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    Administrator released this 2026-09-13 17:03:59 +02:00 | 4 commits to main since this release

    Änderungen

    • Rahmenloser Pop-out für Live-TV, Filme und Serien. Video zum Verschieben ziehen, Größe an Rändern/Ecken ändern, Fenster anpinnen und wieder in Simple TV einfügen. Position, Größe und Anpinnen werden gespeichert.

    • Laufendes Video bleibt beim Durchsuchen von Katalogen und Downloads als Miniplayer unten rechts sichtbar, mit Pause, Mute, Vergrößern und Pop-out.

    • Geladene Film-/Serienkataloge und laufende Abrufe werden beim Wechsel wiederverwendet. Erste Titel erscheinen vor Abschluss des gesamten Abrufs; verschlüsselter Cache für 24 Stunden und manuelles Aktualisieren bleiben erhalten.

    • Kategorien und Länder werden einmal indexiert. Ein Kategorienwechsel durchsucht und erstellt nicht mehr den gesamten Katalog neu.

    • Geschwindigkeitsliste durch einen Regler ersetzt: 1× in der Mitte, 0,25× bis 4× in Viertelschritten, Tastatursteuerung und Zurücksetzen auf 1×.

    • Eigener Netzwerkpuffer von 500 ms für VOD; überholte Positions-/Geschwindigkeitsbefehle werden zusammengefasst, die angeforderte Position bleibt während des Ladens angezeigt. Anbieterantwort und Medienindex beeinflussen weiterhin die Wartezeit beim Spulen.

    • Feste Buttonbreite und reservierte Statuszeile verhindern Größenänderungen und Flackern bei Pause/Fortsetzen. Veraltete Transportzustände überschreiben den Wechsel nicht mehr.

    • Ländername mittig, gleicher Pfeil und Menüstil wie bei Live-TV. Länderflaggen im Verlauf und bei dessen Kategorieangaben ergänzt.

    • Lautstärkeanzeige im Video mit fester Breite, getrenntem Zahlenfeld und gleich breiten Ziffern. Beschriftung, Prozentzeichen und Hintergrund bleiben von 0 bis 100 % an derselben Position.

    Prüfung

    60 Kerntests, native Wiedergabe mit allen 16 Geschwindigkeiten, lokale HTTP-Range-/Spultests, Hell-/Dunkel-Layouts, große Kataloge, Kategorieanimationen, Verlauf und Favoriten bestanden. Pop-out-Zuordnung und Geometrie offscreen geprüft; native Videofenster bleiben beim Wechsel zwischen unsichtbaren Darstellungsquellen erhalten. Keine Steuerung des sichtbaren Desktops. Quellrepositories bleiben privat; öffentliche Releases enthalten nur Binärdateien.

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