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Sucukdeluxe eacd0c9d81 Fix: stille Mid-File-Korruption beim Resume nach Verbindungsabbruch (known-total) + Rewind-Haertung (Runde-8-Audit)
RANGE-1 (HIGH, adversarisch 3/3): Wenn ein Debrid-Server beim Socket-Abbruch
einen Garbage-Block in den Body schreibt UND das im LETZTEN inneren Versuch
passiert, wurde der Tail nicht zurueckgespult: der `attempt < maxAttempts`-Guard
verhindert das Vormerken, resumeRewindBytesNextAttempt ist funktions-lokal und
ueberlebt den downloadToFile-Re-Entry nicht, und der Outer-Handler nimmt fuer
terminated-class den generic-retry-Zweig (loescht die Teil-Datei NICHT). Beim
Fresh-Link-Resume wurden die echten Bytes NACH dem Garbage angehaengt → eine
Datei mit exakt korrekter Laenge, die die reine Laengen-Pruefung
(validateDownloadedFileCompletion) besteht; bei manifestlosen .mkv/.mp4 ohne
Pruefsumme fiel die Korruption nie auf.

Fix: am Exhaustion-Punkt vor dem Throw den verdaechtigen Tail zurueckspulen
(truncate auf written - RESUME_REWIND_BYTES, downloadedBytes ZUERST gesetzt,
damit der binary-Re-Entry-prealloc-reconcile auch bei fehlgeschlagenem truncate
greift). GEGATED auf bekannte Groesse (totalBytes != null && > 0): dann ist
rewound size < totalBytes = minBytes, sodass tryFinalizeItemFromDisk die
gekuerzte Datei ablehnt und der Re-Entry den Garbage sauber ueberschreibt.

Ehrliche Einordnung: behoben fuer Medien mit bekannter Groesse (Debrid liefert
fast immer fileSize). Der seltene Fall OHNE Groessenangabe behaelt eine separate,
schon vorher bestehende stille Korruption unter dem dokumentierten
Size-only-Validation-Blindspot — durch dieses Rueckspulen nicht loesbar (kein
Laengensignal; nur ein Hard-Reset wuerde helfen, groesserer separater Eingriff).
Bewusst NICHT angefasst, um keinen vierten Bug einzubauen.

REWIND-TRUNCATE-FAIL (MED, 3/3): Das `finally` setzte
resumeRewindBytesNextAttempt=0 unbedingt — auch wenn die Rewind-truncate warf
(transienter win32-EBUSY/AV-Lock) → Garbage-Tail blieb, Flag gecleart, nie
erneut versucht. Fix: Reset nur noch im Success-Branch, sodass ein
fehlgeschlagenes Rueckspulen im naechsten Versuch erneut probiert wird.

PREALLOC-ZEROS-ACCEPTED (MED, schwaechste) dokumentiert nicht gefixt: dominante
Medien/Archive sind immun (footprint-threshold 0); narrow non-binary-Conjunction.

Advisor vor Implementierung konsultiert (HIGH-Hot-Path); Check A (totalBytes-null
finalisiert die gekuerzte Datei) am echten Code verifiziert und der Fix
entsprechend auf known-total gegated.

Rot-bewiesen: Cross-Call-Integrationstest (final-attempt Garbage-Inject + Drop →
Exhaustion → queueRetry → 2. downloadToFile via Fresh-Link → byte-genaue
Inhaltsgleichheit). Ohne den Fix ist die Laengen-Assertion gruen und die
Inhalts-Assertion rot (exakt-laengen-Korruption) — genau die RANGE-1-Signatur.
Volle Suite 885 gruen, tsc unveraendert (6).
2026-06-17 12:16:51 +02:00

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7.5 KiB
Markdown

# Offene Entscheidungen für dich (Audit-Loop 2026-06-17)
Diese zwei Punkte habe ich BEWUSST nicht autonom „gefixt", weil jede Lösung
einen Produkt-/Geschmacks-Kompromiss enthält, den du entscheiden solltest, nicht ich.
Beide sind verifiziert (Code-Zitat + Szenario), nur die Richtung ist deine Wahl.
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## 1. Failover-Kappung durch globalen 60-Sekunden-Timeout (HIGH)
**Was passiert (belegt):**
`download-manager.ts` baut EINEN Timeout fürs gesamte Unrestrict:
```
const unrestrictTimeoutSignal = AbortSignal.timeout(getUnrestrictTimeoutMs()); // 60s
const unrestrictedSignal = AbortSignal.any([active.abortController.signal, unrestrictTimeoutSignal]);
```
Dieses EINE Signal geht an die komplette Provider-Kette in `debrid.ts`. Die 60s sind
also ein Budget für ALLE Provider zusammen, nicht pro Provider. Wenn Provider 1
(z.B. Mega-Web mit Account-Queue) das Budget verbraucht, dann sieht Provider 2 ein
bereits abgelaufenes Signal → `debrid.ts` wertet den Abbruch als „kein Failover" und
wirft, ohne Provider 2 echt zu versuchen.
**Aktuell weitgehend latent:** Seit v1.7.214 wird die API zuerst probiert (schneller Pfad),
Mega-Web ist nur noch Fallback. Das Szenario „langsamer Provider 1 hungert Provider 2 aus"
trifft in der Produktion derzeit selten. Deshalb dokumentiert statt dringend gefixt.
**Deine Entscheidung — zwei Richtungen (gleiche Spannung, andere Seite):**
- **A) Pro-Provider-Timeout:** Jeder Provider bekommt sein eigenes frisches Budget.
Failover bekommt IMMER einen echten Versuch.
*Kosten:* Worst-Case-Wartezeit pro Item steigt. Das Budget ist dabei ein DREHregler, kein
fixer Wert: 60s/Provider = bis 180s Worst-Case (3 Provider), 30s/Provider = bis 90s usw.
Du akzeptierst langsameres Worst-Case-pro-Item für vollständigeres Failover — und stellst
über den Pro-Provider-Wert ein, wie viel langsamer.
- **B) Globales Budget behalten, aber Slice für Failover reservieren:** Provider 1 wird auf
z.B. 35s gedeckelt, damit garantiert Zeit für Provider 2 bleibt.
*Kosten:* Ein legitim langsamer Provider 1 (Mega-Web-Account-Queue bis ~90s) wird früher
abgeschnitten → mehr Failover, auch wenn Provider 1 noch erfolgreich gewesen wäre.
Kernfrage, die nur du beantworten kannst: **Wie lange darf ein Item bei einem langsamen
aber funktionierenden Provider hängen, bevor wir ihn zugunsten des nächsten aufgeben?**
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## 2. Gespiegelter Mega API/Web-Schalter (HIGH, in Runde 3 als 2/3 bestätigt)
**Was passiert (belegt):** Die Mega-Debrid API- und Web-Account-Zeilen teilen sich EINE
login-only Enable-Flag (`hasMegaDebridCredentials` gilt für beide; die Pro-Modus-Auswahl
läuft über `isMegaDebridModeEnabled(settings, "api"|"web")`). Dein Report: „API ausschalten
schaltet Web an" — weil der Schalter sich spiegelt.
**Warum ich es NICHT autonom geändert habe:**
- Daten-Modell-Fix (echte unabhängige Flags) braucht eine Settings-Migration, die
deaktivierte Accounts versehentlich re-aktivieren könnte.
- Die saubere UI-Variante (zwei echte unabhängige Schalter) ist ein Layout-Redesign — und
du bist UI-Geschmack-sensibel; das will ich nicht ungefragt umbauen.
**Deine Entscheidung:** Ein gemeinsamer Schalter (API+Web zusammen an/aus, klar beschriftet)
ODER zwei unabhängige Pro-Modus-Schalter (mehr Kontrolle, aber UI + Migration nötig)?
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## Erledigt in dieser Runde (zur Info, kein Handlungsbedarf)
- **Stille Datei-Beschädigung beim Resume nach Verbindungsabbruch behoben (für Dateien mit bekannter Größe):**
Wenn ein Debrid-Server beim Abbruch einen kleinen Fehler-Müll-Block mitten in den Datenstrom schreibt und
das genau im LETZTEN Wiederhol-Versuch passierte, blieb dieser Müll in der Datei und der anschließende
Neuversuch (mit frischem Link) hängte die echten Bytes DAHINTER an — die Datei hatte am Ende exakt die
richtige Größe und galt deshalb als fertig, obwohl mittendrin Müll steckte. Bei .mkv/.mp4 ohne Prüfsumme
fiel das nie auf. Jetzt wird der verdächtige Datei-Schwanz vor der Linkerneuerung zurückgespult, sodass der
Neuversuch ihn sauber überschreibt. Rot-bewiesener Test (Inhalt byte-genau geprüft, nicht nur die Länge).
Ehrlich eingeordnet: Das ist behoben für Dateien, bei denen der Anbieter die Größe meldet (fast immer der
Fall). Für die seltenen Fälle ganz ohne Größenangabe bleibt eine separate, schon vorher bestehende Lücke
(ohne Längensignal nicht über dieses Rückspulen lösbar) — dokumentiert als langfristiges Thema.
- Zusätzlich gehärtet: Ein fehlgeschlagenes Zurückspulen (z.B. Datei kurz von Virenscanner gesperrt) wird
jetzt im nächsten Versuch erneut probiert statt still übergangen.
- **Deutsche Tonspur: falsche Spur-Auswahl behoben (Datenverlust-Schutz):** Die Erkennung der
deutschen Tonspur hat den Titel-Text einer Spur („...German...") auch dann ausgewertet, wenn die
Spur bereits ein anderssprachiges Tag hatte (z.B. eine englische Spur mit „German" im Titel, wie
„German Commentary"). Lag so eine Spur VOR der korrekt mit „ger" getaggten Spur, wurde die falsche
(englische) behalten und die echte deutsche Spur beim Remux unwiderruflich verworfen — das Ergebnis
wurde als Erfolg gemeldet. Jetzt wird der Titel nur noch dann herangezogen, wenn gar kein Sprach-Tag
vorhanden ist (so war es ohnehin gemeint). Korrekt getaggte deutsche Spuren gewinnen jetzt immer.
Rot-bewiesener Test. (Noch nicht released — wird mit der nächsten Runde gebündelt.)
- **Endlos-Wiederholung bei festem Wiederholungslimit behoben:** Wenn du ein FESTES Retry-Limit
(z.B. 5) eingestellt hattest UND ein Link sprunghaft verschiedene Fehlerarten produzierte
(mal Umwandlungs-Timeout, mal Abbruch mitten im Download, mal allgemeiner Fehler), konnte ein
Eintrag in einer Endlosschleife hängen: eine interne „Viele-Fehler"-Pause halbierte die Zähler,
sodass das eingestellte Limit nie erreicht wurde — der Eintrag scheiterte nie, blockierte dauerhaft
einen Download-Slot und hämmerte den Anbieter (weil dabei auch die Anbieter-Sperre zurückgesetzt
wurde). Jetzt wird das von dir eingestellte Limit hart eingehalten: nach N Versuchen scheitert der
Eintrag sauber. Standard-Einstellung („unendlich", der Auslieferungs-Default) war nie betroffen.
Rot-bewiesener Test.
- **Mega „bis Tagesreset gesperrt" parkt jetzt wirklich (statt alle 2 min neu zu versuchen):**
Wenn ALLE Mega-Accounts wegen wiederholt leerer Antworten bis zum Tagesreset geparkt waren,
hat das Tool den Fehler bisher als normalen Umwandlungsfehler behandelt und den ganzen Tag
alle ~2 Minuten neu probiert (und dabei den Provider-Circuit-Breaker mit Fehlern vollgemüllt).
Jetzt erkennt es den Park und legt das Paket EINMAL bis zum Tagesreset schlafen — genau das,
was der „bis Tagesreset"-Park eigentlich erreichen sollte. Bei Standard-Einstellungen heilte
sich das vorher schon um Mitternacht selbst (kein Datenverlust), war aber unnötige Log-Flut
und Churn. Rot-bewiesener Test.
- **MED Failover-Routing:** Wenn ein Provider in den Manager-Cooldown läuft (≥20 Fehler in
Folge) und auto-Fallback an ist, hat der Manager bisher zwar einen Ersatz-Provider berechnet,
ihn aber WEGGEWORFEN — die Kette führte trotzdem wieder mit dem ausgebremsten Provider an.
Jetzt wird der Ersatz-Provider als „Lead" durchgereicht und die Kette führt mit ihm an, OHNE
einen Provider zu verlieren (der ausgebremste bleibt als letzter Notnagel in der Kette).
Greift nur, wenn der Provider bereits nachweislich degradiert ist → strikt-besser-wenn-aktiv,
kein Timeout/Cancel-Vertrag berührt. Rot-bewiesener Test. (Hält für Roll-up-Release bereit.)