Captures the v3.3.82 near-miss the advisor caught: persisting _completedUploadKeys risked silently no-op'ing a re-upload IF any retry path rebuilt jobs via buildQueuePreview. Both retry paths (retrySelectedJobs, _retryFailedFromBuckets) mutate jobs in place and are immune; only fresh modal re-adds go through the preview and clear the key. Rule: read every 'erneut/retry/reupload' handler before touching a skip-guard, decide mutate-vs-rebuild per handler. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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Lessons
2026-04-21 — DOM-Doppelrender bei Bulk-State-Changes
Symptom: User klickt auf "Erneut versuchen" mit 500+ Jobs → App hängt sekundenlang.
Root cause: retrySelectedJobs() ruft renderQueueTable + updateQueueActionButtons + updateStatusBar auf, startSelectedUpload() ruft direkt danach genau dieselben Funktionen nochmal auf.
Regel: Wenn ein Click-Handler await anotherHandler() aufruft und der innere Handler seinen eigenen kompletten Render-Zyklus hat, NIEMALS noch einen davor. Einmal ist genug — der folgende innere Render sieht die frischen State-Mutationen ohnehin.
Wie anwenden: Vor jeder await fn()-Folge in einem Handler prüfen: macht fn schon renderQueueTable()? Wenn ja, äußere Render-Calls löschen.
2026-04-21 — State-Checks MÜSSEN hinter die Semaphore-Queue
Symptom: Pre-Job-Swap prüfte _failedAccounts vor semaphore.acquire. Bei N parallelen Workers war der Check zum Start für ALLE leer — niemand hat geswapt. Erst nachdem alle im Semaphore ordentlich gewartet hatten und einer fehlschlug, wurde _failedAccounts befüllt, aber die anderen hatten ihren Check längst hinter sich.
Regel: State-basierte Entscheidungen (failed accounts, overrides, cached stats) gehören direkt vor die Aktion die sie betreffen — nach jeder async await die die Position in der Queue bestimmt. Nicht am Task-Start für später wichtigen State abfragen.
Wie anwenden: Bei Queue-basierten Pipelines prüfen: "Was kann sich zwischen Task-Start und dem tatsächlichen Execute ändern?" Alles was sich ändern kann, muss direkt vor dem Execute geprüft werden, nicht davor.
2026-04-21 — Reaktive Config-Updates für laufende State-Maschinen
Symptom: User fügt mid-batch einen neuen Account hinzu, aber der UploadManager merkt nicht dass die Config sich geändert hat. account-failed Event feuert nur einmal pro Account → keine zweite Re-Resolve-Chance.
Regel: Wenn ein State nur bei Events neu evaluiert wird und Events "nur einmal" feuern, muss jede externe Zustandsänderung (Config-Save, User-Action) den State explizit triggern.
Wie anwenden: Save-Handler müssen aktive State-Maschinen informieren. Lieber einen überflüssigen Re-Resolve-Call als einen verpassten. Für Upload-Manager: nach saveConfig → re-evaluate failed accounts ohne Override.
2026-04-21 — Error-Klassifikation: fileRejected vs accountError
Symptom: Voller Byse-Account wurde nicht rotiert — skip-rotation-file-rejected geloggt für jede Datei.
Root cause: Generisches Match auf Prefix-String ("lehnte Datei ab") klassifizierte ALLE Byse-Errors als file-level, inklusive Account-voll-Meldungen.
Regel: Hoster-Parser setzen den spezifischen Flag (fileRejected ODER accountError), nicht beide nie. Classifier matcht konkrete Phrasen (Duplicate, Not video format, …), niemals generische Wrapper-Strings die für mehrere Fehlerarten benutzt werden.
Wie anwenden:
- Bei neuen Hostern: per-status-Klassifikation bereits im Parser, nicht erst im Upload-Manager.
- Classifier-Regexes auf Rejection-Kernphrasen, nicht auf UI-Prefix.
- Defensive:
accountError === truegewinnt immer gegenfileRejected— Account-Rotation ist weniger schlimm als endlose Fails auf einem toten Account.
2026-04-21 — Keine fake Build-ETAs
Symptom: User wartet 5+ min auf Tauri-Build den ich mit "1-2min" angekündigt habe.
Regel: Tauri-Release-Builds brauchen real 3-6 min (Rust + NSIS + MSI). Keine Zeitangabe oder ehrlich "kann 3-6min dauern" schreiben.
Wie anwenden: Wenn User nach Status fragt: sofort tail des Logs + ls des Bundle-Ordners zitieren, nicht raten.
2026-05-24 — Packaged-Electron Log-Pfade: nie __dirname/.. zum Schreiben
Symptom: doodstream-debug.log hatte auf dem Server null aktuelle Einträge; nur alte Dev-Logs. Fehler "kein Filecode" war nicht diagnostizierbar.
Root cause: path.join(__dirname, '..', 'x.log') zeigt im gepackten Build in resources/app.asar (read-only). fs.appendFileSync wirft EACCES, der try/catch schluckt es → null Production-Logs.
Regel: Schreibbare Pfade IMMER über app.getPath('userData') (lazy require('electron'), Fallback __dirname/.. nur für Tests/plain-node). Gilt für jede Datei die der gepackte App schreibt.
Wie anwenden: Bei jedem neuen Log/Cache/State-File prüfen: wohin schreibt das im NSIS-Build? Nicht ins Install-Verzeichnis, nicht in asar.
2026-05-24 — Hoster-Fehler: echten Status surfacen, nicht generisch schlucken
Symptom: "upload_result Seite hat keinen filecode ()" — nichtssagend; User dachte doodstream-Format geändert.
Root cause: XFileSharing liefert den echten Grund im st-Feld (Error: duplicate / file too big / …). Code ignorierte st komplett und warf nur den leeren Body.
Regel: Bei Hoster-Parsefehlern immer die Server-Statusfelder (st/msg/code) + Kontext (welcher CDN-Node, war filecode da) in die Fehlermeldung packen. Format-Struktur unverändert + leerer Inhalt = Backend-Ablehnung, kein Parsing-Bug.
2026-05-25 — Queue leer nach Update: Auto-Dedup zu aggressiv (nicht Save/Restore)
Symptom: Queue gestoppt, App-Update -> nach Neustart Queue leer ("Dateien hierhin ziehen"). User dachte Save/Restore kaputt.
Root cause: Queue WIRD korrekt gespeichert (pendingQueue) + restored. ABER _autoDeduplicateFromLog (läuft bei init nach restore) entfernte Jobs per fileName|hoster-Match gegen das GESAMTE Lifetime-fileuploader.log — UNABHÄNGIG vom Status. Pending 'preview'-Jobs, deren Datei früher mal hochgeladen wurde, flogen alle raus -> komplette Queue weg. "Update-spezifisch" nur weil der Server-App nur beim Update neustartet (normaler Restart hätte dasselbe getan).
Verifiziert: Reale electron-config.json: 4 preview-Jobs, alle 4 Keys im Log -> alte Logik entfernt 4/4. Neue Logik (nur status==='done' droppen) entfernt 0/4.
Regel: Auto-Cleanup/Dedup darf NIE pending/actionable User-Arbeit löschen. Nur genuin abgeschlossene ('done') Jobs decluttern. Lifetime-Logs sind Historie, nicht Session-Fortschritt — nicht als "schon erledigt"-Quelle für pending Jobs missbrauchen.
Wie anwenden: Bei jeder Filter/Remove-Logik auf User-State: nach Status gaten, nicht nur nach Identitäts-Match gegen historische Daten.
2026-05-28 — Doodstream "kein Filecode": Web-Scraping ist die falsche Ebene, API ist der Fix
Symptom: Wiederkehrend "kein Filecode — Server gab leeren Link zurueck" bei großen Dateien (~1GB/7min Upload), trotz 3.3.26-3.3.29. Queue voll roter Fehler. Root cause (recherchiert + verifiziert): Der Web-Upload holt den Filecode aus einem XFileSharing-HTML-Formular. Bei langen Uploads kommt das Formular leer zurück, weil (a) der per-Seitenaufruf sess_id-Token über den 7min-Upload altert UND (b) der server-seitige File-Registration-Callback (cgi-bin/fs.cgi-Äquivalent) unter Last timeoutet → kein file_code gemintet. Wichtig: Das ist KEIN async-delay — die Datei taucht NICHT später in der Liste auf (die Registrierung, die sie listen würde, ist genau das was failt). File-list-Polling (wie Byse) hilft hier also kaum. Fix: Die offizielle doodapi.co JSON-API nutzen, wenn ein API-Key da ist — sie liefert result[0].filecode DIREKT in JSON (kein HTML-Formular) und nutzt einen persistenten api_key (kein alternder sess_id). Git-Historie: die API war der ORIGINAL-Pfad (initial commit); Web-Login kam später nur "als Alternative zum API-Key" — Key-Bevorzugung stellt also den gedachten Primärpfad wieder her, kämpft nicht gegen eine bewusste Entscheidung. Regel: Bei Hoster-Integrationen die offizielle API der Web-Scraping-Ebene vorziehen wo möglich. Empty-form/codeless-2xx = Hoster-Backend-Flake (hosterTransient), Account NICHT als tot markieren — auf BEIDEN Pfaden (Web + API) gleich klassifizieren. Voraussetzung: Engagiert nur wenn der Doodstream-Account einen gültigen API-Key hat (doodstream.com/settings). Keyless-Accounts bleiben beim Web-Pfad.
2026-05-28 — Doodstream empty-form: live diagnosis confirmed API path is the fix
Verifiziert mit echtem Account-Key (read-only API-Calls):
- account/info → status 200, Key gültig, Storage unlimited. Premium ABGELAUFEN (2025-10-03) — Uploads gehen TROTZDEM.
- upload/server → liefert gültigen Node (cv1130ed.cloudatacdn.com) auch ohne Premium → API-Upload-Pfad nutzbar.
- file/list → 90.548 Dateien; Uploads landen server-seitig INTERMITTIEREND (viele Burn-Notice-Folgen genau im "Fehler"-Zeitfenster vorhanden). Das leere Formular ist also nicht "immer kaputt", sondern manchmal — der Web-Form-Registrierungs-Callback (fs-public.intconnect.net) timeoutet sporadisch. Konsequenz: API-Weg (result[0].filecode inline) umgeht den failenden Callback → richtiger Fix. file/list-Recovery ist NICHT tote Last (Dateien erscheinen ja) — aber bei 90k-Accounts MUSS man sort=created&order=desc erzwingen, sonst ist die frische Datei nicht auf Seite 1. Regel: Bei "geht manchmal/manchmal nicht" + Hoster mit offizieller API: erst per read-only API-Call (account/info, file/list) gegen den ECHTEN Account verifizieren statt am Client weiterzuraten. Das beendet Spekulations-Schleifen.
2026-06-17 — Rotation-State pro-Call neu zu bauen = stiller No-Op beim Drip-Feed
Symptom: Account-Rotation (v3.3.74) verteilte korrekt bei einem Drag-Drop-Batch (N Dateien auf einmal), aber bei Folder-Monitor / Einzeldatei-Uploads landete IMMER alles auf Account 1 — die Sekundär-Accounts bekamen nichts.
Root cause: Der Picker wurde INNERHALB jedes buildUploadTasks/buildUploadTasksFromJobs-Calls frisch erzeugt → rotIdx startete jedes Mal bei 0. Der Folder-Monitor speist neue Dateien einzeln via add-jobs-to-batch in einen laufenden Batch (und per-Detection-autoStart feuert start-upload pro Datei). Jeder dieser Calls baute den Picker neu von Index 0 → 0 % len = 0 = Account 1, immer.
Verifiziert: Unit-Tests gaben falsche Sicherheit — alle 10 nutzten EINEN Picker über N Calls (testet nur Intra-Batch). Der Bug lebte genau im Cross-Call-Verhalten, das kein Test abdeckte.
Fix: Rotation-Cursor lebt AUSSERHALB des Pickers: modul-level _rotationCursors in main.js als authoritative Quelle (einmal aus config geseedet), config.rotationCursors als Restart-Survival-Backing (das 30-Tage-Quota überlebt App-Neustarts). Picker bekommt { indices }-Seed + exponiert indices()/dirty(). Persist nur wenn dirty().
Regel: Rotations-/Round-Robin-/Cursor-State, der über mehrere Aufruf-Eintrittspunkte fair verteilen soll, MUSS die Aufrufe überdauern — und wenn das Ziel ein Zeitfenster über Sessions hinweg ist (Quota), auch Restarts. Picker/Iterator pro Call neu instanziieren ist nur korrekt, wenn jeder Call die GESAMTE zu verteilende Menge sieht.
Wie anwenden: Bei jeder "verteile reihum"-Funktion fragen: über wie viele Eintrittspunkte/Calls läuft die zu verteilende Menge real? (Hier: drag-drop=1 Call ABER folder-monitor=1 Call pro Datei.) Tests MÜSSEN den Cross-Call/Drip-Feed-Pfad mit frisch geseedetem State nachstellen, nicht nur einen langlebigen Picker.
2026-06-19 — Transiente Infra-Fehler (5xx/ECONNRESET) NIE als Account-Fehler klassifizieren
Symptom: User: "byse bissl unstabiler als sonst", Queue voll "Upload-Antwort von byse.sx war kein JSON (HTTP 502): <!doctype html>" und "read ECONNRESET". EIN byse-Gateway-Aussetzer kaskadierte durch ALLE Failover-Accounts (Primär→Fallback #3, jeder kriegt denselben 502) und blacklistete sie für den Batch.
Root cause: Die Upload-POST-Throw-Sites (hosters.js) warfen PLAIN Errors OHNE Klassifikations-Flag. Ein 502 matchte keinen der Classifier (_isTransientNetworkError hatte nur errno-Regexes ENOTFOUND/ECONNRESET/..., KEIN HTTP-5xx-Pattern; _shouldSkipRetryOnAccountError nur /\b(401|403|429)\b/, kein 5xx) → GENERISCH → while(task.accountId) → mark-failed + emit('account-failed') → Failover-Kaskade + Blacklist. (Der Server-Lookup-Pfad war schon geschützt via hosterTransient — nur der POST-Pfad nicht.)
Wichtig — Diagnose-Disziplin: "Hat byse die API geändert?" → NEIN, per Live-Probe verifiziert (GET /upload/server liefert dokumentiertes JSON; Upload-Contract unverändert). 502/HTML + ECONNRESET = Gateway-Infra, kein Contract-Bruch. Bei "manchmal kaputt" + offizielle API: Fehler-BODY anschauen (502-HTML ≠ API-Änderung) statt raten.
Fix: Expliziter err.transientNetwork-Flag am Throw-Site gesetzt wenn statusCode >= 500 (bzw. payload.status===500); 401/403/429 bleiben PLAIN (Account-Fehler). Flag wird in _isTransientNetworkError ZUERST geprüft (vor dem !err.message-Guard) und macht _isFileRejectedError/_shouldSkipRetryOnAccountError autoritativ false (gegen Keyword-False-Positives im HTML-Snippet). transientNetwork (NICHT hosterTransient) = retry SAME account, dann clean fail vor der Rotation-Schleife → keine Kaskade, kein Blacklist. Server-Lookup-Pfad symmetrisch gehärtet (apiGet taggt 5xx, getUploadServer reicht den Flag auf den gewrappten Error durch).
Regel: Hoster-Infra-Fehler (HTTP 5xx/Bad Gateway/Service Unavailable, Connection-Reset/Timeout) sind NIE Account-Faults — alle Accounts treffen dasselbe Gateway, Failover ist sinnlos, Blacklist schädlich. Fail open: retry same account, dann clean fail. Klassifikation per explizitem Flag am Throw-Site (autoritativ), Message-Regex nur als Defensive-Fallback. Throw-Site-Tagging IMMER end-to-end testen (uploadFile mit gestubbtem 5xx-Response treiben), nicht nur den Flag im Mock injizieren.
Nebenbefund: byse-Recovery-Poll war tot — _fetchByseFileList baute api.byse.sx/api/file/list (das /api/-Präfix gilt NUR für doodstreams doodapi.co-Host; byse hat schon die api.-Subdomain). Live: /api/file/list→302 auf Docs, /file/list→200 JSON. Copy-paste vom doodstream-Pattern. Fix: Präfix raus.
2026-06-19 — DNS-Auflösung + Cert ≠ legitime Domain (Parking-Falle); kaputte Hoster-Daten nicht raten, sondern verwerfen
Symptom: byse-Uploads scheiterten an getaddrinfo ENOTFOUND s1065.filemoon — der von byses /upload/server gelieferte Host hatte KEINE TLD (sNNNN.filemoon), unauflösbar. Intermittierend (manche Uploads klappten = vollständiger Host).
Beinahe-Fehler: Ich wollte fast .art anhängen — s1065.filemoon.art löste auf UND hatte ein dediziertes *.filemoon.art-Cert. ABER: PTR der IP = k8s-svc-lander-...parklogic.net = DOMAIN-PARKING. filemoon.nl (auch auflösend) = Shared-Catch-all-Cert mit Müll-SAN (kaobei.cc/babesex.xyz). BEIDE geparkt/gesquattet, nicht byses echte Server. Uploads dahin = auf Parking-Page oder zu Fremden.
Regel: „Löst auf + hat HTTPS-Cert" beweist NICHT, dass eine Domain der echte Service ist. Vor dem Behandeln einer Domain als legitim: PTR/Reverse-DNS (parklogic/lander/sedoparking = geparkt) UND Cert-SAN (riesige unzusammenhängende SAN-Liste = Shared-Parking-Cert) prüfen. Bei Hoster-Migrationen besetzen Squatter alte/neue Marken-TLDs.
Regel (kaputte Hoster-Daten): Wenn ein Hoster strukturell kaputte Daten liefert (Host ohne TLD), den korrekten Wert NICHT raten/halluzinieren (würde der User-Regel „niemals halluzinieren, immer verifizieren" widersprechen). Stattdessen das offensichtlich Kaputte als ungültig VERWERFEN und die bestehende Retry-/Cache-Maschinerie nach einem gültigen Wert fragen lassen (hier: normalizeAbsoluteUrl returnt null bei /(^|\.)filemoon$/ → getUploadServer retried + LAST_UPLOAD_SERVERS-Cache). Fail-open bleibt: alles kaputt → clean fail, kein Cascade.
2026-06-19 — Dedup-/Skip-Key ändern: ALLE Re-Queue-Pfade prüfen (mutate-in-place vs. preview-rebuild)
Kontext: Der _completedUploadKeys-Guard gated buildQueuePreview() — ein Key dort heißt "erzeuge KEINE Preview für file|hoster". Beim Fix für die Ghost-Wiederkehr (Key über Auto-Remove behalten + über Restart persistieren) bestand die echte Gefahr, dass ein persistierter Key einen absichtlichen Re-Upload still verschluckt.
Beinahe-Fehler (Advisor gefangen): Ich hatte den Clear nur im Modal-Add-Pfad (applyHosterSelection, pendingPaths.size>0). Frage: hängt IRGENDEIN Re-Upload-/Retry-Pfad an buildQueuePreview? Wenn ja → persistierter Key = stiller No-Op nach Restart, für den User unsichtbar bis er drauf stößt (er kann nicht testen).
Verifikation: retrySelectedJobs (reuploadBtn) und _retryFailedFromBuckets (Retry-Failed) mutieren BEIDE den bestehenden Job in-place (j.status='queued'/'preview') und starten direkt — sie konsultieren _completedUploadKeys NIE. Also sicher. Nur das Hinzufügen einer frischen Datei läuft über buildQueuePreview, und genau dort clears applyHosterSelection.
Regel: Bevor du einen Key/Flag änderst, der eine Rebuild-Funktion gated, JEDEN Pfad lesen, der einen erledigten Job zurück in den Upload bringt. Mutate-in-place-Pfade sind immun; nur Rebuild-via-Preview-Pfade brauchen einen Key-Clear. Nicht auf Symptome schließen — die Handler lesen.
Wie anwenden: Skip-Guard-Change → grep alle Caller der gegateten Funktion + alle „erneut/retry/reupload"-Handler; pro Handler entscheiden: mutiert er Jobs oder baut er neu? Persistierte Skip-Keys NUR bei explizitem User-Re-Add clearen, nicht bei In-Place-Retry.