User-Goal: bei kuenftigen Renaming-Problemen eine vollstaendige, sofort auffindbare Uebersicht —
JEDER Umbenenn-/Verschiebevorgang protokolliert UND danach verifiziert (liegt die Datei wirklich
unter dem Zielnamen? Quelle weg? richtige Schreibweise?).
- NEU desktop-rename-log.ts: pro Sitzung <Desktop>/Downloader-Log/rename-session_<ts>.txt; Ordner
selbstheilend (mkdir recursive vor jedem Write -> auch nach Loeschung zur Laufzeit sofort wieder
da). Synchroner Append, Schreibfehler verschluckt (bricht nie einen Download).
- verifyRename (sync) + verifyRenameAsync (Hot-Path): prueft Ziel-Existenz, echten On-Disk-Namen
(case-genau via readdir), Quell-Abwesenheit; Level INFO/WARN/ERROR. Nutzt denselben \?\-Long-
Path-Prefix wie der echte Rename (sonst falsche Urteile auf langen Scene-Pfaden).
- download-manager: renamePathWithExdevFallback = verifizierter Wrapper um die unveraenderte
Raw-Logik (deckt alle Media-Renames ab) + 3 Sync-Sites (startup-Dedup, Deobfuskation, Suffix-Fix)
via logVerifiedRenameSync; logRenameProcess spiegelt ins Desktop-Log.
- app-controller init/shutdown (getPath("desktop") gegen Startup-Crash abgesichert); support-bundle
packt das Log mit ein.
Adversarialer Review-Workflow (4 Linsen) fand + behoben: Long-Path-Verify-Bug (falsches OK
maskiert halb-fertigen Move), readdir-Fehler-False-OK, sync-I/O im Hot-Path, getPath-Guard,
Test-Temp-Cleanup. tsc 9 (Baseline), 663 Tests (+7 neue), Build gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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# Lessons
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## 2026-05-31 — Fix-Diagnose EMPIRISCH bestätigen, bevor man released (Timeout ≠ Account-Hänger)
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**Muster:** "acc2/acc3 nie versucht" wurde als "acc1 hängt → Per-Account-Timeout +
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Rotation" diagnostiziert und als v1.7.168 released. Falsch: Mega-Debrid-**Web** ist eine
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180s-Polling-Schleife (`mega-web-fallback.ts`) — acc1 *pollte* legitim, der 60s-Global-
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Timeout (nicht "Hängen") schnitt es ab. Mein 25s-Per-Account-Cap machte es SCHLIMMER
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(endlose 25s-Rotation, Datei nie aufgelöst). Erst der User-Log + Lesen der Provider-
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Impl deckte es auf. Revert v1.7.169.
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**Regel:**
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- Ein Timeout bei einem langsam-pollenden Provider ist KEIN Account-Fehler → darf keine
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Rotation/kein Skippen auslösen. Vor "Account hängt"-Annahmen die Provider-Impl lesen
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(Polling? internes Ceiling? wie lange dauert ein Erfolg legitim?).
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- Bei zwei gegensätzlichen Diagnosen (hier: Timeout-zu-kurz vs. IP-Block — stand in der
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EIGENEN Memory!) NICHT die bequeme wählen + releasen. Erst empirisch diskriminieren
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(Env-Var auf Server, Beobachtung, oder gezielte User-Frage). Ein Symptom, das BEIDE
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Hypothesen gleich gut erklärt ("Timeout nach Xs"), beweist keine.
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- NICHT lokal "verifizieren" wenn das Problem umgebungsspezifisch ist (geblockte
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Server-IP) — lokaler Erfolg ist falsch-positiv.
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## 2026-05-30 — Abgestürzten/„aufgehängten" Chat fortsetzen: zuerst reflog lesen
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**Muster:** User bat, einen anderen, aufgehängten Chat-Strang „zu Ende zu bringen".
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Der Working Tree sah harmlos aus (nur untracked), aber der eigentliche Fortschritt lag
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in einem per `reset --hard HEAD~1` weggesetzten Commit, der nur noch im **reflog**
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(dangling) lebte.
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**Regel:** Bei „mach weiter wo es hing":
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1. `git reflog` + `git log --oneline -20` zuerst — Ground Truth, NICHT der
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(evtl. stale) gitStatus-Snapshot oder Konversations-interne Annahmen.
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2. Reset-weggesetzte/dangling Commits (`git fsck --lost-found`, reflog) inspizieren
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(`git show <sha>`) — dort steckt oft die unfertige Arbeit.
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3. **Verstehen WARUM weggesetzt**, bevor man blind cherry-picked: hier brach ein
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bestehender Test (`.toBe(signal)`-Identitätscheck), den der Fix zwingend ändert.
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Der Reset war die Reaktion darauf, nicht „Fix war falsch". Erst die Reset-Ursache
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beheben (Test auf Verhalten umstellen), dann den Fix recovern.
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4. Eigene Memory (`project_*`) lesen — sie dokumentierte Bug + intendierten Fix exakt.
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## 2026-05-30 — Release verifizieren BEVOR "fertig" gesagt wird; curl -F mit Leerzeichen im Pfad
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**Muster A (Edit ins Leere + trotzdem released):** Ein Edit schlug fehl ("String not
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found"), ich habe es übersehen, committet und v1.7.165 released — die Datei enthielt
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das Feature NICHT. Erst der nächste Blick zeigte es.
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**Regel:** Nach jedem Feature-Edit VOR dem Release `git show HEAD:datei | grep <marker>`
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— bestätigen dass der Code wirklich im Release-Commit ist, nicht nur dass `git commit`
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durchlief.
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**Muster B (Gitea UNIQUE constraint):** `npm run release:gitea` pusht erst den Tag,
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dann erstellt es den Release. Gitea legt beim Tag-Push automatisch einen Tag-Release-
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Eintrag an (name=null). `fetchExistingRelease` im Script matcht den nicht → POST create
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→ `UNIQUE constraint failed: release.repo_id, release.tag_name`. Commit + Tag sind dann
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schon gepusht, nur der Release+Assets fehlen.
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**Recovery:** `GET /api/v1/repos/.../releases/tags/<tag>` → id holen → `PATCH releases/<id>`
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mit name/body/draft:false → Assets per `POST releases/<id>/assets?name=<url-encoded>` hochladen.
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**Muster C (curl -F Datei mit Leerzeichen):** `curl -F "attachment=@release/Datei mit
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Leerzeichen.exe.blockmap"` lädt FALSCHEN Inhalt hoch (Server-Size != lokale Size).
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**Regel:** Datei mit Leerzeichen im Namen erst nach `/tmp/leerzeichenfrei` kopieren,
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DAS hochladen, Asset-Name über `?name=<url-encoded>` setzen. Danach Server-Size gegen
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lokale Size prüfen.
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## 2026-05-30 — Nicht in chaotische Parallel-Tool-Batches verfallen (User-Korrektur: "bist du in nem endless loop")
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**Muster:** Bei einem großen Multi-File-Edit habe ich Dutzende Tool-Calls (Bash-Probes,
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Reads, Edits, Python-Inline-Skripte, mehrfache tsc-Läufe) in EINEN Message-Block gepackt.
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Resultat: Ein einzelner Fehler/Cancel hat die ganze parallele Kette abgebrochen, Edits
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landeten halb, ich verlor den Überblick welche Änderung wirklich auf Disk war, und es
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wirkte wie eine Endlosschleife. Dazu: wegwerf-`scripts/_*.py`/`_*.txt` als Workaround
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gegen Output-Encoding statt der dedizierten Tools.
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**Regel:**
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- Edits über mehrere Dateien **sequenziell, einer nach dem anderen**, mit kurzer
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Verifikation dazwischen — nicht 20 spekulative Calls auf einmal.
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- Nach jedem Edit, der fehlschlagen kann (Anchor evtl. nicht eindeutig), das Ergebnis
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lesen, bevor der nächste folgt. Edit/Write erroren laut — darauf vertrauen.
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- KEINE Wegwerf-Python-Skripte ins Repo schreiben, um Shell-Output zu parsen. `Grep`/
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`Read`/`Edit` nutzen. Wenn doch ein Temp nötig ist: nach `os.tmpdir()`, nie nach
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`scripts/`, und sofort wieder löschen.
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- Verifikation gebündelt am ENDE (1× tsc, 1× build, 1× vitest), nicht 10× zwischendrin.
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## 2026-05-28 — Analyse-Befund gegen beobachtete Realität gaten (Advisor-Korrektur)
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**Muster:** Meine Analyse sagte einen *häufigen* Bug voraus (jede letzte Datei im
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Standard-Modus + jede Nested-Datei landet unbenannt), während der User nur "1-2 pro
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Staffel" meldete. Ich habe die Diskrepanz bemerkt ("zu schwer um unbemerkt zu bleiben")
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und sie mit weiterem Timing-Argument wegrationalisiert.
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**Regel:** Wenn die eigene Analyse etwas vorhersagt, das der beobachteten Realität
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widerspricht, NICHT die bequeme Lesart wählen — **mit einem Reproduktions-Test gaten**,
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bevor man fixt. Failing Test gegen den Ist-Stand zuerst (TDD/systematic-debugging Phase 4):
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- reproduziert → Bug bestätigt, mit Sicherheit fixen.
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- reproduziert nicht → Analyse hat eine Mitigation übersehen, kein Fix für Nicht-Bug.
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## 2026-05-28 — Crash-Debris im Working Tree: stashen, nicht verwerfen
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**Muster:** Eine abgestürzte Session (API 400) hinterließ ein uncommittetes Working Tree,
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das drei releaste Commits revertierte. Verlockung: `git checkout`/discard, um clean HEAD
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zu bekommen.
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**Regel:** Fremde/unverstandene uncommittete Änderungen **`git stash`** (non-destruktiv,
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recoverable), nie blind verwerfen. Gibt clean HEAD, nichts geht verloren, kein Stall auf
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User-Rückfrage. Danach dem User sagen WAS gestasht wurde und WARUM.
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## Wiring-Lock vs. Mechanism-Test
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Ein Test, der eine Hilfsfunktion mit dem richtigen Flag direkt aufruft, beweist nur, dass
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das Flag funktioniert — NICHT, dass der Produktionspfad das Flag setzt. Für echte
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Absicherung einen End-to-End-Test durch den realen Einstiegspunkt fahren und per
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Negativ-Gate (Flag temporär entfernen → Test muss fallen) verifizieren.
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## 2026-05-31 — Log-Symptom ≠ User-Wortlaut: greppen, bevor man auf eine Meldung triggert
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**Muster:** User meldete Mega-Debrid-Tageslimit als „Kein Server für diesen Hoster". Ich
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wollte den Fix an genau diese Meldung (`MEGA_DEBRID_NO_SERVER_RE`) hängen. Der Advisor
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stoppte: der Screenshot zeigte als Cooldown-Grund **„Antwort leer"**, nicht „Kein Server".
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**Beweis (Support-Bundle gegrept):** „Kein Server"/„Erreur"/„aucun serveur" = **0** Treffer
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im ganzen Bundle, „Antwort leer" = **20.861** Treffer. Der limitierte Account liefert im
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Web-Pfad NIE eine unterscheidbare Meldung — `generate()` findet ohne `processDebrid`-Code
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keinen Code → `return null` → der Aufrufer macht daraus „Antwort leer". Ein Trigger auf
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„Kein Server" wäre toter Code gewesen (= die v1.7.172-Falle, zum 2. Mal fast getreten).
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**Regel:** Bevor man einen Fix an einen bestimmten Meldungstext hängt, in den ECHTEN Logs
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greppen, ob dieser Text dort überhaupt vorkommt (`count`-Mode, alt-Text vs. Ist-Text). Sind
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zwei Fälle auf Message-Ebene nicht unterscheidbar (Tageslimit vs. transienter Blip → beide
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„Antwort leer"), nicht raten — über ein **Verhaltens-Signal** klassifizieren: hier eine
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Streak (3× hintereinander leer → geparkt), nicht der einmalige Wortlaut.
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**Wiring-Test nicht vergessen** (eigene Lesson): die Helfer-Unit-Tests beweisen nur den
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Zähler. Ein E2E-Test muss eine ECHTE leere Antwort durch den realen Einstiegspunkt
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(`unrestrictWithAccounts` → `classifyAccountFailure` → catch → Park) treiben, sonst bleibt
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unbewiesen, dass der Produktionspfad das Signal überhaupt setzt.
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## 2026-06-01 — Ein Verifizierer muss dieselbe Pfad-Normalisierung nutzen wie die verifizierte Operation
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**Muster:** Neues Renaming-Logging sollte nach jedem Rename verifizieren, ob die Datei
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wirklich unter dem Zielnamen liegt. `verifyRename` machte statSync/readdirSync auf den
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ROHEN Pfaden — der echte Rename lief aber über `toWindowsLongPathIfNeeded` (\?\-Prefix
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ab >=248 Zeichen). Bei langen Scene-Release-Pfaden (genau das, was die App routinemäßig
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umbenennt) scheiterten die rohen fs-Calls → falsches „Ziel nicht gefunden" UND — schlimmer —
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die Quell-Prüfung scheiterte ebenfalls → `sourceGone` fälschlich true → **falsches „OK"**,
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das einen halb-fertigen Verschiebevorgang maskiert. Der Diagnose-Log hätte genau die
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schwersten Fälle vergiftet. (Adversarialer Review-Workflow fand es, Confidence 0.8.)
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**Regel:** Wenn Code eine Operation VERIFIZIERT, muss er exakt dieselbe Pfad-/Encoding-/
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Normalisierung verwenden wie die Operation selbst (hier: \?\-Long-Path-Prefix). Sonst
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mis-reportet der Verifizierer still — und am verlässlichsten bei den Edge-Cases, die man
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eigentlich fangen wollte. Ein falsches OK in einem Diagnose-Log ist schlimmer als ein
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falsches ERROR. Zusatz: readdir-Fehler darf nicht zu „Schreibweise ok" degradieren
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(stilles False-OK) → eigenes WARN-Level „nicht verifizierbar".
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**Meta:** Bei einem Feature, dessen ganzer Zweck Beobachtbarkeit/Verifikation ist, lohnt
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ein adversarialer Review mit Fokus „würde die Verifikation auf der ECHTEN Last (lange
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Pfade, case-insensitive FS, EXDEV) korrekt urteilen?" — nicht nur „kompiliert + Happy-Path-Test".
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