- Pro Mega-Debrid-Account UND Debrid-Link-Key im Bearbeiten-Dialog: Badge mit Login-Gueltigkeit + Premium-Restlaufzeit (connectUser vip_end / account/infos premiumLeft) - "Alle pruefen"-Button oben rechts; prueft alle Accounts (Concurrency-Cap 4), Ergebnis persistiert (debridAccountStatuses), ueberlebt Neustart - Rotations-Verlauf-Panel: zeigt live welcher Account/Key versucht wurde + warum gewechselt (Ring-Buffer -> Snapshot -> UI), statt nur "Link-Umwandlung erneut" - Bug A: Mega-Debrid Per-Account-Verbrauch wurde nie erfasst (Heute/Insgesamt immer 0) - Bug B: isProviderConfigured erkannte reine megaCredentials-Multi-Config nicht - Neu: account-check.ts (standalone), CHECK_DEBRID_ACCOUNTS IPC, 13 Tests Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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Lessons
2026-05-30 — Nicht in chaotische Parallel-Tool-Batches verfallen (User-Korrektur: "bist du in nem endless loop")
Muster: Bei einem großen Multi-File-Edit habe ich Dutzende Tool-Calls (Bash-Probes,
Reads, Edits, Python-Inline-Skripte, mehrfache tsc-Läufe) in EINEN Message-Block gepackt.
Resultat: Ein einzelner Fehler/Cancel hat die ganze parallele Kette abgebrochen, Edits
landeten halb, ich verlor den Überblick welche Änderung wirklich auf Disk war, und es
wirkte wie eine Endlosschleife. Dazu: wegwerf-scripts/_*.py/_*.txt als Workaround
gegen Output-Encoding statt der dedizierten Tools.
Regel:
- Edits über mehrere Dateien sequenziell, einer nach dem anderen, mit kurzer Verifikation dazwischen — nicht 20 spekulative Calls auf einmal.
- Nach jedem Edit, der fehlschlagen kann (Anchor evtl. nicht eindeutig), das Ergebnis lesen, bevor der nächste folgt. Edit/Write erroren laut — darauf vertrauen.
- KEINE Wegwerf-Python-Skripte ins Repo schreiben, um Shell-Output zu parsen.
Grep/Read/Editnutzen. Wenn doch ein Temp nötig ist: nachos.tmpdir(), nie nachscripts/, und sofort wieder löschen. - Verifikation gebündelt am ENDE (1× tsc, 1× build, 1× vitest), nicht 10× zwischendrin.
2026-05-28 — Analyse-Befund gegen beobachtete Realität gaten (Advisor-Korrektur)
Muster: Meine Analyse sagte einen häufigen Bug voraus (jede letzte Datei im Standard-Modus + jede Nested-Datei landet unbenannt), während der User nur "1-2 pro Staffel" meldete. Ich habe die Diskrepanz bemerkt ("zu schwer um unbemerkt zu bleiben") und sie mit weiterem Timing-Argument wegrationalisiert.
Regel: Wenn die eigene Analyse etwas vorhersagt, das der beobachteten Realität widerspricht, NICHT die bequeme Lesart wählen — mit einem Reproduktions-Test gaten, bevor man fixt. Failing Test gegen den Ist-Stand zuerst (TDD/systematic-debugging Phase 4):
- reproduziert → Bug bestätigt, mit Sicherheit fixen.
- reproduziert nicht → Analyse hat eine Mitigation übersehen, kein Fix für Nicht-Bug.
2026-05-28 — Crash-Debris im Working Tree: stashen, nicht verwerfen
Muster: Eine abgestürzte Session (API 400) hinterließ ein uncommittetes Working Tree,
das drei releaste Commits revertierte. Verlockung: git checkout/discard, um clean HEAD
zu bekommen.
Regel: Fremde/unverstandene uncommittete Änderungen git stash (non-destruktiv,
recoverable), nie blind verwerfen. Gibt clean HEAD, nichts geht verloren, kein Stall auf
User-Rückfrage. Danach dem User sagen WAS gestasht wurde und WARUM.
Wiring-Lock vs. Mechanism-Test
Ein Test, der eine Hilfsfunktion mit dem richtigen Flag direkt aufruft, beweist nur, dass das Flag funktioniert — NICHT, dass der Produktionspfad das Flag setzt. Für echte Absicherung einen End-to-End-Test durch den realen Einstiegspunkt fahren und per Negativ-Gate (Flag temporär entfernen → Test muss fallen) verifizieren.