Regress aus v1.7.197/198: Das Round-Robin wechselte bei JEDEM Link den Account,
und die Latenz-Demotion (v1.7.198) stufte einen Account direkt nach seinem
zwangslaeufig langsamen KALTEN Login als "langsam" ein und rotierte weg — Mega-Web
cacht Sessions aber pro Account (~20 Min). Ergebnis: jeder Link zahlte einen kalten
Login in die serielle Single-Flight-Queue → minutenlanger Vorlauf, bevor die 8
parallelen Downloads anliefen. Vorher (First-Wins) lief alles ueber EINEN warmen
Account → schnell.
Fix:
- Latenz-Demotion (EMA-Sortierung) komplett entfernt — sie war die Ursache des
Kalt-Login-Teufelskreises (jeder Account galt nach seinem ersten Login als
langsam und wurde weggedraengt).
- Rotation jetzt KLEBRIG: gestartet wird beim Cursor (zuletzt erfolgreich genutzter,
warmer Account); der Cursor wird im Erfolgszweig nur weitergesetzt, wenn der
Schwung MEGA_DEBRID_STICKY_LINKS (25) erreicht ist — sonst bleibt er auf dem
Account. Aufeinanderfolgende Links laufen so auf demselben warmen Account
(schnell). Limit/Cooldown/Fehler ueberspringen den Account weiterhin und die
Rotation klebt dann am naechsten. Ueber die Zeit (alle 25 Links bzw. bei
Limits) kommen weiterhin alle Accounts dran — Account 4 inklusive.
Tests: 4 alte Round-Robin-/Demotions-Tests durch 3 klebrige ersetzt (bleibt auf 1
Account ueber 5 Links; wechselt erst nach 25 Links; ueberspringt gesperrten und
klebt am naechsten). 809 Tests, tsc=6 Baseline, self-check + build ok.
User-Wunsch: in der Account-Liste auf "Status" klicken und nach Premium-Restlaufzeit
sortieren (laengste<->kuerzeste). Da die Accounts pro Anbieter gruppiert sind, wird
INNERHALB jeder Gruppe sortiert (dort sitzen die Premium-Tage).
- Neuer Zustand accountStatusSort (none -> desc -> asc -> none) per Klick auf den
Status-Spaltenkopf (mit ▼/▲-Indikator).
- groupedAccountRows sortiert bei desc/asc jede Gruppe nach premiumUntilMs:
Premium-Accounts nach Restlaufzeit (desc = laengste zuerst, asc = kuerzeste
zuerst), Accounts ohne Premium/ohne Status bleiben am Ende.
Reine Renderer-Aenderung. tsc=6, build ok.
User-Wunsch: die Traffic-Werte (z.B. "Unbeschraenkt") in der Account-Liste
zentriert statt linksbuendig. text-align center fuer die Traffic-Spalte (Kopf +
Werte). Reine CSS-Aenderung. build ok.
Der In-App-Update-Dialog kuerzte den Changelog selbst: eine "compactLines"-Logik
schnitt jede Zeile NACH dem Doppelpunkt ab, wenn dahinter mehr als 60 Zeichen
standen. Aus "- Account-Liste: <lange Beschreibung>" wurde so nur "- Account-Liste:".
Zusaetzlich wurden eingerueckte Unterpunkte und Leerzeilen verworfen.
Fix: Die Kuerzungs-Logik entfernt. Der Changelog wird jetzt vollstaendig
uebernommen (nur Markdown-Sternchen/Backticks und ATX-Ueberschriften werden
gestrippt, 3+ Leerzeilen auf eine reduziert). Die Anzeige-Box bricht ohnehin um
(white-space: pre-wrap) und scrollt (max-height) — es wird also der ganze Text
lesbar dargestellt.
Hinweis: Der Fix greift fuer Update-Fenster AB der naechsten Version; das Fenster
fuer dieses Update wird noch von der alten (kuerzenden) Version gerendert.
Reine Renderer-Aenderung. tsc=6, build ok.
Kopfzeile und jede Datenzeile waren eigene CSS-Grids mit inhaltsabhaengigen
Spaltenbreiten (minmax(px, fr) + auto) — dadurch ergaben sich pro Zeile leicht
unterschiedliche Spaltenbreiten und die Werte (z.B. "Unbeschraenkt") standen nicht
unter ihrer Spaltenueberschrift, sondern nach links verschoben.
Fix: feste, inhaltsunabhaengige Spaltenverhaeltnisse minmax(0, Nfr) (plus fixe
Checkbox- und Aktions-Spalte). Dadurch loesen alle Grids identische Spaltenbreiten
auf und Kopf + Zeilen + Gruppen-Koepfe fluchten exakt. Zellen min-width:0 +
Ellipsis; Aktions-Spalte overflow sichtbar.
Reine CSS-Aenderung. build ok.
Single-Token-Anbieter (Real-Debrid, AllDebrid, 1Fichier, DDownload, LinkSnappy,
BestDebrid) haben keine Status-Pruefung. Bisher stand bei ihnen ein gruenes
"Konfiguriert"-Badge in der Status-Spalte, das wie "geprueft & ok" aussah, obwohl
nichts geprueft wurde. Jetzt zeigen sie dort ein dezentes graues "—" (Tooltip:
"Fuer diesen Anbieter gibt es keine Status-Pruefung"). Gruen/gelb/rot bleibt den
tatsaechlich geprueften Mega-Debrid-/Debrid-Link-Accounts vorbehalten.
Reine Renderer-Aenderung. tsc=6, build ok.
User-Idee: Anbieter mit mehreren Accounts zusammenfassbar machen, platzsparend.
- Anbieter mit >= 2 Accounts (Mega-Debrid, Debrid-Link) bekommen einen klickbaren
Gruppen-Kopf "<Anbieter> · N Accounts" mit Chevron zum Ein-/Ausklappen; Einzel-
account-Anbieter bleiben normale flache Zeilen.
- Gruppen-Kopf zeigt eine Mini-Status-Zusammenfassung als Badges: "X OK" (gruen),
"Y Problem" (rot, ungueltige Logins), "Z aus" (deaktiviert).
- Standard ausgeklappt (Status bleibt auf einen Blick sichtbar); Klapp-Zustand wird
pro Anbieter in localStorage gemerkt (rd-account-collapsed-groups-v1).
- Mitglied-Zeilen leicht eingerueckt mit Akzent-Leiste. Zebra-Streifen entfernt
(mit Gruppen-Koepfen unruhig).
- Zeilen-Rendering in renderAccountRow ausgelagert (fuer flache + Gruppen-Mitglieder
wiederverwendet); neues groupedAccountRows-useMemo gruppiert accountRows nach Service.
Reine Renderer-Aenderung. 810 Tests gruen, tsc=6, build ok.
Account-Rework (User-Wunsch nach JDownloader-Vorlage-Screenshot):
- Tabelle zeigt jetzt EINE ZEILE PRO EINZELNEM ACCOUNT statt eine Zeile pro
Anbieter. Mega-Debrid mit 4 Accounts = 4 Zeilen, Debrid-Link je Key eine Zeile,
Single-Token-Anbieter je eine Zeile. Neues geflachtes Modell accountRows
(useMemo) aus configuredAccounts: Mega ueber parseMegaDebridAccounts, DL ueber
entry.debridLinkKeys, Rest 1:1.
- Spalten wie JDownloader: aktiviert-Checkbox | Hoster (+Modus) | Download-Traffic
(Rest von Limit "X von Y uebrig" bzw. "Unbeschraenkt") | Status (farbig) |
Benutzername | Verfallsdatum | Aktion (Bearbeiten/Entfernen).
- STATUS INLINE + farbig (gruen Premium / gelb Free / rot ungueltig / grau nicht
geprueft / Deaktiviert) direkt in der Zeile, ohne erst "Bearbeiten" zu oeffnen.
Quelle: settings.debridAccountStatuses[accountId] (Mega/DL werden geprueft),
Benutzername aus status.email, Verfallsdatum aus premiumUntilMs. Single-Token-
Anbieter (Real-Debrid, AllDebrid, 1Fichier, ...) werden nicht geprueft -> "Konfiguriert".
- Problemzeilen (Login ungueltig) rot hinterlegt, deaktivierte Zeilen ausgegraut.
- aktiviert-Checkbox schaltet den EINZELNEN Account: Mega via neuem
onToggleMegaAccountEnabled (megaDebridDisabledAccountIds), DL via bestehendem
onToggleDebridLinkApiKeyEnabled, Single via onToggleAccountEnabled. Entfernen je
Account: Mega/DL ueber neue Handler (Zeile aus megaCredentials/debridLinkApiKeys
raus), Single ueber onRemoveAccount.
- PRUEFUNG BEIM HINZUFUEGEN: onSaveAccountDialog stoesst nach dem Speichern
checkAllAccounts() an -> Status erscheint sofort in der Liste + Toast meldet
"X/Y Login gueltig, Z Premium" (Speichern bleibt erlaubt, wie gewuenscht).
- Hoster-Reihenfolge- und Rotations-Verlauf-Panel unveraendert darunter. Alte
resizable Spalten + "Zugang einzeln"-Toggle entfernt (durch Zeilen ersetzt).
Web-Login-/AllDebrid-Status-Aktion bleibt als Knopf in der Single-Zeile.
- account-validity-badge.ok von Neon-Verlauf auf flaches Gruen, .disabled ergaenzt.
Reine Renderer-Aenderung. 810 Tests gruen, tsc=6 Baseline, build ok.
Erste Version nach Screenshot — Feinschliff der Optik nach User-Feedback.
Settings-Rework (User-Wunsch, mit Multi-Agent-Design-Runde fuer die Taxonomie:
3 Lenses -> Synthese, gegen das echte settingsDraft-Inventar auf Vollstaendigkeit
geprueft, 51 Einstellungen je genau einmal platziert).
UI (App.tsx + styles.css):
- 5 der 6 Bereiche (Allgemein/Entpacken/Geschwindigkeit/Bereinigung/Updates) in
klare Untergruppen mit Unter-Ueberschriften (.settings-subhead) gegliedert, je
Bereich ein Intro, und unter JEDER Einstellung ein knapper Erklaertext
(.setting-hint, <= ~90 Zeichen, echte Umlaute). Reihenfolge nach Aufgaben-Logik
(z.B. Allgemein: Speicherort / Download-Verhalten / Verlauf / Oberflaeche /
Discord; Entpacken: Ziel & Ablauf / Deutsche Tonspur / Ablageform / Leistung /
Passwoerter). Einige Labels praezisiert (z.B. "Codeberg Repo" -> "Update-Quelle",
"Light Mode" -> "Heller Modus"). Account-Bereich bleibt fuer Phase 3 unangetastet.
Verlauf-Retention konfigurierbar (vorher: hart 500, kein Zeitlimit):
- Neue Settings historyMaxEntries (Standard 500) + historyMaxAgeDays (Standard 0=aus)
in types/constants/normalizeSettings (geclamped 50..100000 bzw. 0..3650) + App-
Default-Snapshot. Zwei neue Zahlenfelder im Bereich Allgemein -> Verlauf, direkt
unter "Verlauf speichern"; ausgegraut wenn nicht "Dauerhaft".
- storage.ts: pruneHistoryEntries(entries, limits) wendet Alters- (completedAt <
jetzt - Tage) und Anzahl-Grenze an; load/save/addHistoryEntry + die *ForRetention-
Wrapper nehmen optionale Limits. app-controller reicht die Limits aus den Settings
durch (historyLimits()) und schneidet den Verlauf bei Aenderung der Grenzen aktiv
neu (damit "aelter als X Tage" wirklich von der Platte fliegt).
2 neue storage-Tests (Anzahl-Cap, Alters-Pruning). 810 Tests gruen, tsc=6 Baseline,
self-check + build ok.
Folge-Fix zu v1.7.197 (Round-Robin): User meldete direkt nach dem Update
deutlich langsamere Link-Umwandlung. Ursache: MegaWebFallback.runExclusive
ist eine GLOBALE Single-Flight-Queue — alle Umwandlungen laufen seriell.
Vor v1.7.197 liefen praktisch alle Links ueber denselben warmen, schnellen
Account (~800ms); das Round-Robin mischte nun auch die zuvor nie genutzten
Accounts in die Reihe. Ist einer davon langsam (kalte Session, traegere
Server, abgelaufenes Premium), blockiert seine Umwandlung in der seriellen
Queue ALLE nachfolgenden Links — gefuehlt wird alles langsam.
Fix: Pro Account+Modus wird ein EMA (0.7/0.3) der erfolgreichen
Unrestrict-Dauer gefuehrt. Bei jeder Aufloesung wird die Round-Robin-
Reihenfolge partitioniert: Accounts, deren EMA ueber
max(6s, 3x bestes verfuegbares EMA) liegt, wandern ans Ende der Reihe —
sie bleiben Failover-Reserve (werden weiter genutzt, wenn die schnellen
am Limit/Cooldown sind), laufen aber nicht mehr in der gleichmaessigen
Verteilung mit. Ungemessene Accounts gelten als gesund (bekommen ihre
Chance und damit ein EMA). Erholt sich ein Account (relativer Threshold),
rotiert er automatisch wieder mit. Schon nach EINEM langsamen Erfolg ist
ein Bremser-Account aus der Verteilung draussen. Fehlschlaege werden wie
bisher ueber die bestehenden Cooldowns behandelt.
Diagnose-Sichtbarkeit: das TEST-Event im account-rotation.log traegt jetzt
emaMs und slow=true, damit ein gebremster Account sofort erkennbar ist.
2 neue Regressionstests (langsamer Account wird depriorisiert; bleibt
Failover-Reserve wenn die schnellen gesperrt sind). Suite 808 gruen,
tsc=6 Baseline, self-check + build ok.
Symptom (User): 4 Accounts hinterlegt, aber die Rotation nutzte nur die
Accounts 1-3 — der 4. wurde nie angefasst, ausser man deaktivierte die
anderen manuell.
Ursache (im Live-Log des Servers belegt, rd_downloader.log): Die
Account-Schleife in unrestrictWithAccounts startete bei JEDER
Link-Aufloesung bei Account 1 und nahm den ersten brauchbaren
(First-Usable-Wins-Failover). Ein spaeterer Account kam nur dran, wenn
ALLE davor am Tageslimit/Cooldown/deaktiviert waren. Live-Verteilung:
Account 1 = 749 OK + 1314x "Tageslimit — bis Neustart gesperrt",
Account 2 = 1733 OK + 448x Tageslimit-Sperre, Account 3 = 1603 OK ohne
ein einziges Limit — die Kette endete deshalb IMMER spaetestens bei
Account 3, und Account 4 tauchte im gesamten Log mit keinem einzigen
Event auf (nicht getestet, nicht geskippt). Accounts 1-2 liefen also
staendig ins Tageslimit, waehrend die Kapazitaet von Account 4 jeden
Tag verfiel.
Fix: Round-Robin-Cursor in unrestrictWithAccounts. Jede Aufloesung
startet beim Account NACH dem zuletzt getesteten (Modulo ueber die
Liste), alle bestehenden Checks (deaktiviert, lokales Tageslimit,
Cooldown, Park-bis-Neustart) bleiben unveraendert und werden in der
neuen Reihenfolge durchlaufen. Damit verteilen sich Links gleichmaessig
ueber alle Accounts, kein Account wird mehr stumpf bis ans Limit
gehaemmert, und Account 4 nimmt automatisch teil. Der Cursor ist
Modul-State (bei App-Neustart wieder Account 1), die "naechster
Account"-Vorschau im Fehlerpfad folgt der Modulo-Reihenfolge, und
resetMegaDebridRuntimeStateForTests setzt ihn fuer deterministische
Tests zurueck. Die Debrid-Link-Key-Rotation (separate Schleife) bleibt
unveraendert First-Wins — dort ist kein Account konfiguriert; bei
Bedarf gleiches Muster nachziehen.
Nebenfix: Das Support-Bundle exportiert jetzt auch
logs/account-rotation.log (+ .old) — genau dieses Log fehlte im Bundle
und haette die Diagnose sofort geliefert (die Datei kollidiert
namentlich mit dem gleichnamigen Log des Multi-Hoster-Uploaders, daher
war zunaechst das falsche Log in der Analyse).
Tests: 2 neue Regressionstests (5 Links auf 4 Accounts -> 1,2,3,4,1;
Cooldown-Account wird in der Reihe uebersprungen), Suite 806 gruen,
tsc=6 Baseline, self-check + build ok.
Markiert das offene Audit-Item "Hybrid race: 1 Datei/Staffel beim MKV-Move nicht
umbenannt" als erledigt und haelt Ursache, Fix, Verifikation und die offene
Altfile-Remediation fest. Zusaetzlich die Webhook-"0 von 5"-Diagnose (kein
Code-Bug: Notify-Toggles unchecked + ungespeichert).
Symptom: Bei manchen Episoden (z.B. Desperate Housewives S03E08/E11/E17)
blieb der .DL.-Marker stehen UND beide Tonspuren (DE+EN) erhalten — obwohl
keepGermanAudioOnly aktiv war und alle anderen Episoden des Pakets sauber
verarbeitet wurden. Die Vermutung "langer Titel" war falsch; die betroffenen
Episoden hatten gleich lange Namen wie die sauberen.
Ursache (im Support-Bundle bewiesen): genau die 3 Episoden hatten null
"Tonspur-Bereinigung OK"-Zeilen. Im Hybrid-Modus laeuft der Entpacker
SEPARAT von der per-Paket-Kette (autoRename -> keepGermanAudio -> collect).
Waehrend ein langsamer Remux einer anderen Episode (1,5 GB, ~3 s) lief,
entpackte der Extraktor frische .DL.-MKVs in denselben extractDir — also
NACH dem Datei-Scan von keepGermanAudio, aber bevor der Ketten-Abschluss-
collect lief. collectMkvFilesToLibrary griff sie dann mit .DL. ab und
verschob sie in die MKV-Bibliothek, bevor ihre eigene Tonspur-Bereinigung
je lief. Einmal aus extractDir heraus, fand der finale Deferred-
keepGermanAudio sie nicht mehr. Das 2000-ms-Frische-Gate schuetzte nicht,
weil die Dateien beim collect schon ~2,3 s alt waren.
Fix: collectMkvFilesToLibrary haelt im Hybrid-Lauf (deferFreshFiles=true)
bei aktivem keepGermanAudioOnly jede remuxbare Datei (.mkv/.mp4) zurueck,
die noch den .DL.-Marker traegt — sie hat die Tonspur-Bereinigung sicher
noch nicht durchlaufen. Sie bleibt in extractDir und wird von einer
spaeteren Hybrid-Runde ODER dem finalen Deferred-Pass (erst keepGermanAudio,
dann collect mit deferFreshFiles=false) bereinigt + gesammelt. Praezise auf
remuxbare Dateien begrenzt: eine .DL.avi ruehrt keepGermanAudio nie an, also
darf sie nicht haengen bleiben. Der Deferred-Pass (deferFreshFiles=false)
ist NICHT betroffen — dort darf eine legitim doppeltonige Datei (kein
DE-Track) weiterhin mit .DL. gesammelt werden, statt fuer immer liegen zu
bleiben.
Regressionstest tests/hybrid-collect-race.test.ts (3 Faelle): Hybrid haelt
remuxbare .DL.-Datei zurueck (sammelt bereinigte mkv + nicht-remuxbare
.DL.avi trotzdem), Deferred sammelt sie, keepGermanAudioOnly aus haelt
nichts zurueck.
Audit-Befunde R1, R2:
- Nach erfolgreichem Test mit ungespeicherten Einstellungen sagt der Toast
jetzt "Einstellungen jetzt noch speichern!" — vorher konnte man testen
(klappt!), nie speichern, und nach dem naechsten App-Neustart/Auto-Update
feuerte kein einziger Webhook, weil notifyUrl nie persistiert war.
- Button ist waehrend einer laufenden Quick-Action deaktiviert statt den
Klick still zu verschlucken (performQuickAction returnt sonst kommentarlos).
Audit-Befunde SET-2, SET-4:
- notifyUrl in die SENSITIVE_KEYS des Backup-Imports aufgenommen: ein mit
"***" maskierter Wert (haendisch redigierte Backup-Datei) wird wieder durch
den aktuellen ersetzt statt als kaputte URL persistiert zu werden — die
Webhook-URL ist ein Capability-Secret wie die Tokens.
- Support-Bundle enthaelt jetzt einen notifications-Block (konfiguriert?,
URL-Format plausibel?, welche Toggles an) — "warum kam kein Webhook" ist
damit aus einem Bundle diagnostizierbar, ohne die URL selbst zu leaken.
Audit-Befunde RUN-1 bis RUN-4:
- RUN-1: Manueller Stop beendete den Durchlauf, ohne dass je eine Run-Summary
kam (der Scheduler bricht an der while-Bedingung ab, finishRun wird nie
erreicht). stop() schickt jetzt "Durchlauf gestoppt" mit den bis dahin
gesammelten Zahlen (nur wenn der Run lief; beim Restart/Shutdown-Pfad
unterdrueckt — der Prozess stirbt gleich).
- RUN-2: Stop->Start innerhalb des Scheduler-Sleeps (~120-220ms) liess den
neuen Run fuehrerlos zurueck: ensureScheduler returnte (scheduleRunning noch
true), die alte Schleife exitete auf Generation-Mismatch — danach lief KEIN
Scheduler mehr, obwohl running=true: keine Downloads, kein finishRun, kein
Webhook, und erneutes Start() heilte nichts (early-return wegen running).
Die finally respawnt jetzt den Scheduler, wenn der Run aktiv ist und die
Generation weitergezogen wurde.
- RUN-3: Geplanter Start ueberlebte keinen App-Neustart (Timer lebte nur im
Prozess, Setting blieb stehen) — Auto-Update/Reboot verschluckte den
geplanten Run still. armScheduledStart extrahiert, beim Boot re-armt;
vergangene Zeit beim Boot wird geloggt+geleert statt blind zu starten
(Konflikt mit autoResumeOnStart-Gate).
- RUN-4: "Durchlauf beendet" feuerte in der Default-Konfiguration
(autoExtractWhenStopped) waehrend das Entpacken noch lief. Titel sagt jetzt
"Downloads beendet" + Hinweis "Entpacken laeuft noch — Paket-Meldungen
folgen", wenn Post-Processing aussteht.
Audit-Befunde DEDUP-1 (HIGH), DEDUP-3, DEDUP-4, NOTIFY-DEDUP-BEFORE-CONFIRM:
- DEDUP-1: recoverRetryableItems (Auto-Requeue gefailter Items beim Start)
loescht jetzt den notifiedPackages-Eintrag der betroffenen Pakete. Vorher
blieb der Failed-Marker aus Run 1 kleben — die Erfolgs-Benachrichtigung nach
geglueckter Recovery in Run 2 (genau die Nachricht, auf die man wartet) kam
nie; in Discord blieb das Paket fuer immer ❌.
- DEDUP-3: retryExtraction/extractNow loeschen den Dedup-Marker und treten dem
Run UNBEDINGT bei (runPackageIds.add) — der korrigierende ✅ nach manuell
wiederholtem Entpacken kam sonst nie an, v.a. wenn der Run schon vorbei war.
History-Dedup bewusst unangetastet (sonst doppelte History-Eintraege).
- DEDUP-4: start()/startPackages()/startItems() ersetzen runPackageIds; Pakete
mit noch LAUFENDEM Post-Processing (Task, Deferred, Hybrid) flogen aus dem
Set und ihre Abschluss-Benachrichtigung wurde nach dem naechsten finishRun
verworfen (autoExtractWhenStopped beendet den Run ~sofort). Neuer Helper
addTrailingPostProcessPackageIds ergaenzt das neue Set an allen 5 Stellen —
inkl. der Start-ohne-Queue-Pfade, die sogar die GERADE angestossenen
Entpackungen aus dem Set warfen.
- Dedup-Marker wird wieder freigegeben, wenn der Versand (nach den Sender-
Retries) endgueltig scheiterte — ein transienter Ausfall verbraucht den
Einmal-Slot nicht mehr dauerhaft.
Audit-Befunde N1/DEDUP-2 (HIGH), N2 (HIGH), N4 (MEDIUM):
N2: Drei terminale Fehler-Pfade (HTTP-416 erschoepft, permanent toter Link,
Debrid-Link-Terminalfehler) returnten VOR dem gemeinsamen Schwanz mit
refreshPackageStatus. Schlug das LETZTE offene Item eines Pakets ueber einen
dieser Pfade fehl, blieb das Paket bis zum Neustart auf "downloading"/"queued"
haengen und die Fehler-Benachrichtigung kam nie — bei Paketen voller toter
Links (haeufigster Fehlerfall) deterministisch. Jetzt rufen alle drei Pfade
refreshPackageStatus auf (defensiv eingefuegt statt fall-through, damit kein
nachfolgender Retry-Branch ein endgueltig gefailtes Item wieder einreiht).
N1: refreshPackageStatus benachrichtigte beim Failed-Uebergang nur bei
success===0. Gemischte Pakete (teils OK, teils Fehler), deren letztes Item
FEHLSCHLAEGT, erreichen das Post-Processing aber nie (Trigger haengt nur an
Completion-Pfaden) — die Fehler-Benachrichtigung war weg, und zwar genau in
der haeufigen Reihenfolge (Fehl-Items brennen ihre Retries nach den
Geschwistern ab). Gate entfernt; das Dedup-Set verhindert Doppel-Sends, falls
Post-Processing doch laeuft. Zusaetzlich wird fuer den gemischten Fall jetzt
der History-Eintrag geschrieben (fehlte komplett; dedup-sicher via
historyRecordedPackages).
N4: skipItems triggert Post-Processing jetzt fuer JEDES durch den Skip
terminal gewordene Paket (vorher nur autoExtract&&!hasFailed&&unextracted) —
sonst fehlten Completed-/Failed-Benachrichtigung, History-Eintrag und
package_done-Bereinigung, z.B. mit autoExtract aus oder wenn hybrid schon
alles entpackt hatte. Label-Reset bleibt auf den Entpack-Fall begrenzt.
Audit-Befunde N5/RATELIMIT (HIGH), DEDUP-BEFORE-CONFIRM, SLICE-SURROGATE,
BODY-UNCONSUMED, SET-1(a):
- Alle Sends laufen jetzt seriell durch eine Queue mit 450ms Mindestabstand —
Burst-Completions (viele Pakete gleichzeitig fertig) liefen sonst in Discords
5-pro-2s-Limit und die ueberzaehligen Benachrichtigungen waren weg.
- 429 wird mit Discords retry_after (Sekunden -> ms, Header oder JSON-Body)
wiederholt, 5xx/Netzwerkfehler mit Backoff (2 Retries); 4xx bleibt endgueltig.
- Response-Body wird immer konsumiert (undici-Verbindung nicht bis zum GC halten).
- 2000-Zeichen-Kappung surrogat-sicher (kein zerrissenes Emoji -> Discord 400).
- Ungueltige (nicht-leere) Webhook-URL loggt jetzt eine Warnung statt still zu
verwerfen.
- Tests: 17 (Retry-Pfade 429/5xx/Netz, 4xx ohne Retry, Serialisierung, Kappung).
Schickt sofort eine Test-Nachricht (inkl. Discord-Ping falls gesetzt) an die
EINGETRAGENEN Entwurfs-Werte — funktioniert also schon vor dem Speichern der
Einstellungen. Toast meldet Erfolg bzw. verweist bei Fehlschlag auf
Hilfe -> Letzte Fehler (dort steht der HTTP-Status/Fehlertext aus notify.ts).
Neuer IPC TEST_NOTIFY (main.ts ruft sendNotification direkt), Button im
input-row-Muster, deaktiviert solange die URL leer ist.
Neues Settings-Feld "Discord-Ping" unter der Webhook-URL: User-ID, @everyone
oder @here. Wird jeder Webhook-Nachricht vorangestellt, damit Discord wirklich
pingt statt nur still in den Kanal zu schreiben. Eine nackte Zahl wird als
<@id> verpackt (nur so pingt eine User-Erwaehnung); @everyone/@here und fertige
<@...>-Mentions gehen unveraendert durch. Default leer = Verhalten wie bisher.
5 neue Tests (Normalisierung + Content-Prefix).
User-Wunsch: Discord statt ntfy. notify.ts sendet jetzt einen JSON-Webhook-POST
({username, content} mit fettem Titel + Nachricht, auf Discords 2000-Zeichen-
Limit gekappt) statt ntfy-Headern. Emoji-Status im Titel (OK/Fehler/Ziel-
flagge) ersetzt Priority/Tags. Settings-UI: Label/Placeholder/Hinweis auf
Discord-Webhook umgestellt (Servereinstellungen -> Integrationen -> Webhooks).
Hooks, Dedup und Guards unveraendert. Tests auf das JSON-Format angepasst
(inkl. Discord-204-Antwort und 2000-Zeichen-Cap).
Headless-Server: Paket-Ausgaenge waren bisher nur per RDP+Log sichtbar. Neues
Modul notify.ts schickt einen fire-and-forget POST (ntfy-kompatibel: Title/
Priority/Tags als Header, Nachricht als Body) an eine konfigurierbare URL —
mit der kostenlosen ntfy-App aufs Handy, ohne Account/Port/Firewall (outbound).
- Settings: notifyUrl + 3 Ereignis-Toggles (Default aus) in Allgemein.
- Hook 1: Post-Processing-Ende (Paket completed/failed nach Entpacken).
- Hook 2: refreshPackageStatus fuer den Alle-Items-fehlgeschlagen-Fall (Link
tot -> Paket erreicht das Post-Processing nie; ohne diesen Hook schwiege
ausgerechnet der haeufigste Fehlerfall).
- Hook 3: finishRun mit Run-Summary (X/Y erfolgreich, Dauer, Schnitt).
- Dedup-Set pro Paket+Run, Lifecycle gespiegelt an historyRecordedPackages
(Run-Start-Clear, Retry-Deletes, removePackageFromSession). Guard
session.running || runPackageIds.has(id): nachlaufendes Entpacken nach
Run-Ende benachrichtigt noch, Startup-Recovery nach App-Neustart nicht
(sonst Doppel-Push fuer laengst fertige Pakete).
- 5s-Timeout, Fehler nur als logger.warn — blockiert nie den Download-Pfad.
- 9 Unit-Tests fuer notify.ts.
Der Error-Ring aus v1.7.185 war bisher nur ueber die Debug-Server-URL mit
Token erreichbar — per RDP ist ein Menueklick drastisch schneller als curl.
Neuer Menuepunkt im Hilfe-Dropdown zeigt die letzten 200 WARN/ERROR-Eintraege
(Kopf: "X Fehler, Y Warnungen") im bestehenden Bestaetigungs-Dialog mit
aufklappbaren Details; der Bestaetigen-Knopf kopiert die komplette Liste in
die Zwischenablage — direkt verwertbar fuer Bug-Reports.
IPC-Kette nach dem GET_DEBUG_SETUP_CHECK-Muster (ipc.ts, main.ts mit direktem
error-ring-Import wie debug-server/support-bundle, preload, preload-api).
Read-only auf den In-Memory-Snapshot, kein neues CSS.
Die Antwort auf "warum hat Paket X noch .DL.?" steht bisher nur in den
Rename-/Item-Logs — "kein Deutsch-Tag" ist INFO-Level und taucht nirgends im
UI auf. Jetzt speichert keepGermanAudioOnlyImpl pro Paket eine Zusammenfassung
(remuxed/kept-single/ohne-DE-Tag/ffmpeg-fehlt/Fehler + bis zu 100 Datei-Details
mit Aktion, Grund und erkannten Sprachen) direkt am PackageEntry:
- Status-Spalte zeigt "Tonspur: 5 OK / 1 ohne DE-Tag / ffmpeg fehlt" (rot bei
Auffaelligkeiten, flacher Stil), Datei-Details als Tooltip.
- Auch der ffmpeg-nicht-gefunden-Fruehausstieg schreibt die Summary.
- pkg.updatedAt wird gesetzt + Feld im Paket-Delta-Hash, damit der Snapshot
die Aenderung pusht; normalizeLoadedSession whitelistet das Feld mit
Shape-Validierung, sonst waere es nach jedem App-Neustart weg.
- 2 neue Integrationstests (Summary-Zaehler + ffmpeg-fehlt-Pfad).