkt des Electron-Hauptprozesses: `main.js`.
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- Oberfläche: `renderer/`; gekapselte Fachlogik: `lib/`; Online-Backup-Dienst: `services/backup-api/`.
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- Die Abhängigkeiten sind lokal mit Node.js 24 installiert.
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## Entscheidungen
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- Weiterarbeit erfolgt im aktiven Repository `Multi-Hoster-Upload`, nicht im archivierten `Multi-Hoster-Upload-Private-Archive` und nicht im älteren Tauri-Versuch `Multi-Hoster-Upload-2`.
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- Die jüngste Automatik schützt erfolgreiche Uploads mit einem atomar gespeicherten Abschlussnachweis aus vollständigem Pfad, Hoster, Dateigröße und Änderungszeit.
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- Schlägt dieser Nachweis fehl, bleibt die Queue erhalten und der Fehler wird als lokale Persistenzstörung behandelt, damit kein stiller Doppel-Upload entsteht.
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- DoodStream-OTP-Prüfungen verwenden dieselbe Cookie-Sitzung weiter, fassen identische oder parallele Checks zusammen und fordern einen neuen Code nur nach einer ausdrücklichen Aktion mit mindestens 60 Sekunden Abstand an.
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- DoodStream-Accounts mit API-Key werden auch beim Health-Check über die API geprüft und lösen keinen Web-OTP aus.
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- Sammelchecks melden jedes Account-Ergebnis einzeln an den Renderer, sodass fertige Karten sofort grün, rot oder als OTP-pflichtig erscheinen, während die übrigen Accounts weiter geprüft werden.
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- Neue Online-Backups unterstützen `24 Stunden`, `3 Tage`, `7 Tage` (Standard), `31 Tage` und `Unbegrenzt`. Endliche Schlüssel werden lokal aus dem verschlüsselten Schlüsselbund entfernt und serverseitig ab Ablauf nicht mehr wiederhergestellt; der Dienst räumt abgelaufene Datensätze bei Zugriff oder der nächsten Speicherung auf.
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- Vorhandene Online-Backups und alte Upload-Payloads ohne Ablaufangabe bleiben zur Abwärtskompatibilität unbegrenzt gültig.
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- Backup-Importe wenden Sprache und automatischen Account-Check sofort an. Alle Konfigurationsfelder werden übertragen; Warteschlange, Upload-Wiederherstellungsstatus, letzter Dateiauswahlordner, Automatik-Telemetrie und Pausenzustand bleiben bewusst geräte- beziehungsweise laufzeitgebunden.
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- Ein nicht vorhandener Ordnerüberwachungspfad bleibt nach dem Import sichtbar gespeichert, die Überwachung wird aber deaktiviert und der Nutzer erhält eine Warnung. Ein nicht vorhandener Log-Ordner wird ebenfalls gemeldet, ohne den konfigurierten Pfad still zu löschen.
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- Upload-Status-Badges und ihre Textlabels sind nicht markierbar; kopierbare Fehlerdetails, Logs und Eingabefelder behalten ihre Textauswahl.
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- Version `2.1.43` ist als GitHub- und Forgejo-Release veröffentlicht; Backup-API `2.0.4` blieb bei diesem reinen Oberflächen-Release unverändert aktiv.
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- Der eingebaute Updater liest Releases und Binärdateien von Forgejo; GitHub liefert ergänzend die öffentlichen Release Notes. Ein Release ist deshalb erst vollständig, wenn die vier Assets auch im Forgejo-Release vorhanden sind.
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- Forgejo bewahrt Leerzeichen in Asset-Namen, GitHub normalisiert sie zu Punkten. Das Forgejo-`latest.yml` und der Release-Plan verwenden Namen wie `Multi-Hoster-Upload Setup 2.1.43.exe`; das GitHub-Manifest muss auf den dort tatsächlich veröffentlichten Punktnamen zeigen.
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- `forgejo/master` besitzt eine getrennte ältere Historie. Die aktuelle GitHub-Arbeitslinie wird deshalb zerstörungsfrei unter `forgejo/sync/github-master` gespiegelt.
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## Start- und Testbefehle
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```powershell
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npm ci
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npm start
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npm run verify
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```
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Im aktuellen übergeordneten Windows-Pfad enthält der Ordnername ein `&`. Dadurch können von npm erzeugte `.cmd`-Shims zerlegt werden. Die verifizierten direkten Aufrufe sind:
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```powershell
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node node_modules/eslint/bin/eslint.js .
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$testFiles = @((Get-ChildItem tests -Filter '*.test.js').FullName) + (Resolve-Path tests/ui-smoke.js).Path
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node --test @testFiles
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node --test services/backup-api/test/server.test.mjs
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npm audit --omit=dev
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```
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## Bekannte Probleme
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- `npm run verify` bricht in diesem konkreten Arbeitsverzeichnis bereits beim npm-Shim ab, obwohl Linter und Tests bei direktem Aufruf erfolgreich sind.
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- Der Forgejo-Standardzweig ist nicht mit dem aktuellen GitHub-`master` verwandt und darf nicht ohne gesonderte Prüfung oder ausdrückliche Freigabe überschrieben werden.
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- Der optionale, nur mit `RUN_UI_SMOKE=1` aktivierte Langzeit-UI-Test meldet reproduzierbar 16 bestehende Timing-/Fixture-Abweichungen außerhalb des Accounts-/OTP-Pfads; die reguläre CI aktiviert diesen Test nicht.
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## Offene nächste Schritte
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- Keine offenen Schritte für Release `v2.1.43`; Rollback-Ziel ist Anwendungsversion `2.1.42`.
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- Bei Bedarf einen Arbeitsweg ohne `&` im absoluten Pfad verwenden oder die npm-Aufrufe weiterhin direkt ausführen.
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## Zuletzt verifiziert
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Stand: 02.09.2026
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- Lint: erfolgreich, 0 Warnungen und 0 Fehler.
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- Haupttests: 805 erfolgreich, 0 fehlgeschlagen.
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- Backup-API-Tests: 17 erfolgreich, 0 fehlgeschlagen.
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- Der vollständige opt-in UI-Smoke bestätigte zusätzlich, dass Upload-Status-Badges und deren Labels nicht markierbar sind; die 16 bekannten themenfremden Abweichungen blieben unverändert.
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- Produktionsabhängigkeiten: `npm audit --omit=dev` meldet 0 Schwachstellen.
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- Release-Commit `5311cdf` und der annotierte Tag `v2.1.43` wurden auf GitHub und Forgejo mit identischen Commit-Hashes verifiziert.
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- GitHub- und Forgejo-Release `v2.1.43` enthalten jeweils Installer, Portable-Build, Blockmap und ein zum Anbieter passendes Update-Manifest; GitHub führt den englischen und Forgejo den inhaltlich gleichwertigen deutschen Changelog.
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- Der echte Updater mit installierter Version `2.1.42` erkennt Forgejo-Release `v2.1.43`, lädt den englischen GitHub-Changelog und akzeptiert Version, Installername, Größe und SHA-512 des veröffentlichten Manifests.
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- Backup-API `2.0.4` läuft produktiv aus `/opt/mhu-backup-api/releases/20260901T140230Z-v2.0.4`; der vorherige Dienststand und alle 10 bestehenden Datensätze wurden davor in `/var/backups/mhu-backup-api/20260901T140230Z-pre-v2.0.4.tar.gz` gesichert und per Gzip-Test sowie SHA-256 geprüft.
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- Der produktive HTTPS-Smoke für einen endlichen Testschlüssel bestätigte Erstellen `201`, Wiederherstellen `200`, Löschen `204` und anschließendes Nichtfinden `404`; danach waren weiterhin exakt 10 bestehende Datensätze vorhanden.
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